klaus
03.04.2006, 18:56
Reiseführer, die vom allgegenwärtigen Regen in Großbritannien berichten, stimmen nicht mehr: Seit Monaten sind im Süden der Insel nur noch vereinzelt Niederschläge gefallen. Das Ausmaß der Trockenheit ist inzwischen so groß, dass seit Montag rund 13 Millionen Briten ihre Rasen nicht mehr wässern und auch ihre Autos nicht mehr mit Leitungswasser waschen dürfen.
Besonders stark ist der gesamte Südosten Großbritanniens - mit der Acht-Millionen-Metropole London - vom Wassermangel betroffen. Das vergangene Jahr gehörte zu den trockensten seit Beginn der Wetter-Statistiken. Die ungewöhnliche Trockenperiode habe schon im November 2004 begonnen, erklärte der Wetterdienst. Die Lage im Südosten Großbritanniens sei auch deshalb so schlimm, weil es dort bei vergleichsweise großer Bevölkerungsdichte relativ wenig Wasser-Reservoirs gebe. Die Vorräte seien auf dem niedrigsten Stand seit rund 100 Jahren.
Bei Verstößen gegen das Gartenspreng- und Autowaschverbot können ab sofort Strafen von umgerechnet bis zu 1500 Euro verhängt werden. Das teilten die Londoner Wasserbetriebe Thames Water, eine Tochter des deutschen RWE-Konzerns, mit. Die Umweltbehörde Environment Agency hält es auch für möglich, dass bei andauernder Trockenheit die gesamte Wasserversorgung in den kommenden Monaten stundenweise unterbrochen wird.
Link (http://onnachrichten.t-online.de/c/74/89/09/7489096.html)
Naja, so kanns gehen!
MfG
klaus
Besonders stark ist der gesamte Südosten Großbritanniens - mit der Acht-Millionen-Metropole London - vom Wassermangel betroffen. Das vergangene Jahr gehörte zu den trockensten seit Beginn der Wetter-Statistiken. Die ungewöhnliche Trockenperiode habe schon im November 2004 begonnen, erklärte der Wetterdienst. Die Lage im Südosten Großbritanniens sei auch deshalb so schlimm, weil es dort bei vergleichsweise großer Bevölkerungsdichte relativ wenig Wasser-Reservoirs gebe. Die Vorräte seien auf dem niedrigsten Stand seit rund 100 Jahren.
Bei Verstößen gegen das Gartenspreng- und Autowaschverbot können ab sofort Strafen von umgerechnet bis zu 1500 Euro verhängt werden. Das teilten die Londoner Wasserbetriebe Thames Water, eine Tochter des deutschen RWE-Konzerns, mit. Die Umweltbehörde Environment Agency hält es auch für möglich, dass bei andauernder Trockenheit die gesamte Wasserversorgung in den kommenden Monaten stundenweise unterbrochen wird.
Link (http://onnachrichten.t-online.de/c/74/89/09/7489096.html)
Naja, so kanns gehen!
MfG
klaus