Vollständige Version anzeigen : Was ist Liebe? Definition


Seiten : [1] 2

Dark_Fenix
14.01.2010, 17:49
Ich schätze, dass über 1000x am Tag in Deutschland " Ich liebe dich " oder ähnliches gesagt wird.
Höchstwarscheinlich haben es die meisten Forenmitglieder so oder so ähnlich auch schonmal von sich gegeben.

Nun meine einfache Frage: Was ist Liebe ?


PS: Bitte keine Antworten ala "Definitionssache". Hier geht es um den Versuch einer Definition.

!nV!$!bL3
14.01.2010, 17:50
Liebe (von mhd. liebe „Gutes, Angenehmes, Wertes“) ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen (auch zu einem Tier u.a.m.) zu empfinden fähig ist. Der Erwiderung bedarf sie nicht.

Im ersteren Verständnis ist Liebe ein mächtiges Gefühl und mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Hierbei wird nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes („Elternliebe“) handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft („Freundesliebe“) oder ein körperliches Begehren („geschlechtliche Liebe“). Auch wenn letzteres eng mit Sexualität verbunden ist, bedingt sich auch in letzterem Falle beides nicht zwingend (zum Beispiel sogenannte „platonische Liebe“).

creative16
14.01.2010, 19:27
Liebe ist die bedingunslose Hingabe zu etwas, beziehungsweise Annahme dessen.

Otubanjo
14.01.2010, 20:14
Liebe ist ein Auszug aus allen Leidenschaften auf einmal. - Jean Paul

Neonkrokant
14.01.2010, 20:17
Wenn wir schon dabei sind, Liebe zu definieren: Zumindest sollte Liebe nicht auf dieses stürmische Hals-über-Kopf-TV-Serien-Verliebtsein reduziert werden. Klar, das beschriebene Gefühl mögen wirklich einige haben, aber es ist nicht essentiell, genauso wenig wie Liebe an Sex geknüpft ist bzw. es sein muss.

"Bedingungslose Hingabe" wäre mir etwas zu radikal, als tiefe, wirklich berührende Zuneigung würde ich Liebe beschreiben.

creative16
14.01.2010, 20:23
[...]"Bedingungslose Hingabe" wäre mir etwas zu radikal, als tiefe, wirklich berührende Zuneigung würde ich Liebe beschreiben.
Wieso zu radikal? Es bedeutet, dass du dasjenige/denjenigen das/den du liebst, so akzeptierst, wie er ist und wie er sein wird. Ansonsten ist das keine Liebe, eher eine tiefgreifende Sympathie und Zuneigung.
Ich habe meinem obigen Beitrag aber dennoch das Wort "Annahme" beigefügt, weil dies mindestens genauso wichtig ist.

thelaughingman
14.01.2010, 20:25
Also in meinen Augen ist "Liebe" das resultierender Gefühl aus Gegenseitiger Anerkennung, erhaltener Geborgenheit und der identifikation mit einem anderen Lebewesen, wobei es unterschiedliche Ebenen der Liebe gibt, die da grob in familiäre Liebe, Tierliebe, Nächstenliebe, Freundschaftliche Liebe und Partnerliebe eingeteilt werden können.

Da Liebe wissenschaftlich nicht direkt zu erklären ist, aßer mit der sexuellen Hormonbewegung des Körpers, kann man es sich eher so vorstellen, das Liebe etwas ist, was die Menschen vor langer Zeit "erfunden"haben, um eine tiefe Zuneigung und ein fast bedingungsloses Mitgefühl auszudrücken.

Alles in allem kann man ebenfalls sagen, das Liebe einfach ein Baustein zum persöhnlichen Glück eines Menschen ist, da er von Natur aus in soziales Wesen hat und schon seit Uhrzeiten die besondere Nähe und Gesellschaft sucht.
Ist eine besondere Bindung gefunden, in der man sich im Gegegnsatz zu anderen Beziehungen überaus gut versteht, so kann man von Liebe sprechen.


Nicht bloß in der Praxis, auch in der Theorie ist Liebe äßerst schwer zu verstehen, aber sie macht verdammt glücklich ^_^

Neonkrokant
14.01.2010, 20:36
@Creative16
"Bedingungslos" hat für mich immer den negativen Beigeschmack des Alles-akzeptierens. Ich liebe zwar, aber eben nicht unter allen Bedingungen.
Sieht man die Bedingungen einzig in den Fehlern, die wir alle haben, dann gebe ich dir Recht, die sollte man akzeptieren, wenn man davon spricht, jemanden zu lieben.

creative16
14.01.2010, 20:44
@Creative16
"Bedingungslos" hat für mich immer den negativen Beigeschmack des Alles-akzeptierens. Ich liebe zwar, aber eben nicht unter allen Bedingungen.
Sieht man die Bedingungen einzig in den Fehlern, die wir alle haben, dann gebe ich dir, die sollte man akzeptieren, wenn man davon spricht, jemanden zu lieben.
Ich habe die letzte Konseqeuenz gezogen. Wenn jemand bedingungslos liebt, so ist er zum Beispiel auch bereit moralische Werte zu opfern, um das Geliebte zu schützen und erhalten.
Dass Abstufungen dieses Extrems wesentlich vernunfttragender sind, ist mir gewahr und ich wollte nicht ausdrücken, dass Liebe nicht bestimmten Bedingungen unterliegen kann.

Allerdings müssen diese Bedingungen mit einem Selbst schon auf spontaner (mir fällt gerade kein besseres Wort ein) Ebene vereinbar sein, was wiederum heißt, dass der negative Charakter von "Bedingungen", die Forderung von etwas, das man prinzipiell nicht spontan täte oder änderte oder sich danach verhielte, nicht existieren darf. Darauf zielt mein "bedingungslos" ab, nicht auf Verblendung um der Hingabe willen.

Neonkrokant
14.01.2010, 21:31
[...] Darauf zielt mein "bedingungslos" ab, nicht auf Verblendung um der Hingabe willen.

Damit nähern wir uns dann in unseren Meinungen recht nah an.

Denn dieses absolut bedingungslose Lieben, so wie ich es zuerst bei dir verstanden hatte, hat eher krankhafte, obsessive Züge und reißt den Liebenden im schlechtesten Fall in die totale Selbstentfremdung, was nun wieder nicht allzu erstrebenswert ist.

Ferkel
15.01.2010, 01:42
Liebe: die Kraft, nicht nur die eigene, sondern auch die Unvollkommenheit eines anderen lebenslang zu ertragen.

Liebe ist der Entschluss das Ganze eines Menschen zu bejahen, die Einzelheiten mögen sein, wie sie wollen.

Ich finde diese beiden Zitate charakterisieren Liebe am treffendsten :)

reQ
15.01.2010, 08:29
liebe ist ein prozess, durch liebe lernen wir neue emotionen kennen - wie eifersucht, hass und den gemütszustand der vollkommenen zufriedenheit und des wohlbefindens.
wenn bedingungslose liebe auf gegenseitigkeit beruht, akzeptiert man sein gegenüber als ganzes, schaut über kleine fehler hinweg und schafft es sich mit wasser & luft am leben zu erhalten.

enteka
15.01.2010, 08:39
Das Verliebtsein lässt sich ja relativ einfach beschreiben, mit dem Kribbeln im Bauch und so. Abr das verfliegt nach einer Weile und dann muss man sich die Frage stellen, ob man die Person liebt, oder ob es nur ein kurzes Abenteuer war.
Ich habe zwar noch nicht soo viel Erfahrung, aber ich würde die Liebe so beschreiben.
- Wohlfühlgefühl in der Nähe der Person
- Hingezogensein zur Person
- Wunsch mit der Person zusammen zu bleiben
- Meinungsverschiedenheiten auf einmal gar nicht so schlimm

Aber naja, so eine Liste kann natürlich nie vollständig sein. ^^

Matz€
17.01.2010, 15:40
Es ist Liebe, wenn die Treue Spaß macht.

NakedLunch
19.01.2010, 23:01
leibe ist die hormonelle antwort auf den evoltutionären imperativ. ^_^

Mbits
20.01.2010, 01:20
Den Thread gab es auch schon paar mal ;)
Liebe ist für mich das wunderschönste Gefühö ich liebe nicht nur meine Freundin sondern auch meine Familie aber auch zu Gegenständen können wir eine Liebe empfinden.

Mfg
Mbits

Herobi
20.01.2010, 11:57
Aloa,

ich würde wenn man liebe in dem sinne einer liebesbeziehung versteht reQ zustimmen das es ein prozess ist. Anfangs ist alles schön und egal was man macht es macht spaß und später findet man makel herraus doch man arbeitet daran und ähnliches. In dieser hinsicht würde ich auch sagen das liebe nicht bedingungslos ist weil bei groben vertrauensbrüchen verlässt man sich oder anderes.

Was jetzt aber familäre liebe angeht würde ich sagen das sie ziemlich bedingungslos ist. Ich würde meine familie mit meinem leben beschützen egal was es voher für streiterein gab.

Im großem und ganzen würde ich sagen das die liebe etwas sehr schönes ist und sie jeder wahrnimmt doch jeder anders und auf seine eigene weise.

Mit freundlichen Obi´s

Euer Herobi

qweg
20.01.2010, 21:49
Ich würde sagen:

Liebe ist Liebe und Freiheit in Harmonie.

IbaneZ
26.01.2010, 17:05
in erster linie zum thema beziehungen, ein ratschlag von dr. cox :P
er hat damit den nagel ziemlich auf den kopf getroffen wie ich finde.
"Beziehungen funktionieren nicht wie im Fernsehen oder im Kino;
kriegen sich die beiden oder nicht und dann klappt es und sie sind ein Leben lang glücklich - Schwachsinn!
Neun von zehn Beziehungen scheitern weil die Leute nicht zusammenpassen und die Hälfte der Ehen, die dann noch entstehen werden dann wieder geschieden und trotzdem hat mich der ganze Mist nicht zum Zyniker gemacht; das ist nicht wahr!
Nein...ich glaube schon, dass die Liebe hauptsächlich dazu dient dass die Menschen sich teure Pralinen schenken können und in manchen Kulturen vielleicht auch...Hühner!
Sie können mich gerne für einen Arsch halten, aber ich glaube das stimmt wirklich.

Mein Fazit ist...auch zwei Menschen die für einander bestimmt sind müssen diesen Mist durchmachen aber der feine Unterschied ist, sie lassen sich davon nicht fertig machen. Einer von beiden wird immer wieder den Mut finden für die Beziehung zu kämpfen.
Und wenn die Sache wirklich stimmt und die zwei viel Glück haben...wird einer von ihnen das richtige sagen!"

[Scrubs; Staffel 1, Folge 6 - Dr. Cox]

GReCc0
26.01.2010, 22:02
Liebe ist wenn du nachm sex immernoch bock hast bei ihr/ihm zu sein

Dark_Fenix
26.01.2010, 22:38
Erich Fromm teilte das was im Alltagssprachgebrauch "Liebe" genannt wird in seinem Werk "Die Kunst" des Liebens" in 5 Teile auf.

1) Die Nächstenliebe
2) Die mütterliche Liebe
3) Die erotische Liebe
4) Die Selbstliebe
5) Die Liebe zu Gott


Ich beziehe mich nur auf den 3. Teil,da dieser Abschnitt die meisten hier interessieren dürfte. Außerdem umfassten alle von euch versuchen Definitionen am ehesten diesen Begriff von Liebe.

Nach Fromm ist die erotische Liebe "(...)das Verlangen nach vollkommener Vereinigung(...)". Das besondere an dieser Spielart der Liebe ist, dass sie im Gegensatz zu anderen Formen, nicht allgemein,sondern exklusiv ist.

Auch wenn Fromm sicher einige kluge Sachen gesagt hat, kann man ihn an anderer Stelle scharf kritisieren:
"Die homosexuelle Abweichung von der Norm entsteht dadurch, daß diese polarisierte Vereinigung nicht zustande kommt und daß der Homosexuelle hierdurch unter dem Schmerz der nicht aufgehobenen Getrenntheit leidet, wobei es sich übrigens um ein Unvermögen handelt, das er mit dem durchschnittlich heterosexuell
Veranlagten, der nicht lieben kann, teilt."

Ob seine Meinung, dass es Homosexuellen es nicht möglich sein zu Lieben dadurch beinflußte wurde, dass er gläubig war bleibt für mich ungeklert.

Dome_91
04.02.2010, 21:03
Wer die "Liebe" beschreiben kann, hat noch nie geliebt.

L4pin
04.02.2010, 21:23
Hab vor Ewigkeiten mal in einem älteren Forum diesen Text gefunden und rauskopiert.
Meiner Meinung nach echt gut...

Die Liebe ?


Liebe,
was ist liebe?
Laut der Wissenschaft:
Eine vermehrte Ausschüttung von Endorphinen,
welche aufgrund von verstärktem Hormonausschuss beginnt
aber soll das echt schon alles sein?
Ich kann es mir nicht vorstellen,
denn liebe ist so etwas schönes..
was ist uns denn sonst noch geblieben?
In einer Zeit in der Hass, Wut, Trauer und Geld regiert
Ich habe den Glauben an die liebe verloren,
dennoch habe ich nicht vergessen wie es ist.
Zu spüren es ist jemand da, da Herz macht einen Sprung,
die Larven im Bauch werden wieder zu Schmetterlingen
und fliegen herum, das Bedürfnis diesen Menschen zu halten,
ihn von seinen Schmerzen zu befreien, für ihn dazusein,
alles einfach alles tun zu wollen, dass es ihm gut geht

"Es mejor querer y
Despues perder
Que nunca haber
Querido"

"Es ist besser
Zu lieben und
Dann zu verlieren
Als nie
Geliebt zu haben"

Was gibt es schöneres als mit jemandem die Kleinigkeiten des Lebens zu genießen?
Einen Sonnenaufgang, einen Spaziergang, sich gemeinsam darüber zu freuen,
wenn ein Vogel an einem Vorbeifliegt...
Aber das alles wird in unserer Zeit verdrängt,
Hass, Wut, Angst und Zerstörung regieren die Welt,
aus den einst so netten Individuen, werden Maschinen,
Roboter, die nicht mehr denken und fühlen
Nein, sie funktionieren nur noch
Reagieren zwar noch auf Befehle
Aber nicht mehr auf Liebe..
Ich finde es schade, werde traurig dadurch
So viele Leute haben vergessen was Liebe ist,
für sie ist sie nicht mehr als eine unangenehme,
nervende und aufs äußerste störende Begleiterscheinung,
welche meistens von den "kranken", denen die ins Irrenhaus gehören,
gezeigt und vermittelt wird…

"Mundus vult decipi,
ergo decipiatur"

"Die Welt will belogen werden
Also wird sie belogen"
Das ist auch der Grund warum diese Menschen "zerbrechen",
sie zerbrechen nicht an der Gesellschaft, nicht am Staat
NEIN
Es sind die Menschen die sie in den Wahnsinn treiben
Ich weiß es, ich durfte das ganze miterleben,
es am eigenen Körper spüren
und ich sage dir eines,
ob du es glaubst oder nicht,
es hat mich zerstört,
mir die Kraft genommen,
die Hoffnung,
das Vertrauen,
den Willen zu leben..
die Welt ist einfach nur grausam..
"Sie" haben nicht nur mich zerstört
Sondern auch viele andere.
Etwas was ich jedem Wünsche, Liebe, kann nicht schaden,
ein bisschen Wärme, Zuneigung, Zärtlichkeit sollte jeder haben
doch in einer Zeit wie dieser ist es nicht mehr möglich
man hat nicht einmal mehr zeit für sich,
wie, so frage ich mich, soll man Zeit für andere finden?
Indem man sich verliert, vergisst wer man selber ist?
Aber sollte dies der richtige Weg sein,
warum, ich versteh es nicht, muss man dann sein selbst dafür aufgeben?
Fragen, fragen und nochmals fragen..
Ist dies der Sinn des Lebens?
Sich selbst zu vergessen und für andere leben?
Was jedoch wird aus den Individuen,
sterben sie aus?
Wird die Menschheit untergehn?
Ich denke schon..
Aber warum wurden die Menschen so?
So hart, böse, verlogen, einfach nur grausam
Die einen nennen es "Evolution"..
Was mich dann mein ich, das bisschen was noch da ist davon, frage
"Was ist mit Gott?", "Warum unternimmt er nichts?", "Gibt es ihn überhaupt?"
Ich denke nicht
Ich frage mich zwar ob, sollte es ihn geben, er ein Sadist ist
Oder aber den Menschen nur die "Freiheit" gibt zu tun was sie wollen
Ich weiß es nicht
Es gibt so viele Fragen die mich quälen,
mich auszuzehren droh,
doch erfahren wies ist wird ich nicht
Seien es die Fragen über Gott
Oder so einfache wie , warum es uns gibt
Werde ich die Antworten nie erfahren
Dafür bin ich zu klein, zu bedeutungslos, zu unwichtig
Nicht bedeutend genug für das Rad der Zeit
Welches gegen mich läuft
Ich wünschte oftmals ich könnte es stoppen,
ja zurückdrehn möchte ichs können
Kanns aber nicht
Es gibt zuviel was ich ungeschehn machen möchte
Und so weniges was bliebe..
So sehr mein Blick auch getrübt war,
wusste ich immer was ich zu tun hatte,
helfen musste ich, für sie, da ich in sie in der Not
ja für das war ich gut genug
doch blicke ich auf mich
so scheint es dann es war nicht genug
oftmals liege ich im Bett und weine
vor Wut, Verzweiflung und Trauer,
Trauer darüber es nicht erkannte
In welcher Gesellschaft ich mich befand..
Sie zog mich hinab und tut es immer noch
Ich weiß aber dass ich keine Hilfe mehr verlange
Ich will es auch nicht mehr, für was denn auch?
Eine Welt voller Hass, Lügen und Betrug?
Nein danke sage ich dir
Vielleicht treffen dich meine Zeilen,
tun dir weh
aber ich denke nun mal so
es tut mir Leid
aber ICH bin ein Opfer der Menschen
dennoch kämpfe ich, für die anderen,
für DICH
damit es euch besser ergehen kann als mir
kämpfe dafür, dass ihr wieder Liebe spürt,
merkt, "Hallo, es gibt jemanden der für dich da ist"
"Jemand der DICH braucht"
Ich versuche euch das Negative zu verstehn,
zu bewältigen, zu verkraften lernen helfen
Euch wieder die schönen Dinge des Lebens zu zeigen
Jenes, sehe ich als Lebensinhalt
Den Zweck meines da seins
Obwohl es mich zerstört
Mich vergessen lässt
Wer ICH eigentlich bin
Aber es stört mich nicht
Froh bin ich, der sein zu dürfen der half
Jemandem Kraft und Mut gab
Ich es schaffte euch, auch Sekunden reichen, an das Gute, das schöne zu erinnern
Ich dachte grad über Shakespeare nach, seine Worte
"Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage"
Aber bedeutet sein nicht auch nicht sein?
Nur würde dieses bedeuten nicht sein heißt sein,
kann sein ohne nicht sein sein?
Oder denken wir nur zu sein?
Ich weiß es nicht das was ich weiß ist
Wie ich mich fühle..


Alleine
Einsam
Hilflos
Verlassen
Hoffnungslos
Ich würde es ja ändern
Kann es aber nicht
So ist es nun meine Pflicht,
durchzuhalten, solange
bis die Leute die ich mag
es verkraften, stark genug sind
auf mich zu verzichten

Abschließend möchte ich dir, lieber Leser,
nur noch eines sagen:
Gib niemals die Hoffnung auf,
denn du wirst sehen, solange du an die Liebe glaubst,
kann und wird dir nichts geschehen
Ich jedoch, der den Glauben verlor, weiß nun
Das du ohne Liebe stirbst,
zerbrichst, nicht du selbst bist
deshalb, vertrau bitte meinen Worten,
vergiss DICH nicht,
pflege dich und auch dein drum herum,
sollte man dich, dennoch verletzen
vergiss bitte nicht,
nicht DU warst es der jenes verschuldete,
nein der Mensch der es dir angetan hat
war es
denn er hat dich, in jenem Falle, nur benutzt
ich weiß nicht was du aus meinen Worten entnimmst,
ich kann nur hoffen das es was positives war
solltest du etwas entnommen haben..
Wir werden uns sehn, niemand weiß wann und wo,
dennoch weiß ich dass es so ist
und solange WIR an UNS denken
sind wir nicht allein,
jenes Band hält nämlich über den Tod hinaus…

Etwas sentimental, muss man sich halt weng drauf einlassen ^^

mfG
L4pin

blockaespiralo
06.02.2010, 10:35
Der meiner Meinung nach oft falsch verwendete und in diesem Sinne nicht richtig gelebte Aspekt der Liebe, der so betrachtet vielmehr ein Produkt des Geistes - der gesellschaftlichen Normen und Erwartungen entsprungenes "Es-muss-so-sein" ist - als ein tatsächlich existentes und fassbares Ding, wird von mir mitterweile nicht mehr auf einer esotherischen Ebene, sondern einfach realisitsch betrachtet. Soll heißen: Liebe ist eine reine Imagination, die wir als solche im Geiste konstruieren, dann allerdings in ihrer eigentlichen Intensivität und Bestimmheit nicht zu halten und zu schätzen wissen.

access denied
13.02.2010, 18:39
Die Anerkennung des Besonderen unter Ausschluss des Allgemeinen

Tion
13.02.2010, 21:30
Liebe ist, wenn man mit jemandem Alt werden will.

Man liebt ja auch seine Eltern. Bloß mit jemandem Alt werden zu wollen, das ist etwas was man nur mit einem Menschen teilen will.

Thiede
13.02.2010, 22:51
Liebe ist das, was ich für Mandy aus dem LLS (Lübecker Lust Stübchen) empfinde... ich komme einfach nicht von ihr los...Da lässt man auch mal gerne den ein oder anderen euro mehr für die freundin springen

Logos
13.02.2010, 23:41
Ok, ich versuchs mal kurz und knapp:

Liebe ist, wenn die Relevanz der eigenen Belange niedriger ist, als die Relevanz der Belange des anderen.

killer12321
21.02.2010, 12:36
Liebe ist die Ausschüttung bestimmter Hormone im menschlichen Organismus.

big_johnny
21.02.2010, 16:08
liebe verbindet menschen...
ich liebe dich zu sagen kann jedes kind,
aber das schwierige ist, als erwachsener es zu beweisen....
am stärksten ist es die erste liebe...
was danach kommt, ist meißtens ein muss für viele leute...
klar sie lieben, sie empfinden, sie fühlen...aber denken immer noch an ihre erste liebe, egal wie lange es her ist...
ein spruchwort:
was ist die schlimmste krankheit der welt????
LIEBE...
liebe kann töten-liebe kann heilen, liebe liebt nicht - es ist deine aufgabe die liebe zu lieben, respektieren und akzeptieren...

~LasVegas~
21.02.2010, 16:11
http://www.youtube.com/watch?v=mhp4XKqtpYI

Meiner Meinung nach die süßeste Definition von Liebe.
Da sieht man mal wieder, wie sich die Definitionen mit dem Alter ändern.

gruß

skate^
22.02.2010, 16:20
jeder definiert liebe anders, und eine definition von wikipedia ist crap.
für mich ist liebe die totale abhängigkeit zu einer anderen person, ungeachtet des aussehens, der herkunft, des sozialen umfelds und der sprache. :)
liebe gibt einem kraft, hoffnung und spaß :D klar kann liebe auch weh tun aber die guten seiten überwiegen die schlechten :)

Slowhand
22.03.2010, 11:42
Liebe ist die Ausschüttung bestimmter Hormone im menschlichen Organismus.

Ach, deswegen spritzt du dir den Scheiss? :D
Tut mir leid, das war jetzt einfach viel zu offensichtlich. Nicht so weit aus der Defensive rauswagen, Großer ;)

Ich finde dass Liebe überhaupt keiner Definition schuldig ist.
Und das keine Definition der Liebe jemals Gerecht werden kann.
BAM!

Mrt2006
22.03.2010, 12:23
Definition:

Liebe ist die größt mögliche Zuneigung die ich einem Menschen geben kann. Es beschreibt für mich ein unendlich gutes Gefühl ! <---- echt schwierig zu formulieren.

Ich für meinen Teil bin ein Mensch, der niemanden wirklich schnell sagt das ich diejenige liebe.
Ich muss gestehen, dass ich bisher nur einer Person gesagt habe das ich sie liebe und das ist meine jetzige Freundin.

Finde es schwachsinning jemanden das zu sagen wenn man sich nicht sicher ist oder es einfach nur eine Verliebtheit ist. Man sollte es ernst meinen und auch wissen das es so ist :)

RedFlash
22.03.2010, 13:09
Liebe ist ein Gefühl das tief aus dem inneren kommt und es ist denke ich mal das stärkste Gefühl, dass ein Mensch dem anderen Menschen überbringen kann.
Es ist echt nicht leicht das zu beschreiben und gibt keine perfekte Definition für.
Jeder Mensch ist individuell und empfindet die Gefühle anders.

davmasta
22.03.2010, 17:16
ich zitiere mal "liebe ist, wenn ich in deine augen schaue und unsere zukunft sehe"

Jim Panse
22.03.2010, 17:18
Ehrlich gesagt, für mich bedarf es da keiner großen Ausführung...
Mir fällt da immer ein Zitat von Otto Flake ein:
Liebe ist der Entschluß, das Ganze eines Menschen zu bejahen, die Einzelheiten mögen sein, wie sie wollen.
Hab ich mal in nem Deutschaufsatz gebraucht :D

JoevanniD7
25.03.2010, 14:44
Du fragst: Was ist Liebe?

Ich sage: Das kommt auf dich drauf an!

Hier erst einmal ein Auszug einer uns allen bekannten freien Enzyklopädie:


Liebe (von mhd. liebe „Gutes, Angenehmes, Wertes“) ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen (auch zu einem Tier u.a.m.) zu empfinden fähig ist. Der Erwiderung bedarf sie nicht.

Im ersteren Verständnis ist Liebe ein mächtiges Gefühl und mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Hierbei wird nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes („Elternliebe“, „Geschwisterliebe“) handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft („Freundesliebe“) oder ein körperliches Begehren („geschlechtliche Liebe (Libido)“). Auch wenn letzteres eng mit Sexualität verbunden ist, bedingt sich auch in letzterem Falle beides nicht zwingend (zum Beispiel sogenannte „platonische Liebe“).


Was sagt uns das?


Auf den ersten Blick nix neues...

Um die Bedeutung der Liebe zu ergründen solltest du auf jeden Fall nicht nur die schöne Seite der Liebe ergründen...

Liebe ist nicht nur Zuneigung, Begehren oder Aufopferung!?

sondern sehr viel mehr...

Desweiteren finde ich ist Liebe etwas das man sehr schlecht umschreiben kann wenn es sich um echte Emotionen handelt...

z.B. ist das wunderbare Gefühl das ich bekomme wenn ich an meine Frau denke Liebe...

wobei ich da nicht nur vom Aussehen rede sondern auch von ihren Fehlern die ich Liebe...

Oder ihrer Gestik, Mimik ihrem Lachen ihren weinen ihrem Atmen wenn sie redet wenn sie schläft...

Es gibt meines Erachtens unendlich viele Arten der Liebe und die sind alle auf ihre eigene spezifische Art und Weise unterschiedlich...

Superman z.B. hilft den Menschen weswegen? Nächstenliebe? Wenn er Lois so sehr liebt, würde er für sie auch die Weltherrschaft an sich reißen und die Menschen die er so liebt opfern?

Und warum arbeiten Menschen auf Sozialer Basis (ohne Bezahlung) mit Menschen zusammen die von allen anderen schon aufgegeben wurden? Das hört sich eher nach Nächstenliebe an ist aber auch manchmal ein bisschen komplizierter...

Manchmal entwickelt sich Liebe auch zum nutzen...

z.B. wenn man Negative Emotionen/Erlebnisse kompensieren muss...

Oder liebt man vllt. nur das Leben und täuscht sich?

Aber ist denn die Liebe zum Leben die gleiche Liebe
die ein Verrückter beim Bespannern von einer Frau des Nächtens zwischen Astwerk empfindet?

Ich denke nicht...

Als erstes muss man die "versionen" der Liebe unterscheiden...

hierbei hilft aus dem gleichen WIKI Artikel folgendes:

* Selbstliebe: Selbstliebe wird in der Regel als immer vorhanden angesehen; von Einigen auch als die Voraussetzung zur Fähigkeit zum Lieben und zur Nächstenliebe angesehen, wobei nach Auffassung von Erich Fromm Selbstsucht Selbsthass bedeute. Selbstsucht äußere sich in der Liebe durch besitzgieriges Interesse. Fromm behauptet, dass zu starke Selbstlosigkeit keine Tugend sei, sondern ein Symptom, durch das unbeabsichtigter Schaden entstehen könne. Pathologische Selbstliebe („Eigenliebe“) wird als Narzissmus bezeichnet.

* Partnerliebe: Die geschlechtliche Liebe kann in gegengeschlechtliche (Heterosexualität) und gleichgeschlechtliche Liebe (Homosexualität) unterschieden werden und findet oft in Liebesbeziehungen Ausdruck, für die in heutigen europäischen Kulturen das Ideal der Partnerschaft, vermischt mit dem ehemals höfischen Ideal der romantischen Liebe, betont wird. Eine besondere Rolle nimmt in vielen Gesellschaften die eheliche Liebe ein, die oftmals Exklusivität für sich in Anspruch nimmt (siehe Monogamie). Nicht auf exklusiven Zweierbeziehungen beruhende Liebesmodelle (Polygamie) spielen in außereuropäischen Kulturen und in den letzten Jahrzehnten auch im Westen („Polyamory“) eine größere Rolle.

* Familiäre Liebe: Neben der partnerschaftlichen Liebe sind insbesondere die Liebe zwischen (engen) Verwandten (Vaterliebe, Mutterliebe, Kindesliebe) und die Freundesliebe in menschlichen Gemeinschaften von größter Bedeutung.

* Nächstenliebe: Die Nächstenliebe gilt im Sinne von Religion und Ethik primär den Bedürftigen, während die Philanthropie sie zur allgemeinen Menschenliebe ausdehnt (vgl. Menschlichkeit). Die Feindesliebe ist eine im Neuen Testament auf Feinde bezogene Nächstenliebe, die oft als christliche Besonderheit gilt, aber in abgeschwächter Form auch in anderen Religionen vorkommt. Noch weiter geht das Konzept der „Fernstenliebe“.

* Objekt- und Ideenliebe: Insbesondere in jüngerer Zeit ins Zentrum gesellschaftlicher Begriffe gerückt sind auch „Tierliebe“ oder die „Liebe zur Natur“. In der weitesten sprachlichen Auslegung „liebt“ man seine Hobbys oder Leidenschaften und kann diese dann auch als Liebhaberei oder Vorlieben bezeichnen. Auch Ideale können demnach geliebt werden, etwa durch den Begriff „Freiheitsliebe“ dargestellt, aber auch Zugehörigkeiten wie Vaterlandsliebe (Patriotismus). Diese Vorlieben können bis hin zu Fanatismus gehen, der Begriff Fan wird aber heutzutage auch für nichtfanatische Formen der Bewunderung, Verehrung bzw. Anhängerschaft verwendet.

* Gottesliebe: Eine besondere Rolle nimmt die Gottesliebe ein, in ihrer allgemeinen Form die in verschiedenen (keinesfalls allen) Religionen vorausgesetzte Liebe Gottes zu seiner Schöpfung und insbesondere dem Menschen. Der gleiche Begriff bezeichnet auch die Liebe zu einem Gott.

* „Objektlose Liebe“: Liebe als Grundhaltung benötigt für christliche Mystiker wie Meister Eckhart kein Objekt. Liebe wird hier als bedingungsloses öffnen verstanden. Der Philosoph und Metaphysiker Jean Émile Charon bezeichnet diese „universale“ Liebe als „Finalität der Evolution“ und „Selbsttranszendenz des Universums“.


Wenn man das ganze so betrachtet dann erscheint das alles auch wieder in einem anderen Licht...
Wobei das natürlich nicht einmal annähernd alle Arten der Liebe sind...


Ich persönlich beschäftige mich momentan mit folgender Theorie:

Die Liebe ist eine Seuche...

Klingt hart aber irgendwie auch logisch...

Wenn man sich die Menschheit ohne genau diese für uns übliche Gefühlsregung vorstellt,
dann ist es plötzlich ganz anders...

Da die Liebe so ziemlich die stärkste Emotion ist beeinflusst sie uns auch am meisten im Bezug auf unsere Handlungen...

Sie ist verantwortlich für all die Kriege und Tragödien aba gleichzeitig auch der Grundpfeiler unserer Existenz (Mutterliebe)...


Sie beeinflusst uns in jeder Sekunde unseres Lebens und ist der Wegweiser unserer Zivilisation...

Was wäre also ohne sie?

Und warum handeln Menschen wider ihrer eigenen Gefühlswelt?

z.B. Seit 20 Jahren verheiratet aus Liebe und all dem...

Und dann geht Er/Sie fremd OBWOHL diese Liebe da ist und nach (vllt. auch während) dem Seitensprung schon Reue und so einsetzen...

Und nach der Beichte des Geschehenen diese Liebe da ist, evtl noch mehr als zuvor...

Auch wenn der andere jetzt verletzt ist und sich trennt bleibt diese Liebe dann ja bestehen und wird trotzdem da sein...

Ist das Liebe?

Was sagt das aus über Liebe?

Ist Liebe die Fähigkeit den unerträglichsten Schmerz in Kauf zu nehmen nur um bei der/dem Auserwählten zu sein?


Irgendwie schon...

Also ist Liebe Masochismus? =)

Natürlich nicht...

Um euch mal nich komplett vollzuseiern mit meinem Fahrstuhl schliesse ich hier mit folgenden Worten ab:

Die Liebe ist mehr das was du empfindest, als das was es ist...

BlackDragon989
25.03.2010, 15:05
Also ich persönliche defieniere Liebe so:
"Liebe ist, wenn man sich mit allen Sinnen und Gefühlen einer Person hingeben kann, wenn man aufhört zu denken, wenn man gemeinsam lachen kann, wenn man sich einfach bei der anderen Person so wohl fühlt, dass man diese nie wieder verlieren möchte"

J0rd4N
26.03.2010, 00:30
"Die Liebe ist langmütig und gütig. Die Liebe ist nicht eifersüchtig, sie prahlt nicht, bläht sich nicht auf, benimmt sich nicht unanständig, blickt nicht nach ihren eigenen Interessen aus, läßt sich nicht aufreizen. Sie rechnet das Böse nicht an. Sie freut sich nicht über Ungerechtigkeit, sondern freut sich mit der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, erduldet alles. Die Liebe versagt nie."

bibel - 1. korinther 13:4-8

5enseless
26.03.2010, 12:01
Liebe ist ein Gefühl. Das Wort darum ist nur ein geistiges konstrukt, das in vielen verschiedenen kontexten verschieden genutzt ist. Im allgemeinen würde ich es unter Barmherzigkeit zusammenfassen, da es nicht bei allen kontexten so gemeint ist wie in einer Liebesbeziehung.

Pigeon
29.03.2010, 09:27
Brecht hat einen, wie ich finde, sehr interessanten Gedanken zur Liebe gehabt:

"Was tun Sie", wurde Herr K. gefragt, "wenn Sie einen Menschen lieben?" "Ich mache einen Entwurf von ihm", sagte Herr K., "und sorge, daß er ihm ähnlich wird." "Wer? Der Entwurf?" "Nein", sagte Herr K., "der Mensch."

Switcher09
26.04.2010, 21:53
Liebe ist (das Gefühl von) Zuneigung, Sehnsucht und psychische Abhänigkeit von einer Person.


Psychische Abhängigkeit meine ich, dass man ihne ihn/sie nciht leben kann bzw will.

DocWeb
27.04.2010, 07:37
Eine menschliche Unzulänglichkeit.

Na gut bin vielleicht etwas hart aber halt mal was in die andere Richtung

Fellblade
27.04.2010, 20:17
Für mich ist Liebe ein wundervolles Gefühl. (schwer zu beschreiben, aber es kann ein schönes Glücksgefühl sein)
Mächtig.
Und es kann auch sehr schmerzhaft sein.
Auf alle Fälle etw. das zum Leben dazugehöhrt.

snky
27.04.2010, 20:21
Liebe hat viel Fasetten, die man taeglich zu spuehren bekommt, ob diese jetzt gut oder schlecht sein moegen, aber sie gehoeren nunmal beide dazu.

StrAnGe_GuY
30.04.2010, 15:19
das ist eigentlich nicht schwer:
liebe ist anpassung/tolleranz über die fehler des anderen drüber zu stehen und zu akzeptieren!

checker69
14.05.2010, 22:27
liebe ist in allem was es gibt. deswegen der zusammenhang zum wort leben. alles was man tut sollte man lieben, sonst wird es nicht gut.
die liebe zwischen paaren, die liebe zur musik, zum stein. man kann alles lieben und man sollte es lieber auch

Lina92
18.05.2010, 18:13
Ich finde in den meisten Fällen (auch hier z.T.) wird Liebe fälschlicherweise mit Vorlieben, Sympathien und einfach nur mit tiefgehender Akzeptanz bzw. Toleranz. gleichgesetzt.

Wahre, echte Liebe ist für mich ein Gefühl das sehr viel tiefer geht, das den ganzen Menschen berührt, das ihn erschüttert, berührt und ihn nicht mehr loslässt. Liebe ist, wenn man bereit wäre, sich selbst für einen anderen Menschen vollkommen aufzugeben, wenn die Welt um einen herum verwischt und aufhört zu existieren... das ist wahre Liebe!

Im Prinzip ist es die totale Fixierung auf einen Menschen und die psychische und pysische Abhängigkeit. Liebe ist es erst dann wenn man es körperlich spüren kann.

Ich finde wahre Liebe existiert viel zu wenig auf dieser Welt und das Wort Liebe wird einfach zu inflationär gebraucht. Das was häufig als Liebe zwischen zwei Menschen bezeichnet wird, ist in den meisten Fällen nicht mehr als einfaches Verliebt sein (=Schwärmerei) oder aber das was als Abbauprodukt der Liebe zurückleibt: Gewöhnung

In diesem Sinne :)

Lina

DocWeb
18.05.2010, 19:53
Ich finde Liebe ist wenn Dir schlimme Vorfälle nichts oder weniger ausmachen weil Du den geliebten Menschen hast.

raid-rush
18.05.2010, 19:53
Alle Posts zum Thema Was ist Liebe? Definition, stammen von Mitgliedern des Forums.

Was ist Liebe? Definition

raid-rush.ws pr