Die Manipulation der Gesellschaft - Geld regiert die Welt
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Viele wissen noch nicht, dass sie Sklaven unserer Zeit sind. In der heutigen Welt dreht es sich nur um Geld, Geld Geld.
Alle wissen es, aber keiner denkt drüber nach. Ich will es kurz machen und poste ein Video, schaut es euch an und WACHT AUF:
Teil1:
http://www.esoterikvideos.de/video/102/Geld-regiert-die-Welt-Teil-1
Teil2:
http://www.esoterikvideos.de/video/105/Geld-regiert-die-Welt-Teil-2
Teil3:
http://www.esoterikvideos.de/video/106/Geld-regiert-die-Welt-Teil-3
P.s., ja dies ist ein neuer Account (keine Angst, kein Spam), sondern ich möchte aus persönlichen Gründen mehr oder weniger unbekannt bleiben in Bezug auf dieses Thema.
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08.02.2010, 22:45
Schämst Du Dich eigentlich nicht, hier so einen Mist zu verlinken?
Das satanische Zinssystem, kein Wunder, dass Esoteriker und Nazis so oft und gerne gemeinsame Sache machen.
Glaubst Du auch an die schwarze Sonne?
schämst du dich nicht, solch harte Urteile zu fällen, obwohl du keinen blassen Schimmer hast?
Denk erstmal bisschen drüber nach, und dann reg dich auf. Das Video hat nichts mit Satanismus oder Rassismus zu tun. Esoterik schon GAR nicht.
Les nächstesmal bitte die Beschreibung, bevor du so negativ rumurteilst:
Geld regiert die Welt - und somit auch die Menschen. Wie dumme Menschen sich vom Geld abhängig machen lassen und wie man entgegenwirken kann, indem man dass Zinssystem ablehnt./nLange kann es nicht mehr gut gehen mit dem heutigen Kapitalismus. Was wir brauchen sind Menschen, die kritisch hinterfragen und mit Liebe auf ihre Mitmenschen einwirken, und nicht mit Hass und Feindseligkeit. Öffnet euer Herz, erkennt dass Satanische System und kämpft dagegen an.
Wo siehst du da bitte etwas halbwegs negatives, wofür ich mich schämen sollte?
Stimmt schon was darin gezeigt wird.. teilweise jedenfalls.
SO stark wie hier oben würde ich den Film nicht kritisieren , der hat nichts mit Satanismus zu tun, wenn man sich etwas schlauer machen würde, sieht man dass es eine Diplomarbeit ist im Bereich V.Kommunikation : Ein satirischer Film zum Thema Geld und Banken.
Nur finde ich es etwas komisch warum es auf solch einer esoterik-Seite ist, der Informationstext ist gewiss auch nicht von dem ersteller des Videos.
Aber mein Gott, das ist doch schon jedem klar dass Geld die Welt regiert, und jeder weiß auch wie das ganze System dahinter abläuft.
neger187
09.02.2010, 11:04
wenn ich etwas über geld erfahren möchte, lese ich ein wirtschaftsbuch.
wenn ich etwas über geld erfahren möchte, lese ich ein wirtschaftsbuch.
So ist es. Klar sollte man manche Dinge am derzeitigen Geldsystem hinterfragen und sicherlich wird es auch teilweise missbraucht. Aber das Video ist mal total... na ja... Grundschulniveau.
Hab es mir nicht komplett angesehen, war mir einfach zu dumm, aber was ist die Alternative zum Monetären System?
Der Film lügt. Haupsächlich geht es um die Zinsverteufelung.
Punkt 4. Der Zins.
Das Beispiel der Lederstücke.
Der Film zeigt da ein frei erfundenes Szenario, das es in der Realität nicht gibt.
Dafür gibt's das Aufwärmen altbekannter Schauermärchen.
Diplomarbeit ist im Bereich V.Kommunikation : Ein satirischer Film zum Thema Geld und Banken.
Ja, das ist der springende Punkt. Ein Design-Student ohne Ahnung von Wirtschaft.
Lieber Threadersteller, neger hat Recht!
Wenn dich das Thema interessierst, besorg dir bitte ein Wirtschaftsbuch.
Für Laien sehr gut geeignet: http://www.amazon.de/Grundz%C3%BCge-Volkswirtschaftslehre-Nicholas-Gr-Mankiw/dp/379102163X
Hurrican
09.02.2010, 11:40
Ich kann euch nur Vorträge von Bernd Senf und Nicolas Hofer empfehlen. In diesem Vorträgen wird nochmal genau verdeutlicht worum es bei diesem System geht.
Nicolas Hofer - Die Evolution der Geldordnung
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Bernd Senf - Der Tanz um den Gewinn
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allein schon durch den link auf esoterikvideos hast du schon das "fail"- Krterium erfüllt ^_^
Eine Typische Aussage von jemanden, der keine Ahnung von der Esoterik hat, und sich seine Urteile durch andere aufgeschnappt hat.
Du weißt doch gar nicht was Esoterik ist? Hast bestimmt mal irgendwo aufgeschnappt, wie jemand sich mit Geisterbeschwörung beschäftigt hat, und meinte "Is esoterik", und du hast es natürlich direkt geglaubt, und seitdem hast du ein falsches Bild von der Esoterik.
Um mal eines klar zu stellen: Esoterik hat nichts mit Magie, Geisterbeschwörung oder sonst so einem Kram zu tun. Ursprünglich war es eine Gruppe von sehr Weisen Menschen, die sich für einen -inneren Weg- statt einen Weg zu den Häusern der Religion entschieden hatten. Sie waren der Meinung "Gott" findet man nicht (nur) in einem Gebäude aus Mauern, sondern jeder nur IN SICH selbst.
So.. das musste ich jetzt loswerden ^^
Übrigens, ein Wirtschaftsbuch von Amazon bringt euch nichts, weil dort die Wahrheit vertuscht wird, siehe hier:
(Edit: Embed geht wohl nicht, na dann sucht halt selber. Sucht einfach nach "Geld" bei YouTube oder Esoterikvideos)
So ist es. Klar sollte man manche Dinge am derzeitigen Geldsystem hinterfragen und sicherlich wird es auch teilweise missbraucht. Aber das Video ist mal total... na ja... Grundschulniveau.
Und damit anscheinend noch zu hoch für dich. Das meiste an "Geldwesen-bücher" wird doch genau von den leuten produziert die Interesse daran haben das es niemand weiß.
Schau mal auf die bücher hinten drauf DBV ist herausgeber nummer 1 .
Von der theorie her ist alles richtig, das ist es auch was einige unabhängige oder ehemalige Finanzexperten sagen:
- das ist wie die heiße kartoffel und für den wohlstand des einen muss der andere Hungern, im moment die 3. welt.
- und deshlab ist die Finanzkriese auch keinenfalls mit einer neuen
Kreditvergabe/Konjunkturpaket II zu lösen, sie führt definitiv in eine 3. exponential größere kriese.
das Bsp. mit dem Leder: warum sollte es falsch sein? damit wird die theorie erklärt, nimm "1euro" anstelle von Leder und das ist das heutige system.
Welcher Mensch könnte so doof sein und eine Theorie mit dem Argument "die Quelle gefällt mir nicht", "wiederlegen" ?
neger187
09.02.2010, 19:24
[...] - und deshlab ist die Finanzkriese auch keinenfalls mit einer neuen
Kreditvergabe/Konjunkturpaket II zu lösen, sie führt definitiv in eine 3. exponential größere kriese. [...]
zu dieser erkenntnis kamen mises und hayek schon vor über einem halben jahrhundert.
interessant:
Zins ist auch eine reale Grösse: Die sehr expansive Geldpolitik könnte den Keim für die nächste Krise legen.
26. Januar 2010 | Wirtschaftliche Freiheit (http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/) | Peter Bernholz
Das Ausmass der Finanzkrise und ihrer Auswirkungen auf die reale Wirtschaft hat vermutlich alle Beobachter überrascht. Obwohl sich Krisen nicht voraussagen lassen, wissen wir wenigstens seit Kindlebergers Buch «Manias, Panics and Crises» (1973), dass es von 1720 bis 1975 29 Finanzkrisen gegeben hat. Es muss also etwa alle zehn Jahre damit gerechnet werden. Grosse Krisen sind indes selten. Von besonderer Stärke war die von 1873. Sie dauerte wie die von 1929 etwa sechs bis sieben Jahre und ergriff weltweit die reale Wirtschaft.
Ganz im Gegensatz zu heute vertretenen Meinungen werden sich in einem dezentralisierten marktwirtschaftlichen System wegen der vielen nichtlinearen Rückkoppelungen Krisen trotz aller Reformen weder verhindern noch voraussehen lassen. Das lehren uns sowohl die Chaostheorie wie auch die historischen Erfahrungen. Bestenfalls wird man Krisen mildern und vielleicht hie und da vermeiden können. Krisen sind gewissermassen ein Preis, der für ein komplexes, in hohem Masse produktives und innovatives System zu zahlen ist, das den entwickelten Ländern in 200 Jahren eine ungeahnte Vergrösserung des Wohlstands und der Lebensdauer gebracht hat.
Zu tiefer Zins ist ungesund
Zentralbanken und Regierungen haben auf die gegenwärtige Krise in einem historisch gesehen bisher unbekanntem Ausmass reagiert. Waren diese Massnahmen angemessen und, vor allem, welche Probleme stellen sich möglicherweise ihretwegen in der Zukunft? Diese Frage ist gegenwärtig in den Hintergrund getreten angesichts der Debatte, wie man durch Regulierungen die Schwächen im Finanzsystem beseitigen könnte, die die Krise so verschärft haben.
Die wichtigsten Schwächen sind: Die Banken haben nicht genügend auf ein diversifiziertes Portfolio geachtet. Die nur auf kurzfristigen Erfolg ausgerichteten Bonussysteme begünstigten das Eingehen zu grosser Risiken. Das Kontrollsystem der Banken hat versagt. Die Ratingagenturen versagten ebenfalls, auch weil ihre Erträge von den zu beurteilenden Unternehmen abhängig waren. Die staatlichen amerikanischen Massnahmen zur Erleichterung des Erwerbs von Häusern für Minderbemittelte waren kontraproduktiv. Das US-Haftungsrecht bei Unfähigkeit, die Hypothekarzinsen zu zahlen, begünstigt übermässige Verschuldung. Die Haftung des Managements ist zu begrenzt. Die durch internationale Regulierungen vorgeschriebenen Eigenkapitalsätze trugen wie die Bewertung nach Tageswerten zur Verstärkung der Krise bei. Die Erlaubnis für Finanzinstitute gemäss Basel II eigene Risikobewertungsmodelle zu verwenden, war ein Fehler. Die Finanzaufsicht der Staaten hat weitgehend versagt. Es herrschte eine weit verbreitete Unkenntnis der Wirtschaftsgeschichte.
Eine Lösung dieser Probleme ist wichtig, doch darf sie nicht von der Frage ablenken, ob die von Staaten und Zentralbanken ergriffenen Massnahmen Gefahren bergen. Diese Frage drängt sich schon deshalb auf, weil sich nicht übersehen lässt, dass die gegenwärtige Krise durch eine zu expansive Politik besonders des Federal Reserve System (Fed) und der Bank von England ausgelöst wurde, denen jedoch auch die Europäische Zentralbank (EZB) und die Schweizerische Nationalbank (SNB) in erheblichem Ausmass gefolgt sind. Allerdings lässt sich zugunsten der SNB anführen, dass sie vermutlich mit einer unerträglichen Aufwertung des Frankens hätte rechnen müssen, wenn sie dies nicht getan hätte.
Wir erinnern uns: Das Fed senkte nach dem Zusammenbruch der Internetblase 2000 in unberechtigter Deflationsangst den Zinssatz nacheinander massiv auf etwa 1% und weitete seine monetäre Basis (das Zentralbankgeld) erheblich aus. Die anderen Zentralbanken folgten mehr oder minder dieser Politik. Als Folge ergab sich eine gewaltige Preissteigerung sowohl auf den Immobilien- als auch auf den Aktienmärkten. Aufgescheucht durch die nun drohenden Inflationsgefahren begann das Fed sukzessive mit der Erhöhung des Leitzinses von nahezu 0% auf über 5% und einer Reduktion der monetären Basis. Auf diese Weise wurde es durch die Korrektur einer verfehlten Expansionspolitik zum Auslöser der Krise.
Besteht gegenwärtig nicht eine ähnliche Gefahr? Tatsächlich haben die Zentralbanken dem Fed folgend wiederum ihre Zinsen gegen 0% gesenkt. Die monetäre Basis des Fed ist von Ende Juli 2008 bis Ende Juli 2009 um 98,73% gestiegen, wobei zu beachten ist, dass sie bereits seit Ende 2008 erheblich zugenommen hatte. Die SNB reduzierte ihren Zinsatz ebenfalls auf nahe 0%, die monetäre Basis wuchs von Ende 2008 bis Ende Mai 2009 112,5 %. Eine solche Zunahme war in ihrer ganzen Geschichte nicht einmal entfernt zu verzeichnen. Für die EZB sieht es beim Zins ähnlich, bei der monetären Basis mit einer Zunahme von 68% seit Ende 2007 nicht so extrem aus. Auch die Staatsfinanzen haben sich durch die Stützungsmassnahmen massiv verschlechtert. Das US-Defizit stieg von 2,9% des Bruttoinlandprodukts (BIP) 2007 auf 8% im vierten Quartal von 2008, in Grossbritannien von 2,7 2007 auf 5,4% 2008. Im Euroraum wuchs das Defizit der Mitgliedstaaten von 3,5 im vierten Quartal 2007 auf 9,3% Ende 2008.
Aber waren die Anstrengungen diesmal aufgrund der dramatischen Lage und der drohenden Gefahren nicht gerechtfertigt? Es ist schwer, dies zu bestreiten, obwohl man verschiedene spezielle staatlichen Massnahmen wie die Rettungsaktionen für General Motors und Opel und die Abwrackprämien für Autos als verfehlt abzulehnen hat. Aber selbst wenn die Massnahmen angesichts der Schwere der Krise gerechtfertigt gewesen wären, müsste doch gefragt werden, ob die Zinssenkungen und die Geldexpansion durch die Zentralbanken, die bereits das letzte Mal die gegenwärtige Krise ausgelöst haben, nicht in Zukunft eine ähnliche Wirkung entfalten könnten.
3 bis 4% sind natürlich
Spricht man mit Direktoriumsmitgliedern dieser Institute, wird einem versichert, dass man technisch gesehen die aufgeblähte monetäre Basis jederzeit normalisieren könne. Fragt man weiter, ob das denn auch angesichts des zu erwartenden politischen und psychologischen Drucks gelte, wenn mit rechtzeitigen Zinserhöhungen zur Vermeidung von Inflation diese das zarte Pflänzlein des Aufschwungs abwürgen könnten, erhält man ebenfalls eine bejahende Antwort. Nicht mehr im Amt befindliche Zentralbankiers und informierte Ökonomen sind viel vorsichtiger und betonen, dass eine entsprechende Reduktion der monetären Basis äusserst schwer durchzusetzen sei.
Es scheint also, als ob wir gegenwärtig und in Zukunft wenigstens teilweise die Folgen einer vorher verfehlten Politik zu ernten hätten. Aber worin bestehen die grundsätzlichen Fehler derselben? Um das zu verstehen, ist von einer wesentlichen Funktion von Finanzinstituten und -märkten auszugehen. In einer dezentralisierten Marktwirtschaft besteht diese darin, die Ersparnisse von Konsumenten (einschliesslich Zwangsersparnisse für Pensionskassen usw.) und die Nettoinvestitionen der Unternehmen und des Staates zu koordinieren. Real entspricht dem eine Umleitung von Produktionsfaktoren von der Herstellung von Konsumgütern zu der von Produktionsmitteln, mit der Folge, dass die künftige Güterproduktion wächst.
In diesem Prozess wird der reale Zinssatz durch die Mehrergiebigkeit längerer Produktionswege bzw. die Grenzproduktivität des Realkapitals bestimmt. Dieser «natürliche» Zinssatz ist auch Änderungen unterworfen, dürfte aber nach den Erfahrungen während des Goldstandards, als keine Inflationserwartungen herrschten, zwischen 3 und 4% liegen. Senken nun die Zentralbanken die nominalen Zinssätze darunter, wird den Produzenten einschliesslich der Häuserbauer ein falsches Signal gegeben. Sie werden veranlasst, Produktionsumwege einzuschlagen, die sich bei 3 bis 4% nicht lohnen würden. Das kann aber nicht durchgehalten werden, da real nicht genug Produktionsfaktoren durch die Ersparnisse der Haushalte umgeleitet werden.
Real muss ex post immer Ersparnisse gleich Nettoinvestitionen gelten. Also bleiben nur zwei Möglichkeiten zur realen Anpassung: Die Zentralbank erhöht wieder die Zinsen, dann lohnen aber die eingeleiteten realen Nettoinvestitionen nicht mehr und müssen abgebrochen werden, wie dies in der Immobilienkrise in den USA zum Ausdruck kam. Oder die Zentralbanken korrigieren nicht den Zins nach oben und die Geldmenge nach unten, so dass inflationäre Entwicklungen folgen. In diesem Fall wird die Inanspruchnahme von Produktionsmitteln durch die Haushalte zwangsweise vermindert, da die Kaufkraft ihrer Einkommen sinkt und ihr Nominalvermögen entwertet wird. Allerdings sind auch Zwischenwege denkbar, um die Gleichheit von Ersparnis und Investion herbeizuführen.
Eingriffe von Geld-, Fiskal- und Regulierungspolitik, die diese realen Zusammenhänge vernachlässigen, sind zum Scheitern verurteilt. Darauf hat der schwedische Ökonom Knut Wicksell bereits 1898 in «Geldzins und Güterpreise» hingewiesen. Besonders eine nur an der Taylor-Regel ausgerichtete Geldpolitik, die mit Zinssteuerung die Inflation und die Entwicklung des BIP zu beeinflussen sucht, wäre dieser Gefahr ausgesetzt. Denn die Taylor-Regel ist zu begrenzt, um die Wirtschaft abzubilden. Das gilt erst recht, wenn sich der Vorschlag gewisser Volkswirte durchsetzen sollte, durch Änderungen im Geldsystem in Anlehnung an den Freiwirtschaftler Silvio Gsell der Zentralbank auch negative Nominalzinsen zu ermöglichen.
Der Beitrag wurde am 16. September 2009 in “Finanz und Wirtschaft” veröffentlicht. Eine ausführlichere Variation des Themas ist unter dem Titel “How Likely Is Hyperinflation” (http://www.american.com/archive/2009/december-2009/how-likely-is-hyperinflation) am 15. Dezember 2009 in “The American” erschienen.
Quelle: Wirtschaftliche Freiheit (http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=2329)
Und damit anscheinend noch zu hoch für dich. Das meiste an "Geldwesen-bücher" wird doch genau von den leuten produziert die Interesse daran haben das es niemand weiß.
Schau mal auf die bücher hinten drauf DBV ist herausgeber nummer 1 .
Von der theorie her ist alles richtig, das ist es auch was einige unabhängige oder ehemalige Finanzexperten sagen:
- das ist wie die heiße kartoffel und für den wohlstand des einen muss der andere Hungern, im moment die 3. welt.
- und deshlab ist die Finanzkriese auch keinenfalls mit einer neuen
Kreditvergabe/Konjunkturpaket II zu lösen, sie führt definitiv in eine 3. exponential größere kriese.
das Bsp. mit dem Leder: warum sollte es falsch sein? damit wird die theorie erklärt, nimm "1euro" anstelle von Leder und das ist das heutige system.
Welcher Mensch könnte so doof sein und eine Theorie mit dem Argument "die Quelle gefällt mir nicht", "wiederlegen" ?
Lerne erstmal den Unterschied zwischen "wiederlegen" und "widerlegen". Dann ist es immer wieder lustig, wenn sich Leute einfach nur etwas aus einem Text rausgreifen. Dann sage mir z.b. mal, was die Alternative vom Geldsystem ist. Außerdem sagte ich, dass man hinterfragen sollte und kritisieren... aber nicht so mit irgendwelchen Kinderfilmen.
So ist es. Klar sollte man manche Dinge am derzeitigen Geldsystem hinterfragen und sicherlich wird es auch teilweise missbraucht. Aber das Video ist mal total... na ja... Grundschulniveau.
Der Film ist kein Kinderfilm und liegt auch nicht auf Grundschul niveau. Du weißt doch garnicht was die Intention hinter dem Film war, dazu müsste man den FIlmemacher selber fragen. Schau dir mal Southpark an ( gut das besticht auch durch seine harten Worte und Bilder) auch gab es schon solch einen Film in dem die amerikanische Geschichte satirisch dargestellt wurde. Diese Filme , in dieser harmlosen, künstlichen, bunten freundlichen Art wie sie gemacht wurden; diese Art selbst ist ein Stilmittel - vielleicht Beschönigung, Humorisierung, oder soll vielleicht auch Disparität zeigen. Wie auch immer. Schon allein weil der Film Satire ist, kann er die Wirklichkeit ( der WIrtschaft) nicht voll und ganz wiedergeben sondern nur seine eigene Interpretation.
Und damit anscheinend noch zu hoch für dich. Das meiste an "Geldwesen-bücher" wird doch genau von den leuten produziert die Interesse daran haben das es niemand weiß.
Schau mal auf die bücher hinten drauf DBV ist herausgeber nummer 1 .
Von der theorie her ist alles richtig, das ist es auch was einige unabhängige oder ehemalige Finanzexperten sagen:
- das ist wie die heiße kartoffel und für den wohlstand des einen muss der andere Hungern, im moment die 3. welt.
- und deshlab ist die Finanzkriese auch keinenfalls mit einer neuen
Kreditvergabe/Konjunkturpaket II zu lösen, sie führt definitiv in eine 3. exponential größere kriese.
das Bsp. mit dem Leder: warum sollte es falsch sein? damit wird die theorie erklärt, nimm "1euro" anstelle von Leder und das ist das heutige system.
Welcher Mensch könnte so doof sein und eine Theorie mit dem Argument "die Quelle gefällt mir nicht", "wiederlegen" ?
Da kann ich nichts hinzufügen. Ganz recht so ist es.
Wirtschaftsbücher erzählen einem nur das, was man hören SOLL und nicht die Wahrheit.
Der Film ist kein Kinderfilm und liegt auch nicht auf Grundschul niveau. Du weißt doch garnicht was die Intention hinter dem Film war, dazu müsste man den FIlmemacher selber fragen. Schau dir mal Southpark an ( gut das besticht auch durch seine harten Worte und Bilder) auch gab es schon solch einen Film in dem die amerikanische Geschichte satirisch dargestellt wurde. Diese Filme , in dieser harmlosen, künstlichen, bunten freundlichen Art wie sie gemacht wurden; diese Art selbst ist ein Stilmittel - vielleicht Beschönigung, Humorisierung, oder soll vielleicht auch Disparität zeigen. Wie auch immer. Schon allein weil der Film Satire ist, kann er die Wirklichkeit ( der WIrtschaft) nicht voll und ganz wiedergeben sondern nur seine eigene Interpretation.
Satire kritisiert aber auf sehr übertriebenen Wege. ("Die Satire bedient sich häufig der Übertreibung (Hyperbel), kontrastiert Widersprüche und Wertvorstellungen in übertriebener Weise (Bathos), verzerrt Sachverhalte, vergleicht sie spöttisch mit einem Idealzustand (Antiphrasis) und gibt ihren Gegenstand der Lächerlichkeit preis." siehe Wikipedia)
Sie stellt damit keine wissenschaftliche Grundlage dar, auf deren Basis man diskutieren könnte. Sie stellt eventuelle einen Anstoß dar, sollte aber auf keinem Fall der Anfang und das Ende des fachlichen Inhalts sein -.-
Ob die Wirtschaftswissenschaften nun eine Wissenschaft sind, darüber lässt sich streiten :D
Fakt sollte aber sein, dass mit solchen oberflächlichen und populistischen Beiträgen nicht zu diskutieren ist.
Genauso wie das System sollte man auch dieses Filmchen hinterfragen...
[...]und deshlab ist die Finanzkriese auch keinenfalls mit einer neuen
Kreditvergabe/Konjunkturpaket II zu lösen, sie führt definitiv in eine 3. exponential größere kriese. [...]
Ich habe eine Frage an dich. Weisst du wie die Finanzkrise entstand, also wissenschaftlich?
Interessant ist doch, dass man jetzt diese Problematik kennt und in Zukunft vorbeugen kann.
Vielleicht liest du dir mal einen Bericht dazu durch, dann können wir darüber gerne nochmal sprechen. Jetzt habe ich nämlich keine Lust darüber zu diskutieren oder es dir zu erklären. :P
neger187
10.02.2010, 11:07
Ich habe eine Frage an dich. Weisst du wie die Finanzkrise entstand, also wissenschaftlich?
Interessant ist doch, dass man jetzt diese Problematik kennt und in Zukunft vorbeugen kann.
Vielleicht liest du dir mal einen Bericht dazu durch, dann können wir darüber gerne nochmal sprechen. Jetzt habe ich nämlich keine Lust darüber zu diskutieren oder es dir zu erklären. :P
die störung des preissystems hat die krise verursacht. (http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=1774)
Satire kritisiert aber auf sehr übertriebenen Wege. ("Die Satire bedient sich häufig der Übertreibung (Hyperbel), kontrastiert Widersprüche und Wertvorstellungen in übertriebener Weise (Bathos), verzerrt Sachverhalte, vergleicht sie spöttisch mit einem Idealzustand (Antiphrasis) und gibt ihren Gegenstand der Lächerlichkeit preis." siehe Wikipedia)
Sie stellt damit keine wissenschaftliche Grundlage dar, auf deren Basis man diskutieren könnte. Sie stellt eventuelle einen Anstoß dar, sollte aber auf keinem Fall der Anfang und das Ende des fachlichen Inhalts sein -.-
Ob die Wirtschaftswissenschaften nun eine Wissenschaft sind, darüber lässt sich streiten :D
Fakt sollte aber sein, dass mit solchen oberflächlichen und populistischen Beiträgen nicht zu diskutieren ist.
Genauso wie das System sollte man auch dieses Filmchen hinterfragen...
Jau so in etwa wollte ich das auch sagen, natürlich gibt die keine wissenschaftliche Korrektheit wieder, aber dafür ist eine Satire auch nicht gemacht. Ich dachte hier wäre jedem klar was eine Satire ist; worauf ich eigentlich eingehen wollte war die visuelle Machart.
Trotzdem denke ich dass man sehr wohl auf Grund einer Satire diskutieren kann, nur die Satire darf nicht alleiner Kernpunkt sein sondern das, was sie in die Lächerlichkeit treibt (oder meinst du es genau so ? )
das Bsp. mit dem Leder: warum sollte es falsch sein? damit wird die theorie erklärt, nimm "1euro" anstelle von Leder und das ist das heutige system.
Ob 1 Leder, 1 € oder 1 Apfel. Es ist ein frei erfundenes HorrorSzenario, das es in der Realität nicht existiert.
Eine Halluzination ist keine Diskussiongrundlage.
Ob 1 Leder, 1 € oder 1 Apfel. Es ist ein frei erfundenes HorrorSzenario, das es in der Realität nicht existiert.
Eine Halluzination ist keine Diskussiongrundlage.
Das hat nichts mit Horror szenario zu tun.
Egal ob das auf die heutige Zeit bezogen und mit Fakten belegt werden kann usw. das is alles scheiß egal.
Sobald Zinsen erhoben werden, gibt es einen Anspruch auf geld das nicht existiert.
Was soll daran falsch sein? Sachen nur nach ihrem äußerlichen beurteilen...
schaut euch mit offenen karten von arte an.
http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/mit-offenen-karten/392.html
http://www.youtube.com/results?search_query=arte+mit+offenen+karten&search_type=&aq=f
da wird das geldsystem und die zusammenhänge erklärt.
raid-rush
10.02.2010, 20:14
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