Eine Frage, die mich immer wieder beschaeftigt.
Ja?
Nein?
Wuerde gerne eure Meinungen dazu hoeren :)
Vollständige Version anzeigen : Fotografie: Kann man davon leben?
Eine Frage, die mich immer wieder beschaeftigt.
Ja?
Nein?
Wuerde gerne eure Meinungen dazu hoeren :)
Wenn du ein Fotostudio hast und am besten selbst noch Waren verkaufst, ja. Sonst geht die Chance gegen Null imo ;)
Wenn du ein Fotostudio hast und am besten selbst noch Waren verkaufst, ja. Sonst geht die Chance gegen Null imo ;)
Kompletter Blödsinn!
Genau diese Fotografen haben es im Moment am Schwersten.
Fotografie ist nicht Fotografie:
Portrait
Studio
Presse
Journaiismus
Event
Sport
Mode
Editorial
Stock
Kunst
Man kann in jedem Bereich davon Leben, wenn man gut genug ist.
Man muss ja auch nicht zwangsweise als Selbstständiger arbeiten.
In einem Angestellten Verhältnis ist man sicher aufgehoben.
Habe ich Chancen, wenn ich selbstgeschossene Bilder, als eingerahmtes Bild verkaufe?
Natürlich begrenzt, und nicht beliebig oft?
Alle Antworten: Fotografie: Kann man davon leben?
Um davon zu leben, definitiv nicht. Das wäre maximal ein minimaler Nebenverdienst. Vorallem bleibt die Frage offen, wo du diese verkaufen möchtest? Internet? Bekannte? Straße?
Ja, wenn du extremes Talent hast und noch mehr Glück, wobei die Chancen auch da schon gegen 0 gehen.
In der heutigen Welt ist ein Foto selbst nur noch ein Medium, dass weiterverearbeitet wird in z_B Magazinen, Digitalarts, Textur, etc. und nicht wie früher, als es noch als Kunst galt ein Foto analog richtig zu belichten und Tiefenschärfe blabla hinzukriegen.
Heut kann ja jeder Teenager eine Kamera bedienen und wenn das Foto schlecht belichtet wurde, dann hilft Photoshop, was auch schon alle haben, nur um ihre Kwickbilder zu bearbeiten.
Selbst geschossene Bilder in Rahmen zu verkaufen und limitiert wären schlichtweg Hochzeitfotos, aber damit wirst du kein Porsche fahren, eher ein gebrauchten Golf.
möglich aber wirklich schwer und nicht zu empfehlen. bei stockseiten geldverdienen ging vllt vor 2-3 jahren, alle anderen bereiche sind auch gut abgedeckt und vie kds schießen ihre fotos zum teil selber, weils abnormal billig ist.
wenn du ohne fotographie nicht leben kannst und bereit bist 24h am tag zu arbeiten, kannst du ohne bedenken einsteigen, ansonsten geh lieber brötchen verkaufen, ist sicherer und kein burnoutshit^^
Ich selbst bin selbst Hobby-Fotograf und erfreue mich auch an einer schönen Ausrüstung. Wenn ich dann von Verwandte und Freunden Komplimente bekomme, habe ich auch immer wieder die Idee damit mein Geld zu verdienen. Aber mal ganz ehrlich. Geh mal ins DSLR-Forum und guck dir an was dort von Hobby-Fotografen veröffentlicht wird. Das Haifischbecken ist wirklich voll und es gehört schon mittlerweile mehr dazu als Talent zu haben um damit sein Geld zu verdienen. Ich würde es als Hobby halten und vielleicht auf Veranstaltungen ein paar Euro verdienen.
Die Konkurrenz ist knallhart. Firmen bieten Hochzeitfotos für nichtmal 200 Euro an und beauftragen damit Hobbyfotografen, die sich nichts bei denken.
Die Verlage kaufen keine Bilder mehr, sondern schreiben Leute im Internet an, ob sie ein Foto benutzen können, man drucke dann ja den Namen drunter. :rolleyes: Viele machen das und nehmen den Profies das Geschäft weg. Trau nie einem Verlag.
Man kann Geld verdienen, aber es ist ziemlich stressig.
Firmen bieten Hochzeitfotos für nichtmal 200 Euro an und beauftragen damit Hobbyfotografen, die sich nichts bei denken.
Nun ja, da fragt man sich aber doch auch gleich, wie gut diese Hobbyfotografen wirklich sind und wer Wert auf die Qualität seiner Hochzeitsfotos legt, der wird sie sicherlich nicht von einem Hobbyfotografen schießen lassen. Es handelt sich schließlich um einen sehr besonderen Tag im Leben des Kunden.
Und zu den Verlagen: Nur die Klatsch und Tratschblätter erkaufen sich so die Fotos. Die Geo, Vogue und diverse andere hochwertige Zeitungen arangieren für ihre Fotos IMMER Fotografen. Natürlich muss man auch dem entsprechend gut sein und den Ruf haben, um von diesen gebucht zu werden.
Aber natürlich ist es schwer sein Geld mit Fotografie zu verdienen. Hobbymäßig sieht es da auf dem Markt sehr schlecht aus. Man sollte sich schon profesionell betätigen um Geld zu verdienen. Zu dem muss man sich vermarkten können und auch die Organisation bewältigen können. Es gibt genug kleine Portraitstudios, wo jeder schon mal seine Passbilder hat machen lassen, aber dass ist meiner Meinung auch keine Fotografie.
Fotografie ist eine eigene Kunst und wer diese beherrscht, kann damit sehr wohl Geld verdienen.
Nun ja, da fragt man sich aber doch auch gleich, wie gut diese Hobbyfotografen wirklich sind und wer Wert auf die Qualität seiner Hochzeitsfotos legt, der wird sie sicherlich nicht von einem Hobbyfotografen schießen lassen. Es handelt sich schließlich um einen sehr besonderen Tag im Leben des Kunden.
Oh hast Du eine Ahnung. Viele bitten sogar Bekannte, Fotos zu machen und später gibt es Streit, weil die das nicht angemessen festhalten. Ist ein bekanntes Problem.
Die Geo, Vogue und diverse andere hochwertige Zeitungen arangieren für ihre Fotos IMMER Fotografen. Natürlich muss man auch dem entsprechend gut sein und den Ruf haben, um von diesen gebucht zu werden.
Stimmt nicht, ein Bekannter hatte eines im National Geographic, die haben ihn über das Internet ausfindig gemacht.
Also ich denk das man erstmal sagen kann, das es damit ähnlich ist wie in den meisten anderen Bereichen: Wenn du gut bist, brauchst dir wenig Gedanken machen.
Ein Bekannter von mir hat auch während der Schule hobbymäßig (aber trotzdem schon in größerem Aufwand) fotographiert. Nach dem Abi hat er des jetzt verfolgt und mittlerweile sogar sein eigenes Studio und nen Angestellten. Ausschlaggebend war bei ihm, dass er früher sehr viel recht günstig gemacht hat, unter der Bedingung die Bilder dann als Referenzen verwenden zu dürfen. Wobei wir natürlich wieder bei dem zweischneidigen Schwert billige Fotographen wären_..
naja man braucht nur eine gute nische, wenn du z_b. ein bild von nem prominenten schießt und das in einer ungünstigen situation, dann könntest ein paar tausend bekommen_.
naja man braucht nur eine gute nische, wenn du z_b. ein bild von nem prominenten schießt und das in einer ungünstigen situation, dann könntest ein paar tausend bekommen_.
:D
Und dann, wenn das Geld aufgebraucht ist? Gerade diese Jobs als Paparazzi haben mehr mit Glück als mit können zu tun. Und den Meisten geht es finanziell auch nicht besonders gut.
:D
Und dann, wenn das Geld aufgebraucht ist? Gerade diese Jobs als Paparazzi haben mehr mit Glück als mit können zu tun. Und den Meisten geht es finanziell auch nicht besonders gut_
naja so wie ich das gesehn hab ist das schon das haschen nach dem wind, wenn man sich nicht auskennt. man muss seine spitzel überall haben, die bekommen dann auch immer ein bisschen geld ab. und man muss sich dauernt beeilen, das man von einem ort zum nächsten kommt. notfalls auch mal mit fallschirm warten für das ultimative foto :D.
Das ist wie bei allem im Leben, ob als Handwerker, Unternehmensberater oder Fotograf. Mit dem richtigen können und einer guten Vermarktung lebt es sich damit sicherlich gut. Machst du nen scheiss Job, bist falsch plaziert oder einfach nur unfähog gehts eben nicht. Was ist das den für eine Frage??? Manch Starfotograf lebt sicherlich gut, manch geschickter Paparrazi mit nem guten Netzwerk sicherlich auch. Andere gehen halt pleite^^
Kompletter Blödsinn!
Genau diese Fotografen haben es im Moment am Schwersten.
Fotografie ist nicht Fotografie:
Portrait
Studio
Presse
Journaiismus
Event
Sport
Mode
Editorial
Stock
Kunst
Man kann in jedem Bereich davon Leben, wenn man gut genug ist.
Man muss ja auch nicht zwangsweise als Selbstständiger arbeiten.
In einem Angestellten Verhältnis ist man sicher aufgehoben_
Recht hast du nur sollte man die Frage konkret hinterfragen - so allgemein würde ich einen Hobbyfotografen der gerade mal eine Kamera mit etwas Talent besitzt eher davon abraten bzw. dazu raten ein Lehrgang zu besuchen sich diesen zertifizieren lassen und es erstmal Semi-Pro als Hobby zu betreiben - bis man das nötige Equipment und Knowhow besitzt das es zum Beschreiten über den professionellen Wege reicht.
Talent alleine ist aus meiner Sicht hilfreich aber kein Garant dafür davon leben zu können_..
das ist in der tat so, wenn man gut ist und das schlaue-fuchs-gen bestitzt dann kann man sich selbst gut vermarkten und auch davon leben. vorallem im digitalen zeitalter sollte das doch besser klappen als zb als näherIN zu arbeiten.
problem ist jedoch: sobald du ein hobby zu geld machst kannst du evtl den spaß daran verlieren weil es zu zwanghaft wird. deshalb würde ich das ganze mehrmals überdenken!