Vollständige Version anzeigen : Vegetarisch oder Vegan


Just.Me
23.01.2012, 22:37

Hey Ho!

Wie steht ihr zum Thema vegetarische bzw. vegane Ernährung ?

Seid ihr selbst Vegetarier oder Veganer ?
Wenn ja, wie kommt ihr damit klar ?

ihr solltet euch das mal anschauen, ist eine sehenswerte Diskussion zu diesem Thema ;)

log in - ZDFmediathek - ZDF Mediathek (;;;zdf~de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/1009864#/beitrag/video/1516730/log-in:-Fleischeslust-und-das-Gewissen)


und an die Vegetarier unter euch: Ich selbst ernähre mich auch vegetarisch, muss allerdings sagen, dass ich ernsthaft am überlegen bin auf die vegane Speise umzusteigen, denn nach allem was ich zur Zeit so mitbekomme, ist man selbst wenn man glaubt sich vegetarisch zu ernähren, kein richtiger Vegetarier... der Beweis ? - hier:
;;;youtube~com/watch?v=NSsAwEz3Xj4

Ernährung : Versteckte "Schweinereien" in Nahrungsmitteln - Nachrichten Wissenschaft - DIE WELT (;;;welt~de/wissenschaft/article4611747/Versteckte-Schweinereien-in-Nahrungsmitteln;html)


Liebe Grüße !

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creative16
23.01.2012, 23:11

Ich bin weder der einen, noch der anderen Gruppe zugehörig. Ich mag Fleisch, es schmeckt mir, also esse ich es - momentan circa drei Mal in der Woche, was völlig ausreichend ist. Dafür kann man es umso mehr genießen. :-)


StewieGriffin
23.01.2012, 23:22

Ich esse sehr gerne Fleisch, habe aber nichts gegen Vegetarier/Veganer. Leben und leben lassen. Aber Situationen in denen ich stinkig werde sind wenn mir ein Vegetarier/Veganer pausenlos erzählen muss wie falsch es ist Tiere zu essen etc.


raid-rush
23.01.2012, 23:26

Nachdem man für 2,99EUR ein KG Schweinefleisch bekommt, und 1GK Kellogs das doppelte kostet, könnte ich mir gut vorstellen das man bald Kellogs aus Schweinefleisch presst, weils billiger ist als Getreide.

Die Verbraucher zahlen anscheinend gerne viel für Markenverpackung und alles andere muss billig sein.

Wenn man sich die Umweltverschmutzung ansieht die durch Viehwirtschaft verursacht wird, würde es sinn machen die Ökosteuer vom Benzin eher auf die Viehzucht umzuschichten.

Eine Fleisch-Öko-Steuer wäre für Deutschland wohl schlecht, weil es einer der Weltweit größten Fleischproduzenten ist. Für die Zukunft wäre es sicher gut Produkte nach ihrer Ökologie zu besteuern.

Allerdings hat es wie oft auf nationaler Ebene wenig sinn und Vorbildfunktion hat ja bisher auch wenig geholfen.


Zur Frage:
Ich esse Fleischprodukte, allerdings lege ich wert auf die qualität.
Vegetarier/Veganer zu sein ist sicher eine "gute" Einstellung, allerdings für mich keine Lösung und ich habe auch meine gesundheitlichen Bedenken.

Vernüftig und Maßvoller umgang mit Fleisch wird wohl in der Bevölkerung schwer zu vermitteln sein, wirksammer ist eine deutliche Preiserhöhung.


GaaraDerWüste
23.01.2012, 23:44

Ich esse gerne Fleisch. Es schmeckt mir und ich habe auch kein Mitleid mit Nutztieren.

Gegen Vegetarier habe ich nichts, kann sie auch verstehen, jedem seine Meinung.
Veganer dagegen, kann ich nicht verstehen und sind für mich einfach nur Menschen die sich wichtig machen wollen, sprich einfach mal anders sein und den anderen irg. welches Moralzeugs an den Kopf werfen.


mr.knut
24.01.2012, 00:37

Bin ebenfalls weder veganer noch vegetarierer. Ich liebe fleisch und könnte mir eine ordentliche mahlzeit ohne fleisch garnicht vorstellen. dennoch hab ich nichts gegen vegetarier/veganer und kenne auch selbst genug. schlimm wirds nur, wenn die einem dann erzählen wollen wie rücksichtslos und dumm das verhalten von fleischfressern doch sei.


m00pd00p
24.01.2012, 01:16

Veganer dagegen, kann ich nicht verstehen und sind für mich einfach nur Menschen die sich wichtig machen wollen, sprich einfach mal anders sein und den anderen irg. welches Moralzeugs an den Kopf werfen.
Irgendwie zweifel ich stark daran, dass du Vegetarier verstehst, wenn du so über Veganer redest.
Hast du Mitleid mit Menschen, die benutzt bzw. ausgenutzt werden?

;raidrush: Welche gesundheitlichen Bedenken wären das?

;mr;knut: Warum wird es dann schlimm?

---

Vegetarier. Komme so langsam richtig gut damit klar, bzw. habe überhaupt kein Verlangen mehr Fleisch zu essen. Auf Butter, Milch, Käse, Eier,.. konnte ich bisher nicht verzichten, aber vielleicht kommt das ja noch.

---
// ;Nees: Klar geht das. Sind ja zwei verschiedene paar Schuhe, wobei ich mir vorstellen könnte, dass beides Hand in Hand geht.
Statt Gummibärchen einfach Fruchtbärchen, bzw. Fruchtgummi kaufen. :)


PerixX
24.01.2012, 01:21

Bitte nicht schon wieder, den Thread gabs schon 1000 Mal..

Die meisten User hier sind eh zu dumm, um den Sinn von vegetarischer und/oder veganer Ernährung WIRKLICH zu verstehen bzw. sich mit diesen Themen zu beschäftigen...

Sry für die direkte Ausdrucksweise, aber es ist so.

Ich esse selber Fleisch, aber ziemlich wenig und ich kann die Gründe für Vegetarismus/Veganismus sehr gut nachvollziehen (meine Mutter und meine Freundin sind beide Vegetarierinnen).


Flyde
24.01.2012, 02:15

Ich für meinen Teil bin erst seit gut 6 Monaten von Fleisch auf eine Vegane Ernährungsweise umgestiegen.

Wie ich damit umgehe?
Die Umstellung: Einfach und es macht irre spaß neue Gerichte zu probieren (an alle, die glauben man ernährt sich nur von körnern, tofu und graß dem sei gesagt: es gibt weitaus mehr ;) hehe)

Das drumherum, die Menschen: Da geht wohl jeder anders mit um, mich belastet das sehr, es gibt einfach menschen deren toleranzgrenze so tief im Keller hängt, dass man sich nur noch weg drehen kann. Ebenso habe ich die Erfahrung gemacht das es genau diese leute auch im vegetarisch/veganen bereich gibt.

Veganer dagegen, kann ich nicht verstehen und sind für mich einfach nur Menschen die sich wichtig machen wollen, sprich einfach mal anders sein und den anderen irg. welches Moralzeugs an den Kopf werfen;

Warum denkst du, dass veganer sich nur wichtig machen wollen?
Die Frage die du dir erst stellen solltest: Was könnte es für gründe geben, sich vegan zu ernähren? Erst dann kann man Urteilen ;) Jeder hat seine Gründe für das was er tut, es gibt gott sei dank nicht nur wichtig-tuer auf der welt :)


N.W.O.
24.01.2012, 06:06

ich esse fleisch (täglich) - am liebsten ists mir wenns schön günstig ist
mir ist sehr wohl bewusst, dass die tiere nicht artgerecht gehalten werden, allerdings ists mir egal solange es günstig ist

verganer / vegetarier stören mich nicht, solange sie nicht versuchen mich zu "bekehren" oder mir dauernd was vorheulen


Nees
24.01.2012, 06:31

Ich persönlich versuche schon auf Fleisch zu verzichten, weils mir ohnehin nicht schmeckt und ich eher das "ungesunde" Fleisch verzehre. Aber auf Grund der Tatsache, dass ich kein Schwein esse, weiß ich sehr wohl, dass in vielen Produkten Gelatine ist. Daher vermeide ich auch viele Joghurts und Gummibärchen.

Ich denke man kann sich auch bewusst ernähren ,auch wenn man kein Vegetarier ist und sich mal fragen, was denn alles in so einem Produkt steckt.


mr.knut
24.01.2012, 12:15

;mr;knut: Warum wird es dann schlimm?
weil es nervt. die zustände in der tierhaltung sind kein geheimniss und ich habe mir da meinen eigenen kopf drüber gemacht also sollte man meine entscheidung akzeptieren und andere so leben lassen wie sie es für richtig halten. ich mach auch keinem veganer nen vorwurf weil er seinem körper nichts gutes tut indem er alles was vom tier stammt nicht isst.


holzten
24.01.2012, 12:39

.;ich mach auch keinem veganer nen vorwurf weil er seinem körper nichts gutes tut indem er alles was vom tier stammt nicht isst..


wer sagt denn, dass er seinem körper nix gutes tut ?! vielleicht ist das ja sogar anders herum und er tut seinem körper was viel besseres mit der veganen ernährung und fleisch konsum tut dem körper (heutzutage) nicht gut ( stichwort antibiotika und konsorten )
ich war jahrelanger fleischfresser. jeden tag ordentlich fleisch. seit nem halben jahr gehts auch super ohne und man merkt den unterschied finde ich. ich hätte nicht gedacht, was es an variationen und leckeren vegetarischen essen gibt und was man sich vor allem selber alles machen kann. alles it eine gewohnheit. das fleisch essen, das vegetarier sein, veganer sein. ein geht nicht, gibts nicht. aber jeder soll selber entscheiden :)

cheerio


m00pd00p
24.01.2012, 12:57

weil es nervt. die zustände in der tierhaltung sind kein geheimniss und ich habe mir da meinen eigenen kopf drüber gemacht also sollte man meine entscheidung akzeptieren und andere so leben lassen wie sie es für richtig halten. ich mach auch keinem veganer nen vorwurf weil er seinem körper nichts gutes tut indem er alles was vom tier stammt nicht isst.
Du vergleichst hier zwei völlig verschiedene Dinge (davon abgesehen, dass ich deine Einschätzung der veganen Ernährung nicht teile - s. Beitrag von holzten)!

Warum hälst du es für richtig Tiere so zu halten und zu benutzen?


faust1970
24.01.2012, 13:07

:).. Also in aller erster Linie essen die Vegetarier und Veganer meinem Essen das Essen weg^^..
Ok, ernshaft-> Also ich war vor vielen Jahren auch der Ansicht das Fleisch essen doof ist. Und bin auf die üblichen Dinge reingefallen, ala´; Fleisch macht fett, ungesund, die armen Tiere usw.
Aber wie man das auch sieht ist beinahe jeder Weg, nach dem Motto " Ganz oder gar nicht" falsch.
Obwohl das alles ziemlich einfach ist:
1. Gesundheit
Fleisch ist vom menschlichen Körper in einer zubereiteten Art VIEL leichter zu verdauen als Grünkram. Allerdings ist zubereiteter Grünkram leichter zu verdauen als roh. Das gleiche gilt in etwa in Bezug auf die Ergibigkeit für den Körper. Fleisch hat die höchste Ausbeute, rohkost die geringste...
Also ist das richtige Verhältnis aus den Nahrungsmitteln wichtig. Z;B Menschen mit geringer körperlicher Last eher mehr Grümkram und Menschen die sich mehr bewegen, mehr Fleisch...
2. Moral
Aus moralischer Sicht ist für mich einzig die Massenproduktion von Tieren und das "wirtschaftliche ´" darin fraglich.
Sprich, wozu werden z;B Krabben in De. gefangen ( mahr als nötig) diese dann nach Polen zum pulen und anschliessend wieder zurück nach DE geschifft??? wegen dem Preis!! je billiger je besser. Genau das solllten wir mal überdenken.

Kurz: Ich handle das mittlerweile so, das wir beim Einkaufen auf den gesunden Mix aus allem achten und dabei auch auf die Qualität. Dadurch ist der Kühlschrank immer etwas weniger gefüllt als bei den Billigkäufern, dafür aber hochwertiger in einer gesunden Mischung.
Fleisch gibts nur direkt vom Bauern. Und ich wohne hier in einer mittleren Großstadt. Was heissen soll das dies selbst hier möglich ist.
Einfach 1 Schwein und 1halbes Kalb bestellen und ab in die Truhe damit= Fleisch für 5 Personen für ein Jahr.
Am Ende spare ich damit sogar mehr als würde ich den Billigkram aus dem Discounter essen.

Meine Meinung also: Jedem das Seine, aber ich denke das Vegetarier und vor allem Veganer mächtig daneben liegen wenn Sie denken sie tun gutes oder ernähren sich gesund!

F.


Don Pablo
24.01.2012, 13:07

Veganer/Vegetarier sollen sie von mir aus sein, solang sie andere in Ruhe lassen:

Dirk Nowitzki: Werbung mit Basketball-Star macht Veganer wütend - Sport News - Aktuelle Sportnachrichten - Augsburger Allgemeine (;;;augsburger-allgemeine~de/sport/Werbung-mit-Basketball-Star-macht-Veganer-wuetend-id18398686;html)


mr.knut
24.01.2012, 13:24

wer sagt denn, dass er seinem körper nix gutes tut ?! vielleicht ist das ja sogar anders herum und er tut seinem körper was viel besseres mit der veganen ernährung und fleisch konsum tut dem körper (heutzutage) nicht gut ( stichwort antibiotika und konsorten )
jeder mediziner wird dir sagen, dass vegane ernährung in sofern ungesund ist, dass dir bestimmte stoffe fehlen. natürlich kann man die auch auf anderem weg zu sich nehmen (tabletten,..;) aber auch hier (und auch bei allem veganen essen) stellt sich die frage was da sonst noch so drin ist (pestizide,..;).

aber jeder soll selber entscheiden :)
:thumbsup:


Warum hälst du es für richtig Tiere so zu halten und zu benutzen?
ich halte es nicht unbedingt für richtig aber ich muss ganz erlich sagen es ist mir egal. die natur ist auch nicht harmloser. wie blöd diese einstellung ist weiß ich selbst trotzdem liegen meine prioritäten woanders.


m00pd00p
24.01.2012, 13:56

jeder mediziner wird dir sagen, dass vegane ernährung in sofern ungesund ist, dass dir bestimmte stoffe fehlen. natürlich kann man die auch auf anderem weg zu sich nehmen (tabletten,..;) aber auch hier (und auch bei allem veganen essen) stellt sich die frage was da sonst noch so drin ist (pestizide,..;).
Jeder..;natürlich...
Also meine Informationen dazu sind anders: Mangelerscheinungen treten bei Fehlernährung auf, egal ob diese vegan, vegetarisch,... ist.
Solange man auf seine Ernährung achtet, braucht man also davor keine Angst zu haben.

Ein konkreter Einzelfall ist mir auch bekannt: Über 10 Jahre vegetarische, teils vegane Ernährung ohne Mangelerscheinungen. Vor ca. 1 Jahr beim Arzt gewesen und tadellose Werte bescheinigt bekommen.


ich halte es nicht unbedingt für richtig aber ich muss ganz erlich sagen es ist mir egal. die natur ist auch nicht harmloser. wie blöd diese einstellung ist weiß ich selbst trotzdem liegen meine prioritäten woanders.
Wenn du dir selbst Gedanken gemacht hast (wie du sagst) und jeder so handeln dürfen sollte, wie er es für richtig hält (deine Argumentation), dann solltest du es aber für richtig halten, wenn du danach handelst.
Selbstverständlich reagierst du genervt, wenn du mit deiner eigenen Blödheit konfrontiert wirst (deine Wortwahl ^^).

Das mit der Natur ist auch so ein "Argument". Fressen oder gefressen werden. Diese Einstellung halte ich für höchst problematisch.

---
:).. Also in aller erster Linie essen die Vegetarier und Veganer meinem Essen das Essen weg^^.;
Dieser Satz ist so dämlich, dass es kracht. Ich will dich nicht persönlich angreifen, aber sowas macht mich echt wütend. Für billiges, qualitativ minderwertiges Fleisch wird so viel Nahrung produziert, woanders verhungern Menschen und dann kommen solche Sprüche...


Flyde
24.01.2012, 14:05

Zum Thema Vegan und ungesund und jeder Mediziner würde einem das bestätigen, dass diese Lebensweise ungesund ist: Schon mal in den Lehrplan eines Mediziners während des Studiums geschaut?

Die wenigsten haben von Ernährung ahnung.

Und die industrie will ja auch gar nicht das wir aufgeklärt sind ;) schaut einfach mal Werbung und schaut, welche Produkte beworben werden und welche nicht.

Ich kenne Veganer die das seit Jahren machen, denen gehts heute noch gut.

Die Leute kommen generell mit "fehlendem Eisen" oder VitaminB12 an, vitamin b12 ist tatsächlich das einzige, auf das man achten muss aber selbst davon hat der körper einen vorat von mehreren jahren!

Eisen ist gar-kein-problem! ;)

edit: natürlich geht ohne eine ausgewogene ernährung nix. aber das geht auch als fleischesser nicht


Edd
24.01.2012, 14:16

Bekommt man als Veganer wirklich alle nützlichen Vitamine und nötigen Stoffe mit, die der Mensch braucht ?

;Flyde,.. wirklich von mehreren Jahren ?
also wenn mein Vitamin B12 gehalt jetzt top in Ordnung ist, kann ich mehrere Jahre nichts B12-haltiges Essen und habe immer noch keinen Mangel ?


mr.knut
24.01.2012, 14:22

Jeder..;natürlich...
Also meine Informationen dazu sind anders: Mangelerscheinungen treten bei Fehlernährung auf, egal ob diese vegan, vegetarisch,... ist.
Solange man auf seine Ernährung achtet, braucht man also davor keine Angst zu haben.

Ein konkreter Einzelfall ist mir auch bekannt: Über 10 Jahre vegetarische, teils vegane Ernährung ohne Mangelerscheinungen. Vor ca. 1 Jahr beim Arzt gewesen und tadellose Werte bescheinigt bekommen;

es geht nicht darum das das essen was veganer essen schlecht ist oder so aber weil man als veganer nun wirklich die alltäglichsten dinge nicht mehr essen "darf" fehlen einem stoffe, die nur dadrin sind. das ist fakt.

Wenn du dir selbst Gedanken gemacht hast (wie du sagst) und jeder so handeln dürfen sollte, wie er es für richtig hält (deine Argumentation), dann solltest du es aber für richtig halten, wenn du danach handelst.
Selbstverständlich reagierst du genervt, wenn du mit deiner eigenen Blödheit konfrontiert wirst (deine Wortwahl ^^);

die sache ist einfach das jeder seine prioritäten anders setzt. dementsprechend verstehe ich schon wenn andere meine einstellung für blöd halten. ist ne endlose diskussion sowas...


Flyde
24.01.2012, 14:24

Bekommt man als Veganer wirklich alle nützlichen Vitamine und nötigen Stoffe mit, die der Mensch braucht ?

;Flyde,.. wirklich von mehreren Jahren ?
also wenn mein Vitamin B12 gehalt jetzt top in Ordnung ist, kann ich mehrere Jahre nichts B12-haltiges Essen und habe immer noch keinen Mangel ?

VitaminB12: Vitamin B12 - NetDoktor~de (;;;netdoktor~de/Diagnostik+Behandlungen/Laborwerte/Vitamin-B12-1601;html)

Nährwerttabelle: (;;;peta2~de/de/home;cfml?viewfile=1&fn=50863812BC72&mod=get&CFID=938b6dfa-c989-46ad-96fa-8e9aeca8d1ee&CFTOKEN=0)


es geht nicht darum das das essen was veganer essen schlecht ist oder so aber weil man als veganer nun wirklich die alltäglichsten dinge nicht mehr essen "darf" fehlen einem stoffe, die nur dadrin sind. das ist fakt.

weisst du welche?


Skelletor
24.01.2012, 14:51

weisst du welche?

; Flyde: Nenn doch mal deine Gründe.

Ich habe zum Beispiel einen vegetarischen Freund, er ist nicht wirklich aus Überzeugung Vegetarier, sondern weil seine Eltern vegetarisch kochen und er nun mal so aufgewachsen ist. Nun schmeckt ihm einfach kein Fleisch mehr, da er nicht an den Geschmack gewöhnt ist.
Völlig normal, kein Problem.

Allerdings kann ich mir das bei Menschen, die normal aufgewachsen sind, nicht vorstellen, dass sie auf einmal sagen "huch, eigentlich schmeckt mir Fleisch überhaupt nicht;"

Außerdem hat der Mensch sich schon immer von Fleisch und Fisch ernährt. Wenn es euch um die Viehhaltung etc. geht - würdet ihr einen Fisch essen, den ihr frisch im Bach gefangen habt o;ä. ?


m00pd00p
24.01.2012, 15:02

Bekommt man als Veganer wirklich alle nützlichen Vitamine und nötigen Stoffe mit, die der Mensch braucht ?
Gegenfrage: Bekommen Fleischesser wirklich alle nützlichen Vitamine und nötigen Stoffe, die der Mensch braucht? Die Antwort wäre wohl: Wenn man darauf achtet sich ausgewogen zu ernähren und selbiges gilt auch für die vegane Ernährung, wobei man dabei ggf. etwas mehr darauf achten sollte, was man konsumiert (macht man dann wohl aber automatisch).

;mr;knut: Natürlich geht es nicht darum, wobei ich nicht genau erkennen kann was du mit "schlecht" meinst. Ansonsten schließe ich mich Flyde an: Welche nichtveganen Nahrungsmittel beinhalten Stoffe, die essentiell sind und nicht anderweitig aufgenommen werden können?

Die Diskussion ist nur dann endlos, wenn man kein Fazit oder keine Konsequenz aus den gewonnen Erkenntnissen ziehen will. Du hälst dein Handeln nicht wirklich für richtig, aber folgst weiter diesem Muster. Daraus resultiert dann die "ist mir egal"-Haltung, oder andersherum ausgedrückt: Wäre es dir nicht egal, müsstest du vielleicht Konsequenzen ziehen, wozu du allerdings nicht bereit bist.

Allerdings kann ich mir das bei Menschen, die normal aufgewachsen sind, nicht vorstellen, dass sie auf einmal sagen "huch, eigentlich schmeckt mir Fleisch überhaupt nicht;"
Es geht doch garnicht darum ob Fleisch schmeckt oder nicht. Außerdem setzt sich "Geschmack" sicher aus verschiedenen Faktoren zusammen, bzw. wird beeinflusst. Das merkt man z;B. bei Kindern, die bestimmte Dinge nicht essen wollen, weil es allein vom Aussehen her nicht "scheckt".

Außerdem hat der Mensch sich schon immer von Fleisch und Fisch ernährt. Wenn es euch um die Viehhaltung etc. geht - würdet ihr einen Fisch essen, den ihr frisch im Bach gefangen habt o;ä. ?
Das ist natürlich ein ganz tolles Argument und nein, ich würde keinen Fisch fangen um ihn zu essen, wenn ich andere Möglichkeiten habe mich zu ernähren.

Welche Gründe soll Flyde nennen?


Flyde
24.01.2012, 15:08

; Flyde: Nenn doch mal deine Gründe.

...

Außerdem hat der Mensch sich schon immer von Fleisch und Fisch ernährt. Wenn es euch gegen die Viehhaltung etc. geht - würdet ihr einen Fisch essen, den ihr frisch im Bach gefangen habt o;ä. ?


Meine Gründe gehen in erster Linie gegen die Massenviehhaltung.
Ich hatte ein paar Vegetarische und Vegane freunde, hab mir da ein paar infos abgegriffen und mich dann stätig weiter informiert. (Wer dem ganzen Thema wirklich mal ins Auge blicken will sollte sich den Film "Earthlings" mal anschauen)

Letzten endes habe ich dann den entschluss gefasst: Natürlich schmeckt mir die Wurst an der Bude, natürlich schmeckt mir n gutes Schnitzel - Wenn ich dann aber daran denke wie das ganze auf meinen Teller kommt und was dieses etwas, das ich esse alles durchgemacht hat -> Kein hunger mehr darauf.

Fern-ab von Moral: Massentierhaltung trägt einen großten Teil zum Welthunger bei.
Es gibt viele Gründe die nichts mit Moralischem Denken (im sinne des tieres) zu tun haben!

Einige davon hier aufgelistet: Heimat für Tiere - Die ökologischen Folgen der Massentierhaltung (;;;heimat-fuer-tiere~de/deutsch/artikel/landwirtschaft/massentierhaltung;shtml)


Skelletor
24.01.2012, 15:12

Welche nichtveganen Nahrungsmittel beinhalten Stoffe, die essentiell sind und nicht anderweitig aufgenommen werden können?
;



Das Argument ist ja wohl ein Witz. Wenn es darum geht, dass man die Stoffe auch "anderweitig" aufnehmen kann, dann könnten wir uns wohl von Tabletten und flüssiger Nahrung am Leben halten.

Das ist aber nun einmal nicht der Sinn von Ernährung.

Edit: at flyde: wer sagt dir, dass Pflanzen nicht auch leiden ? Das Gemüse was du isst, wird genauso in der Massenzucht hergestellt, wie das Schnitzel auf meinem Teller.
Sehe dich da moralisch keinen Deut vorn. Vor allem, denk doch mal an die Billiglohn Arbeiter, die für 4EUR die Stunde deine Biokartoffeln ernten. Findest du das fair? Nur weil ein Bio-Aufkleber drauf ist, heißt es noch lange nicht, dass das Produkt aus ethischer Sicht besser ist, als ein "normales".

Und noch eine Frage: Wie konsequent bist du mit deinen moralischen Maßstäben?
Wenn du jetzt Klamotten, wie zum Beispiel Nike, Adidas o;ä. trägst, die in Kinderarbeit hergestellt werden, dann habe ich für deine Moralvostellung nichts weiter, als Spott übrig.

Schmalspur Moral ist so ziemlich der Grund wieso ich die meisten Leute mit solchen Grundsätzen nicht ernstnehmen kann.

Was sagt ihr Vegetarier und Veganer eigtl. dazu, dass die Evolution der Agrarkultur und somit auch der Massenviehhaltung ein Katalysator für unseren Fortschritt war?
Dass die Viehhaltung auch ein Faktor ist, wieso ihr euch überhaupt vegan ernähren könnt?


Flyde
24.01.2012, 15:14

Das Argument ist ja wohl ein Witz. Wenn es darum geht, dass man die Stoffe auch "anderweitig" aufnehmen kann, dann könnten wir uns wohl von Tabletten und flüssiger Nahrung am Leben halten.

Das ist aber nun einmal nicht der Sinn von Ernährung;


Synthetische Vitamine sind nicht die Lösung ;)
Ergänzungsmittel ersetzen keine gescheite Ernährung - steht sogar drauf!

Muss leider los sonst, antworte auf den rest später :)

edit: oh, in der hektik doch nur 2 posts kopiert :)


mr.knut
24.01.2012, 15:15

weisst du welche?
mehrere welche genau kann ich dir jetzt so nicht sagen, haben mir übrigens auch viele veganer selbst bestätigt. soll nicht heißen das ihnen diese fehlen aber sie nehmen die halt mit tabletten oder sonst wie zu sich. ich will auch garnicht sagen das vegan essen zwangsweise ungesund ist aber aufjedenfall gesünder ist es mit sicherheit nicht.


Bömsel
24.01.2012, 15:17

Ich ess selber gerne Fleisch, meine Freundin ist allerdings Vegetarierin und manchmal kommts da schon zu kleinen Komplikationen mitm Essen^^ Aber bis jetzt eigentlich immer geschafft, gibt ja genug "Ersatzmittel", die ihr zum Glück auch schmecken.
Diese typische Diskussion zum Thema lassen wir eigentlich einfach links liegen, sonst würds doch einiges an Zoff geben :D Aber mein Gott, jedem das Seine ;)


m00pd00p
24.01.2012, 16:01

Das Argument ist ja wohl ein Witz. Wenn es darum geht, dass man die Stoffe auch "anderweitig" aufnehmen kann, dann könnten wir uns wohl von Tabletten und flüssiger Nahrung am Leben halten;
Ich glaube nicht, dass Tabletten usw. eine gesunde Nahrung sein können. Außerdem ist es kein Argument sondern eine Frage.

Das ist aber nun einmal nicht der Sinn von Ernährung;
Was ist denn der Sinn von Ernährung und wie passt das Essen von Fleisch in diesen Sinn?

wer sagt dir, dass Pflanzen nicht auch leiden ? Das Gemüse was du isst, wird genauso in der Massenzucht hergestellt, wie das Schnitzel auf meinem Teller;
Die Wissenschaft? Außerdem ist dieses Argument sehr oberflächlich. Wenn man immer Leid verursacht, wenn man isst, dann sollte man versuchen dieses Leid möglichst gering zu halten, oder?

Sehe dich da moralisch keinen Deut vorn. Vor allem, denk doch mal an die Billiglohn Arbeiter, die für 4EUR die Stunde deine Biokartoffeln ernten. Findest du das fair? Nur weil ein Bio-Aufkleber drauf ist, heißt es noch lange nicht, dass das Produkt aus ethischer Sicht besser ist, als ein "normales";
Das geht doch völlig am Thema vorbei.

Und noch eine Frage: Wie konsequent bist du mit deinen moralischen Maßstäben?
Wenn du jetzt Klamotten, wie zum Beispiel Nike, Adidas o;ä. trägst, die in Kinderarbeit hergestellt werden, dann habe ich für deine Moralvostellung nichts weiter, als Spott übrig;

Das ist wieder so typisch: Heuchelei vorwerfen, wenn die kritisierte Person nicht "perfekt" ist anstatt in einem Miteinander vernünftiges Handeln zu definieren.

Schmalspur Moral ist so ziemlich der Grund wieso ich die meisten Leute mit solchen Grundsätzen nicht ernstnehmen kann;
Wie definierst du das? Mit wie vielen Leuten und deren Grundsätzen hast du dich denn auseinandergesetzt und warum machst du aus vielen verschiedenen Haltungen zu verschiedenen Themen eine "Schmalspur Moral", die du dann nicht nur ablehnst, sondern verspottest, anstatt dich mit den einzelnen Aspekten auseinanderzusetzen und eine eigene "bessere" Moralvorstellung zu entwickeln?

Was sagt ihr Vegetarier und Veganer eigtl. dazu, dass die Evolution der Agrarkultur und somit auch der Massenviehhaltung ein Katalysator für unseren Fortschritt war?
Dass die Viehhaltung auch ein Faktor ist, wieso ihr euch überhaupt vegan ernähren könnt?

Massenviehhaltung als Katalysator des Fortschritts? Das hätte ich gerne genauer erläutert. Davon abgesehen würde ich gerne wissen, wie du Fortschritt definierst.
Zum letzten Satz: Wenn ich jetzt in den Wald geh und mich nur von Pflanzen ernähre, ist das nur deshalb möglich, weil es Viehhaltung gibt?
Völlig verquere Denkweise. Ich glaube zu wissen was du meinst, aber selbst dieser "Fakt" ist keine Legitimation. Das ist so ähnlich, wie wenn ich sage: Was haltet ihr Pazifisten eigentlich davon, dass die Vertreibung, Ermordung und Ausbeutung der Ureinwohner Amerikas ein Grundstein für unseren Fortschritt war?

;mr;knut: Bring das doch mal in Erfahrung, damit man sich ein Bild davon machen kann. Ich bezweifel, dass Tabletten nötig sind, solange man sich ausgewogen ernährt und das bestätigt der mir bekannte Fall (wobei diese Person nicht sehr auf ausgewogene Ernährung geachtet hat).


Flyde
24.01.2012, 16:15

Edit: at flyde: wer sagt dir, dass Pflanzen nicht auch leiden ? Das Gemüse was du isst, wird genauso in der Massenzucht hergestellt, wie das Schnitzel auf meinem Teller.
Sehe dich da moralisch keinen Deut vorn. Vor allem, denk doch mal an die Billiglohn Arbeiter, die für 4EUR die Stunde deine Biokartoffeln ernten. Findest du das fair? Nur weil ein Bio-Aufkleber drauf ist, heißt es noch lange nicht, dass das Produkt aus ethischer Sicht besser ist, als ein "normales".

Und noch eine Frage: Wie konsequent bist du mit deinen moralischen Maßstäben?
Wenn du jetzt Klamotten, wie zum Beispiel Nike, Adidas o;ä. trägst, die in Kinderarbeit hergestellt werden, dann habe ich für deine Moralvostellung nichts weiter, als Spott übrig.

Schmalspur Moral ist so ziemlich der Grund wieso ich die meisten Leute mit solchen Grundsätzen nicht ernstnehmen kann.

Was sagt ihr Vegetarier und Veganer eigtl. dazu, dass die Evolution der Agrarkultur und somit auch der Massenviehhaltung ein Katalysator für unseren Fortschritt war?
Dass die Viehhaltung auch ein Faktor ist, wieso ihr euch überhaupt vegan ernähren könnt?


Ich stelle mich moralisch auch nicht als toll dar!
Zumindest ist das nicht mein versuch, ich erfülle nur meine eigenen persönlichen Moralischen anforderungen ;)

Auf meiner Stirn steht nicht: Rette die Welt.
Ich mach das, was für mich aus meiner Sicht wichtig ist.

Das ist das was mich immer verwundert, warum glauben menschen das sobald man eine Sache durchzieht gleich retter der welt sein muss?

Wer sagt das?


Skelletor
24.01.2012, 18:01

Ich glaube nicht, dass Tabletten usw. eine gesunde Nahrung sein können. Außerdem ist es kein Argument sondern eine Frage;

Es war ja wohl eine rhetorische Frage.
Was ist denn der Sinn von Ernährung und wie passt das Essen von Fleisch in diesen Sinn?

Ernährung ist in den entwickelten Ländern schon lange keine reine Überlebensmaßnahme mehr. Ernährung sollte ausgewogen, gesund und lecker sein, am besten noch Spaß machen.
In deinem Satz widerstrebt mir vor allem das "anderwertig". Was mich sofort an Supplemente denken lässt, die ich für absolut sinnfrei halte. Ich finde es einfach nicht nachvollziehbar, wie man gewollt auf etwas natürliches verzichten möchte, um es dann mit Supplementen oder anderen Notlösungen zu ersetzen.
Die Wissenschaft? Außerdem ist dieses Argument sehr oberflächlich. Wenn man immer Leid verursacht, wenn man isst, dann sollte man versuchen dieses Leid möglichst gering zu halten, oder?

Das ist eine ethische Frage. Wenn man sich schon um das Wohlsein von Lebewesen kümmert, ist man dann erlaubt zu differenzieren ? Aber ansonsten geb ich dir Recht, das Argument hält nicht sonderlich viel her.

Das geht doch völlig am Thema vorbei;

Denke ich nicht. Moralischer Anspruch ist kein Baukasten. Entweder man hat ihn, oder eben nicht. Man kann nicht sagen "Ich esse kein Fleisch aus Massenviehhaltung, wegen Ausbeutung etc;" und dann auf der anderen Seite zu vergleichbarer Ausbeutung beitragen. Das ist für mich Heuchlerei.
Das ist wieder so typisch: Heuchelei vorwerfen, wenn die kritisierte Person nicht "perfekt" ist anstatt in einem Miteinander vernünftiges Handeln zu definieren;

Ja, ich werfe euch Heuchlerei vor. Ich weiß ja nicht, inwiefern ihr euch mit Globalisierung etc. auseinandergesetzt habt. Nun, kurz gesagt, ist es so, dass wir durch die Kolonialisierung diese Länder von uns abhängig gemacht haben. Wir sind ein ganz großer Faktor, wieso die Menschen hungern. Nun kann man nicht mit dem Finger auf die Massenviehzucht als Sündenbock zeigen, während man diese Situation mit seinen schönen Nikes unterstützt.

Wenn man sich für etwas einsetzt, für etwas steht, dann auch bitte konsequent. Alles andere ist für mich Mode-Erscheinung und kann ich als Einstellung nicht ernst nehmen.

Wie definierst du das? Mit wie vielen Leuten und deren Grundsätzen hast du dich denn auseinandergesetzt und warum machst du aus vielen verschiedenen Haltungen zu verschiedenen Themen eine "Schmalspur Moral", die du dann nicht nur ablehnst, sondern verspottest, anstatt dich mit den einzelnen Aspekten auseinanderzusetzen und eine eigene "bessere" Moralvorstellung zu entwickeln?

Es sind viele Variabeln, die zu dem Hauptthema beitragen. Man kann sich solch riesen Konzepte nicht in einem Vakuum ansehen. Es macht keinen Sinn sich einen Faktor zu Herzen zu nehmen und den Rest auszublenden, man würde seinem eigenen Anspruch widersprechen. Im Ergebnis heißt das für mich, dass man doch nicht ganz hinter der Sache steht - ergo ich kann es nicht ernstnehmen.
Ich denke das hat etwas mit Stolz zu tun, ich finde Widersprüche in Grundsätzen zeugen von unausgereiften Gedanken.
Massenviehhaltung als Katalysator des Fortschritts? Das hätte ich gerne genauer erläutert. Davon abgesehen würde ich gerne wissen, wie du Fortschritt definierst.
Zum letzten Satz: Wenn ich jetzt in den Wald geh und mich nur von Pflanzen ernähre, ist das nur deshalb möglich, weil es Viehhaltung gibt?
Völlig verquere Denkweise. Ich glaube zu wissen was du meinst, aber selbst dieser "Fakt" ist keine Legitimation. Das ist so ähnlich, wie wenn ich sage: Was haltet ihr Pazifisten eigentlich davon, dass die Vertreibung, Ermordung und Ausbeutung der Ureinwohner Amerikas ein Grundstein für unseren Fortschritt war?

Massenviehhaltung hat es möglich gemacht große Populationen mit Nahrung zu versorgen. Große Städte brachten in der Geschichte den größten Fortschritt. Massenviehhaltung hat also auch dazu beigetragen, dass ihr hier überhaupt Soja etc. bekommt, sodass euer Veganismus überhaupt einigermaßen funktioniert. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass du deine Nahrung auch im Endeffekt vom Großmarkt (als Endverbraucher also vom Wochen- oder Supermarkt) beziehst und sicherlich nicht aus dem Wald, ergo du bist auch auf die Produktion angewiesen.
Und deine Frage kannst du unmöglich ernst meinen. Natürlich nicht. Dein Vergleich ist auch völlig unverständlich - erklär das doch mal.

Fortschritt?
Kulturelle, soziale, ökonomische und intelektuelle Verbesserung des Status Quo.

edit: Außerdem glaube ich nicht, dass es überhaupt möglich ist die ganze Bevölkerung ohne Fleisch zu ernähren.


m00pd00p
24.01.2012, 19:14

Es war ja wohl eine rhetorische Frage;
Nach meinem Wissensstand gibt keine solchen Nahrungsmittel, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.

Ernährung ist in den entwickelten Ländern schon lange keine reine Überlebensmaßnahme mehr. Ernährung sollte ausgewogen, gesund und lecker sein, am besten noch Spaß machen.
In deinem Satz widerstrebt mir vor allem das "anderwertig". Was mich sofort an Supplemente denken lässt, die ich für absolut sinnfrei halte. Ich finde es einfach nicht nachvollziehbar, wie man gewollt auf etwas natürliches verzichten möchte, um es dann mit Supplementen oder anderen Notlösungen zu ersetzen;

Ich verstehe nicht warum du immer wieder von Notlösungen und Supplementen redest, wenn das doch gar nicht nötig ist.

Denke ich nicht. Moralischer Anspruch ist kein Baukasten. Entweder man hat ihn, oder eben nicht. Man kann nicht sagen "Ich esse kein Fleisch aus Massenviehhaltung, wegen Ausbeutung etc;" und dann auf der anderen Seite zu vergleichbarer Ausbeutung beitragen. Das ist für mich Heuchlerei;
Kennst du jemanden, der seinen Vegetarismus so begründet, aber sich anderweitig "für nichts interessiert"? Wenn ja: Hast du dieser Person versucht zu vermitteln, dass sie mit ihrem Handeln zur Ausbeutung von Umwelt und Mensch beitragen?
Es ist schwer sein Leben von einem auf den andern Tag umzustellen, sobald man von dieser Ausbeutung weiß. Das wird zusätzlich noch durch unglaublich viel Desinformation erschwert (wie z;B. das Bio-Label oder anderer Humbug). Sollte man deshalb direkt alle als Heuchler abstempeln und sich mit dem Thema nicht mehr befassen?

Ja, ich werfe euch Heuchlerei vor. Ich weiß ja nicht, inwiefern ihr euch mit Globalisierung etc. auseinandergesetzt habt. Nun, kurz gesagt, ist es so, dass wir durch die Kolonialisierung diese Länder von uns abhängig gemacht haben. Wir sind ein ganz großer Faktor, wieso die Menschen hungern. Nun kann man nicht mit dem Finger auf die Massenviehzucht als Sündenbock zeigen, während man diese Situation mit seinen schönen Nikes unterstützt.

Wenn man sich für etwas einsetzt, für etwas steht, dann auch bitte konsequent. Alles andere ist für mich Mode-Erscheinung und kann ich als Einstellung nicht ernst nehmen;

Mein Weltbild stürzt ein. Ich kaufe sofort 10 Kilo Fleisch. Niemand hat gesagt, dass die Massenviehzucht "der Schuldige" ist. Schuldzusprüche bringen niemanden weiter.
Übrigens wirfst du Heuchelei vor OHNE genaueres über deine Diskussions"partner" (bei deiner Art wohl eher Gegner) zu kennen und bleibst bei dieser Kritik an der Person haften anstatt über die Einstellung des Vegetarismus/Veganismus zu reden und ob es sinnvoll ist oder nicht. Was ist denn falsch am Vegetarismus/Veganismus? Deine Antwort: Vegetarier und Veganer unterstützen ja trotzdem irgendwelche ausbeuterischen Systeme. Das ist heuchlerisch.
Damit gehst du überhaupt nicht auf den grundsätzlichen Sachverhalt ein.

Es sind viele Variabeln, die zu dem Hauptthema beitragen. Man kann sich solch riesen Konzepte nicht in einem Vakuum ansehen. Es macht keinen Sinn sich einen Faktor zu Herzen zu nehmen und den Rest auszublenden, man würde seinem eigenen Anspruch widersprechen. Im Ergebnis heißt das für mich, dass man doch nicht ganz hinter der Sache steht - ergo ich kann es nicht ernstnehmen.
Ich denke das hat etwas mit Stolz zu tun, ich finde Widersprüche in Grundsätzen zeugen von unausgereiften Gedanken;

Du drückst dich so schwammig aus. Was ist das Hauptthema? Es geht doch momentan um Vegetarismus/Veganismus. Wenn wir allgemein über Ausbeutung reden wollen, wird das eine sehr viel umfassendere Diskussion, aber darum geht es hier nicht und warum sollte man Vegetarismus/Veganismus nicht einzeln betrachten dürfen und diese Einstellung hinterfragen und bewerten ohne es auf einzelne Personen zu beziehen?
Was dieses Wirrwarr mit Stolz zu tun haben soll, verstehe ich absolut nicht.

Massenviehhaltung hat es möglich gemacht große Populationen mit Nahrung zu versorgen. Große Städte brachten in der Geschichte den größten Fortschritt. Massenviehhaltung hat also auch dazu beigetragen, dass ihr hier überhaupt Soja etc. bekommt, sodass euer Veganismus überhaupt einigermaßen funktioniert;
"ihr", "euer Veganismus"..;Ganz großes Kino. Warum sollte es sonst keinen Soja geben?
Fortschritt hast du immernoch nicht definiert. Meinst du vielleicht die Technisierung, die wir dazu nutzen in Völlerei zu leben, während in von uns abhängigen Staaten die Menschen verhungern? Die Ausbeuter-Methoden sind immer besser geworden, aber Fortschritt würde ich das nicht nennen.
Und wenn die Massenviehhaltung dazu beigetragen haben sollte, dass man sich heute vegan ernähren kann, dann sollte man dankbar dafür sein und sich vegan ernähren. Punkt aus.

Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass du deine Nahrung auch im Endeffekt vom Großmarkt (als Endverbraucher also vom Wochen- oder Supermarkt) beziehst und sicherlich nicht aus dem Wald, ergo du bist auch auf die Produktion angewiesen;
Und jetzt? Du hast gesagt, dass die Viehhaltung ein Faktor ist, welcher die vegane Ernährungsweise erst ermöglicht hat und das ist absoluter Schwachsinn. Das wollte ich mit meinem utopischen Beispiel verdeutlichen.
Natürlich bin ich auf Produktion angewiesen, aber was hat das mit Viehzucht zu tun?

Und deine Frage kannst du unmöglich ernst meinen. Natürlich nicht. Dein Vergleich ist auch völlig unverständlich - erklär das doch mal;
Ich habe versucht eine Parallele zu ziehen um zu verdeutlichen wie unsinnig ich deine Frage finde. Wie kann man denn sagen, dass es ok ist Tiere auszubeuten nur weil es uns verschiedenes ermöglicht hat und sie nun weiter auszubeuten obwohl das nicht nur nicht nötig, sondern auch noch schädlich ist?
Ich könnte auch fragen: "Wusstet ihr, dass die Ausbeutung der Dritte-Welt-Länder uns erst den technischen Fortschritt ermöglicht hat, den wir hier haben?". Das ist doch keine Legitimation damit weiterzumachen.

Ausbeutung passiert überall und wer sich mit Vegetarismus/Veganismus beschäftigt, ändert seine Einstellung vielleicht auch in anderen Bereichen und entwickelt sich weiter.

Übrigens dazu: Wenn man sich für etwas einsetzt, für etwas steht, dann auch bitte konsequent.
Du setzt dich für das Essen von Fleisch ein in dem Wissen, dass dies Ausbeutung bedeutet. Dann sei doch bitte so konsequent und echauffiere dich nicht über die Ausbeutung von Kindern.

// Warum ist das nicht wahr?
Verschiedene Ansichten haben wir allerdings. Ich bin gegen Ausbeutung in jeglicher Form, wobei es natürlich praktisch unmöglich ist diese nicht irgendwo doch zu unterstützen. Aber Heuchelei ist da der falsche Vorwurf imho. Sich selbst zu ändern - Gewohnheiten ändern ist nicht einfach und allein schon sich wirklich darüber Gedanken zu machen ist schon ein großer Schritt und sollte nicht mit Spott belohnt werden.


Skelletor
24.01.2012, 19:42

Ich mag deine Argumentation - größten teils.

Dennoch denke ich, dass wir einfach zu verschiedene Ansichten haben, alsdass wir hier einen bedeutsamen Diskurs erreichten. Ich verstehe deinen Standpunkt, dennoch widerspricht mir der gesamte Ansatz.

Ich sehe, dass ich meine Punkte nicht völlig deutlich gemacht habe, vielleicht liegt es daran, dass ich heute schon ein Examen hinter mir habe und meine Konzentration nachlässt, vielleicht weil ich meine Meinung auch (noch) nicht richtig artikulieren kann - was heißt, ich müsste noch weiter darüber reflektieren.

aber:
Du hast gesagt, dass die Viehhaltung ein Faktor ist, welcher die vegane Ernährungsweise erst ermöglicht hat und das ist absoluter Schwachsinn
Das ist einfach nicht wahr.


mr.knut
24.01.2012, 20:49

;mr;knut: Bring das doch mal in Erfahrung, damit man sich ein Bild davon machen kann. Ich bezweifel, dass Tabletten nötig sind, solange man sich ausgewogen ernährt und das bestätigt der mir bekannte Fall (wobei diese Person nicht sehr auf ausgewogene Ernährung geachtet hat);

Hab dazu spontan das hier gefunden:
Fehlende Nährstoffe

Zunächst sollen die Nährstoffe beleuchtet werden, an denen es bei vegetarischer Ernährung mangelt. Die Folgen der Mängel werden in späteren Abschnitten erörtert. Folgende Substanzen sind in tierischen Lebensmitteln vorhanden, während sie in pflanzlichen Lebensmitteln fehlen:
Vitamin A
Vitamin B12
Vitamin D
L-Carnitin
NADH (Nicotinamid-Adenin-Dinucleotid-Hydroeen)
Omega-3-Fettsäuren

Folgende Substanzen sind sind in pflanzlichen Lebensmitteln in geringerer Menge oder schlechter verwertbaren Verbindungen enthalten als in tierischen:
Eisen
Lysin
Zink

Ferner sind zum Erhalt einer gesunden Muskelmasse Eiweiße aus tierischen Lebensmitteln nötig. Männer kommen aus diesem Grund mit einer vegetarischen bzw. veganen Rohkost deutlich schlechter zurecht als Frauen.

Hinweis: Es können hier nur solche Nährstoffe betrachtet werden, deren Existenz bekannt ist. Es gibt über die bekannten Nährstoffe hinaus eine wahrscheinlich weitaus größere Zahl an unbekannten lebensnotwendigen Substanzen. Deshalb ist es bei Mangelerscheinungen nicht damit getan, einzelne Nährstoffe isoliert zuzuführen;


Als folge wird das hier aufgeführt:
Direkte Folgen des Nährstoffmangels
Als direkte Folgen des Nährstoffmangels werden hier alle Folgen bezeichnet, die sich unmittelbar aus dem Fehlen von Nährstoffen ergeben, die nur oder überwiegend in tierischen Lebensmitteln enthalten sind. Dies führt zu folgenden Symptomen, in Klammern die vermutlich fehlende Substanz:
Anämie (Eisen, Vitamin B12)
Apathie (NADH, Vitamin B12, Zink)
brüchige Knochen/Zähne (Vitamin D)
Depressionen (Vitamin B12, Zink)
fehlende Magensäure (Vitamin B12)
frühzeitige Faltenbildung der Haut (Eiweiß)
Impotenz
Infektanfälligkeit (Zink)
Kleinwüchsigkeit bei Kindern (Zink)
Müdigkeit (NADH)
Nervosität, Reizbarkeit, verminderte Streßtoleranz (Vitamin B12)
mangelhafte körperliche Leistungsfähigkeit (L-Carnitin, Eiweiß)
mangelhafte geistige Leistungsfähigkeit (Vitamin B12, Omega-3-Fettsäuren)
neurologische Störungen (Vitamin B12)
Pigmentstörungen der Haut (Vitamin B12, Zink)
Unfruchbarkeit (Zink)
Untergewicht (Eiweiß)


Das halte ich aber für 99% quatsch weil mal erlich was ist laut irgendwelchen studien nicht in irgendeiner weise schädlich und führt zu sonst was?


m00pd00p
25.01.2012, 03:50

;mr;knut: Das halte ich allerdings auch für Quatsch. :D Vitamin A bekommt man z;B. auch über Karotten, bzw. der Körper kann es damit selbst produzieren, wenn ich mich recht erinnere. Vitamin-B12 ist auch nicht allein in tierischen Produkten enthalten. Vitamin D > Pilze und Avocado. Omega-3-Fettsäuren > Nüsse?
Ich stimme allerdings insofern zu, dass man möglicherweise Mangelerscheinungen bekommen könnte, wenn man sich vegan ernährt und dabei nicht auf eine ausgewogene Diät achtet. Diese Mangelerscheinungen würden vielleicht durch den Konsum von Fleisch nicht auftreten, auch wenn man dabei nicht besonders auf Ausgewogenheit achtet. Das ist für mich jedoch eher ein Grund sich ausführlicher mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen.

;Skelletor: edit s. o.; btw: Meine Argumentation und vor allem meine Formulierungen sind auch oft nicht so ausgefeilt, aber bei diesem Thema finde ich sie ganz akzeptabel. ;) Vielen Dank.
Ich habe mir auch wirklich umfassend Gedanken zu diesem Thema gemacht (und damit meine ich nicht nur den Vegetarismus/Veganismus isoliert betrachtet).

Hier (;;;youtube~com/watch?v=skkk7s16ZLY) ein "kleines" Video, in dem ganz interessante Informationen, Sichtweisen, usw. dargelegt werden. Es wird auch ein Ausschnitt aus einer Fernsehreportage gezeigt in dem ein Mediziner und Leistungssportler (Weltmeister im Bodybuilding, Bereich Fitness..;wtf..;) seine Meinung schildert (er ernährt sich angeblich ausschließlich vegan).

Zuletzt ein kleines Zitat von Mahatma Gandhi:
Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.

;powernator: Kannibale!


powernator
25.01.2012, 04:01

Ich esse seit 3 Jahren Vegetarier, war neulich zum ersten Mal Blutspenden und hab einen guten/hohen Blutzuckerspiegel. just sayin' ;)

Fleisch ist schon lecker, aber geht auch, ich fühle mich besser. Ob es körperlich ist oder einfach daran liegt, dass ich damit Tieren Leid erspare, ist mir egal


Sonderk!nd
25.01.2012, 07:57

Ich esse seit 3 Jahren Vegetarier, war neulich zum ersten Mal Blutspenden und hab einen guten/hohen Blutzuckerspiegel. just sayin' ;)

Fleisch ist schon lecker, aber geht auch, ich fühle mich besser. Ob es körperlich ist oder einfach daran liegt, dass ich damit Tieren Leid erspare, ist mir egal


Warum ist du die armen Vegetarier o;O die können doch nix dafür :(

BTT:

Ich esse auch Fleisch und zwar einfach weil es mir schmeckt, Vegetarier kann ich noch verstehen, bei Veganern halte ich mich an den Spruch vom Herrn Lichter: "Wie kann man sich nur so sehr hassen?"...

Das hat für mich auch nichts mehr mit Gesund zutun, weil ebend wie Knut geschrieben hat, mangelerscheinungen auftreten können...


LieberLeo
25.01.2012, 09:38

ich bin zwar kein Vegetarier und kein Veganer, aber das mit den Mangelerscheinungen ist doch Quatsch.

Man kann sich genauso gut rein vegetarisch wie veganisch ausgewogen ernähren, man muss halt nur darauf achten was man isst. Und das ist doch der eigentliche Sinn von Ernährung oder? Und nicht diese Völlerei alles reinzumampfen was es gibt ohne sich über die Entstehung des Produkts und die Inhalte Gedanken gemacht zu haben.

Über die Volkskrankheiten welche durch übermäßigen täglichen mit antibiotika vollgepumpten Fleischkonsum hervorgerufen werden möcht ich garnicht erst anfangen.
Alleine schon die gesättigten Fettsäuren von Tieren können, nach einer gewissen Zeit und Konsumhäufigkeit, Übergewicht, hohen Insulinspiegel, Zuckerkrankheit, Krebs und Herz- und Kreislauferkrankungen verursachen.

Das allein in Relation zu den "Gefahren" eines Vegetariers sollte schon genügen.

Ich verzichte trotzdem nicht ganz auf Fleisch, kaufen aber auch nicht den Mist aus dem Kühlregal von Wiesenhof etc.


mr.knut
25.01.2012, 11:47

;mr;knut: Das halte ich allerdings auch für Quatsch. :D Vitamin A bekommt man z;B. auch über Karotten, bzw. der Körper kann es damit selbst produzieren, wenn ich mich recht erinnere. Vitamin-B12 ist auch nicht allein in tierischen Produkten enthalten. Vitamin D > Pilze und Avocado. Omega-3-Fettsäuren > Nüsse?die frage ist doch ist es auch in ausreichender menge vorhanden oder musst du erst nen bündel karotten pro tag essen damit du genug zu dir genommen hast? es ist nunmal fakt das einem bei veganer (!!!!) ernährung stoffe fehlen bzw nicht ausreichend in der nahrung vorhanden sind. das hört sich jetzt vermutlich echt beschissen an aber mir hat mal wer gesagt er könnte veganer nur vom äußeren (hautbeschaffenheit, haare etc) erkennen. gesagt getan und er hatte recht.

Zuletzt ein kleines Zitat von Mahatma Gandhi:
Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt;

nur weil mahatma das gesagt hat und es ein tolles zitat ist heißt das noch lange nicht das da was wahres dran ist.


LieberLeo
25.01.2012, 11:59

mr;knut , nur weil dir das mal jemand gesagt hat ist das noch lange kein Fakt.

Wie wärs wenn du mal Beweise statt dauernder leerer Behauptungen bringst?


m00pd00p
25.01.2012, 12:08

;mr;knut: in deiner quelle steht, dass es gar nicht vorhanden ist! das ist falsch. die quelle ist humbug. du redest von fakten und bringst keine fakten.
nette story, aber das hat ABSOLUT GAR KEINE AUSSAGEKRAFT über mangelerscheinungen.

jup. kann auch sein, dass man die wahre größe einer nation anhand ihrer durchschnittspenislänge messen kann.. (mach dir lieber mal gedanken, warum jemand so etwas sagt..;was er damit meint..;)

btw: das-dass~de

tschö!


Jetzt hab ich mir wohl die veganermafia zum feind gemacht, naja ist ja immer so. erlich gesagt hat es eh keinen sinn. selbst wenn ich euch ne quelle vorlege kommt ihr mit irgendwelchen anderen (youtube videos :D) und meint nur weil irgendein athlet veganer ist rede ich quatsch. lange reder kurzer sinn: dieses diskussion ist und bleibt sinnfrei.
veganermafia? feind?..;das kannst du doch besser
lege doch mal eine gute quelle vor, die nicht mit dem minimalsten alltagswissen als undifferenziert und unglaubwürdig eingestuft werden kann. oder willst du lieber nichts wissen und bei deiner "istmiregal"haltung bleiben.
außerdem sage ich nicht, dass du quatsch redest weil ein athlet veganer ist. wie kann man nur so unglaublich dämliche kausalitäten erfinden. ist dir das nicht peinlich?
sinnfrei ist deine einstellung und dein handeln!


eax
25.01.2012, 12:24

die frage ist doch ist es auch in ausreichender menge vorhanden oder musst du erst nen bündel karotten pro tag essen damit du genug zu dir genommen hast? es ist nunmal fakt das einem bei veganer (!!!!) ernährung stoffe fehlen bzw nicht ausreichend in der nahrung vorhanden sind. das hört sich jetzt vermutlich echt beschissen an aber mir hat mal wer gesagt er könnte veganer nur vom äußeren (hautbeschaffenheit, haare etc) erkennen. gesagt getan und er hatte recht.
Vegan Athlete Sets World Record - YouTube (;;;youtube~com/watch?v=Ikb21SY9rrE)
Topfit ohne Fleisch - YouTube (;;;youtube~com/watch?v=abeek3Pr5HU)
Veganer Hochleistungsathlet Rich Roll (;;;peta~de/web/home;cfm?p=2964)
Der einzige Fakt ist das du keine Ahnung hast ;) Eß mal ein Jahr Vegan oder wenigstens Veggi und geh dann zum Arzt und lass ein Blutbild erstellen.

Bei jedem ist es anders wie er Nährstoffe aufnimmt idR ist eine Veggie oder Vegane Ernährung völlig ausreichend. Zur Sicherheit kann man ja ab und zu ein Blutbild erstellen dann weiß man bescheid ob es Mangelerscheinung gibt.


mr.knut
25.01.2012, 12:40

Jetzt hab ich mir wohl die veganermafia zum feind gemacht, naja ist ja immer so. erlich gesagt hat es eh keinen sinn. selbst wenn ich euch ne quelle vorlege kommt ihr mit irgendwelchen anderen (youtube videos :D) und meint nur weil irgendein athlet veganer ist rede ich quatsch. lange reder kurzer sinn: dieses diskussion ist und bleibt sinnfrei.


LieberLeo
25.01.2012, 12:44

ja, jetzt wieder schön aus der Diskussion verkriechen und sich als Opfer einer Verschwörung der "Veganermafia" sehen ;(

Bitte einfach ein wenig mehr Sachlichkeit und Belege der Aussagen bringen wenn mann sie schon großspurig als Fakt darstellt wie in jeder vernünftigen anderen Diskussion auch (wo du nebenbei gesagt auch nie Quellen deiner Behauptungen vorlegst).


eax
25.01.2012, 13:01

Jetzt hab ich mir wohl die veganermafia zum feind gemacht, naja ist ja immer so. erlich gesagt hat es eh keinen sinn. selbst wenn ich euch ne quelle vorlege kommt ihr mit irgendwelchen anderen (youtube videos :D) und meint nur weil irgendein athlet veganer ist rede ich quatsch. lange reder kurzer sinn: dieses diskussion ist und bleibt sinnfrei;Ich habe dir lediglich aufgezeigt das es trotz Veggi Nahrung möglich ist körperlich fit zu sein. Und man den wohl nicht ansieht das sie Veggies sind. Außerdem hab ich dich "aufgefodert" es selbst zu probieren. Aber sowas ist leider für die meisten zu schwer oder zu "dämlich", aber es wäre mal ein Thema das man selbst ausprobieren kann statt sich auf die Aussagen anderer zu verlassen.


NoMorePlay?
25.01.2012, 13:07

also ich esse fleisch, versuchs es zwar zu reduzieren sogut es geht aber wenn ich lust habe oder es nunmal fleisch zum esse gibt sag ich nicht nein.

kumpel von mir ist vegan, dieser bricht es zwar des öfteren auch mal aber das hält sich in grenzen.

ich habe respekt vor denen die es machen aber wenn sie so eine einstellung haben sollte man diese auch in anderen bereichen einsetzen und das tun die wenigstens, z;b. klamotten. da kann man dann nicht mehr nur sagen die armen tiere oä...


robbynator
25.01.2012, 13:08

Mir ist eigentlich egal was nun gesünder ist, mit oder ohne Fleisch bzw. tierische Produkte.

Ich schätze mal, dass es sich ungefähr die Waage hält, wenn man stark auf seine Ernährung achtet.

Gut, wie man in dem Video sieht, kommt man um tierische Anteile in den Produkten ja oft schwer drumherum ^^


Für mich persönlich geht es absolut nicht ohne Fleisch.

Zum einen schmeckt es mir unglaublich gut, und wie kommt man sonst auf ~180g Eiweiß am Tag ?

Gibt wohl auch Vegane Bodybuilder die so klarkommen, aber was der isst will ich gar nicht wissen...
Bin generell nicht so der Gemüsetyp und mit Soja kann man mich jagen:D


holzten
25.01.2012, 13:24

Jetzt hab ich mir wohl die veganermafia zum feind gemacht, naja ist ja immer so. erlich gesagt hat es eh keinen sinn. selbst wenn ich euch ne quelle vorlege kommt ihr mit irgendwelchen anderen (youtube videos :D) und meint nur weil irgendein athlet veganer ist rede ich quatsch. lange reder kurzer sinn: dieses diskussion ist und bleibt sinnfrei.

achherrje wie fies. die schlimmen pflanzenfresser. ist ja immer so. immer so böse sind die. tun was gutes, aber werden als heuchler beschimpft, weil sie nicht von heute auf morgen die welt retten können ( was ihnen vorgeworfen wird, aber irgendwie nie einer behauptet hat und auch nix mit vegetarier oder veganer sein zu tun hat )


es hat also keinen sinn eine diskussion zu führen selbst wenn du uns eine quelle vorführen würdest ?! ja dann mach doch mal bitte ! oder sag ich: aaach weißt du fleisch macht dumm aber wenn ich euch ne quelle geben würde, dann kommt ihr doch eh nur wieder mit euren artiklen von irgendwelchen proteinmamis.
und was ist an youtube videos das problem ? sie sind ja nicht VON youtube sonder AUF youtube. ich kann dir auch ne cd/video mit nem wissenschaftlichen oder sonsteinem vortrag senden, aber heutzutage läuft sowas eben übers internet und da bietet sich youtube als platform gut an. die platform sagt doch null über den inhalt aus. ich versteh dieses "youtube filmchen" argument eh nicht.

aber gut am ende einfach alles als sinnfrei abstempeln ist natürlich das killerargument. warum hast du dich dann überhaupt hier beteiligt ?!


Dark_Tomek
25.01.2012, 13:25

Ich mag Burger King und KFC zu sehr, um auf Fleisch zu verzichten :D

Aber mich würden trotzdem gerne mal interessieren, welche Gründe man hat sich Vegetarisch/Vegan zu ernähren. Das interessiert mich, ich würde das gerne verstehen. Ich verurteile niemand deswegen, ich würde nur halt gerne Gründe hören. Finde sowas ziemlich interessant. Weil jeder hat ja persönliche Gründe.


Dienstag
25.01.2012, 13:28

Ich mag Burger King und KFC zu sehr, um auf Fleisch zu verzichten :D

Aber mich würden trotzdem gerne mal interessieren, welche Gründe man hat sich Vegetarisch/Vegan zu ernähren. Das interessiert mich, ich würde das gerne verstehen. Ich verurteile niemand deswegen, ich würde nur halt gerne Gründe hören. Finde sowas ziemlich interessant. Weil jeder hat ja persönliche Gründe;


umwelt, tierschutz, moral...


mr.knut
25.01.2012, 13:44

Ich habe dir lediglich aufgezeigt das es trotz Veggi Nahrung möglich ist körperlich fit zu sein. Und man den wohl nicht ansieht das sie Veggies sind. Außerdem hab ich dich "aufgefodert" es selbst zu probieren. Aber sowas ist leider für die meisten zu schwer oder zu "dämlich", aber es wäre mal ein Thema das man selbst ausprobieren kann statt sich auf die Aussagen anderer zu verlassen;
ich habe nicht bestritten das man dann nicht körperlich fit sein kann, mangelerscheinungen können sich in 1000formen zeigen.


Dark_Tomek
25.01.2012, 14:23

umwelt, tierschutz, moral..;

Ich hätte da schon gerne mehr, als 3 Wörter ^^


eax
25.01.2012, 14:37

ich habe nicht bestritten das man dann nicht körperlich fit sein kann, mangelerscheinungen können sich in 1000formen zeigen~Du hast doch geschrieben das sie sich so äußern das dein Freund jeden an Haaren/Haut erkennen kann. Hab ich dich da falsch verstanden? ?( Und wenn man es jedem äußerlich ansehen kann ist man doch nicht fit?!?

Ich mag Burger King und KFC zu sehr, um auf Fleisch zu verzichten :D

Aber mich würden trotzdem gerne mal interessieren, welche Gründe man hat sich Vegetarisch/Vegan zu ernähren. Das interessiert mich, ich würde das gerne verstehen. Ich verurteile niemand deswegen, ich würde nur halt gerne Gründe hören. Finde sowas ziemlich interessant. Weil jeder hat ja persönliche Gründe;
Meist sind es die üblichen Gründe:

schlechte Tierhaltung
Veggie Nahrung ist effektiver in der Produktion als Fleisch
Manche wollen die Mythen der Veggies überprüfen wie "man fühlt sicher besser" etc.
damit sie sich für etwas besseres Halten können (solche spinner gibt es leider auch)


Man muss ja nicht komplett Fleisch los essen aber man sollte es nicht jeden Tag essen. Also nichts weiter als Ausgewogen und Bewusst ernähren, und schauen wo das Fleisch herkommt.


inka89
25.01.2012, 15:09

Ich hätte da schon gerne mehr, als 3 Wörter ^^


Vorab: Echt tolle Diskussion -auch wenn sie von machen weniger gut argumentiert wird- hier. Vor allem von Skelletor oder m00pd00p, ohne die anderen jetzt auszunehmen:)

BTT:

Zu meinem persönlichen Standpunkt, ich selbst bin seit ca. einem 3/4 Jahr Vegetarier. Drauf gekommen bin ich durch einen Bekannten, den ich immer wieder wegen seiner veganen Lebensweise belächelt habe, mich aber nach Diskussionen damit mehr beschäftigt habe und schließlich ein Fazit gezogen habe.
Gründe für das Vegetariersein gibt es -wirklich- viele. Allerdings ist das Problem, diese so kurz und prägnant zusamenzufassen, sodass sie auch wirklich stichhaltig untermauert werden können - ich wundert sowieso, wieso hier nicht die "Bibel" der Vegetarier erwähnt wurde: "Tiere essen" von J;S. Foer (Link@ Tiere-Essen-Jonathan-Safran-Foer/ ), in der auf 400 Seiten die Argumente beleuchtet werden. Etwas angenhemer zu lesen ist auch Karen Duves "Anständig essen" (Link@ Anst%C3%A4ndig-essen-Selbstversuch-Karen-Duve/ ), das den Selbstversuch einer Fleischfresserein bis hin zur Frutarierin zeigt.

Wie gesagt, Argumente gibt es sicherlich viele, meine (stärkstes) zum Beispiel ist der moralische Aspekt gegenüber den Tieren - ich möchte das System einfach nicht unterstützen - und ja: Ich bin auch gegen Kinderarbeit und gegen jede andere Art von Ausbeutung, komme aber nicht immer drum rum, sowas zu unterstützen.
Moralischer Aspekt heißt bei mir auch wirklich Massentierhaltung, die Fehler im System: Unwürdige Behandlung der Tiere, 23(!) Hühner auf 1qm ((Quelle) (;;;google~de/url?sa=t&rct=j&q=h%C3%BChner%20pro%20quadratmeter%20massentierhaltung&source=web&cd=1&ved=0CDUQFjAA&url=http%3A%2F%2F;;bmt-tierschutz;de%2Findex;php%3FSeite%3D110&ei=4AwgT7KxIYfXsgbZnZ3tBg&usg=AFQjCNEl9kBTzrW_Q8-ezvWHiE0YBGKhrg&cad=rja), Abfertigung von Lebewesen, die genauso Schmerz und Mitleid empfinden können, als Massenware. Tiere, die gar nicht mehr in der Lage sind, zu gehen (weil ihre Beine "weggezüchtet" wurden). Fehlerquoten beim Schlachten, die absolut gesehen trotzdem so hoch sind (Lebendig aufgeschlitzt werden ist sicher nicht so cool),...

An Weihnachten habe ich Fleisch von Demeter gegessen, was für mich selbst vollkommen in Ordnung war! Man muss natürlich überall eine Grenze ziehen, Fanatismus ist nirgendwo gut.. Die Gründe nur stichpunktartig anzugeben ist insofern sinnvoll, dass es weitergehende Literatur über die einzelnen Punkte gibt - einen sehr guten Artikel mit Quellenangaben und weitergehender Literaturangabe ist hier (;;;monde-diplomatique~de/pm/2011/11/11;mondeText;artikel,a0006;idx,0) zu finden.


Dark_Tomek
25.01.2012, 15:14

Danke, genau sowas habe ich mir erhofft ^^

Ich habe hier auch gelesen, dass einige schreiben vegetarisch/vegan sei gesünder. Aber von Kindheit an wird uns ja erzählt (Eltern/Lehrer) das man Fleisch braucht um groß und stark zu werden. Fürs Training braucht man es ja z;B.

Fehlen einem nicht Vitamine usw?

Das mit der Tierhaltung ist ja auch so eine Sache. Gibt ja auch welche mit Bio Gütesiegel die aussagen, dass die Tiere gut gehalten wurden. Freilandtiere.

Das mit dem Myhthos ist mir neu, dass man sich besser fühlt. Ich hab es noch nicht probiert,könnte mir aber vorstellen das man sich dann schwächer fühlt,oder?

Der letzte Punkt, um zu zeigen man seiw as besseres ist arm. Darüber braucht man nicht großartig reden. Wer sowas braucht, ist eh unten durch ^^


inka89
25.01.2012, 16:04

Danke, genau sowas habe ich mir erhofft ^^

Ich habe hier auch gelesen, dass einige schreiben vegetarisch/vegan sei gesünder. Aber von Kindheit an wird uns ja erzählt (Eltern/Lehrer) das man Fleisch braucht um groß und stark zu werden. Fürs Training braucht man es ja z;B;


das ist quatsch. weder das eine noch das andere ist "gesünder", es kommt auf das "wie" an. Abwechslungsreich und gehaltvoll ist gesund; wenn ich jeden Tag dasselbe vegetraisch esse, ergibt das auch wenig Sinn (basieredn auf dem Hintergrund)



Fehlen einem nicht Vitamine usw?

Wenn man sich abwechslungsreich ernährt - nein. Jedenfalls genausowenig wie einem "Fleischfresser". Als Vegetarier hat man i;d;R. keine Probleme, das einzige was ernst genommen werden kann ist Vitamin B12. Das steckt wirklich nur in tierischen Produkten - und in Humus (Erde). Allerdings kommt es ganz darauf an, wie der indiviuelle Körper reagiert - der Speicher reicht wie gesagt über mehrere Jahre in der Leber. Es kann auch sein, dass man gar keine Ergänzung nötig hat
, weil man nicht drauf angewiesen ist- es gibt auch Fälle, in denen Veganern angeraten wird, einmal im Monat ein Glas Humus zu essen.
Allgemein ist das ganz individuell - wenn man sich von einem Tag auf den anderen plötzlich umstellt, ist das natürlich für den Körper schwieriger, soetwas sukzessiv anzugehen.
Manche Menschen brauchen länger um damit klarzukommen, andere nicht. [Das etwas fehlt, ist absolut nicht wahr - Eiweiß, Vitamine, etc- ist genauso in vielen, vielen anderen Produkten drin (die Tabelle, die ein User auf Seite 2 geschrieben hat, ist sowas von Müll (wo ist die Quelle??) Vitamin A? (Am allerallermeisten in Karotten (;;;ernestopauli~ch/essen/kochtips/Karotten;htm). Vitamin D? Stellt der Körper selbst her,..... ]
Ich unterstreiche nochmal: Es kommt darauf an, WIE man sich ernährt. Ich achte zum Beispiel GAR nicht drauf, wie variabel [vegetrarisch] ich esse - ich denke dass machen sowieso viele von sich sowieso schon ..
Bei normaler Ernährung weist man keine Defizite auf


Das mit der Tierhaltung ist ja auch so eine Sache. Gibt ja auch welche mit Bio Gütesiegel die aussagen, dass die Tiere gut gehalten wurden. Freilandtiere;

Nunja, das Problem ist einfach: Das Bio-Tier endet am Schlachthof, ein Bio-Tier zu sein. Geschlachtet werden alle zusammen. Generell haben Bio-Tiere mit Sicherheit ein angenehmeres Leben - ob das dann halbwegs artgerecht ist, muss immernoch jeder für sich entscheiden. Bspw. sind den Tieren gewisse Dinge wie Auslauf, kein Antibiotika auf Verdacht, etc. zugeschrieben. Meiner Meinung nach immer noch viel zu wenig, wenn man sich die lächerlichen Vorschriften man anschaut..
Allerdings ist Bio-Fleisch m;M;n. deutlich von vegetaruschen Produkten, wie Bio-Eiern zu trennen!

Das mit dem Myhthos ist mir neu, dass man sich besser fühlt. Ich hab es noch nicht probiert,könnte mir aber vorstellen das man sich dann schwächer fühlt,oder?
Individuelles Empfinden. Vielleicht das Gewissen?

Der letzte Punkt, um zu zeigen man seiw as besseres ist arm. Darüber braucht man nicht großartig reden. Wer sowas braucht, ist eh unten durch ^^

Ich denke, es kommt auf die Motivation an. Grundsätzlich ja- um zu zeigen,dass man moralisch besser gestellt ist, ist das vllt fragwürdig- aber um andere zu überzeugen?
Aber wie gesagt.. Wnen man sich damit auf eine moralisch bessere Ebene stellen will, whatever; da sollte man für sich selber entscheiden, ob das ein Arguemnt ist... :D


Tayfun369
25.01.2012, 16:58

Als Vegetarier hat man i;d;R. keine Probleme, das einzige was ernst genommen werden kann ist Vitamin B12. Das steckt wirklich nur in tierischen Produkten - und in Humus (Erde). [..;] Es kann auch sein, dass man gar keine Ergänzung nötig hat, weil man nicht drauf angewiesen ist- es gibt auch Fälle, in denen Veganern angeraten wird, einmal im Monat ein Glas Humus zu essen;

OH MY ******* GOSH! :lol:

Veganern wird geraten einmal im Monat ein Glas DRECK zu essen? :kotz:

Dann bleib ich lieber bei meinem Fleisch.

Dir ist schon bewusst, dass mit Humus hier Kichererbsenmus gemeint ist. Kichererbsen gehören mit in die Familie der Lupine (;de;wikipedia~org/wiki/Lupine), die vllt. in großen Mengen als B12-Lieferant ausreichen können. Ansonsten würde eine strikte, vegane Ernährung ohne Supplemente irgendwann zu einer Mangelernährung führen.
Und wo die Supplemente herkommen, bleibt fraglich.


Aliki
25.01.2012, 17:13

Im Prinzip gibt es hier doch keine wirkliche Diskussionsbasis.

Veganer und Vegetarier sind dies aus verschiedensten Gründen.
Ich kann es nicht nachvollziehen, aber es ist doch jedem selbst überlassen, was er isst oder nicht. Das betrifft mich doch nicht.

Für mich ist die Massentierhaltung völlig in Ordnung.
Dafür sind es Nutztiere.
Für mich wäre Fleisch nicht mehr wegzudenken.
ich würde mir nie vorschreiben lassen, was ich zu essen habe, dies aber dann auf beiden Seiten.


thaclone
25.01.2012, 17:23

also ich ess gerne fleisch - aich recht viel, würd ich mal sagen... 4 bis 5mal die woche, bestimmt
aber auch mind. 1 mal die woche fisch

vegetarier/veganer an sich "stören" mich nicht - ist jedem sein ding, was er ist und was nicht und warum
aber es regt mich ehrlich gesagt auf, wenn ich mir von solchen hippie-vegetariern anhören muss, ich sei mörder und tierhasser, weil ich fleisch esse...

ich hatte mal ne bekannte (betonung liegt auf "hatte" ) die is dann so weit gegangen und hat mich in nem restaurant lauthals angeschnautzt als ich mir fleisch bestellt hab... und sowas is echt zum k*tzen

das gleiche recht für alle - ich akzeptier deren einstellung und dann sollen sie auch meine akzeptieren...

außerdem "essen vegetarier meinem essen das essen weg" und so ;) *scherz*


m00pd00p
25.01.2012, 17:28

Dafür sind es Nutztiere;
Wie definiert man ein Nutztier?
// Du hast wohl nicht begriffen worauf ich hinaus will...


ich würde mir nie vorschreiben lassen, was ich zu essen habe, dies aber dann auf beiden Seiten;
Es geht nicht darum irgendjemandem Vorschriften zu machen..

;Tayfun369: Vitamin B12: Ein Mangel kann Ursache vieler Symptome sein! (;;;ein-langes-leben~de/index;php?option=com_content&view=article&id=47)
Da steht es etwas ausführlicher und auch welche Möglichkeiten man als Veganer hat.

das gleiche recht für alle - ich akzeptier deren einstellung und dann sollen sie auch meine akzeptieren..;
Das ist doch ein RIESEN Unterschied. Da kann ich auch sagen: Du schlägst deine Frau nicht?..;"Stört" mich nicht, aber ich schlage meine Frau und solange ich deine Einstellung akzeptiere hast du gefälligst auch meine zu akzeptieren!
Gleiches Recht für ALLE, egal ob Mensch oder Tier. Wer dann Tiere ausbeutet, muss sich nicht wundern selbst ausgebeutet zu werden!


Aliki
25.01.2012, 17:35

Nutztier bezeichnet ein Tier, das vom Menschen wirtschaftlich genutzt wird;[1] Als Mast- und Schlachttiere (Fleischtiere), Milchtiere, Fett-, Leder-, Daunen- oder Felllieferanten, Zuchttiere und Arbeitstiere dienen Nutztiere insbesondere der Versorgung mit Nahrung, Kleidung und anderen tierischen Rohstoffen sowie der Arbeitserleichterung.

Quelle: Wikipedia


GaaraDerWüste
25.01.2012, 17:39

Das ist doch ein RIESEN Unterschied. Da kann ich auch sagen: Du schlägst deine Frau nicht?..;"Stört" mich nicht, aber ich schlage meine Frau und solange ich deine Einstellung akzeptiere hast du gefälligst auch meine zu akzeptieren!
Gleiches Recht für ALLE, egal ob Mensch oder Tier. Wer dann Tiere ausbeutet, muss sich nicht wundern selbst ausgebeutet zu werden!


Nooo Menschen sind höher gestellt als Tiere, Menschen haben auch und sollten auch mehr Rechte haben. Wir sind schließich ganz oben in der Nahrungskette, wir machen die Regeln.

Was aber nicht heisst, dass wir grundlos Tiere quälen sollten.
Wir könnten es, wir könnten uns selbst dieses Recht geben. Jedoch sollten wir es nicht tun :P


Tayfun369
25.01.2012, 17:53

;Tayfun369: (;;;ein-langes-leben~de/index;php?option=com_content&view=article&id=47)
Da steht es etwas ausführlicher und auch welche Möglichkeiten man als Veganer hat;


Da steht doch mehr oder weniger das, was ich auch gesagt habe. Die meisten strikten Vegatarier/Veganer (80% laut der Quelle) haben einen B12-Mangel. Über saubere, pflanzliche Nahrung kaum/nicht zu decken.
Also bleibt einem nur Tier, Mikroorganismen oder Supplemente.

Und da B12 nicht laborchemisch synthetisiert werden kann, bleibt nur die Produktion über Mikroorganismen. Und wo kommen die Mikroorganismen (also die Bakterienstämme oder Pilze) her? Entweder von irgendwelchem wildwachsenden Unkraut, was ich aufgrund des Kostenaufwands bezweifle. Und wer isst schon ungewaschenes Gemüse?
In der Biochemie werden meist Kulturen aus dem Darm des Rinds gewonnen.

Btw;: Ist es für Vegetarier/Veganer ok, dass diese Bakterien, die ja auch Lebewesen sind, nicht-artgerecht in Reagenzgläsern und Petrischalen gehalten, genmanipuliert, kloniert, selektiert und dann als B12-Produzenten ausgebeutet werden, nur damit sie (Vegis) dann eine "vegane" B12-Quelle in Form von Supplementen haben?


LieberLeo
25.01.2012, 18:02

Btw;: Ist es für Vegetarier/Veganer ok, dass diese Bakterien, die ja auch Lebewesen sind, nicht-artgerecht in Reagenzgläsern und Petrischalen gehalten, genmanipuliert, kloniert, selektiert und dann als B12-Produzenten ausgebeutet werden, nur damit sie (Vegis) dann eine "vegane" B12-Quelle in Form von Supplementen haben?

sagmal, willst du uns hier verscheißern?
Nicht-artgerechtes Halten von Baktieren in Reagenzgläßern?
Bakterien leben überall wo sie wollen, sogar in meiner Toilette wenn ich sie nicht putzen würde. Also hör auf hier ein Hamsterrad zu starten und gib ein paar sinnvolle Argumente. Bakterien erwähnt der hier ich fass es nicht...

Sonst ist der B12-Mangel aber auch eins der einzigen natürlichen Probleme wenn ich richtig mitgelesen habe? Vielleicht kann ja ein veganer hier was dazu sagen, würde mich auch interessieren.






Edit:
du hast doch ne Vollmeise!

Was sollen veganer dann essen? Wie du sagstes sind überall Bakterien...

lächerlich, mehr sag ich dazu nicht.


Tayfun369
25.01.2012, 18:09

sagmal, willst du uns hier verscheißern?
Artgerechtes Halten von Baktieren in Reagenzgläßern?
Bakterien leben überall wo sie wollen, sogar in meiner Toilette wenn ich sie nicht putzen würde. Also hör auf hier ein Hamsterrad zu starten und gib ein paar sinnvolle Argumente. Bakterien erwähnt der hier ich fass es nicht...

Sonst ist der B12-Mangel aber auch eins der einzigen natürlichen Probleme wenn ich richtig mitgelesen habe? Vielleicht kann ja ein veganer hier was dazu sagen, würde mich auch interessieren;


1. Bakterien leben überall wo sie wollen, nicht da wo du willst.
2. Bakterien leben in deiner Toilette, obwohl du sie putzt.
3. Bakterien LEBEN.
4. Bakterien werden in biochemischen Labors per Vektorklonierung DNA-manipuliert, geklont, selektiert und dann ausgebeutet.

Aber schön, dass für dich nicht jedes Lebewesen einen gleichen Wert hat.

Bei mir ist es ja klar, schließlich bin ich ein Omnivor und esse auch Fleisch. Aber als Vegetarier/Veganer sowas zu sagen, wäre schon krass.

Dann bleibt von den Gründen für den Vegetarismus kaum was übrig.

/Edit: Und dann geht auch schon weiter mit Medikamenten. Nehmen Veganer nur pflanzliches Zeug oder Medis die aus pflanzlichen Stoffen gewonnen wurden?

Sry für die vielen Frage, aber ich bin nicht so wissend in Sachen Vegetarismus.

/Edit2: Was sollen Menschen essen? Menschen sind Omnivore, sie essen alles, also auch Fleisch, Pflanzen, anorganische Stoffe und Mikroorganismen, wie Bakterien, Pilze, Algen. Der Mensch wäre schon lange ausgestorben, wären unsere Vorfahren vor Tausenden von Jahren auf die grandiose Idee gekommen kein Fleisch mehr zu essen.

Ebenfalls lächerlich!


Skelletor
25.01.2012, 19:09

Fällt mir gerade ein:

Wie steht ihr - Veganer/Vegetarier - eigtl. zu Medikamenten, die an Tieren getestet wurden? (So ziemlich alle, wenn ich mich nicht irre)


Sm0k3
25.01.2012, 19:26

Ich bin zwar kein Vegetarier oder Veganer, esse jedoch wenig Fleisch. Mein Bruder jedoch ist Vegetarier und ich muss sagen, dass es leckere non Fleischprodukte gibt die mir schmecken.

Was ich nicht so gut heiße sind diese Massentierhaltungen, da die Tiere kein schönes Leben meistens haben und die Qualität oft drunter leidet wovon die Verbraucher letztendlich auch nichts von haben. Ich finde, man sollte wenn man Fleisch isst auch auf Qualität achten. Das dass seinen Preis hat ist mir klar. Für die meisten Menschen ist Fleisch nichts besonderes, da man sich das Zeug ja jeden Tag gibt. Hinzu kommt noch, mit was für Futter viele Tiere gefüttert werden damit sie schnell fett werden.



MfG Sm0k3


m00pd00p
25.01.2012, 19:55

Entweder von irgendwelchem wildwachsenden Unkraut, was ich aufgrund des Kostenaufwands bezweifle. Und wer isst schon ungewaschenes Gemüse?
Also gibt es Möglichkeiten, die man aufgrund der Kosten nicht nutzt(, bzw. auch nicht in diese Richtung forscht?). Das halte ich nicht für richtig.
Warum sollte man kein ungewaschenes Gemüse essen, solange es nicht mit Pestiziden und sonstigem Dreck verunreinigt ist? Ein bisschen Schmutz hat noch keinem geschadet - im Gegenteil: übertriebene Hygiene lässt das Abwehrsystem verkümmern.

Was für Supplemente Veganer zu sich nehmen musst du schon jeden einzelnen Fragen.
Ich persönlich bin noch nicht soweit mich vegan zu ernähren, nehme keine Supplemente und so gut wie nie irgendwelche Medikamente.

Der Mensch wäre schon lange ausgestorben, wären unsere Vorfahren vor Tausenden von Jahren auf die grandiose Idee gekommen kein Fleisch mehr zu essen.
Und das ist ein Grund heutzutage Fleisch zu essen? So viele Menschen verhungern während wir Nahrungsmittel verschleudern, zum Großteil um Nutzvieh zu mästen.


Nooo Menschen sind höher gestellt als Tiere, Menschen haben auch und sollten auch mehr Rechte haben. Wir sind schließich ganz oben in der Nahrungskette, wir machen die Regeln.
Die Spitze der Nahrungskette zu sein gibt einem also das Recht alles zu tun. Gilt selbiges auch für die Spitze der Menschheit? Gleiches Prinzip? Sieht stark danach aus.

;Skelletor: Ich persönlich finde das nicht gut, aber das dürfte sich auch aus meinen vorherigen Aussagen erschließen lassen. Ich halte auch nicht besonders viel von der "westlichen Medizin", aber ich bin noch nicht soweit informiert, als dass ich ein fundiertes Statement dazu abgeben könnte. Nur so viel: Krankheiten zu unterdrücken und an Symptomen herumzudoktern macht wenig Sinn - letzteres ist aber gängige Praxis in vielen Bereichen.


Tayfun369
25.01.2012, 23:13

Also gibt es Möglichkeiten, die man aufgrund der Kosten nicht nutzt(, bzw. auch nicht in diese Richtung forscht?). Das halte ich nicht für richtig.
Warum sollte man kein ungewaschenes Gemüse essen, solange es nicht mit Pestiziden und sonstigem Dreck verunreinigt ist? Ein bisschen Schmutz hat noch keinem geschadet - im Gegenteil: übertriebene Hygiene lässt das Abwehrsystem verkümmern;


Naja, erstens ist es wesentlich einfacher/günstiger irgendwelche tierischen Sachen zu nutzen, da sie eher kompatibel zum Menschen sind und außerdem schon erforscht.
Zweitens wäre es halt gleich ob Bakterien, die in den Eingeweiden von Rindern leben oder auf Pflanzen. Jedes Unternehmen ist auf Profit aus. Wieso also das Rad neu erfinden?

Es geht hier auch nicht um ein bisschen Pestizide oder Dreck. Es geht um Kleinstlebewesen, wie Bakterien, Pilzen, Larven etc. die B12 enthalten/produzieren.
Mit der übermäßigen Hygiene hast du Recht, aber nicht jeder denkt so.

Und das ist ein Grund heutzutage Fleisch zu essen? So viele Menschen verhungern während wir Nahrungsmittel verschleudern, zum Großteil um Nutzvieh zu mästen;

Für den Menschen war es schon immer essentiell Fleisch zu essen, sonst hätte er nicht überlebt. Heute kann man Vitamine etc. natürlich über o;g. Methoden substituieren.

Das zweite Argument zieht bei mir nicht so sehr. Ich kann auch in überschaubaren Mengen gutes Fleisch verzehren, das Problem ist halt, dass es sich nicht jeder Leisten kann/will. Das mit Antibiotika vollgepumpte Fleisch aus Massentierhaltung, welche mit Tiermehl gefüttert werden, ist nunmal günstig und für jeden erschwinglich.
Ich esse gerne Fleisch, genauso kann ich aber auch mal auf Fleisch verzichten und vegetarisch essen.

/Edit: Die Aussage von eax trifft meine Meinung absolut perfekt:
Man muss ja nicht komplett Fleisch los essen aber man sollte es nicht jeden Tag essen. Also nichts weiter als Ausgewogen und Bewusst ernähren, und schauen wo das Fleisch herkommt;


MetaL-Locke
26.01.2012, 00:23

Ich bin schon immer ein leidenschaftlicher Fleischesser gewesen, aber als ich in Indien war, wo ja bekanntlich so gut wie garkeine Tiere gegessen werden, habe ich während meines Aufenthalts fast garkein Fleisch gegessen(obwohl ich bei nem tandoori chicken oder tikka masala auch nicht nein sagen konnte^^). Natürlich ist das indische Essensangebot riesig und extrem vielfältig+lecker. Ich habe mich körperlich auf jeden Fall besser gefühlt wie vorher. Leider habe ich meine Essgewohnheiten in Deutschland wieder dem Fleischkonsum angepasst. Es ist auch einfach zu anstrengend und zu teuer sich vegetarisch ernähren zu können, man wird ja oft auch durch seine Mitmenschen dazu verleitet: Niemand möchte in einem Haushalt zwei verschiedene Gerichte kochen und viele verschiedene Zutaten einkaufen.

Mein Fazit: Ich glaube jeder Fleischesser kann ohne Fleisch auskommen, in Deutschland fehlt aber leider das vegetarische Angebot in der Hausmannskost. Deutschland=Fleischland. Man wird durch seine Gesellschaft zum Fleischesser geformt und somit mental abhängig davon gemacht. Ich hoffe, dass ich irgendwann mal den "Durchbruch" schaffe und komplett auf Fleisch verzichten kann.

Achso..;und Leute die sagen das Vegetarier/Veganer nerven und sich in den Mittelpunkt stellen o;ä;, sind einfach nur etwas beschränkt ;) ...

Edit: Ich würde übrigens nicht Vegetarier werden wollen, weil ich Tiere retten möchte. Dieses Ziel ist einfach nur eine Illusion in der heutigen westlichen Gesellschaft. Es ist zwar tragisch wie manche Tiere gehalten werden, aber dann sollte man in den Tierschutz oder zu PETA/WWF/Greenpeace gehen.
Es geht mir in erster Linie um meine Gesundheit. Vegan würde ich mich hingegen niemals ernähren können. Dort sehe ich auch keine moralischen Gründe. Ich schade dem Tier ja nicht wenn ich seine Milch trinke oder seine gelegnten Eier verwende.


eax
26.01.2012, 01:31

ich wundert sowieso, wieso hier nicht die "Bibel" der Vegetarier erwähnt wurde: "Tiere essen" von J;S. Foer (Link@ Tiere-Essen-Jonathan-Safran-Foer/ ) Also wenn es das ist was ich denke das es das ist :lol: dann ist das ein Psyeudo nicht extremisten Buch, mit Inhalten die sich nur auf extreme Situationen beziehen. Und wer eine Bibel braucht um Veggie zu sein dem würde ich eh nicht trauen ;)

Danke, genau sowas habe ich mir erhofft ^^

Ich habe hier auch gelesen, dass einige schreiben vegetarisch/vegan sei gesünder. Aber von Kindheit an wird uns ja erzählt (Eltern/Lehrer) das man Fleisch braucht um groß und stark zu werden. Fürs Training braucht man es ja z;B;
Was braucht man genau vom Fleisch? Kreatin? Eiweiß? Eins der Videos das ich vorhin gepostet hab handelt von einem Arzt der kein Fleisch eßt und dennoch ein durch trainierten Körper hat.;) Rest siehe nächsten Text.
Fehlen einem nicht Vitamine usw? Das hängt vom eigenen Körper ab deswegen rate ich auch das man nach einem Jahr ohne Fleisch einfach mal vom Arzt ein Blutbild erstellen zu lassen. Da sieht man ob einem etwas fehlt. Am besten vorher auch eins dann sieht man ob sich etwas vielleicht verbessert hat.

Das mit der Tierhaltung ist ja auch so eine Sache. Gibt ja auch welche mit Bio Gütesiegel die aussagen, dass die Tiere gut gehalten wurden. Freilandtiere;Wie gesagt man muss ja nicht komplett Fleischlos essen, man sollte es aber zu würdigen wissen. Allgemein sollte man wissen was man an dem Essen hat welches man eßt. Und darauf achten woher das Fleisch kommt.
Das mit dem Myhthos ist mir neu, dass man sich besser fühlt. Ich hab es noch nicht probiert,könnte mir aber vorstellen das man sich dann schwächer fühlt,oder? Eigentlich nicht die Energie bezieht der Körper ja hauptsächlich aus Kohlenhydrate. bspw Teig Produkten wie Nudeln oder Brötchen. Profi Rennradler haben den sogenannten Pastatag um ihre Resvoir an Kohlehydrate aufzufüllen.

Wie gesagt ausprobieren und selber Erfahrung sammeln ist mehr Wert als Erfahrung anderer weil sich jeder mit einer anderen Ernährung wohl fühlt. Erstmal ausprobieren bevor man sagt ohne Fleisch geht gar nichts. ;)
Nutztier bezeichnet ein Tier, das vom Menschen wirtschaftlich genutzt wird;[1] Als Mast- und Schlachttiere (Fleischtiere), Milchtiere, Fett-, Leder-, Daunen- oder Felllieferanten, Zuchttiere und Arbeitstiere dienen Nutztiere insbesondere der Versorgung mit Nahrung, Kleidung und anderen tierischen Rohstoffen sowie der Arbeitserleichterung.

Quelle: Wikipedia

Und dafür brauchst du Wiki? Es geht auch um einen gewissen Respekt vor dem Essen, und Tiere nicht einfach nur als ein Ding zu betrachten oder auch sonstige Lebensmittel. Wobei letzteres bei so manchen einem Veggie untergeht.


Nooo Menschen sind höher gestellt als Tiere, Menschen haben auch und sollten auch mehr Rechte haben. Wir sind schließich ganz oben in der Nahrungskette, wir machen die Regeln. Warum sind wir höher gestellt als Tiere? Tiere nehmen sich nur soviel wie sie brauchen Menschen nehmen soviel wie sie wollen auch wenn es bedeutet das Tonnen weggeworfen werden. Taste the waste an der Stelle mein Film Tip. Insofern sind Tiere höher entwickelt als Menschen. Und wenn wir höher gestellt sind sollten wir nicht auch so weit sein? In der Richtung sind wir aber eher Minderbemittelt weil wir den Konsum höher stellen als alles andere.


Hier möchte ich mal sagen das ich früher sehr viel Fleisch gegessen habe. Ich hab mir keine Gedanken über Tiere gemacht oder allgemein um das Essen. Irgendwann hab ich mich aber doch mal damit beschäftig auch mit der Situation in anderen Ländern und seitdem finde ich sollte man dem was man an Essen hat Respekt gegenüber haben. Es hat nicht die Möglichkeit sich zu verteidigen und es sollte eine logische Konsequenz sein das man mit der überlegende Intelligenz einen respektvollen Umgang mit dem Essen hat. Aus meiner Sicht hat es auch etwas mit Ehre zu tun einerseits mit der eigenen durch den Respekt dem man dem Essen entgegenbringt andererseits die Ehre die dem "Essen" gehört das einem das Leben überlässt um einen zu ernähren.
Das mag für viele zu abgedreht klingen dann soll es so sein ich werde niemanden meine "Ideologie" aufzwingen, aber vielleicht macht sich der ein oder andere doch mal Gedanken ob er nicht auch mit weniger Fleisch gut auskommen würde. ;) (hier noch mal ich rede gar nicht von gar keinem Fleisch sondern einfach von weniger aber dafür mit dem wissen das es aus guter Viehhaltung kommt... )


Oggy
26.01.2012, 01:58

Ein Kollege von mir isst jetzt auch nur noch vegetarisch.
Wobei er aber jeden Mist glaubt, der im Netz steht, und deswegen hat er auch aufgehört Fleisch zu essen.
Einfach zu leichtgläubig der Mensch.
Er sagt Sachen wie: "Süßes und saures gleichzeitig verträgt der Magen nicht", aber das ist nicht wahr, denn einer Säure ist es egal, obs süß oder sauer ist... Oder: "Fleisch ist zu basisch, das verträgt der Körper nicht", aber das ist wieder blödsinn, denn der Körper kann die Säure ja jederzeit nachproduzieren...

Ich halte nicht viel von dem Mist.
Man sollte nicht alles glauben was im Netz steht.

Es ist paradox, wenn man ein eingefleischter Vegetarier ist.^^

Bei einem Kolbenfresser handelt es sich nur in Ausnahmefällen um einen Vegetarier mit einer Vorliebe für Mais.
:lol:

//Btw;: Ist es für Vegetarier/Veganer ok, dass diese Bakterien, die ja auch Lebewesen sind, nicht-artgerecht in Reagenzgläsern und Petrischalen gehalten, genmanipuliert, kloniert, selektiert und dann als B12-Produzenten ausgebeutet werden, nur damit sie (Vegis) dann eine "vegane" B12-Quelle in Form von Supplementen haben?
Genial.
:lol:


MetaL-Locke
26.01.2012, 03:00

Nooo Menschen sind höher gestellt als Tiere, Menschen haben auch und sollten auch mehr Rechte haben. Wir sind schließich ganz oben in der Nahrungskette, wir machen die Regeln.

Tja, du siehst doch wie der Mensch diese Macht nutzt und vor allem die westlichen nicht vorhandenen Moralwerte profitorientierte Massenhaltung begünstigen-> Tierquälerei. Menschen sind egoistisch und Geldgeil, oftmals bedingt durch den Kapitalismus.
Tierarten sterben aus etc. Schau dir doch mal unsere Natur an, da ists doch schon ein Highlight mal n Reh zu sehen. In was für einem Land leben wir eigentlich... Concrete-Jungle ....

Du solltest mal auf andere Kulturen schauen, wir sind nicht der allwissende Mittelpunkt der Welt. Man sollte differenzierter an diese Sache rangehen mMn. Mal über den Tellerrand hinausschauen. Mensch und Tier können friedlich koexistieren und von einander nutzen ziehen.


Hier möchte ich mal sagen das ich früher sehr viel Fleisch gegessen habe. Ich hab mir keine Gedanken über Tiere gemacht oder allgemein um das Essen. Irgendwann hab ich mich aber doch mal damit beschäftig auch mit der Situation in anderen Ländern und seitdem finde ich sollte man dem was man an Essen hat Respekt gegenüber haben. Es hat nicht die Möglichkeit sich zu verteidigen und es sollte eine logische Konsequenz sein das man mit der überlegende Intelligenz einen respektvollen Umgang mit dem Essen hat. Aus meiner Sicht hat es auch etwas mit Ehre zu tun einerseits mit der eigenen durch den Respekt dem man dem Essen entgegenbringt andererseits die Ehre die dem "Essen" gehört das einem das Leben überlässt um einen zu ernähren.
Das mag für viele zu abgedreht klingen dann soll es so sein ich werde niemanden meine "Ideologie" aufzwingen, aber vielleicht macht sich der ein oder andere doch mal Gedanken ob er nicht auch mit weniger Fleisch gut auskommen würde. ;) (hier noch mal ich rede gar nicht von gar keinem Fleisch sondern einfach von weniger aber dafür mit dem wissen das es aus guter Viehhaltung kommt... )


Guter Beitrag, dem kann ich nur zustimmen;:thumbsup:


Sm0k3
26.01.2012, 05:25

Mal rein aus Interesse, hat jemand diese Liste vielleicht gefunden? Find bei google irgendwie nichts. Würde mir die Liste mal gerne anschauen. auf der Markt homepage wurde das Thema leider schon gelöscht...


MfG Sm0k3


mr.knut
26.01.2012, 12:21

Ist es für Vegetarier/Veganer ok, dass diese Bakterien, die ja auch Lebewesen sind, nicht-artgerecht in Reagenzgläsern und Petrischalen gehalten, genmanipuliert, kloniert, selektiert und dann als B12-Produzenten ausgebeutet werden, nur damit sie (Vegis) dann eine "vegane" B12-Quelle in Form von Supplementen haben?
:lol:

2t: was gibt es eigentlich für grunde für vegane bzw vegetarische ernhrung?

1. es schmeckt einem einfach nicht.
2. überzeugung/tierschutz
3. bedenken vor den inhaltsstoffen von fleisch
4. ??


m00pd00p
26.01.2012, 14:37

Sind noch weitere Gründe zu finden hier im Thread, auch wenn sie vielleicht nur angedeutet sind. Ich bezweifel allerdings, dass du dich überhaupt auf eine Diskussion auf dieser Ebene einlässt.

Ich glaube, dass geistiger Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, dass wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten

Denk mal darüber nach, was deine verachtende Einstellung in ihrer Maxime bedeutet.

// Oggy: Dein Niveau ist unterirdisch. Du bist unfähig zu differenzieren und ziehst das Thema ins Lächerliche ohne auch nur annähernd eine Vorstellung davon zu haben, wovon du hier redest.


Oggy
26.01.2012, 15:44

Legt Tiere in Ketten, damit sie keine Tiere mehr essen... oO

Jetzt mal ernsthaft, die Nutztiere sind keine "Mitlebewesen", sondern in erster Linie gezüchtet um uns zu ernähren - genau wie Pflanzen.
Wobei Pflanzen ja eigtl. auch Lebewesen sind...
Wenn man schon so radikal denkt, dann sollte man wohl auch keine Pflanzen mehr essen... ;)
Von den Bakterien ganz zu schweigen. :lol:


MetaL-Locke
26.01.2012, 15:51

Legt Tiere in Ketten, damit sie keine Tiere mehr essen... oO

Jetzt mal ernsthaft, die Nutztiere sind keine "Mitlebewesen", sondern in erster Linie gezüchtet um uns zu ernähren - genau wie Pflanzen.
Wobei Pflanzen ja eigtl. auch Lebewesen sind...
Wenn man schon so radikal denkt, dann sollte man wohl auch keine Pflanzen mehr essen... ;)
Von den Bakterien ganz zu schweigen. :lol:


Wenn ich also Menschen züchten würde und sie dann aus irgendwelchen gründen töte, dann ist das also korrekter als einen Menschen im Alltag zu töten?

Pass auf, ich geb dir ne Pistole und du machst folgendes:

1~Du schiesst auf eine Kuh
2~Du schiesst auf einen Apfel, eine Blume oder einen Baum.

Dann sag mir was du dabei empfindest.

Das zeigt ja schon wie hohl deine Differenzierung ist.

Und zu den Bakterien: Dann seid ihr doch auch Mörder weil ihr euren bakteriellen Infekt mit Medizin bekämpft. Bakterien und Viren empfinden keine Schmerzen und kein Leid und können nicht denken wie ein Mensch oder ein Tier. Sind wir hier im Kindergarten?

Mit Leuten die so selten dämliche Argumente bringen brauch man eigentlich auch nicht weiter disskutieren, das ist nur noch lächerlich. Oggy, ich hab mir bei deinem Post davor schon gedacht: Was hat das mit dem Thema zu tun, wen interessiert das? Jetzt kommst du mit so einer lächerlichen Haarspalterei ohne Sinn und Verstand.


Oggy
26.01.2012, 16:04

Wenn ich also Menschen züchten würde und sie dann aus irgendwelchen gründen töte, dann ist das also korrekter als einen Menschen im Alltag zu töten?

Nö, hab ich auch nichts von gesagt. Davon mal ab dass dieser Vergleich gewaltig hinkt...

Pass auf, ich geb dir ne Pistole und du machst folgendes:

1~Du schiesst auf eine Kuh
2~Du schiesst auf einen Apfel, eine Blume oder einen Baum.

Dann sag mir was du dabei empfindest;


Diese Diskussion hat nichts mit Emotionen zu tun. Wir brauchen Fakten und keine individuellen Gefühle!

Und zu den Bakterien: Dann seid ihr doch auch Mörder weil ihr euren bakteriellen Infekt mit Medizin bekämpft;

Du denn ja auch!
:lol:

//Legt mir Handschellen an, ich töte Bakterien. Vllt gibt es ja bald CSI: Bacteria... :lol:


MetaL-Locke
26.01.2012, 16:15

Wenn du richtig gelesen hättest: Tayfun sagt Veganer seien Mörder, da für Ihr Vitamin B12 Bakterien gezüchtet werden etc. Wenn du diese These so toll findest und ich sage dass du nicht besser bist, aus dem aufgezählten Gründen (und ausserdem sagte ich: Bakterien und Viren empfinden keine Schmerzen und kein Leid und können nicht denken wie ein Mensch oder ein Tier), dann zählt es nicht zu sagen "Du aber auch". Ich habe nie behauptet, dass ich kein Bakterienmörder sei. Ich wollte nur aufzeigen wie dümmlich diese Haarspalterei ist. Denk doch mal nach bevor du was schreibst.

Ausserdem hinkt der erste Vergleich überhaupt nicht. Viele Tiere haben ein ähnliches Schmerzempfinden wie Menschen(FAKT).

ICH: Pass auf, ich geb dir ne Pistole und du machst folgendes:

1~Du schiesst auf eine Kuh
2~Du schiesst auf einen Apfel, eine Blume oder einen Baum.

Dann sag mir was du dabei empfindest.

Oggy: Diese Diskussion hat nichts mit Emotionen zu tun. Wir brauchen Fakten und keine individuellen Gefühle!

Womit denn dann ausser mit Ethik? Darum geht es gerade!!!

Soviel zum Thema hohle Differenzierung...


mr.knut
26.01.2012, 16:17

Pass auf, ich geb dir ne Pistole und du machst folgendes:

1~Du schiesst auf eine Kuh
2~Du schiesst auf einen Apfel, eine Blume oder einen Baum.

Dann sag mir was du dabei empfindest.

Das zeigt ja schon wie hohl deine Differenzierung ist.
;

das nennst du differenzierung? ich bitte dich.


eax
26.01.2012, 16:22

Legt Tiere in Ketten, damit sie keine Tiere mehr essen... oO

Jetzt mal ernsthaft, die Nutztiere sind keine "Mitlebewesen", sondern in erster Linie gezüchtet um uns zu ernähren - genau wie Pflanzen.
Wobei Pflanzen ja eigtl. auch Lebewesen sind...
Wenn man schon so radikal denkt, dann sollte man wohl auch keine Pflanzen mehr essen... ;)
Von den Bakterien ganz zu schweigen. :lol:
Gibt tatsächlich auch noch die Frutarier.
Was ist daran Radikal, wenn man für sich der Meinung ist das ein respektvoller Umgang mit Tieren vorhanden sein sollte. Allgemein der Umgang mit Essen bewusster sein sollte. Das die Empathie gegenüber Tieren eher höher ist als bei Pflanzen sollte wohl klar sein, auch das daher rühende Mitgefühl wenn Tiere schlecht behandelt werden. Da kann man doch erstmal einen Schritt machen und mit Tieren anfangen.;)


MetaL-Locke
26.01.2012, 16:24

das nennst du differenzierung? ich bitte dich.

Ja, siehst du doch. Wenn Leute meinen es gäbe keinen Unterschied im töten von Tieren und Pflanzen, dann ist das doch ein passendes Beispiel, dass es sehr wohl einen Unterschied gibt. Pflanzen haben keine Gehirne-> Keine Schmerzrezeptoren. Kein Schmerzempfinden.

Lern doch mal zu denken!

Ich bitte dich...


mr.knut
26.01.2012, 16:24

Gibt tatsächlich auch noch die Frutarier;
und wovon ernähren die sich dann? ich meine..
fleisch - nein
tierische erzeugnisse - nein
früchte - nein
gemüse - nein?


MetaL-Locke
26.01.2012, 16:26

und wovon ernähren die sich dann? ich meine..
fleisch - nein
tierische erzeugnisse - nein
früchte - nein
gemüse - nein?

Von Früchten? So viel zum Thema nachdenken...


inka89
26.01.2012, 17:47

Um die Diskussion mal in eine andere Richtung zu lenken - denn mittlerweile sind wir bei Frutariern, von denen es nur serh wenige gibt und eine allgemeine Definiton schwer fällt.. (Meist essen sie nur Obst und Gemüse, dass die Natur "freiwillig" hergbit, aber das ist wie gesagt nicht das Thema.;)
Also:
An die Fleischfresser unter euch: Findet ihr es moralisch korrekt, dass in anderen Ländern Bspw. Hunde und Katzen gefressen werden? Warum ist das in Deutschland nicht auch erlaubt.;? Und würdet ihr sie essen?

Alle, die jetzt mit dem Nutztierargument kommen, bitte ich doch, zu zeigen, WAS GENAU ein Nutztier von einem Haustier unterscheidet (Es gibt auch Hausschweine:))
Schweine sind unglaublich intelligente Wesen, ebenso wie Hunde...


GaaraDerWüste
26.01.2012, 18:03

Also:
An die Fleischfresser unter euch: Findet ihr es moralisch korrekt, dass in anderen Ländern Bspw. Hunde und Katzen gefressen werden? Warum ist das in Deutschland nicht auch erlaubt.;? Und würdet ihr sie essen?


Wäre ich in der Kultur aufgewachsen, hätte ich wohl keine Probleme damit. Wobei man auch sagen muss, dass mitlerweile nurnoch in wenigen Regionen Hunde & Katzen gefuttert werden.
Zudem sinds auch keine Haustiere, sondern Hunde und Katzen die dafür gezüchtet wurden, außer natürlich du gehst da in sonen Zwielichtigen Imbiss wo die dir alles mögliche von der Straße anbieten, aber da würde ich überhaupt kein Fleisch essen.


Alle, die jetzt mit dem Nutztierargument kommen, bitte ich doch, zu zeigen, WAS GENAU ein Nutztier von einem Haustier unterscheidet (Es gibt auch Hausschweine:))
Schweine sind unglaublich intelligente Wesen, ebenso wie Hunde..;


Nutztiere sind Tiere, die extra dafür gezüchtet wurden, damit wir sie futtern.
Würden wir sie nicht futtern, würden die erst garnicht geboren werden.


inka89
26.01.2012, 18:14

Wäre ich in der Kultur aufgewachsen, hätte ich wohl keine Probleme damit.

Also hast du jetzt ein Problem damit? Wieso?


GaaraDerWüste
26.01.2012, 18:23

Also hast du jetzt ein Problem damit? Wieso?

Weil in der Kultur, in der ich aufgewachsen bin, man so etwas nicht isst.
Ich sehe diese Tiere nicht als Nahrung an. Genauso wie Frösche, Kakerlaken und andere Krabbeltiere die man in anderen Kulturen isst.


m00pd00p
26.01.2012, 18:23

Wäre ich in der Kultur aufgewachsen, hätte ich wohl keine Probleme damit.
Also basiert deine "Ansicht" auf nichts weiter als Normung/Konditionierung/Kultur/.. - wie auch immer man es nennen will. Wenn du bei irgendwelchen Kannibalen aufgewachsen wärst, würdest du Menschen essen. Kein eigenes Denken.

// Nein. Man kann nämlich die eigene Normung hinterfragen. Dann muss man allerdings etwas ändern - sich ändern. Dazu sind die meisten Menschen allerdings nicht bereit.

Der Gedanke kein Fleisch zu essen, wurde dir sicherlich auch von irg. ner Doku oder so vermittelt. Vllt. auch von deinem Umfeld oder deiner Familie.
Du bist, was du isst, aber du selbst kannst die Entscheidung treffen, was du konsumierst. Konsumierst du RTL oder doch lieber ARTE? Konsumierst du Fleisch, oder doch lieber nur Gemüse?
Wenn du die Willensfreiheit auf diese Weise wegargumentierst, dann ist niemand für nichts verantwortlich oder schuldig. Übernimm die Verantwortung für dein eigenes Denken und Handeln, aber dann könnte man dir ja wirklich einen Vorwurf machen, den du nicht mit: "Ich wurde halt so erzogen" einfach wegwischen kannst.

// Übrigens kommen wir nicht vom Thema ab, sondern nähern uns eher dem Kern des ganzen.


GaaraDerWüste
26.01.2012, 18:29

Also basiert deine "Ansicht" auf nichts weiter als Normung/Konditionierung/Kultur/.. - wie auch immer man es nennen will. Wenn du bei irgendwelchen Kannibalen aufgewachsen wärst, würdest du Menschen essen. Kein eigenes Denken;

Wenn ich bei irg. welchen Kannibalen aufgewachsen wäre und nichts anderes kennen würde, würde ich bestimmt Menschen essen.
Jedermanns Ansicht beruht auf Normung/Konditionierung und Kultur, was viele für "ihr eigenes Denken" halten, ist einfach nur ein Trugbild.

Edit : Naja jetzt werden wir hier etwas philosophisch, aber selbst das hinterfragen ist kein eigenes Denken.
Du bist nehme ich an, Vegetarier. Der Gedanke kein Fleisch zu essen, wurde dir sicherlich auch von irg. ner Doku oder so vermittelt. Vllt. auch von deinem Umfeld oder deiner Familie.
Vllt. bist du in deinem Umfeld so erzogen worden, dass es nicht okay ist Kühe zu schlachten oder so. Ich weiss es nicht, jedoch hat wie gesagt, kein Mensch wirklich einen eigenen Willen. Dazu gibts hier auch ein Thema. Alles wird dir von der Gesellschaft, den Medien usw. auf irg. eine Weise eingetrichtert ^^

Aber wir weichen hier von Thema ab. Ich sage ja nicht, dass Vegetarier unrecht haben, ich sage nur, dass ich kein Mitleid mit Kühen oder Schweinen oder sonstigen Nutztieren habe, ich kann ja nicht einfach das Mitleid heucheln.
Hab ja auch nichts gegen Vegetarier und Veganer, solange sie mir nicht dauernd Vorwerfen was für ein schlechter Mensch ich sei, obwohl ich manche ihrer Gründe nicht nachvollziehen kann.
Bei solchen Themen steckt ja sowieso hinter jeder Ecke ne Doppelmoral.
Aber gibt halt verschiedene Ansichten.


inka89
26.01.2012, 19:17

Edit : Naja jetzt werden wir hier etwas philosophisch, aber selbst das hinterfragen ist kein eigenes Denken.
Alles wird dir von der Gesellschaft, den Medien usw. auf irg. eine Weise eingetrichtert ^^

Ich stimme dir gerne zu, dass sich auch andere Leute solche Dinge schon gefragt haben (und deswegen eine Doku gedreht haben)!
Dass du das Hinterfragen an sich aber in Frage stellst, ist kritisch. Das suggerierst den Eindruck, als wenn jedes Hinterfragen (bzw. jede kritische Auseinandersetzung mit einem Thema) schlichtweg sinnlos ist.
Das, was m00pd00p meint, ist ja nicht, dass er individuell sein will, sondern dass man mit kritischen Augen seine Welt betrachten und damit seine eigene Moral entwickeln soll - natürlich sollte man das Thema Fleisch essen auch aus der Sicht eines Fleischesseres betrachten (Wenn man Fleisch essen-Tiere lieben (;;;google~de/url?sa=t&rct=j&q=fleisch%20essen%20tiere%20lieben&source=web&cd=1&ved=0CCYQFjAA&url=http%3A%2F%2F;;amazon;de%2FFleisch-essen-Tiere-lieben-Fleischesser%2Fdp%2F3453280245&ei=rpchT8jkJpD3sgaCuMXmBw&usg=AFQjCNFjGeT0_xM-ZMzJWyvC3MikCtT6uA&cad=rja) liest -das wohl einzige Buch zu der Thematik auf dem Markt- zeigt aber, dass es dazu keine konstruktive Gegenargumente gibt:D Was ich damit sagen will: Alles immer aus zwei Perspektiven betrachten - aber dass man Vegetarier nur wird, weil man "sich hat überzeugen lassen".. das kannst du beim besten Willen nicht verallgemeinern!!


ich sage nur, dass ich kein Mitleid mit Kühen oder Schweinen oder sonstigen Nutztieren habe, ich kann ja nicht einfach das Mitleid heucheln.


Ich würde trotzdem gerne wissen, ob du Mitleid hast, wenn (d)ein (eigener?) Hund geschlachtet und gefressen wird. Dass ich dir keine Moralpredigt halten kann, ist mir klar.. Meine These dazu ist nur, dass du dich mit dem WIRKLICHEN LEID der Tiere nur nicht auseinadergesetzt hast, sonst würdest du anders urteilen. Wenn doch, dann nehme ich das natürlich zurück.. und denke mir meinen Teil über den Wandel der Gesellschaftsmoral.;:)


GaaraDerWüste
26.01.2012, 21:49

Ich würde trotzdem gerne wissen, ob du Mitleid hast, wenn (d)ein (eigener?) Hund geschlachtet und gefressen wird. Dass ich dir keine Moralpredigt halten kann, ist mir klar.. Meine These dazu ist nur, dass du dich mit dem WIRKLICHEN LEID der Tiere nur nicht auseinadergesetzt hast, sonst würdest du anders urteilen. Wenn doch, dann nehme ich das natürlich zurück.. und denke mir meinen Teil über den Wandel der Gesellschaftsmoral.;:)

Sicher hätte ich Mitleid, besonders wenns mein eigener Hund wär, den würd ich ja sogar mögen.
Das sind für mich Haustiere und die gehören halt nicht geschlachtet.
Aber bei ner Kuh oder nem Schwein ist es eben anders, was nicht heisst, dass ich kein Mitleid hätte wenn ich zusehen würde wenn es gequält wird.
Würd ich aber nur das Stück Fleisch essen, würde ich mir auch keine Gedanken machen ob die Kuh nun gequält wurde oder nicht, sie ist tot und ich kann daran auch nichts mehr ändern.
Wirds aber anständig geschlachtet hätte ich kein Problem damit, mein Onkel hat nen Bauernhof, hab schon oft gesehen wie er Schweine oder Kühe schlachtet.
Wie gesagt, für mich sind es Nutztiere, es ist für mich natürlich Fleisch zu essen, ich bin mit Fleisch essen aufgewachsen, die Menschen essen seit angebeginn der Zeit Fleisch, von daher.


Sonderk!nd
26.01.2012, 22:26

Wenn ich also Menschen züchten würde und sie dann aus irgendwelchen gründen töte, dann ist das also korrekter als einen Menschen im Alltag zu töten?

Pass auf, ich geb dir ne Pistole und du machst folgendes:

1~Du schiesst auf eine Kuh
2~Du schiesst auf einen Apfel, eine Blume oder einen Baum;


... alter verwalter

kommt mal runter von eurem hohen ross
Der Mensch gehört zur Natur für die du dich hier ja so einsetzt...
Wir stehen nunmal leider ganz oben in der Nahrungskette und können machen was wir wollen...
Rallt ihr net oder?

Eigene Rasse töten ist aber was ganz anderes, gibs in der Natur so gut wie nie, ausser Frauen die ihre Männer nach dem ; aufmampfen... -;-


MetaL-Locke
26.01.2012, 23:33

... alter verwalter

kommt mal runter von eurem hohen ross
Der Mensch gehört zur Natur für die du dich hier ja so einsetzt...
Wir stehen nunmal leider ganz oben in der Nahrungskette und können machen was wir wollen...
Rallt ihr net oder?

Eigene Rasse töten ist aber was ganz anderes, gibs in der Natur so gut wie nie, ausser Frauen die ihre Männer nach dem ; aufmampfen... -;-

Das Beispiel mit den Pflanzen und Tieren habe ich gebracht weil User meinten, es gäbe keinen Unterschied zwischen dem Töten von Tieren und Pflanzen/Bakterien. Ist dann wohl legitim so ein Beispiel zu bringen. Das müsstest selbst du verstehen...
Wir stehen in der Nahrungskette erst seit kurzem ganz oben, bezogen auf das Alter unserer Rasse. Da unser Verstand so weit ausgebildet ist, sollten wir auch verstehen, dass man die Natur nicht ausrotten sollte und so viel Fleisch heranzüchten sollten, wie es in unserer Menschheitsgeschichte noch nie der Fall war. Der Konsum ist übetrieben irrational. Noch nie gab es so viele fette ungesund lebende Menschen und der Fleischkonsum trägt einen großen Anteil dazu bei. Es geht um einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren bzw. dem Konsum von Fleisch. Rallst du auch nich oder? Bevor du etwas schreibst solltest du dir mal die Beiträge anschauen... Da es das töten der eigenen Rasse in der Natur so gut wie nie gibt, sollten die Menschen sich an den Kopf fassen. Kriege, Kannibalismus....


inka89
27.01.2012, 00:20

Sicher hätte ich Mitleid, besonders wenns mein eigener Hund wär, den würd ich ja sogar mögen.
Das sind für mich Haustiere und die gehören halt nicht geschlachtet.
Wieso? Wieso gehören Haustiere nicht geschlachtet?
Was unterscheidet denn ein Haustier von einem Tier, was man "essen darf", wo setzt du diese (willkürliche)Grenze?


Aber bei ner Kuh oder nem Schwein ist es eben anders, was nicht heisst, dass ich kein Mitleid hätte wenn ich zusehen würde wenn es gequält wird.
Würd ich aber nur das Stück Fleisch essen, würde ich mir auch keine Gedanken machen ob die Kuh nun gequält wurde oder nicht, sie ist tot und ich kann daran auch nichts mehr ändern.
Vielleicht kannst du ja irgendwann mal eine Verbindung von dem einfachen Stück Fleisch zu einer lebendigen Kuh herstellen.. genau das ist nämlich das Problem! Ändern kannst du es natürlich nicht, aber durch das Konsumverhalten gibt man seine Zustimmung, ja man unterstützt das Ganze - die Massentierhaltung und Quälung der Tiere. Nur weil das Stück Fleisch nicht mehr wie eine Kuh aussieht, hast du kein Mitleid mehr? Dann sollte dir bewusst werden, WAS du da gerade wirklich isst!


Wirds aber anständig geschlachtet hätte ich kein Problem damit, mein Onkel hat nen Bauernhof, hab schon oft gesehen wie er Schweine oder Kühe schlachtet.
Wie gesagt, für mich sind es Nutztiere, es ist für mich natürlich Fleisch zu essen, ich bin mit Fleisch essen aufgewachsen, die Menschen essen seit angebeginn der Zeit Fleisch, von daher.

Seit Angebinn der Zeit werden Frauen unterdrückt, "Frauenraub zum Beispiel, Menschenopfer oder das Aufbewahren menschlicher Skelettteile zwecks Ahnenverehrung" (Q (;;;monde-diplomatique~de/pm/2011/11/11;mondeText;artikel,a0006;idx,0)) Sklaven gehalten,etc. Das ist doch nicht wirklich ein Argument?!
Es mag für dich natürlich sein, Fleisch zu essen.. Aber meinst du nicht, dass vielen Menschen früher (und heute) schon alles natürlich und normal erschien, was es aber mit Sicherheit nie war; Beispiele brauche ich wohl nicht zu nennen.
Ich stimme dir gerne zu, wenn du von dem Bauernhof redest - ich denke aber, dass es in dieser Diskussion um Massentierhaltung geht - eben um das 1,99€ Hähnchen beim Discounter .. Kann man für den Preis wirklich Fleisch produzieren?


Oggy
27.01.2012, 00:25

Man sollte aber auch bedenken, dass Nutztiere ja nur fürs Schlachten gezüchtet werden.
Sie leben um gegessen zu werden. Das ist der Sinn eines Nutztieres.
Damit Menschen nicht verhungern müssen, züchten sogar Stämme in Afrika, Kühe und Schweine. Es ist auch eine Art Statussymbol. Teilweise ernähren die sich nur von Fleisch, aber sind dennoch dankbar ein Tier schlachten zu dürfen. Seit Anbeginn ist das gang und gäbe.
Das ist der Lauf der Dinge.

Apropos Schmerzempfinden; es gibt Mittel und Wege, damit ein Nutztier keine schmerzen spürt, bzw. überhaupt etwas mitkriegt. Von daher zieht das Argument mit dem Mitleid nicht.
Dass der Fleischkonsum fette Menschen hervorbringt halte ich übrigens für ein Gerücht.
Ich esse nahezu jeden Tag Fleisch, aber bin trotzdem schlank.
Das man Fett wird hat viel mehr mit mangelnder Bewegung zu tun, welches z;B. durch den TV oder den Computer kommt, aber bestimmt nicht vom Fleisch essen.
Da spielen viele Faktoren eine Rolle.

//Es gibt übrigens kein halbes Hähnchen für 1,99EUR! Nicht mal in deinem Discounter...^^


m00pd00p
27.01.2012, 00:28

kommt mal runter von eurem hohen ross

Wir stehen nunmal leider ganz oben in der Nahrungskette und können machen was wir wollen...
Krasse Ansicht hast du da oben auf deinem Ross. Der "Stärkste" kann machen was er will und das ist auch gleichzeitig Legitimation. Verstehst du was diese Einstellung in seiner Gänze bedeutet?
Skelletor hat schon richtig erkannt, dass hinter diesem Thema viel mehr steckt.
Es gibt sicher Menschen, die genau diese Ansicht haben und damit legitimieren, dass sie andere Menschen auf brutalste Weise ausnutzen und ausbeuten. Warum auch nicht? Sie können es ja.

Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht

Dir würde ich lieber keine Macht geben.


MetaL-Locke
27.01.2012, 00:54

Man sollte aber auch bedenken, dass Nutztiere ja nur fürs Schlachten gezüchtet werden.
Sie leben um gegessen zu werden. Das ist der Sinn eines Nutztieres;

Was unterscheidet eine Zuchtkuh die geschlachtet werden soll von einer Kuh die ihr leben lang nur Milch produziert? Nichts, es bleibt doch das gleiche Tier! Das Tier lebt um gegessen zu werden, genau das ist doch etwas krank. Tiere werden vollgestopft mit ungesundem Fressen. Gänse werden gequält um schnellstens eine riesige Stopfleber zu bekommen etc.
Damit Menschen nicht verhungern müssen, züchten sogar Stämme in Afrika, Kühe und Schweine. Es ist auch eine Art Statussymbol. Teilweise ernähren die sich nur von Fleisch, aber sind dennoch dankbar ein Tier schlachten zu dürfen;
Diese Menschen behandeln ihre Tiere auch mit Respekt und haben keine Zuchtfarmen und Massentierhaltung.
Apropos Schmerzempfinden; es gibt Mittel und Wege, damit ein Nutztier keine schmerzen spürt, bzw. überhaupt etwas mitkriegt;
Selbst in den entwickelsten Ländern dieser Welt werden solche "Mittel" eher selten verwendet
Dass der Fleischkonsum fette Menschen hervorbringt halte ich übrigens für ein Gerücht;
Ich nicht. Geh mal jeden Tag zu McDonalds. Es geht nicht um die paar Gramm Salami auf deiner Fertigpizza oder n paar Scheiben Wurst am Tag. Es gibt genug Leute die das Zehnfache an Fleisch essen wie du.

Es gibt zig Studien die belegen, dass der heutige Fleischkonsum(vor allem in Industrieländern) extrem viele fette Menschen hervorbringt. Und wenn es bei einer fetten Person nicht der Hauptgrund ist, dann trägt der Fleischkonsum einen Anteil dazu bei. Es gibt zig Studien dazu, paar Quellen gefällig?


edit: Ach warum bin ich nur kein(e) Elefant, Panda, Giraffe, Büffel, Nashorn etc..;oder gar ein Argentinosaurus/Sauropode..;dann könnte ich auch groß und stark sein + gesund leben ohne mir solche Gedanken zu machen ;)


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