Vollständige Version anzeigen : Idee zu Gravitation und Raum


raid-rush
04.03.2012, 16:14

Achtung, ich schreibe hier einfach Ideen die auf absolut keinem wissenschaftichem Wissen basieren.

Ich wollte das einfach mal so posten, vll gibt es ja Leute unter euch die auch einfach Ihre Idee haben und es wäre sicher intressant auch diese zu Lesen.
Evtl. findet Ihr bei meiner Idee auch direkt Fehler oder Verbesserungen.

-------

Gravitation ist die Kraft, die den Raum verdrängt.

Die Verdrängung des Raumes erhöht den Raumdruck, dies führt dazu, dass umliegende Masse in den Raum mit weniger Druck gezogen werden.

Eine normale Gravitation (Druck) ist zu schwach um die Teilchenbewegung(Temperatur) zu beeinflussen.

Ein Schwarzesloch hat so starke Gravitation, dass sich die Bewegung (Temp;) der Teilchen extrem abnimmt. (im Schwarzem-Loch herrscht also die tiefste Temperatur)

Durch die zusätzliche Energie der abkühlung, verschmelzen die einzellnen Kerne zu einem großen Kern dessen Masse (Energiedichte pro Raum) extrem hoch ist.

(Elektronen spielen hier keine rolle mehr, diese verschmelzen mit Protonen vll zu Neutronen)

Die "Innere"-Energie steigt also an während die "äußere" sinkt. Gravitation ist also die Umwandlung zu "Innerer-Energie".

Ist die Umwandlung vollständig, könnte man sagen das die Energie sich in eine andere Dimension verlagert hat, die Hülle wird danach zerfallen und die Masse ist gleich Null.

Ein Schwarzesloch vernichtet also Masse, was zu erhöhtem Raumdruck führt. So könnte ein Schwarzesloch also auch einfach verschwinden wenn es nichtmehr genug Masse bekommt.

Je stärker das Schwarzeloch desto mehr Masse benötigt es um nicht zu kollabieren.

Das interessanteste ist für mich der Raum, die dünne Schicht zwischen Dimensionen.
Masse/Energie wären eine art Löcher im Raum.

(Die umgekehrte variante zur "erzeugung" von Masse könnte eine Art Urknall sein, bei dem der Raum aufreist, weil der Druck auf einer Dimension zu hoch ist;)
---------

Soweit genug verrückte Ideen :D

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esage
04.03.2012, 16:38

Die "Innere"-Energie steigt also an während die "äußere" sinkt. Gravitation ist also die Umwandlung zu "Innerer-Energie".

Ist die Umwandlung vollständig, könnte man sagen das die Energie sich in eine andere Dimension verlagert hat, die Hülle wird danach zerfallen und die Masse ist gleich Null.

Ein Schwarzesloch vernichtet also Masse, was zu erhöhtem Raumdruck führt. So könnte ein Schwarzesloch also auch einfach verschwinden wenn es nichtmehr genug Masse bekommt;


Diese Annahmen sind - soweit ich mir das erschließen kann - schon mal falsch.
Die Gravitationskraft im Bereich um das schwarze Loch ist doch aufgrund der Masse des schwarzen Lochs so groß.


taker875
04.03.2012, 16:43

schon wieder bedankt, anstatt gequotet xD
Gravitation ist die Kraft, die den Raum verdrängt; Hmm, was ist denn dann da anstelle des Raumes? Du stellst dir deinen "Raum" in Bezug zu irgendwas vor, sonst könntest du es ja nicht "verdrängen". Du stellst dir also Raum wie Materie vor.

Die Verdrängung des Raumes erhöht den Raumdruck, dies führt dazu, dass umliegende Masse in den Raum mit weniger Druck gezogen werden;
Wie "quantisierst" du Raum? Ich kann sagen ein Druck entspricht einer Kraft pro Fläche. Aber Fläche ergibt nur IM raum sinn. Aber worauf beziehst du deinen Druck?

Btw. Du sagst, dass von der materie eine Kraft wohin wirkt? weil wenn der Druck erhöht würde, wo masse ist, würde diese doch verdrängt, also abgestoßen, oder was drückt wohin? .;Das ist nur ein Verständnisproblem meinerseits.

Eine normale Gravitation (Druck) ist zu schwach um die Teilchenbewegung(Temperatur) zu beeinflussen;
Sag das mal der Sonne xD Joke, ne ich weiß dass du ne andere Größenskala meinst. Moleküle etc..

Ein Schwarzesloch hat so starke Gravitation, dass sich die Bewegung (Temp;) der Teilchen extrem abnimmt. (im Schwarzem-Loch herrscht also die tiefste Temperatur)
Wusstest du, dass schwarze Löcher am Ereignishorizont eine Temperatur von 10^11 mindestens hat? Dafür muss es nicht mal sehr schwer sein. Aber schwarze Löcher sind heiß. Stichwort Hawking-Strahlung. Die Definition IM schwarzen Loch ist nicht wirklich sinnvoll, da dort bisherige physikalische Modelle versagen. Du könntest dort auch rosa Elefanten postulieren.

Durch die zusätzliche Energie der abkühlung, verschmelzen die einzellnen Kerne zu einem großen Kern dessen Masse (Energiedichte pro Raum) extrem hoch ist.


(Elektronen spielen hier keine rolle mehr, diese verschmelzen mit Protonen vll zu Neutronen)

Wieso verSCHMELZEN kerne etc durch Kälte? In der Sonne funktioniert diese "Verschmelzung" nur bei 10 Millionen Grad Celsius, dank Quanteneffekten, eigentlich müsste es heißer sein.

Ist die Umwandlung vollständig, könnte man sagen das die Energie sich in eine andere Dimension verlagert hat, die Hülle wird danach zerfallen und die Masse ist gleich Null;
Wie was wo? woher kommt jetzt die Dimension her? Hier versteh ich nüscht mehr xD

Ein Schwarzesloch vernichtet also Masse, was zu erhöhtem Raumdruck führt. So könnte ein Schwarzesloch also auch einfach verschwinden wenn es nichtmehr genug Masse bekommt;
Vernichtung von Masse führt in deinem Modell also zum gleichen Ergebnis wie mehr Masse ?? Das ist so als würdest du sagen vom Essen nehme ich zu aber auch von nichts essen...
Je stärker das Schwarzeloch desto mehr Masse benötigt es um nicht zu kollabieren;
Das hieße, dass große Schwarze Löcher instabil wären oder? Wir haben mitten in unserer Milchstraße ein Riesen-Super-Duper-Digges Schwarzes Loch, was stabil ist! (einige glauben, dass es sogar der Grund für die Materieansammlung der Milchstraße ist)
Das interessanteste ist für mich der Raum, die dünne Schicht zwischen Dimensionen.
Masse/Energie wären eine art Löcher im Raum;

? check ich nicht. Was ist die Schicht, was ist eine Dimension? Und :nein! Was ist denn ein Loch im Raum? Ein Loch ergibt doch nur sinn, wenn dort etwas "denkbares" ist und sei es nur "nichts" sprich vakuum. Aber ein Loch im "RAUM" existiert nicht, da dort nichtmal "NiCHTS" sein kann. Verstehst du?
(Die umgekehrte variante zur "erzeugung" von Masse könnte eine Art Urknall sein, bei dem der Raum aufreist, weil der Druck auf einer Dimension zu hoch ist;)
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Soweit genug verrückte Ideen :D

Man sollte aber sagen, dass es sowas ähnliches von den auswirkungen gibt, was du beschreibst. Ein schwarzes Loch kann instabil werden und "zerstrahlen" wenn es zu "leicht" wird. Wieder ist das Stichwort Hawking-Strahlung (;de;wikipedia~org/wiki/Hawking-Strahlung)


raid-rush
05.03.2012, 13:30

Als Raum bezeichne ich die Schicht zwischen zwei(oder mehreren) Dimensionen.

Die Ideen ändern sich natürlich immer wieder, selbst beim erneuten lesen fallen mir sachen auf die "anders" sicher logischer wären.

Es könnte ja sein das jemand zufällig auch eine ähnliche Idee hatte oder etwas in der art schonmal gelesen hat.

Die Stabilität von Schwarzenlöchern ist natürlich für unsere verhältnisse immer sehr "stabiel", meine Idee war nur das ein Schwarzesloch sich auch "schließen" könnte wenn nichtmehr genug Energie zugeführt wird. (In Zeitlich unvorstellbaren größen)

Und danke für den Link


ReLax
05.03.2012, 15:05

Als Raum bezeichnest du die Fläche zwischen zwei Dimensionen? Oder meinst du zwei Universen? Weil Dimensionen ist bisschen der falsche Begriff. Wir haben mathematisch vermutet ca. 11 Dimensionen in unserem Universum. Alles sind aber keine "Abstände" bzw. beinhalten Raum.
Wenn du aber sagst, du hast parallele Universen und dazwischen ist Raum. Dann bist du schnell bei der Multiversums-Theorie und die ist momentan sehr stark im kommen.


raid-rush
05.03.2012, 19:52

Ja ReLaX ich meine warscheinlich Universen allerdings verbinde ich das auch mit einer art Dimension(en), ich meine also das der Raum in dem wir uns befinden mit unserer Materie der Übergang zwischen zwei/mehrerer dieser "Universen oder Dimensionen" ist.

Also dass wir nicht direkt im Universum sind sondern zwischen drin, also meine Definition stimmt dann nicht ganz, weil das was normal als "Universum" bezeichnet ist, ist ja dass wo wir drin sein sollen, ich sehe das eher als "Energieblase" und wir sind in dem Verbindungsstück wo sich die eine Blase in die Andere strömt und evtl wieder zurück.

Unsere Materie ist also das was gerade im Übergang steckt.

Ich verwende wohl wirklich komplett die Falschen Wörter, ich meine das ganz eher im "Quantenbereich" also die Übergänge spielen sich im allerkleinsten ab.

Also man bräuchte sich garnicht von der Erde bewegen, dass was ich meine ist also überall in "kleinstem".

Ich widerspreche damit sogar der Energieerhaltung in unserem Universum, weil ich mit der Idee ja behaupte das aus einer "Blase" Energie hereinkommt und entsprechend im Übergang irgend wann in die andere Blase übergegangen ist.

In den Zeiträumen wo das passiert wäre es natürlich egal, weil die Lebensdauer von Materie/Energie praktisch unendlich ist für uns.

Im gesammten besteht natürlich schon wieder die Energieerhaltung, also aus den Blasen verschwindet nichts. Im Übergang wo wir sind kann sich aber die Menge an Energie verändern.

Der Urknall wäre sozusagen ein "kleiner Batzen" aus Blase 1, der sich gerade im Übergang zu Blase 2 befindet.


Morpheus1
09.03.2012, 16:05

Wusstest du, dass schwarze Löcher am Ereignishorizont eine Temperatur von 10^11 mindestens hat? Dafür muss es nicht mal sehr schwer sein. Aber schwarze Löcher sind heiß. Stichwort Hawking-Strahlung. Die Definition IM schwarzen Loch ist nicht wirklich sinnvoll, da dort bisherige physikalische Modelle versagen;

Ich glaub, das kann man so erklären: Dadurch, dass das schwarze Loch soviel Wärme abgibt ist es eben kalt.

Gravitation ist die Kraft, die den Raum verdrängt.

Die Verdrängung des Raumes erhöht den Raumdruck, dies führt dazu, dass umliegende Masse in den Raum mit weniger Druck gezogen werden;


Das bedeutet ja, dass sich unser Universum zusammen zieht.

Alles hat hat mit dem Urknall begonnen und seit dem breitet sich das Unisversum aus.
Die Gravitation(oder wie man es sonst nennen will) sorgt dafür, dass diese Ausbreitung langsamer wird und irgendwann ganz erliegt.

Zu diesem Zeitpunkt hat das Universum seine maximale Größe und beginnt nun wieder kleiner zu werden. Das würde mit dem übereinstimmen:

Unsere Materie ist also das was gerade im Übergang steckt;

Der Urkanll war der Beginn und irgendwann verdichtet sich alles wieder auf einen winzigen Punkt, nur um zu knallen und alles wieder von vorne zu beginnen.


Mein Senf zu der ganzen Geschichte, Ich dachte mir, weil ich auch nicht genug Ahnung von Physik und der Fachsprache habe sollten wir auf der selben Wellenlänge sein. :] :] :]

mfg


raid-rush
09.03.2012, 16:32

Also das was ich meine hat jetzt nichts mit der Ausbreitung des Universums zu tun, das kann sich weiterhin ausbreiten.

Ich versuche mit der Idee zu erklären, dass der Urknall nicht der Beginn ist sondern nur ein Zustand in dem gerade Energie aus Blase 1 in Blase 2 übergeht.

Urknall wäre also das gegenteil vom Schwarzemloch.

Dabei ist die Menge an Energie also auch die Größe es Universums völlig egal.

Jetzt müsste man also "nurnoch" feststellen ob Schwarzelöcher im laufe der "Zeit" an Kraft verlieren. (vll ist der Teilchenzerfall dort auch beschleunigt)

Die Energie die sich im "Übergang (also unserem Universum)" verteilt und nicht in Schwarzenlöchern in die Blase 2 übergeht, wird im laufe der Zeit (nach mehreren Urknallen) immer Größer.

Was damit dann passiert, da habe ich noch keine Idee ^^


ReLax
13.03.2012, 10:02

Also das was ich meine hat jetzt nichts mit der Ausbreitung des Universums zu tun, das kann sich weiterhin ausbreiten.

Ich versuche mit der Idee zu erklären, dass der Urknall nicht der Beginn ist sondern nur ein Zustand in dem gerade Energie aus Blase 1 in Blase 2 übergeht.

Urknall wäre also das gegenteil vom Schwarzemloch.

Dabei ist die Menge an Energie also auch die Größe es Universums völlig egal.

Jetzt müsste man also "nurnoch" feststellen ob Schwarzelöcher im laufe der "Zeit" an Kraft verlieren. (vll ist der Teilchenzerfall dort auch beschleunigt)

Die Energie die sich im "Übergang (also unserem Universum)" verteilt und nicht in Schwarzenlöchern in die Blase 2 übergeht, wird im laufe der Zeit (nach mehreren Urknallen) immer Größer.

Was damit dann passiert, da habe ich noch keine Idee ^^


Der Gedankengang ist ganz gut, jedoch muss ich da Kritik äußern.
Wenn ich das richtig verstehe, dann hat dein Gedankengang folgendes:
Unser Universum in dem wir jetzt leben, ist der Nachfahre eines anderen Universums. Davor gab es auch viele Universen und aller Wahrscheinlichkeit kommt nach uns auch wieder ein Universum richtig?
Der Gedankengang ist gar nicht mal so falsch, sondern beruht auf Annahmen der Schleifen-Quanten-Gravitation, die haben rechnerisch extrapoliert und laut ihren Rechnungen haben Forscher ein ähnliches Universum vor dem Urknall wie unseres vorgefunden.

Nun dazu muss aber gesagt sein, für das Entstehen und das Fortbestehen eines Universums gibt es gewisse Kriterien, wie zum Beispiel die Dichteverteilung und die Masse.
Jetzt mag das komisch klingen, aber wunder oh wunder, unser Universum hat exakt die "richtige" Dichteverteilung und die kritische Masse für ein stabiles Universum. Alle davor entstandenen Universen, hatten dies nicht und sind deswegen kollabiert. (Theoretisches Wissen, keine Gewährleistung ob das auch richtig ist ;))

Das ein schwarzes Loch ein Gegenpol dazu sein soll, ist ein wenig gewagt. Was wir wissen, es sind Objekte welche jegliche Materie in sich aufsaugen, die Informationen aber als Hawkin-Strahlung ausschütten. Sollte die Hawkin-Strahlung existieren, sie wird theoretisch angenommen leider hat man sie noch nicht nachgewiesen afaik, dann würden Sie nicht die Rolle einnehmen. Denn sie "verdampfen" durch den Casimir-Effekt. Und dadurch würden sie ein Teil des Universums sein, des Systems und könnten nicht das "Ende" des Systems sein.


raid-rush
13.03.2012, 22:14

Vielen Dank für die Beschreibung besehender Theorien.

Das mit der Hawkin-Strahlung fand ich auch sehr interessant.

Ich finde es immer sehr schwer Ideen zu beschreiben, weil es einfach so viele Begrifflichkeiten gibt und man mit diesen nicht unbedingt etwas "neues" beschreiben kann.

Habe hier mal eine Überlegung:

zwei "Lichtstrahlen (ein Lichtteilchen oder einfach eine Einheit von Licht)" werden in einem sonst "Leerem" Raum in entgegengesetzte Richtung entsendet.

Was passiert?

Meine Theorie 1:

Dadurch das im Raum nur diese Energie der zwei Lichtstrahlen vorhanden ist, sind diese auch die Stärksten Kräfte die eine Gravitation haben können.

Ich nehme an das die Entfernung für Gravitation keine Grenze darstellt.

Also würde in einer Unendlichen Zeit das Licht gebremst werden und schließlich sogar umkehren.

Jetzt aber noch etwas lustiges:

Ein Lichtstrahl im leerem Raum - Es wäre kein Strahl und würde sich auch nicht bewegen - Die relative Bewegung von Energie ist also völlig unrelevant.

Der Unterschied zwischen Masse/Materie und Licht ist also nur die Bewegung.

Die maximale Bewegungsgeschwindigkeit ist also durch die größe der Energie beschränkt.

Momentan gehen wir also davon aus das Licht die kleinste mögliche Energiemenge ist die wir als Information wahrnehmen können.

Was ist Licht?

Meine Theorie 2:

Licht ist ein Teil der Elektronen "Energie".

Letztendlich halte ich das Model von Elektron Proton usw für Unsinn, man spricht immer von Elementen mit einer bestimmten anzahl an Teilchen (Protonen/Neutronen und Elektornen)

Ich behaupte es gibt keine genaue Anzahl sondern unendlich viele Energiemengen, zb 1,15 Protonenenergie das wäre dann eben ein Isotop.

Also wir haben unendlich viele Isotope und die bekannten sind eben die 1,6er die es noch schaffen ein weiteres Elektron (bzw 1,7 Elektronenenergie) zu halten.

Ein Teilchenmodel halte ich also generell für überholt, weil man hier einfach von Energie ausgehen muss die nicht exakt portioniert ist sondern in jedlicher Mengenansammlung vorkommt.

Licht ist also der kleinstmögliche Energieanteil der aus der Elektronenenergie entkoppelt werden kann.

Damit entspricht Licht dann einer Energie zb von 10^-9 Elektron. Licht wird aber immer als Strahl abgesendet also 10^9 solcher 10^-9 Elektronenergien ergeben einen Lichtstrahl.

Je nach "Dichte" des Strahles variert natürlich dann die Anzahl dieser emittierten Elektronenergie.

Soweit für heute ^^


Morpheus1
13.03.2012, 23:18

Unser Universum in dem wir jetzt leben, ist der Nachfahre eines anderen Universums. Davor gab es auch viele Universen und aller Wahrscheinlichkeit kommt nach uns auch wieder ein Universum richtig?

Kann man das Entstehen bzw. das Verschwinden eines Universums auf einen bestimmten Zeitpunkt begrenzen, also einen Urknall der die Entstehung eines neuen Universums initiert. Oder finden zwischen dem Entstehen und Verschwinden eines Universums mehrer Urknalle statt?


Jetzt mag das komisch klingen, aber wunder oh wunder, unser Universum hat exakt die "richtige" Dichteverteilung und die kritische Masse für ein stabiles Universum;

Kann man denn sagen ob dieser Zustand dauerhaft ist oder kann es sein, dass wir gerade nur die Zeitspanne erleben, in der unser Unisversum stabil ist. Bzw. kann es sein, dass unser Universum irgendwan instabil wird und kollabiert.

Ich stelle mir das Ganze immer in zyklisch verlaufenden Spiralen vor. Der Zyklus wäre das Entstehen und Verschwinden eines Universums. Und dies verläuft in einer Spirale, da die Zeitspanne zwischen Entstehen und Verschwinden und somit auch die "stabile Phase" eines Universums immer länger wird.

Ich hoffe irgendjemand kann meinen bildlichen Vergleichen soweit folgen. Das ist alles keineswegs in irgendeiner Weiße faktenbasierend, sondern sind nur Auswürfe meiner Phantasie. Ich mach einfach mal weiter.

Wenn wir jetzt die Phase erreicht haben, an der die Zeitspanne zwischen Entstehung und Verschwinden -man könnte sagen, die Lebensdauer- eines Universums seine maximale Länge erreicht hat, beginnt die Lebensdauer der nächsten Universen wieder kleiner zu werden (Ich gehe also davon aus, dass die stabile Phase in der wir uns gerade befinden auch nur temporär ist). Das heißt, dass die Spirale zum Zyklus wurde, aus dem jetzt wieder eine Spirale hervorgeht, deren Bedeutung sich wahrscheinlich endgültig dem menschlichen Verständnis entzieht.

Ich lasse es an dieser Stelle mal gut sein. Wenn jemand glaubt zu verstehen, was ich damit sagen will, würd es mich freuen, wenn ihr eure Gedanken dazu mitteilt!


Also würde in einer Unendlichen Zeit das Licht gebremst werden und schließlich sogar umkehren;

Das ist im Grunde das selbe, was ich in meinem ersten Post beschreiben wollte. Nur das ich es auf das ganze Universum bezogen hatte und du nur auf 2 Lichtstrahlen oder halt Lichteinheiten.

mfg


HiGh-FlY
13.03.2012, 23:39

zu viel big bang theory geschaut?
Also ich schon, deshalb habe ich mir das alles überhaupt durchgelesen. :D

ich fühle mich gerade wie penny, wenn sheldon mal wieder etwas vom thema abweicht^^

Da es mich jetzt interessiert, könnt ihr mir vllt. mal erklären, was genau sinn der "diskussion" ist. Bzw, was raid genau durch seine ideen ausdrücken will?


raid-rush
14.03.2012, 15:45

Es geht eigentlich um den reinen Austausch von Ideen aber auch Wissen rund um das Thema Gravitation (was wohl momentan noch das größte Räzel unserer Zeit ist).

Durch gegenseitiges Ideen-Feedback erreicht man eine Verbesserung für neue Theorien/Ideen in diesem Bereich.

Ist also auch alles etwas philosophisch...


Spawn08
14.03.2012, 22:46

Es geht eigentlich um den reinen Austausch von Ideen aber auch Wissen rund um das Thema Gravitation (was wohl momentan noch das größte Räzel unserer Zeit ist).

Durch gegenseitiges Ideen-Feedback erreicht man eine Verbesserung für neue Theorien/Ideen in diesem Bereich.

Ist also auch alles etwas philosophisch..;


Es ist mir höchst suspekt, dass du plötzlich so viele Rechtschreibfehler fabrizierst.

Zum Thread: Der Austausch von Ideen ist sicherlich der Verbesserung von Theorien dienlich, aber ohne abgeschlossenes Physikstudium ist eine Diskussion über diese Thematik ziemlich naiv.


Morpheus1
15.03.2012, 19:36

Zum Thread: Der Austausch von Ideen ist sicherlich der Verbesserung von Theorien dienlich, aber ohne abgeschlossenes Physikstudium ist eine Diskussion über diese Thematik ziemlich naiv;

Es ist ja im Philosophie Forum. Wenn Menschen es vermeiden würden, über alles von dem sie noch kein Wissen haben zu diskutieren würde es nichts neues mehr geben. Außerdem solltest du doch wissen, dass es so etwas wie Wahrheit nicht gibt und Wissenschaft auch nur auf Dogmen beruht.

Für mich persönlich kann ich jedoch gerne zugeben, dass meine Posts durchaus durch mein Verlangen den Physik Nobel-Preis zu gewinnen motiviert sind.

mfg


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