Vollständige Version anzeigen : Evolutionstheorie kann den Ursprung des Lebens nicht erklären


Leonardo da Vin
29.11.2013, 16:46

Gewaltige Widersprüche im »wissenschaftlichen« Denken entlarvt: Die Evolutionstheorie kann den Ursprung des Lebens nicht erklären

Fragen Sie irgendeinen Wissenschaftler, woher das Leben auf unserem Planeten kam, und Sie werden höchstwahrscheinlich die kurze Antwort erhalten: »Evolution«. Und zwar mit einem herablassenden Blick, der impliziert, dass Sie ein ***** sind, weil Ihnen dieses »wissenschaftliche Faktum« unbekannt ist, das alle anderen als wahr akzeptieren.

{bild-down: ;;info;kopp-verlag~de/data/image/Mike_Adams/2013-10/Gewaltige%20Widersprche%20im%20wissenschaftlichen%20Denken%20entlarvt/shutterstock_133811405;jpg}


Nur stellt sich leider heraus, dass der Wissenschaftler einer Illusion aufsitzt. Die Evolution besagt nichts über den Ursprung des Lebens. Vielmehr erklärt sie (d;h. die »natürliche Selektion«) einen Prozess, bei dem Gattungen als Reaktion auf Umwelt-, Verhaltens- und ;uelle Einflüsse einen Prozess von Anpassung, Fitness und Reproduktion durchlaufen. Kein rational denkender Mensch kann verneinen, dass es eine natürliche Selektion gibt, auch jetzt, in diesem Moment, und zwar bei Bakterien, Pflanzen, Tieren, ja sogar bei Menschen. Dennoch kann es eine
natürliche Selektion nur bei bereits bestehenden Formen des Lebens geben. Noch nicht existierendes Leben kann sie nicht hervorbringen.

Mit anderen Worten: Darwin hat keine »Reproduktion von Steinen« studiert, weil es so etwas nicht gibt. Er studierte Tiere, die bereits lebten. Somit ist die »Evolutionstheorie« nicht in der Lage, den URSPRUNG der ersten Formen des Lebens zu erklären. Denn woran hätte eine natürliche Selektion überhaupt stattfinden können? Man kann schließlich keine Form des Lebens aus toten Steinen »evolvieren«, d;h. entstehen lassen ... es sei denn, die Evolutionisten verfechten die Theorie einer spontanen Wiederauferstehung toter Gegenstände als lebendige Organismen.
...

mehr in der quelle:
Gewaltige Widersprüche im »wissenschaftlichen« Denken entlarvt: Die Evolutionstheorie kann den Ursprung des Lebens nicht erklären - Kopp Online (;info;kopp-verlag~de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/mike-adams/gewaltige-widersprueche-im-wissenschaftlichen-denken-entlarvt-die-evolutionstheorie-kann-den-ursp;html)



Auch wenn dieser Artikel von dem Koppverlag ist, und das hier nicht gern gesehen wird. Bin ich erstmal dafür, dass die jenigen erstmal diesen Artikel durchlesen, bevor sie anfangen über die Quelle herzuziehen.

Ich kann dem guten Kerl in vielerlei hinsichten zustimmen.
Wie seht ihr das ganze? (Unabhänig von der Quelle, sondern rein vom Artikel)

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bushido
29.11.2013, 16:56

Deshalb hat man es clevererweise EvolutionsTHEORIE genannt. Damit können sich die sogenannten Experten dann am Ende immer herausreden.

Du mußt / solltest dich nicht für die Wahl der Quelle entschuldigen. Wer die Quelle attackiert dem fehlen die Argumente.


n0b0dy
29.11.2013, 17:31

Zur Quelle.. naja co comment.

Die Wissenschaftsverachtung treibt ja immer wildere Blüten hier. Ohne Wissenschaft gäbe es weder Waschmaschine noch Internet. Wissenschaftlicher Fortschritt ist möglich, weil die Wissenschaft eben KEINE Glaubenssätze und Dogmen aufstellt wie Religionen oder Sekten, sondern widerlegbare Hypothesen und Theorien die stets verbessert werden. Wissenschaft und Ethik sind kein Widerspruch, sondern eine sehr sinnvolle Kombination (vgl. den evolutionären Humanismus (;de;wikipedia~org/wiki/Evolution%C3%A4rer_Humanismus)). Und ja der freie Wille ist eine Illusion. Die Wissenschaft behauptet also auch nicht alles erklären zu können, sie verbessert sich aber stets und kann somit immer mehr erklären.
Ich bin kein Experte der Evolutionstheorie, aber was die Entstehung von Leben angeht gibt es zwar noch keine allgemein anerkannte Theorie, aber verschiedene Hypothesen gestützt durch diverse erfolgreiche Experimente, wie dem hier z;B;:
"On the assumption that life originated spontaneously on Earth, the Miller-Urey experiment and similar experiments demonstrated that most amino acids, often called "the building blocks of life", can be racemically synthesized in conditions intended to be similar to those of the early Earth;"
Abiogenesis - Wikipedia, the free encyclopedia (;en;wikipedia~org/wiki/Abiogenesis)

Das heißt nicht, dass Wissenschaft ideologiefrei wäre. Die Annahme eines Geist-Körper Dualismus verhinderte z;B. lange die Etablierung der Psychosomatik. Mal von den Sozialwissenschaften ganz abgesehen, wo auch Dinge wie Herrschaftslegitimation eine Rolle spielen. Dennoch ist die Antwort nicht weniger Wissenschaft, sondern bessere!


raid-rush
29.11.2013, 17:38

ähm die evolutionstheorie beschreibt ja auch die entstehung der arten und der lebensformen. was letztendlich zu den kohlenwassersoffverbindungen chemisch geführt hat, ist daran nicht beschrieben. das sind chemische prozesse die von der beschaffenheit der elemente abhängt und dazu gibt es andere theorien.

also irgend wo soll das wohl ein reiserischer titel sein, weil inhaltlich dann wieder nichts stimmt...

hier werden steine mit erbsen vergleichen. evolution ist keine genesis sondern die 99,9% richtige theorie der entstehung von lebensformen auf der erde.

der ursprung des lebens ist so keines falls erklärbar und wird so auch nicht erklärt, weil sich das auf elementarer ebene abspielt und nicht in der schon bestehenden "lebensform".

leben aus dem all (;;;spiegel~de/wissenschaft/natur/aminosaeuren-aus-dem-all-meteorit-brachte-bausteine-des-lebens-auf-die-erde-a-305104;html): man geht mitlerweile sogar stark davon aus das leben nur durch die eingeschlagenen meteoriten entstanden ist die entsprechende aminosäuren also grundbausteine mit sich tragen. diese elementare konstallation wurde auf metoren gefunden und man geht davon aus das diese nur im weltall entstehen können.

der anfang vom artikel klärt auf und ist noch korrekt der rest ist einfach nur sinnloses gesülze... typisch, erst so tun als ob man was checkt und dann kommt das totale gewäsch ohne anhaltspunkte. das kann er vll in der dorfkirche erzählen aber jeder der ahnung hat kann sich da nur wieder die hände übern kopf zusammenschlagen...


XXXLutz
29.11.2013, 18:06

Den Übergang von "toten Steinen"(was eine Formulierung :-D) zu organischen Molekülen erklärt schonmal das Miller-Experiment. Miller-Urey-Experiment – Wikipedia (;de;wikipedia~org/wiki/Miller-Urey-Experiment)

Im Miller-Urey-Experiment mischt man einfache chemische Substanzen einer hypothetischen frühen Erdatmosphäre - Wasser (H2O), Methan (CH4), Ammoniak (NH3), Wasserstoff (H2) und Kohlenstoffmonoxid (CO) - und setzt diese Mischung elektrischen Entladungen aus, welche die Energiezufuhr durch Gewitterblitze nachbilden sollen. Dabei entstehen nach einer gewissen Zeit organische Moleküle. Die Analyse des entstehenden Molekülgemisches wurde mittels Chromatographie durchgeführt;

Ist übrigens von 1953...

Naja ansonsten berechtigte Kritik vermischt mit Pauschalisierungen und falschen Behauptungen.


MfG


Leonardo da Vin
29.11.2013, 22:11

Hab diesen Artikel in Facebook geteilt und dieses Feedback bekommen:

Hat in seiner Kritik sicherlich einiges an diskussionswürdigem Material, ist allerdings aus meiner subjektiven Sicht gepaart mit viel Trotz, gefährlichem Halbwissen und ist ziemlich überzogen geschrieben. Zuersteinmal sei gesagt, dass demjenigen, der auf die Frage nach dem Ursprung des Lebens plump mit "Evolution" antwortet, der Status des Wissenschaftlers aberkannt werden sollte. Es gibt heute dezidierte Theorien darüber, wie das uns bekannte Leben entstanden ist (diese sind tatsächlich nur Theorien, über den Umgang damit später mehr). Man geht davon aus, dass das Leben an den hydrothermalen Schloten im Meer des Hadaikum entstanden ist. Dort lagerte sich Eisensulfid in mikroskopisch kleinen Bläschen ab, in deren Inneren es so um die 100 Grad gesiedet hat und weiterhin die "Ruhe" bestand, die außerhalb im wilden Meer nicht gegeben waren. Ich verkürze das ganze Mal, um mich nicht ewig aufzuhalten. Hoher Druck, hohe Temperatur, enger Raum, energetische Aufladung, in einigen wenigen der Millionen von Bläschen verbinden sich Wasserstoff und Kohlenstoff (was ja prinzipiell der Grundbaustein jeden Lebens ist). Aus Schwefel, Sauerstoff, Wasserstoff und Kohlenstoff entsteht Essigsäure, Zitronensäurezyklus, erster Stoffwechselprozess ever, Stickstoff + Essigsäure => Aminosäure, Verkettung => Peptide, wieder Verkettung => Proteine YAY, Kohlenstoff und Stickstoff => Ringform => Nukleinsäurebasen (Adenin, Guanin, Cytosin, Uracil), es entsteht Ribose (Zucker), Phosphorsäure, alles verbindet sich zu einem Molekül => Ribonukleinsäure (RNS). Bevor ich hier zu sehr ausschweife, fasse ich den Rest mal so zusammen: Mutation => DNS. Leben. Kann das auch gerne weiter ausführen, wollte aber eher nur aufzeigen, dass es durchaus plausible Theorien gibt, nicht bloß... Magie. Natürlich sind es Theorien. Ich für meinen Teil folge hier einem Popperschen Kritischen Rationalismus, der davon ausgeht, dass es kein gesichertes, ultimatives Wissen für uns gibt. Wir müssen als Theorien entwickeln, egal welche, und diese einem stetigen Falsifikationsprozess unterziehen. Je länger meine Theorie diesem Prozess standhalten kann, desto näher kommt sie der Wahrheit, kann diese aber niemals erreichen. Wird sie wiederlegt, brauchen wir eine bessere, solange wir aber keine haben, ist alles, was uns übrig bleibt, damit zu arbeiten. Es gibt genügend Dinge z;B. die sozialwissenschaftliche Statistik, deren Maßzahlen oft mathematisch falsch sind, es wird trotzdem damit gearbeitet, aus Mangel an besseren Alternativen. Das ist den Leuten (den meisten zumindest ) durchaus bewusst. Insofern hat der Autor schon recht, prinzipiell. Wer sind wir aber auch, mit unserem sehr eingeschränkten Vorstellungs- und Wahrnehmungsapparat, dass wir den Anspruch stellen, alles erklären zu wollen. Wir gehen davon aus, dass sie das Universum bis zu einem gewissen Zeitpunkt stetig ausdehen wird, wir können damit die tollsten Dinge machen und erklären, Relativität z;B. (nur Theorien freilich, immernoch). Die Frage, die ich mir hier allerdings stelle, wäre: Worin dehnt es sich aus? Wir Menschen gehen davon aus, dass sich alles irgendwie geartete in einem Raum befindet. Ich in meiner Wohnung, in Offenbach, Deutschland, Erde, Sonnensystem, Galaxie, Galaxienhaufen etc. Universum. Worin dehnt sich das Universum dann allerdings aus? Im nichts? Was soll das sein? Mathematisch leicht darstellbar, allerdings real für uns unbegreiflich. Bis vor einiger Zeit dachten wir, dass der Großteil des Universums leerer Raum wäre, heute gehen wir davon aus, dass 85% des Universums aus dunkler Materie besteht. Wer sind wir aber, mit unserem begrenzten Vorstellungsvermögens, dass wir alles wissen wollen? Wenn Dinge kein Licht reflektieren würden, könnten wir sie nichtmal sehen. Manches Licht können wiir nichtmal sehen. Vollkommen minderwertig eigentlich. Aber ich schweife ab. Ich würde weiterhin dem Autor (nicht in seiner überzogenen Manier, aber grundsätzlich) irgendwo zustimmen, wenn er von der Übermacht alt eingesessener Paradigmen und Wissenschaften spricht. Leute wie Rupert Sheldrake (von dessen einen Buch ja auch n Bild im Artikel ist, geht aber nie darauf ein, der Typ, whatever) z;B. entwickelten die Theorie des morphogenetischen Feldes, nicht unbedingt, um eine fähige Theorie aufzustellen, aber um den Leuten aufzuzeigen, dass sie auch außerhalb der lange tradierten, großen, oft mechanistischen Theorieschulen denken können, sollten und dürfen (!!) und sich nicht von diesen stetig in ihren Ergebnissen prädestinieren lassen sollten. Damit würde man gewisse Dinge, die vielleicht erstmal abwägig, nicht aber unmöglich wäre, von vorne herein verwerfen. Ein weiteres Beispiel hier wäre z;B. Terence McKenna. Ich würde in der Hinsicht empfehlen, mal "Solaris" oder "Also Sprach Golem" von Stanislaw Lem zu lesen oder sich Kubricks "2001: Space Odyssee" anzuschauen, lohnt sich. Gibt aber auch genügen anderes interessantes Material. Spannende Sache aber auf jeden Fall;

Hätte es niemals so gut sagen können wie der Kollege vor mir. Kann ihm also nur zu stimmen. Der Bericht war an einigen Stellen total vorurteilhaft und baut auf so vielen falschen Informationen auf, dass es schon weh tut mit zu lesen. Was soll denn bitte der Satz " Deshalb empfinden auch Pharmaunternehmen, Impfstoffhersteller und die Wissenschaft insgesamt keine Reue für die Durchführung tödlicher Experimente an Kindern, Schwarzen, Gefängnisinsassen oder Angehörigen von Minderheiten;" Es gibt bestimmt skrupellose Wissenschaftler aber deshalb ist die Wissenschaft nicht skrupellos. Zum Beispiel gibt es Gläubige die im Namen der Religion schlechtes tun. Deshalb ist die jeweilige Religion aber nicht eine Quelle des Bösen. Kurz gesagt beschreibt der Bericht nicht die Sicht unserer Wissenschaft, sondern aller höchstens die Sicht von Leuten die von von richtigen Wissenschaftlern, wie Stefan schon gesagt hat, ohne hin nicht als solche anerkannt werden. Man sollte aufpassen was man verurteilt. Erst Recht, wenn es um solch tiefe Themen geht wie Glauben oder Wissenschaft. Gerade dann kommt man nur zu einem fairen Urteil, wenn man sich damit ausreichend selbst beschäftigt, statt an falschen Fakten von Idioten fest zu halten;


DonGeilo
29.11.2013, 22:37

Ich gestehe, dass ich nicht den ganzen Artikel gelesen habe, aber das Stück im Erstellerpost schreckt mich eher ab. Eine sinnlose Argumentation. Evolution und Lebensentstehung sind zwei paar Schuhe.

So weit ich das noch so (halbwegs) im Kopf habe, soll das "Leben" an Black Smokern (;de;wikipedia~org/wiki/Schwarzer_Raucher) entstanden sein.

Ein für den Ablauf chemischer Reaktionen nötiges Redoxpotential (;de;wikipedia~org/wiki/Redoxpotential) findet sich zwischen Erdkern und dem darüber liegenden Rest (Kruste, Atmosphäre).

An den BLack Smokern konnte sich eine Art "Eisen-Schwefel-Schwamm" bilden. Das soll heißen, dass sich ein zellähnliches Konstrukt mit vielen voneinander abgetrennten Räumen gebildet hat, deren Wände eisen-schwefel-haltig waren.

Eisen-Schwefel (Fe-S) Zentren spielen eine sehr wichtige Rolle als Katalysatoren von Reaktionen. Soll heißen, dass Fe-S Zentren in Enzymen beispielsweise bestimmte Reaktionen erst energetisch ermöglichen.

Jedenfalls ist nun die Grundlage der Kompartimentierung (;de;wikipedia~org/wiki/Zellkompartiment) gegeben und Katalysator ist auch an Bord. Irgendwie kommt es dann zu der Entstehung eines bestimmten (ich nenne es mal) "Ur-moleküls". Mehr Details habe ich dazu aber nicht mehr im Kopf. Aber ich weiß noch, dass es Forschern bereits gelungen ist, die ersten Reaktionen nachzuweisen.

Ich schau mal, ob ich genaueres Material dazu finde - ist sehr interessant. (den Prof frag ich lieber nicht, schließlich hätte ich ja in der Vorlesung mitschreiben können (war jedoch nicht prüfungsrelevant :P ))


//Edit

wie ich gerade sehe, triffts mein Vorposter auch ganz gut ;)


dreamax
29.11.2013, 22:49

Wer die Quelle attackiert dem fehlen die Argumente;

Selten so nen Unfug gelesen.

Jetzt verstehe ich aber auch deine anderen Posts, wenn du deine Informationsquellen nicht grundsätzlich filterst.


Leonardo da Vin
29.11.2013, 23:00

Selten so nen Unfug gelesen.

Jetzt verstehe ich aber auch deine anderen Posts, wenn du deine Informationsquellen nicht grundsätzlich filterst;



Selten so nen Unfug gelesen.
Wo ist dein Argument?


User X schreibt unfug, weil ...

Hat man das nicht in der Schule gelernt?


GaaraDerWüste
29.11.2013, 23:09

Ich verstehe den Sinn hier nicht, wie bereits gesagt beschreibt die Evolutionstheorie nicht den Ursprung des Lebens sondern der Lebewesen auf der Erde.

Und wenn ich den Artikel so durchlese, kann ich den Verlag ja noch weniger ernst nehmen.
Nicht wegen dem Thema an sich sondern wie der geschrieben ist, total viele Unterstellungen usw;, hat was von Propaganda, was der Autor übrigens den anderen unterstellt :D :D


doomhsf
29.11.2013, 23:11

Evolutionstheorie – Wikipedia (;de;wikipedia~org/wiki/Evolutionstheorie)

Ansonsten empfehle ich dir die Schulbücher zur Evolutionstheorie erstmal zu lesen:

Diese Theorien haben nie den Anspruch gehabt, den Ursprung des Lebens herauszufinden. Es geht hierbei viel mehr um die Entstehung von Arten. Z;B. dass der Mensch vom Affen abstammt, gehört dazu. Und, dass das gesamte Leben wohl auf ein "Lebewesen" zurückzuführen ist. Aber nicht, wie es entstand.

Also ich hab keine Ahnung was der Artikel soll, denn bereits in den ersten beiden Absätzen breitet der Autor sein Unwissen über die Theorien aus, sodass ich keine Lust gehabt habe, weiterzulesen.


analprolaps
29.11.2013, 23:13

Selten so nen Unfug gelesen.
Wo ist dein Argument?


User X schreibt unfug, weil ...

Hat man das nicht in der Schule gelernt?

spätestens im studium fängt man an dinge zu hinterfragen und rennt nicht jeder profitgeilen nachricht hinterher. auch die billige argumentationsweise lässt ziemlich zu wünschen übrig

//"kopp-verlag: das hauptquartier der deutschen spinner"


analprolaps
29.11.2013, 23:21

bei dem heutigen bachelor/mastersystem solltest dich aber besser mal etwas ranhalten^^


Leonardo da Vin
29.11.2013, 23:47

ähm die evolutionstheorie beschreibt ja auch die entstehung der arten und der lebensformen;

Habe diesen Teil wohl auf grund meiner fehlenden Schubildung nie genießen können.

Könntest du mir mal bitte ein einziges, ich will wirklich nur eins, Beispiel für einen Übergang der Arten geben? Mit übergang der Arten verstehe ich, dass sich zb. ein einfaches Lebewesen in eine andere Art "verwandelt"

Mir ist klar, dass die Evolutionstheorie seinen guten Platzt hier hat, allerdings ist bei dieser Theorie nicht der übergang der Arten erklärt.

Ein Fisch lebt irgendwo im Wasser, das Umfeld verändert sich, der Fisch entwickelt sich. Aber Der Fisch ist immer noch ein Fisch.

Ein Finke lebt auf einer Insel, fliegt auf eine andere Insel und entwickelt sich dort, er ist aber immer noch ein Vogel.

Ein übergang der Arten fand nicht statt. Und bisher, konnte mir niemand ein Beispiel liefern.

evolution ist keine genesis sondern die 99,9% richtige theorie der entstehung von lebensformen auf der erde;

Also willst du mir sagen, das Leben fand zuerst im Wasser statt (was ich auch zustimme), dann kroch der Fisch aufs Land und hat seine Art verändert ?
Wir(die Menschheit) konnten aber noch nie einen Wissenschaftlichenbeweis für diesen Übergang finden, da glaub ich eher, dass diese Tiere einfach in diese Dimension reingewarpt worden sind, ist für mich logischer, sorry.

der ursprung des lebens ist so keines falls erklärbar und wird so auch nicht erklärt, weil sich das auf elementarer ebene abspielt und nicht in der schon bestehenden "lebensform";

Auch die kleinsten Lebewesen entwickeln sich weiter, keine Frage. Aber sie ändern nicht ihre Art. Eine Bakterie passt sich dem Umständen an und ist immer noch eine Bakterie.

Und, dass das gesamte Leben wohl auf ein "Lebewesen" zurückzuführen ist;

Und dieses eine Lebewesen konnte natürlich seine Art verändern. Glaub ich ganz bestimmt. Nicht.

Hab jetzt einige Sachen gequotet die für mich unklar sind.

Bitte überzeugt mich vom gegenteil ohne mich weiter irgendwie schlecht zu machen, ich bin nur ein unwissender mit einigen fragen. Und wenn ihr sie mir nicht beantworten könnt, seid ihr genauso unwissend.


haseeb
30.11.2013, 00:17

in der evolutionstheorie heißt es nicht, dass art a sich schlagartig in art b verwandelt. der übergang findet über viele generationen statt.
du solltest den begriff "selektionsdruck" nachschlagen.


Leonardo da Vin
30.11.2013, 00:22

du solltest den begriff "selektionsdruck" nachschlagen;

Selektionsdruck
Selektionsdruck bezeichnet die Einwirkung (den ,,Druck") eines Selektionsfaktors auf eine Population von Lebewesen. Selektionsfaktoren sind Umweltfaktoren, die einen Einfluss auf das Überleben einer Population in einer bestimmten Umwelt haben. Besonders im englischen Sprachraum wird dafür auch synonym (aber nicht ganz korrekt) der Begriff evolutionary pressure (dt. Evolutionsdruck) verwendet, was andeuten soll, dass durch den Vorgang der Selektion ein Resultat, die Evolution in einer Population, stattfindet.
Bereits Charles Darwin erkannte, dass alle Lebewesen einer Selektion unterliegen. Besser angepasste Individuen haben, statistisch betrachtet, einen höheren Fortpflanzungserfolg als schlechter angepasste. Dies führt langfristig zu einer Anpassung der Population an die wirksamen Umweltfaktoren.

Ein gutes Beispiel sind die flügellosen Fliegen auf den Kerguelen. Normalerweise haben flügellose Fliegen keine gute Überlebenschance, und wenn sie überleben, so haben sie deutlich weniger Nachkommen als ihre geflügelten Artgenossen. Auf den Kerguelen dagegen ist es umgekehrt. Auf dieser zwischen Südafrika und der Antarktis gelegenen Inselgruppe herrschen ständig starke Stürme, die die geflügelten Fliegen auf das Meer verwehen. Hier haben sich flügellose Fliegen durchgesetzt. Die geflügelten Individuen unterlagen dem Druck des Selektionsfaktors ,,Sturm";



Wo ist der übergang der Arten erwähnt?


der übergang findet über viele generationen statt;


bitte mit quelle beweisen


haseeb
30.11.2013, 00:38

ich gebe dir lediglich einen anhaltspunkt an dem du deine recherche selbr starten kannst. du hast in dem thread deutlich gemacht dass du einige wissenslücken in dem thema hast.

du solltest vielleicht auch mal nach nah verwanten arten ausschau halten, welche sich in merkmalen unterscheiden die andere lebensräume zugänglich machen. da gibt es so einige fische die teilweise sogar heute noch existieren.


GaaraDerWüste
30.11.2013, 01:06

Was für Übergangsarten, guck dir Amphibien an, so in etwa kannste dir die Übergangsarten vorstellen.
Meinse der Fisch ging ans ans Land und dann wuchsen dem Beine oder was?
Die Fische hielten sich in Landnähe auf, in seichten Teilen des Meeres, wurden vllt. auch mal aufs Land gespült, hatten halt ihre Probleme damit.;~um diese besser zu bewältigen veränderte sich ihr Körper durch die Evolition über Generationen hinweg, zuerst vllt. so Kaulquappenähnliche Hinterbeine mit denen sie, falls sie mal rausgespült wurden wieder zurückwatscheln können.
Durch die Beine verbrachten die Viecher schon etwas mehr Zeit in Landnähe/an Land, damit das besser ging entwickelten sich über die Zeit auch Vorderbeine, und andere Organe um länger und besser an Land rumlaufen zu können.
Einige davon liefen dann so weit aufs Land hinaus, dass sie ihren Fischähnlichen Körper und Organe nicht mehr brauchten, diese entwickelten sich zurück, dafür wuchsen dann andere Teile die ihnen je nach ihrer Umgebung das Leben erleichtert haben.
So in etwa lief das ab.

Und das alles geschah über mehrere hundert Millionen Jahre hinweg


kRY[P]TOn
30.11.2013, 01:25

Könntest du mir mal bitte ein einziges, ich will wirklich nur eins, Beispiel für einen Übergang der Arten geben? Mit übergang der Arten verstehe ich, dass sich zb. ein einfaches Lebewesen in eine andere Art "verwandelt

Ein einfaches Beispiel wäre ein Glumanda welches sich nach der Übergansart Glutexo vom Typ Feuer in ein Glurak entwickelt, das bekanntlich dann eine andere Art ist, nämlich der Typ Feuer/Flug.


GaaraDerWüste
30.11.2013, 01:29

TOn;11162183']Ein einfaches Beispiel wäre ein Glumanda welches sich nach der Übergansart Glutexo vom Typ Feuer in ein Glurak entwickelt, das bekanntlich dann eine andere Art ist, nämlich der Typ Feuer/Flug.

hahahaha geil, aber nicht vergessen, In Generation 6 kann sich Glurak in Mega Glurak entwickeln vom Typ Feuer/Drache :lol:


Aber hey, bevor Leo hier wieder rumheult, dass ihn keiner ernst nimmt, ein Quastenflosser (;de;wikipedia~org/wiki/Quastenflosser) ist zum Beispiel sone Übergangsart


Leonardo da Vin
30.11.2013, 01:30

hahahaha geil, aber nicht vergessen, In Generation 6 kann sich Glurak in Mega Glurak entwickeln vom Typ Feuer/Drache :lol:


Bitte mit Quellen beweisen, soweit ich weiß, ist das Pokemon nur 3 Stufen der entwicklung haben, wie kann sich dann sowas wie ein Mega Glurak bilden?

Es wäre, dann sowas wie eine 4. Stufe oder nicht? Total unrealistisch.


GaaraDerWüste
30.11.2013, 01:33

Bitte mit Quellen beweisen, soweit ich weiß, ist das Pokemon nur 3 Stufen der entwicklung haben, wie kann sich dann sowas wie ein Mega Glurak bilden?

Es wäre, dann sowas wie eine 4. Stufe oder nicht? Total unrealistisch.

Mega Evolution - Bulbapedia, the community-driven Pokémon encyclopedia (;bulbapedia;bulbagarden~net/wiki/Mega_Evolution)


Leonardo da Vin
30.11.2013, 01:36

....

Nach deiner Theorie müsste dann eine Maus in eine Höhle gekrabbelt sein, dort hat es sich über Millionen von Jahren aufgehalten. Hat gemerkt, abturner, ist ständig Dunkel und seit paar Tausenden von Jahren habe ich nichts gegessen, also muss ich schnell mal mein Echolot entwickeln.

Dann paar Mio jahre später, hat die Maus gemerkt, Oh shit, wie geil wäre es, wenn ich an der Decke hängen könnte um von Oben herab mit meinem Echolot Insekten zu fangen.

Und genau deswegen gibts heute Fledermäuse. Verstehe.


Wo ist der Übergang der Arten? Eine Maus entwickelt sich immer noch zu einer Maus.


Und wenn der Quastenflossler eine Übergangsart wäre, was er nicht ist, wieso gibts ihn dann noch heute? Müsste er nicht ausgestorben sein, weil er sich in ein "besseres" Tier entwickelt hat?


Was aber noch interessanter ist.

Ein Fisch hat sich zum Säugetier entwickelt, ist aufs Land gegangen und dann hat er gemerkt, shit, im Wasser war es doch viel besser. Also ging das Tier wieder zurück ins Wasser und wurde ein Wal. Alles sehr verständlich. Jetzt macht einiges Sinn.




Was wäre wenn(achtung theorie), die Erde/Natur ein kollektives Bewusstsein hätte. Diese Erde/Natur, also unser Planet schafft auf Mysteriöse Weise (Warps) Lebewesen die sich stetig entwickeln. Nach einer bestimmten Zeit kommt die Erde auf die Idee ein Tier zu warpen, was die eigenschaften bisheriger Tiere hat und zusätzlich eine Verbesserung mit sich bringt, undsomit fließt diese Information wieder in ein Kollektives Bewusstsein und das dient der Natur weitere Tiere zu schaffen.


Für mich ist diese Theorie logischer, als das sich alle Arten aus Einzeller entwickelt haben.


Bitte wiederlegen und überzeugen.


kRY[P]TOn
30.11.2013, 01:48

Und genau deswegen gibts heute Fledermäuse. Verstehe.


Nein, du hast nicht verstanden, leider gar nichts. (Mäuse haben auch überhaupt nichts mit Fledermäusen zu tun - nur so nebenbei).

Evolution entsteht nicht durch WOLLEN, wie du das jetzt darstellst. So überhaupt nicht.
Evolution basiert auf dem überleben des angepassteren. Umwelteinflüsse können dafür sorgen, dass eine Mutation stärkere Überlebenswahrscheinlichkeiten hat, als eine Nicht-Mutation.

Stellt sich eine Mutation als Vorteil des Überlebens heraus, kann sich die Art mit dieser Mutation vermehren und entsprechend dieses Erbgut weitervererben.
Diejenigen, die diese Mutation nicht besitzen, sterben womöglich aus oder leben in einem anderen Gebiet weiter, bei welchem es wieder eine höhere Überlebenschance hat.

Gerade mit der Züchtung gibt es ja den lebenden Beweis, dass man Mutationen weitervererben und somit auch neue Arten entstehen. Was denkst du denn wieso es so viele unterschiedliche Hunderassen gibt? Oder suchst du noch deine "Übergangsart" zwischen Deutschem Schäferhund und Zwergpinscher?

Du hast ja die Evolutionstheorie nicht mal in den Grundzügen verstanden, wie willst du sie denn kritisieren?


Leonardo da Vin
30.11.2013, 01:56

TOn;11162191']

Gerade mit der Züchtung gibt es ja den lebenden Beweis, dass man Mutationen weitervererben und somit auch neue Arten entstehen. Was denkst du denn wieso es so viele unterschiedliche Hunderassen gibt? Oder suchst du noch deine "Übergangsart" zwischen Deutschem Schäferhund und Zwergpinscher?

Du hast ja die Evolutionstheorie nicht mal in den Grundzügen verstanden, wie willst du sie denn kritisieren?

Alle Hundearten basieren auf einem/mehreren Ur-Hund(en). Außerdem behaupte ich nicht, dass es die Evolution nicht gibt. Und ich weiß garnicht wie du darauf kommst, das ich hier versuche irgendwas zu kritisieren.

Vieleichst hast du mich nicht verstanden. Vielleicht sollte ich mich gewählter ausdrücken.

Ich suche nach einem Übergang der Arten, Tier X wird zu Tier Y. Du kannst Tier x nehmen und es Mio jahre lang beobachten, es wird sich verändern aber von der Art her, bleibt es immer noch Tier x.

Ein Fisch bleibt ein Fisch, egal wie lange man diesen Fisch beobachtet. Er ändert seine größe, Farbe, Stachel, Kiefer ect. bleibt aber immer noch ein Fisch.

Und selbst Fische die Lungen entwickeln und einige Zeit an Land leben, sind immer noch Fische.

Genauso wie ein Hund, den man züchtet in 1000 Rassen, immer noch ein Hund bleibt.

Der Hund wird sich niemals zur Katze entwickeln, egal wie lange man züchtet.


kRY[P]TOn
30.11.2013, 01:58

Was wäre wenn(achtung theorie), die Erde/Natur ein kollektives Bewusstsein hätte. Diese Erde/Natur, also unser Planet schafft auf Mysteriöse Weise (Warps) Lebewesen die sich stetig entwickeln. Nach einer bestimmten Zeit kommt die Erde auf die Idee ein Tier zu warpen, was die eigenschaften bisheriger Tiere hat und zusätzlich eine Verbesserung mit sich bringt, undsomit fließt diese Information wieder in ein Kollektives Bewusstsein und das dient der Natur weitere Tiere zu schaffen.


Mit dieser Annahme dürfte es ja keine "unsinnigen" Entwicklungen geben. Und gerade die gibt es Haufenweise. Wollmammuts, die Ausgestorben sind, weil sich ihr Lebensraum so stark verändert hat, dass sie keinen Überlebensvorteil mehr hatten. Der größte Teil der großen Reptilien, welche sich nicht schnell genug auf eine radikale Veränderung des Weltklimas anpassen konnten und deswegen ausstarben (was wiederum den Säugetieren gelang und zu einer hohen Variation an unterschiedlichen Arten (ach?) führte.

Wie erklärst du dir bei deiner "Mysteriösen Weise (Warps - wieso eigentlich nicht Wulps?) dieses Aussterben bestimmter Arten wie z;B. das Aussterben des Wollmammuts? Wieso kann der Mensch dann eingreifen und Kühe/Hunde/Katzen züchten, wenn die "Natur" diese "Wulps" (ich finde den Begriff schöner als Warps) geziehlt "macht".

Übrigens handelt es sich hierbei auch nicht um eine Theorie, sondern um eine These. Aber ich glaube das würde jetzt hier noch weiter den Rahmen sprengen wenn ich jetzt versuchen würde, dir auch noch den Unterschied zu erklären.


Alle Hundearten basieren auf einem/mehreren Ur-Hund(en).

Warte, warte, warte. Jetzt akzeptierst du also doch, dass es unterschiedliche Arten gibt und Ursprungsarten? Na dann passt doch alles wunderbar. Wo sind deine Hundewarps?


Leonardo da Vin
30.11.2013, 02:05

TOn;11162193']...

Ich denke nicht, dass die Natur unsinnige Entwicklungen macht. Jedes Tier ist perfekt an seinen Lebensraum angepasst.

Du kannst nicht erwarten, dass eine Spezies überlebt, wenn man den Lebensraum ändert.

Im fall der Mammuts, war der veränderte Lebensraum wohl, dass der Mensch ins Spiel kam oder das es zu heiß geworden ist. Oder das eine Andere Art dem Mammut sein Fressen gefressen hat. Die Erde ist unabhänig von der Natur. Wenn einige Vulkane ausbrechen, kannst du nicht erwarten, dass die Natur ihre Tiere durchbringt, diese Tiere sterben aus um Platzt für neue Tiere zu schaffen.

Wären die Dinos nicht ausgestorben, würde es uns nicht geben.

Warte, warte, warte. Jetzt akzeptierst du also doch, dass es unterschiedliche Arten gibt und Ursprungsarten? Na dann passt doch alles wunderbar. Wo sind deine Hundewarps?

Du verstehst nichtmal worauf ich hinaus will, und machst hier einen auf über Intelektuell. Mir ist es sowas von egal ob ich Theorie oder These sage, ich bin kein Biologe/Sprachforscher/oder sonst irgendwas(achtung ich hab bestimmt wieder was durcheinander gebracht)

Woher kam der Urhund? Wo fand der Übergang der Arten statt?

Mit Sicherheit ist er das. (;m;schuelerlexikon~de/mobile_b..;angsformen;htm)
Hauptseite - Tierdoku (;;;tierdoku~com/index;php?ti..;9Cbergangsform)


Sorry, ich glaube nicht alles was auf Tierdoku~com steht.

Schulwissen/Wissenschaftler haben auch Jahrhunderte Behauptet die Erde sei eine Scheibe.


GaaraDerWüste
30.11.2013, 02:05

Nach deiner Theorie müsste dann eine Maus in eine Höhle gekrabbelt sein, dort hat es sich über Millionen von Jahren aufgehalten. Hat gemerkt, abturner, ist ständig Dunkel und seit paar Tausenden von Jahren habe ich nichts gegessen, also muss ich schnell mal mein Echolot entwickeln.

Dann paar Mio jahre später, hat die Maus gemerkt, Oh shit, wie geil wäre es, wenn ich an der Decke hängen könnte um von Oben herab mit meinem Echolot Insekten zu fangen.

Und genau deswegen gibts heute Fledermäuse. Verstehe.


Wo ist der Übergang der Arten? Eine Maus entwickelt sich immer noch zu einer Maus.


Und wenn der Quastenflossler eine Übergangsart wäre, was er nicht ist, wieso gibts ihn dann noch heute? Müsste er nicht ausgestorben sein, weil er sich in ein "besseres" Tier entwickelt hat?

Willst du dich ernsthaft über das Thema informieren oder nur Witze machen? Ich versuchs trotzdem mal.
Der Entwicklungsprozess ist nicht so, dass das Viech Millionen Jahre irg. wo lebt und Schwups, wachsen Flügel.
Nehmen wir an Fledermäuse stammen wirklich von Mäusen ab ( Ich weiß es nicht ), aber dann lebten/jagten z;B Mäuse dunklen Höhlen, und über Generationen hinweg bildeten sich ihre Augen aufgrund der Dunkelheit zurück, ohne die Augen wäre die Maus aber orientierungslos, könnte kein Fressen finden, würde sterben, aber während sich die Augen langsam zurückbildeten, bildeten sich die Ohren weiter aus, sodass diese in völliger Dunkelheit anhand von Ultraschallwellen orientieren kann.
Während dieser Zeit veränderte sich aber auch langsam der Skelletbau der Mäuse, um besser jagen zu können oder auch um sich besser vor Feinden schützen zu können, daher entwickelten sich mit der Zeit eben auch Flügel.
So in etwa wäre das abgelaufen. Wie gesagt, über mehrere hundert Millionen Jahre hinweg.

Der Übergang war da, starb aber aus, da er quasi nicht mithalten konnte mit den weiter entwickelten "Fledermäusen"




Und wenn der Quastenflossler eine Übergangsart wäre, was er nicht ist,

Mit Sicherheit ist er das. Zwischenformen - Übergangsformen - Basiswissen Schule Biologie (;m;schuelerlexikon~de/mobile_biologie/Zwischenformen_Uebergangsformen;htm)
Quastenflosser - Tierdoku (;;;tierdoku~com/index;php?title=Quastenflosser#;C3;9Cbergangsform)



, wieso gibts ihn dann noch heute?


Der Grund ist eigentlich einfach. Weil er überlebt hat. Anscheinend hat er ein Gebiet gefunden wo er überleben kann.
Dass eine solche Art so lange überleben konnte, grenzt an ein Wunder. Aber man vermutet, dass die kalten Tiefen des westlichen Indischen Ozeans, in dem die Quastenflosser leben und die geringe Zahl der Prädatoren dazu beitrugen, die Äonen (Erdzeitalter) des Wandels zu überleben;

Zudem gibt es auch wirklich nicht mehr viele davon.




Was wäre wenn(achtung theorie), die Erde/Natur ein kollektives Bewusstsein hätte. Diese Erde/Natur, also unser Planet schafft auf Mysteriöse Weise (Warps) Lebewesen die sich stetig entwickeln. Nach einer bestimmten Zeit kommt die Erde auf die Idee ein Tier zu warpen, was die eigenschaften bisheriger Tiere hat und zusätzlich eine Verbesserung mit sich bringt, undsomit fließt diese Information wieder in ein Kollektives Bewusstsein und das dient der Natur weitere Tiere zu schaffen.


Für mich ist diese Theorie logischer, als das sich alle Arten aus Einzeller entwickelt haben.


Bitte wiederlegen und überzeugen.

Deine Theorie hat im Gegensatz zur Evolutionstheorie keinerlei Belege oder Bekräftigungen.

Die Evolution wurde mehrfach belegt und ist mitlerweile eine Tatsache.
Bevor du wieder ankommst mit blabla Beispiele, Quellen
(;bio-abi~de/evolution/belege-fur-die-evolutionstheorie/)

Ein kleines Experiment, dass Evolution bei fliegen belegt
Evolution: Nicht nur eine Theorie - Forscher liefert Beweise (;;;shortnews~de/id/756345/evolution-nicht-nur-eine-theorie-forscher-liefert-beweise)

Und sonst.... google ist dein Freund, gibt genug Belege


Und solche Negativbeweise wie du sie verlangst sind sowieso schwer oder unmöglich.
Bestes Beispiel, Fliegendes Spaghettimonster (;de;wikipedia~org/wiki/Fliegendes_Spaghettimonster) , beweise dem Typen, dass es das Viech nicht gibt und kassiere deine 250;000 Öcken.




Edit zu Fisch bleibt Fisch usw :
Nein !
Es verändert sich auch der Skelletbau und die Organe, daraus wird eine neue Art.


kRY[P]TOn
30.11.2013, 02:15

Ein Fisch bleibt ein Fisch, egal wie lange man diesen Fisch beobachtet. Er ändert seine größe, Farbe, Stachel, Kiefer ect. bleibt aber immer noch ein Fisch.

Deswegen gibt es auch nicht so etwas wie einen Lungenfisch (;de;wikipedia~org/wiki/Lungenfische).


Leonardo da Vin
30.11.2013, 02:16

Mäuse dunklen Höhlen, und über Generationen hinweg bildeten sich ihre Augen aufgrund der Dunkelheit zurück, ohne die Augen wäre die Maus aber orientierungslos, könnte kein Fressen finden, würde sterben, aber während sich die Augen langsam zurückbildeten, bildeten sich die Ohren weiter aus, sodass diese in völliger Dunkelheit anhand von Ultraschallwellen orientieren kann;

Also haben Tiere ihre Perfekten Organe zu anderen Perfekten Organgen weitergebildet, natürlich über einen sehr langen Zeitraum. Wie konnten die sich dann aber über diesen Langenzeitraum mit ihren halben Ohren und halben Augen orientieren, vermehren?


TOn;11162196']Deswegen gibt es auch nicht so etwas wie einen Lungenfisch (;de;wikipedia~org/wiki/Lungenfische).

Ich versteh nicht worauf du hinaus möchtest, du Postest mir einen Link von einem Fisch, der sich aus einem Fisch entwickeln haben soll. Wo ist der übergang der Arten?


Sorry, entweder bin ich zu Dumm, oder ihr Seid zu Dumm um mir es erklären zu können.


Selbst das Aliens auf diese Erde kamen und diese Tiere ausgesetzt haben ist für mich logischer als das was ihr von euch gebt... und ich glaube nichtmal an Aliens...


GaaraDerWüste
30.11.2013, 02:30

Also haben Tiere ihre Perfekten Organe zu anderen Perfekten Organgen weitergebildet, natürlich über einen sehr langen Zeitraum. Wie konnten die sich dann aber über diesen Langenzeitraum mit ihren halben Ohren und halben Augen orientieren, vermehren?

Wow...
Die Organe haben sich eben so entwickelt, dass das Tier überleben konnte. Das Gehör hat sich also schneller entwickelt, als die Augen sich zurückgebildet haben. Da das Tier überlebt hat, kannst du davon ausgehen, das es zu keiner Zeit komplett orientierungslos war und sich anständig vermehren konnte.

Ohne Witz, setz dich doch mal bitte anständig mit der Evolutionstheorie auseinander bevor du hier solche Fragen stellst.
Bevor man eine Theorie kritisiert oder sie gar widerlegen will, sollte man sie zuerst verstanden haben, und das hast du anscheinend nicht, sonst würdest du nicht solche, sorry, dummen Fragen stellen.

Lies dazu am besten ein Buch, hier das (Link@ Die-Sch%C3%B6pfungsl%C3%BCge-Warum-Darwin-recht/ ) kann ich dir empfehlen.

Lass dich nicht von dem blöden Titel abschrecken, daran ist die deutsche Übersetzung Schuld.
Der Originale Titel lautet "The Greatest Show On Earth - Evidence For Evolution"

Bevor du dich nicht mit dem Thema auseinandergesetzt hast, habe ich keine Lust hier weiter mit dir zu quatschen, weil das einfach echt keinen Sinn macht.

Wenn du dich wirklich für das Thema interessierst und hier nicht nur trollen willst, lies bitte das Buch oder informier dich irg. wo anders.
Und wenn du deine Reise ins Reich der Evolution beendet hast, kannst du hierher wiederkehren und uns von deinen Erkenntnissen berichten.
Also hinfort mit dir in die weite Welt der Evolution.


Bin pennen, gute Nacht.


Leonardo da Vin
30.11.2013, 03:27

...

Beantworte mir doch einfach mal die dummen Fragen, kannst dir doch sicherlich zeit dafür nehmen.


Beschäftigst dich (so wie alle Menschen) mit viel sinnloseren Dingen, also kannst du einem Mitmensch(ja auch ich existiere, wenn der Pc aus ist) bezüglich diesen Themas helfen.


Wenn jeder so reden würde wie du, dann bräuchte man das Board nicht, weil sich ja jeder selber weiter bilden könnte.


raid-rush
30.11.2013, 09:27

Alles nötige wurde bereits gepostet.

Fragen haben ist nicht schlimm und nicht verkehrt sogar gut, aber wenn man dann schon Antworten und Quellen bekommt, sollte man sie nicht ignorieren sondern versuchen etwas zu lernen und zu verstehen.

Wissenschaft mit Respektlosigkeit zu begegnet halte ich für unangebracht.

Ich kann einer Banane auch nicht unterstellen sie erklärt mir die Binomischen-Formeln nicht, ebenso wenig sollte die Evolutionstheorie dafür da sein den Übergang von Stein zu Kompost zu beschreiben.


---
Da sich ja die Diskussion etwas entwickelt hat, wäre doch ein Thema zur Finanzierung von Forschungen und mehr Toleranz zu anderen Theorien besser.


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