Vollständige Version anzeigen : Eurovision Song Contest 2014


bushido
12.05.2014, 06:59

Conchita Wurst from Austria wins Eurovision 2014

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The Danish organizers had declared tolerance a main theme for this year's event, and the rainbow-coloured flag symbolizing *** pride has been flying in many places in Copenhagen during the past week.

The Eurovision competition, which has been held annually since 1956, was created to help foster unity after World War Two and is meant to be non-political. But political strife slipped between the cracks at this year's contest.


Many in the audience booed when the Russian contestants, the 17-year-old Tolmachevy twin sisters, were presented at Saturday's opening ceremony and again when they were awarded points from other, mostly neighbouring, nations.

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Ukrainian singer Mariya Yaremchuk, 21, got huge cheers at her performance.

Adding to controversy, organizers said votes from Crimea count as Ukrainian votes, because tallies are based on existing national telephone codes.


Conchita Wurst from Austria wins Eurovision 2014 - Arts & Entertainment - CBC News (;;;cbc~ca/news/arts/conchita-wurst-from-austria-wins-eurovision-2014-1;2638769)


Wenn es noch eines Beweises gebraucht hat, daß der Contest politisiert, um nicht zu sagen komplett manipuliert ist, dann wurde dies mit der diesjährigen Entscheidung endgültig belegt.

Und nein, ich habe überhaupt nichts gegen "Chiquita Sausage", ich halte es lediglich nicht für Zufall, daß ausgerechnet dann ein Transvestit den Contest gewinnt, wenn die Spannungen mit Rußland ihren Höhepunkt zu erreichen scheinen.


Warum wird das Wort G A Y eigentlich zensiert? Sind wir hier in Rußland?

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Phame
12.05.2014, 07:39

Naja kein Wunder das sie gewinnt. Wenn schon vor dem Wettbewerb von Russland, Weißrussland und noch irgendwo überall ein lauter Aufschrei erfolgt dass sie doch ausgeschlossen gehört ist das Medienecho schonmal ziemlich hoch. Außerdem kommen Witznummern und außergewöhnliches immer gut an zählt ja nicht nur Musik. Lordi z;B. hat ja auch den Songcontest gewonnen weil es einfach ganz was anderes war, worüber sich viele aufgeregt haben, 2012 waren die Omas aus Russland auf dem 2. Platz und selbst Alf Poier hat es 2003 mit seiner Witznumnmer "Weil der Mensch zählt" immerhin auf den 5. Platz geschafft.

Hatt schon ein bisschen tradition, dass solche pulsierenden Sachen immer vorne sind und die Frau Wurst hatte eben auch noch die Lesben- und Schwulencommunity Europas hinter sich^^ Aber ganz witzig, dass sie ohne Vorausscheidung hingeschickt wurde, das hätte sie wie 2012 wohl wieder verloren :D


GaaraDerWüste
12.05.2014, 07:49

Dieser Müllige Contest ist doch schon lange keine reine Musikveranstaltung, da geht's schon lange um Politik, besonders bei der Punktevergabe. Dieses Jahr war es halt noch extremer, richtig eklig wie die von Toleranz labern und die beiden russischen Mädchen ausbuhen. Ob man jetzt die russische Regierung mag oder nicht, die Mädels haben da nichts mit zu tun und es gehört auch nicht dahin. Diese Hetze gegen Russland war wirklich lächerlich. Aber diese Veranstaltung nimmt doch eh keiner mehr ernst, man sollte einfach wie Italien aus diesem Dreck austreten anstatt da unnötig Geld reinzupumpen.


bushido
12.05.2014, 07:50

Aber ganz witzig, dass sie ohne Vorausscheidung hingeschickt wurde, das hätte sie wie 2012 wohl wieder verloren :D

Wenn dahinter mal kein Plan gesteckt hat... ;)





Dieser Müllige Contest ist doch schon lange keine reine Musikveranstaltung, da geht's schon lange um Politik, besonders bei der Punktevergabe. Dieses Jahr war es halt noch extremer, richtig eklig wie die von Toleranz labern und die beiden russischen Mädchen ausbuhen. Ob man jetzt die russische Regierung mag oder nicht, die Mädels haben da nichts mit zu tun und es gehört auch nicht dahin. Diese Hetze gegen Russland war wirklich lächerlich. Aber diese Veranstaltung nimmt doch eh keiner mehr ernst, man sollte einfach wie Italien aus diesem Dreck austreten anstatt da unnötig Geld reinzupumpen.

Endlich sind wir mal wieder einer Meinung!


CarloCoxxNutten
12.05.2014, 14:36

dieses mischwesen hätte niemals gewonnen wenn es sich seinem geschlecht entsprechend angezogen und präsentiert hätte. wir müssen jedem gestörten eine bühne bieten um zu beweisen wie tolerant wir sind. später pfeifen wir dann die russen aus und schreien ganz laut buuuuuuuuuuh. scheiss heuchler


GaaraDerWüste
12.05.2014, 15:21

Eben.
Und abgesehen von dem politischen Hintergrund des Ganzen..;ich hab ja nix gegen Homo;uelle, aber der Typ ist einfach ne nervige Attention Wh0re.
Das war kein politisches Zeichen für Toleranz gegenüber Schwulen, da hat einfach für viele Leute ne lustige Transe gewonnen.
Hätte der sich jetzt ganz normal gekleidet, evtl. vorher verschwiegen das er schwul ist, dann gewonnen und am Ende gesagt "Ich bin schwul, aber ich hab trotzdem gewonnen, ich bin ein ganz normaler Mensch" dann wär das eher ein Zeichen dafür das Schwule einfach ganz normale Menschen sind und wäre besser um Toleranz demgegenüber zu fördern.

Aber anstatt als er selbst aufzutreten versucht man als Drag Queen soviel Aufmerksamkeit wie möglich zu bekommen und alle versuchen einem ständig einzureden das man es gefälligst zu mögen hat.
Ich finde ihn so einfach nur nervig und eklig. Und das nicht weil er homo;uell ist sondern einfach nur weil ich ihn eben nervig, aufdringlich und eklig finde wenn er sich so anzieht und verhält.
Wenn ich bärtige Frauen sehen will geh ich in den Circus.


bushido
12.05.2014, 16:19

Wenn ich bärtige Frauen sehen will geh ich in den Circus.

Ist der "Urin"vision Song Contest nicht ein Zirkus?


Ein wie ich finde passender Artikel...

Fremdschämen beim ESC: Transe »Conchita Wurst« ist ein Produkt der öffentlich-rechtlichen Medien

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Die Antwort: Den Auftritt des Glitzer-Bubis »Conchita Wurst« beim Eurovision Song Contest haben wir den öffentlich-rechtlichen Medien zu verdanken, in diesem Fall dem ORF. Die Wurst-Show war der bisherige Gipfel der Gender-Provokationen. Doch der Reihe nach.

Ein Homunculus namens Conchita

Schauen wir uns zunächst die Ikonografie dieses politisch-korrekten Homunculus einmal genauer an. Auf den ersten Blick erscheint der langhaarige, feminine Mann wie eine Mischung aus Jesus und Maria Magdalena in einem Ball-Kostüm. In der Maskerade wurde die Verschmelzung der Geschlechter religiös überhöht, auf die Spitze getrieben und optimal zugespitzt. Die schlanke weibliche Figur, die weibliche Kleidung und das lange Haar kontrastieren hart mit dem männlichen Vollbart, der natürlich nicht echt ist, sondern pointiert geschminkt wurde: »Auf alten Bildern war Conchitas [in Wirklichkeit Thomas Neuwirth] Gesicht allerdings immer so glatt wie ein Baby-Popo«, hat selbst die Bild-Website beobachtet. Na sowas! Woher also der betont männliche Bartwuchs? Antwort: Der bestehe nur »zum großen Teil aus echten Haaren«, so Bild: »Der Rest wird via Lidschatten einfach dazugepinselt..;«

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Fremdschämen beim ESC: Transe »Conchita Wurst« ist ein Produkt der öffentlich-rechtlichen Medien - Kopp Online (;info;kopp-verlag~de/hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/fremdschaemen-beim-esc-transe-conchita-wurst-ist-ein-produkt-der-oeffentlich-rechtlichen-medien;html)


stropharia
21.05.2014, 14:41

ich halte es schlichtweg für eine propaganda puppe der gender-mainstream-fraktion.
diese blinde ideologie ist meinermeinung nach recht gefährlich und totaler blödsinn.
(für die die es zum ersten mal hören kurz : gender-mainstream leugnet den biologischen unterschied zwischen mann und frau)
es ist schon soweit das sich universitäten damit beschäftigen "geschlechtsneutrale" wörter zu erfinden.
es steht in offiziellen gesetzestexten das diese kranke ideologie gefördert und verbreitet wird (jetzt kann man putins äusserungen über das "schwule europa" besser nachvollziehen) es ist auch schon soweit das in der schweiz usw wörter wie mutter und vater verboten sind.

der begründer dieser these ist ein gewisser JOHN MONEY :Money war einer der Ersten, die wissenschaftlich zu beweisen versuchten, dass die Geschlechterrolle nicht biologisch determiniert, sondern erlernt sei, und gilt damit als einer der Pioniere der Gender-Theorie. Money unterzog 1967 den knapp zwei Jahre alten Jungen Bruce Reimer einer geschlechtsangleichenden Operation, da dessen Penis bei einer Beschneidung versehentlich verstümmelt worden war. Man sah dies als Gelegenheit, zu beobachten, ob das Kind sich anders entwickeln würde als sein Zwillingsbruder. „Brenda“, wie Bruce nun genannt wurde, nahm das ihm zugewiesene Geschlecht jedoch nicht an. Das Kind wollte keine Mädchenkleidung tragen und nicht mit Mädchenspielzeug spielen. Mit 14 Jahren erfuhr er, dass er als Junge auf die Welt gekommen war und ließ die „Geschlechtsumwandlung“ rückgängig machen. Fortan nannte er sich David; quelle: wikipedia

alice schwarzer und andere emanzen propagierten dies dann weiter .
hier ist eine gute doku darüber (die beide seiten zu wort kommen lässt) (;;;youtube~com/watch?v=2Rzd2UmpkZs)

so jetzt noch mal zu der wurst, dieses ganze toleranz gefasel ist sowas von scheinheilig verlogen das ich gar nicht so viel fressen kann wie ich kotzen möchte und grade eben diese emanzen und gender-homos sind doch auffällig oft sehr intolerant gegenüber christen, muslimen oder neuerdings russen... und es hat auch absolut gar nichts mehr mit ;ueller orientierung zu tun wenn ich mich wie ne frau anzieh und mir nen vollbart wachsen lasse..;dann muss man damit rechnen diskriminiert zu werden, allein schon wegen ästhetischer vergewaltigung.


Danii_9
23.05.2014, 12:18

Hier wurde ein durchaus interessantes und wichtiges Thema angeschnitten. Es ist tatsächlich nicht anzuzweifeln, dass die Punktevergabe zu meiner Ansicht nach 80% politisch gesteuert ist. Vor allem Ost- und Südosteuropa denke ich sind da relativ hoch im Kurs.

Allerdings glaube ich auch nicht so ganz, dass der/die/das Gewinner/in gewonnen hat, um provokative Gesten Russland entgegenzubringen. Vielmehr ist es eine derart kuriose Neuerscheinung, die man bei einem derartigen Event bisher nicht sah, was die Aufmerksamkeit natürlich stark polarisiert.

In der heutigen Zeit ist auffallen das A und O - und zwar egal auf welche Weise. Traurig, aber wahr!

Diese Musikveranstaltung nimmt negative Züge an, leider!!


Decryptor
23.05.2014, 12:53

Hier wurde ein durchaus interessantes und wichtiges Thema angeschnitten. Es ist tatsächlich nicht anzuzweifeln, dass die Punktevergabe zu meiner Ansicht nach 80% politisch gesteuert ist. Vor allem Ost- und Südosteuropa denke ich sind da relativ hoch im Kurs.

Allerdings glaube ich auch nicht so ganz, dass der/die/das Gewinner/in gewonnen hat, um provokative Gesten Russland entgegenzubringen. Vielmehr ist es eine derart kuriose Neuerscheinung, die man bei einem derartigen Event bisher nicht sah, was die Aufmerksamkeit natürlich stark polarisiert.

In der heutigen Zeit ist auffallen das A und O - und zwar egal auf welche Weise. Traurig, aber wahr!

Diese Musikveranstaltung nimmt negative Züge an, leider!!


wobei es ja nicht das erste mal ist das ne Transe das ding gewinnt, selbiges hat auch schon Israel geschaft


zimtschnecke
30.05.2014, 11:51

Conchita Wurst ist eine Dragqueen. Eine Kustfigur, eine sie. Tom Neuwirth, der in die Rolle von Conchita schlüpft, ist ein er. Und ich finde das, was er macht schon recht interessant weil die Rolle von Conchita trotz Travestiekunst mit sowohl männlichen als auch weiblichen Merkmalen angelegt ist.

Dass die Musik beim ESC jetzt nicht unbedingt herausragend ist, das ist ja nichts neues :D Ich freu mich trotzdem, dass der ESC nächstes Jahr zu uns nach Wien kommt!


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