Vollständige Version anzeigen : Jagd auf Trolle: Pranger im schwedischem TV


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05.07.2014, 09:57

Bin kein Freund solcher Sendungen. Aber witzig ist es irgendwie schon und bestätigt meine Ansicht über diese Leute. Sobald sie erwischt werden, sind es erbärmliche kleine Feiglinge. Die verdienen im Gegesatz zu ihren Opfern auch den Shitstorm, denn RassistInnen müssen eingeschüchtert und kritisiert werden, bis sie das Maul halten und ihren Dreck nicht mehr produzieren. Da geh ich nicht mit der jungle überein.


Eine schwedische Fernsehsendung outet ;istische und rassistische Kommentatoren im Internet und produziert damit neue Hassattacken.


Hasserfüllte Kommentare, Drohungen, Gewaltaufrufe – Kommentarspalten im Internet lesen sich oft wie eine große Leistungsschau im Ekligsein. In Skandinavien können sich diejenigen, die anonym Hass und Gewaltaufrufe verbreiten, allerdings nicht unbedingt darauf verlassen, dass ihre Identität auch wirklich geheim bleibt – immer wieder finden Journalisten die Menschen hinter den Accounts und konfrontieren notorische Kommentarschreiber oder Blogger in Zeitungen und Fernsehsendern mit ihren Äußerungen. Den Anfang hatte vor zwei Jahren die norwegische Zeitung Aftenposten gemacht, und zwar mitten in einer aufgeheizten Debatte um einige Roma-Familien, die sich aus Rumänien kommend in Oslo aufhielten. Da mitten in der Feriensaison alle Campingplätze belegt waren und andere Unterkünfte in der Hauptstadt nicht zu finden waren, campierten sie auf einem öffentlichen Platz – weitab von sanitären Einrichtungen. Auf den Internetseiten der großen Medien des Landes tobten sich rasch diejenigen aus, für die die Anwesenheit von rund 20 Roma im drittreichsten Land der Welt ein derart großes Ärgernis war, dass sie von umgehender Ausweisung bis hin zur vorsorglichen Erschießung der Familien alles forderten, was der moderne Europäer nicht mehr nur denkt, sondern im Vertrauen auf die eigene Anonymität auch immer häufiger öffentlich im Internet verbreitet. Mit den eigenen Äußerungen konfrontiert, zeigte sich rasch, was für armselige Würstchen die Männer und Frauen in Wirklichkeit waren: Verschüchtert versuchten sie, ihr Geschreibsel zu relativieren, die meisten löschten ihre Accounts danach umgehend.

Eine schwedische Serie geht nun einen Schritt weiter. In der Sendung »#Trolljegerne« (Troll*jäger) werden diejenigen vorgeführt, die glauben, anonym anderen das Leben zur Hölle machen zu können. Moderator Robert Aschberg, in Schweden ein Fernsehstar, konfrontiert die Verfasser von Internet-Hetze vor laufender Kamera mit ihrem Tun. »Es ist enorm wichtig, dass aus Diskussionen im Internet aller Hass, alle Drohungen und insgesamt alles, was gegen Gesetze verstößt, verschwindet«, sagte Aschberg in einem Interview vor dem Start der Sendung. »Das Internet ist so ein phantastisches Medium, aber leider auch ein Werkzeug, um andere Mernschen anonym zu mobben;« Er selbst habe große Schwierigkeiten zu verstehen, was die Trolle (in Schweden werden alle so genannt, die andere schikanieren) antreibt. [..;]

Das nächste Opfer ist ebenfalls weiblich. Eine junge feministische Bloggerin wird regelmäßig von einer anonymen Person bedroht, die ebenfalls bloggt und in ihren Postings unter anderem zu Gewalt und Mord aufrief. Dieser Täter, ein erwachsener Mann, wurde in der Sendung ungepixelt gezeigt und anschließend von einem Gericht zu einer Geldstrafe verurteilt. Zufall ist es nicht, dass die ersten vorgestellten Opfer Frauen sind. »Mädchen und Frauen, die sich öffentlich äußern, werden ganz oft zur Zielscheibe von ;istischem und frauenfeindlichem Hass«, sagt Aschberg. Er selbst sei im Laufe seiner Karriere zwar ebenfalls sehr oft angefeindet und bedroht worden, aber das sei etwas anderes. »Der Unterschied ist, dass ich ein Mann bin und nicht aufgrund meines Aussehens oder meiner ;ualität bedroht und beleidigt werde;« Außerdem ignoriere er Hassbotschaften, könne aber gleichzeitig »gut verstehen, dass solche Attacken anderen Leuten sehr nahe gehen«.
[..;]
Das große Problem an »#Trolljegere« bleibt jedoch, dass die Serie neue Trolle produziert: Auch kattan57 wurde anschließend heftig gemobbt;

Quelle: jungle-world~com - Archiv - 27/2014 - Dschungel - Internet-Trolle im schwedischen Fernsehen (;jungle-world~com/artikel/2014/27/50169;html)

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DerW0olf
05.07.2014, 13:10

Die Leute an den Pranger zu stellen hilft auf der einen Seite Mainstream-Seiten "sauber" zu halten.

Auf der anderen Seite ändert es an der Einstellung dieser Leute nix, wenn sie nur aus Angst ihren menschenverachtenden Senf nicht öffentlich wiedergeben. Stattdessen eben mit ihren Kameraden am Stammtisch über Bevölkerungsgruppen herziehen. Eher fühlen sie sich in die Enge getrieben und eher noch bestätigt. Ein Gefühl des Trotzes keimt auf.
Wenn die Sendung aber neben Pranger auch die Themen komplexer durchleuchtet, so das die Leute sich auch schämen, dann ist die Sendung sehr sinnvoll.
Ein Mobb, der Täter bestrafen will, kann aber schnell Straftaten (Todesstrafe) für sich selbst legitimieren.
Es gab 1993 den Fall James Bulger (;de;wikipedia~org/wiki/Mord_an_James_Bulger), wo 2 Kinder ein 2-jähriges Kind entführt, gefoltert und getötet haben. Da entwickelt sich sehr schnell Hass bei vielen und man will sie bestrafen.
Als die beiden Kinder vor Gericht erschienen, hatte sich ein Mob draußen versammelt und haben die Auslieferung der beiden Täter gefordert. Sie wollten kurzen Prozess machen, sie wollten mit eigenen Händen Kinder töten. Da muss man die Leute auch vor sich selbst schützen. Wie will man so weiterleben, wenn man irgendwann wieder zur Besinnung gekommen ist.
Hass und Wut mit Hass und Wut zu bekämpfen ist übel.


Kadashi
05.07.2014, 13:50

Die Leute würden so etwas nicht fordern, wenn sie genau wüssten, dass der Staat auch ordentliche Strafen verhängt und nicht sone leichte wischi waschi ********. Da foltern 2 junge Blagen ein Kind zu tode und bekommen 8 Jahre und leben dann gemütlich ihr Leben weiter? Und da wundert man sich über die Reaktion der Leute?

Es ist ja nicht nur in diesem Fall. Wie viele Intensivstraftäter laufen durch die Gegend und denen passiert nichts bis kaum etwas? Wirkliche Straftäter lachen die Justiz doch nur aus. Jeder ist sich seines handelns bewusst und vor Gericht gibt es keine Ausreden oder berücksichtigte äußeren Umstände. Ich könnte mir ab und an einfach nur den Kopf gegen die Wand hauen, wenn ich manche Strafen mitbekomme für Intensivstraftäter, Kinderschänder und was weiß ich was für ein Abschaum.


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05.07.2014, 16:51

Auf der anderen Seite ändert es an der Einstellung dieser Leute nix, wenn sie nur aus Angst ihren menschenverachtenden Senf nicht öffentlich wiedergeben. Stattdessen eben mit ihren Kameraden am Stammtisch über Bevölkerungsgruppen herziehen. Eher fühlen sie sich in die Enge getrieben und eher noch bestätigt. Ein Gefühl des Trotzes keimt auf;
Dann bleibt die Propaganda aber im kleinen Kreis. Darum geht es. RassistInnen wollen, dass ihre Meinung Mainstream wird, Normalität, deswegen auch immer das Jammern über Zensur linksgerichteter Medien, die angeblich existieren würden.

Ein Mobb, der Täter bestrafen will, kann aber schnell Straftaten (Todesstrafe) für sich selbst legitimieren.
Es gab 1993 den Fall James Bulger (;de;wikipedia~org/wiki/Mord_an_James_Bulger), wo 2 Kinder ein 2-jähriges Kind entführt, gefoltert und getötet haben. Da entwickelt sich sehr schnell Hass bei vielen und man will sie bestrafen.
Als die beiden Kinder vor Gericht erschienen, hatte sich ein Mob draußen versammelt und haben die Auslieferung der beiden Täter gefordert. Sie wollten kurzen Prozess machen, sie wollten mit eigenen Händen Kinder töten. Da muss man die Leute auch vor sich selbst schützen. Wie will man so weiterleben, wenn man irgendwann wieder zur Besinnung gekommen ist.
Hass und Wut mit Hass und Wut zu bekämpfen ist übel;


Naja, solche Lynchmob-Geschichten sind nochmal was anderes. Das wurde damals aber auch zielgerichtet von den Medien und der Politik forciert.


Sancho-Pancho
05.07.2014, 17:13

Ich könnte mir ab und an einfach nur den Kopf gegen die Wand hauen, wenn ich manche Strafen mitbekomme für Intensivstraftäter, Kinderschänder und was weiß ich was für ein Abschaum;
Die Frage ist, wo man dich jetzt einordnen darf. Bist du einer, der auch mehr als 8 Jahre in den Knast müsste, falls er diesem "Abschaum" mal gegenüber stehen würde? Oder vielleicht doch eher jemand aus der Abteilung, die im TV angeprangert werden sollte? :rolleyes:

Da foltern 2 junge Blagen ein Kind zu tode und bekommen 8 Jahre und leben dann gemütlich ihr Leben weiter? Und da wundert man sich über die Reaktion der Leute?
Dabei sollte dir vielleicht auch klar sein, dass die beiden Jungen mit ihrem noch lebenden (aber bereits am Kopf/Gesicht verletzten) Opfer von knapp 40 Menschen gesehen wurden, die es vorgezogen haben, sich lieber nicht einzumischen.
Wie sollten diese Menschen bestraft werden, die den Mord nicht verhindert haben?

Als die beiden Kinder vor Gericht erschienen, hatte sich ein Mob draußen versammelt und haben die Auslieferung der beiden Täter gefordert. Sie wollten kurzen Prozess machen, sie wollten mit eigenen Händen Kinder töten;
Siehe oben... Was ist mit den Menschen, die Ausflüchte wie "Wir passen nur auf unseren kleinen Bruder auf;" als willkommene Ausrede benutzt haben, sich nicht engagieren zu müssen?

Ich halte generell wenig davon, Leute an den Pranger zu stellen, schon weil die potentiellen Nebenwirkungen viel zu riskant sind. Dass gegen solche menschenverachtenden Äußerungen etwas unternommen werden muss, ist klar. Aber dazu muss man niemanden bloßstellen - wobei ja auch nicht auszuschließen ist, dass man mal den Falschen erwischt. Siehe den Fall Lena (;;;stuttgarter-zeitung~de/inhalt;facebook-aufruf-zur-lynchjustiz-dem-netz-schutzlos-ausgeliefert;37e388ba-7b44-408f-b972-22f581e1f146;html) und den Aufruf zur Lynchjustiz.

Es würde in den angesprochenen Fällen ohnehin sehr wahrscheinlich ausreichen, wenn die Täter konfrontiert würden und somit wüssten, dass sie sich nicht mehr hinter ihrer scheinbaren Anonymität verstecken können.


Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass so ein Format auch in Deutschland sehr erfolgreich sein könnte. Sensationsgeilheit und Denunziantentum sind hier ja leider absolut kein Fremdwort. Man erinnere sich an die Site rottenneighbour, die (angeblich) weltweit gerade aus Deutschland die meisten Zugriffszahlen und Einträge hatte.


Kadashi
05.07.2014, 19:04

Die Frage ist, wo man dich jetzt einordnen darf. Bist du einer, der auch mehr als 8 Jahre in den Knast müsste, falls er diesem "Abschaum" mal gegenüber stehen würde? Oder vielleicht doch eher jemand aus der Abteilung, die im TV angeprangert werden sollte? :rolleyes:

Ich würde persönlich gar nichts tun, wenn ich so jemanden gegenüber stehen würde, weil ich es nicht übers Herz bringen würde (außer es wäre vllt bei meiner Verwandschaft. Ich war nie in der Situation und es ist schwierig so etwas vorherzusagen). Das hört sich vielleicht scheinheilig an, aber so ist es. Ich habe nie geschrieben, dass ich mich am Mob beteiligen und Selbstjustiz ausüben würde. Ich habe gesagt, dass ich sie verstehen kann. Nicht mehr und nicht weniger.

Dabei sollte dir vielleicht auch klar sein, dass die beiden Jungen mit ihrem noch lebenden (aber bereits am Kopf/Gesicht verletzten) Opfer von knapp 40 Menschen gesehen wurden, die es vorgezogen haben, sich lieber nicht einzumischen.
Wie sollten diese Menschen bestraft werden, die den Mord nicht verhindert haben?


Die müssen alle bestraft werden. Wenn Leute die Macht dazu haben etwas zu unternehmen (und deshalb vielleicht nicht die Oma mit dem Krückstock, die aber zumindest die Polizei anrufen muss), dann muss eingeschritten werden. Strafmaß kann ich nicht beurteilen.


Sancho-Pancho
06.07.2014, 06:56

Ich würde persönlich gar nichts tun, wenn ich so jemanden gegenüber stehen würde, weil ich es nicht übers Herz bringen würde..;
Abschaum klingt ja auch ausgesprochen lieb und nett. Aber im Internet ist man ja so schön anonym. ;)

Die müssen alle bestraft werden..;
Nö, müssen sie natürlich nicht. So ein Versäumnis ist tragisch aber leider auch absolut menschlich. Und ich würde niemanden davon freisprechen, z;B. auch weder dich oder mich.

Es zeigt aber auf, wie man sich verdammt leicht mitschuldig machen kann, wenn man etwas tut oder aber eben nicht tut. Darüber sollte sich jeder klar sein - insbesondere auch die Leute, die nach Selbstjustiz oder einem Pranger rufen.


Kadashi
06.07.2014, 21:28

Wenn diese Person mich ansprechen würde, dann würde ich ihn das auch direkt ins Gesicht sagen. Warum auch nicht? Ich rede hier nicht von jemanden der was im Laden stibitzt hat, sondern von Kinderschändern etc.. Sind das für dich kein Abschaum? Vllt willst du außerhalb der Anonymität des Internets ja nen Bier kippen. :) Ich nicht.

Mit nichts tun war in dem Zusammenhang, dass ich da keinen Mob anschließen würde oder der gleichen.


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07.07.2014, 08:34

Es geht hier nicht um sog. "Kinderschänder" und die Lynchmobs, die diese am liebsten hängen möchten.
Obwohl auch hier wäre mal interessant, wieviel der KommentatorInnen hinter ihren Aussagen stehen.
Hier geht es darum, dass dumpfe RassistInnen mit ihren Aussagen konfrontiert werden und sich in der Regel als erbärmliche Feiglinge herausstellen.
Wenn mich jemand beispielsweise mit meinen Aussagen hier im Forum konfrontieren würde, meinetwegen auch im TV, dann stell ich mich hin und sage, genau so meine ich das. Ich finde, alle müssen für ihre Sachen einstehen und Feigheit akzeptiere ich nicht.
Gilt im Übrigen auch für manche Linke. Gibt genug, die dann Panik kriegen, wenn die NPD auf Demos von denen Bilder macht.


Sancho-Pancho
07.07.2014, 09:28

Es geht hier nicht um sog. "Kinderschänder" und die Lynchmobs, die diese am liebsten hängen möchten.
Obwohl auch hier wäre mal interessant, wieviel der KommentatorInnen hinter ihren Aussagen stehen.
Hier geht es darum, dass dumpfe RassistInnen mit ihren Aussagen konfrontiert werden und sich in der Regel als erbärmliche Feiglinge herausstellen.
Wenn mich jemand beispielsweise mit meinen Aussagen hier im Forum konfrontieren würde, meinetwegen auch im TV, dann stell ich mich hin und sage, genau so meine ich das. Ich finde, alle müssen für ihre Sachen einstehen und Feigheit akzeptiere ich nicht.

Du kennst scheinbar deinen eigenen Beitrag nicht. Vielleicht solltest du ihn mal lesen. ;)
Es geht nämlich nicht ausschließlich um Rassisten und Rassistinnen, sondern auch um ;ismus und um das öffentliche Zurschaustellen der Leute, die in entsprechender Art und Weise Kommentare dazu im Internet absondern. Vom TV-Pranger zum Lynchmob ist es allerdings nicht weit.
Gilt im Übrigen auch für manche Linke. Gibt genug, die dann Panik kriegen, wenn die NPD auf Demos von denen Bilder macht;
Mal ganz davon abgesehen, dass "manche Linke" durchaus begründet Panik kriegen, wenn sie von Rechten fotografiert werden, kannst du dir dein Linken-Bashing sparen.
(Darf man eigentlich Rückschlüsse ziehen, zu welchen Kreisen du evtl. einzuordnen wärst?)
Im Gegenzug räume ich dann auch ein, dass es auch Gewalttäter unter den Link;tremisten gibt.

Nein, keine Danke bitte. Das hätte ich sowieso geschrieben. :P


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07.07.2014, 10:13

;ismus, Antisemitismus usw. hatte ich jetzt mal bei Rassismus mit eingeschlossen. Hasse ich genauso.
Zu welchen Kreisen gehöre ich, keine Ahnung. Ich war schon immer ein Individuum, sog. Kreise sind mir suspekt, aber wenn ichs umreissen müsste, dann zu linken, queerfeministischen Kreisen sowie einem ganzen Haufen Hippies.
Und ich drehe mich nicht um, wenn die NPD ein Bild macht, ich zeige denen den Mittelfinger, wie auf der letzten Spontankundgebung gegen einen NPD-Wahlstand. Sollen sie halt kommen, ich lass mich nicht von dreckigen Nazis einschüchtern.
Allerdings erkennen die Nazis in und um Berlin noch nichtmal die eifrigsten GegenaktivistInnen und OrganisatorInnen von Gegenprotesten auf Demos wieder, insofern wird da auch viel Angst produziert, wo die erfahreneren Leute schon längst wissen, dass sie überflüssig ist.


Kadashi
07.07.2014, 11:26

Ich hab mich eigentlich die ganze Zeit auf den Post vom Wo0lf bezogen. Das hätte ich vielleicht deutlicher machen sollen.


Finq
07.07.2014, 15:58

Hasserfüllte Kommentare, Drohungen, Gewaltaufrufe –Das sind für mich keine Trolle sondern dämliche Kiddies.


Sancho-Pancho
08.07.2014, 07:38

Dummerweise erreichen diese "Kiddies" aber viel zu häufig eine viel zu breite Menschenmasse Gleichgesinnter.



Allerdings erkennen die Nazis in und um Berlin noch nichtmal die eifrigsten GegenaktivistInnen und OrganisatorInnen von Gegenprotesten auf Demos wieder, insofern wird da auch viel Angst produziert, wo die erfahreneren Leute schon längst wissen, dass sie überflüssig ist.
Was aber leider nicht auf alle zutrifft. Wäre ja nicht das erste Mal, dass Aktivisten gegen den braunen Sumpf von Anhängern der NPD unmittelbar eingeschüchtert und bedroht werden. Vielleicht nicht direkt in Berlin - dafür aber z;B. in Schwandorf (;;;zeit~de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-03/anti-antifa-neonazis).


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08.07.2014, 18:48

Ein paar Fälle gibts sicher, aber ist trotzdem eher die Minderheit.


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