Vollständige Version anzeigen : Möglichkeiten zur Geldanlage? 50.000€+


Fu$$el
20.01.2015, 23:21

Moin moin,

ich habe ne Frage bzgl. Geldanlagen. Ich bin 24 Jahre alt, hab mir vor kurzem ein neues Auto gekauft, mein Wohnverhältnisse sind gesichert und weitere größere Ausgaben sind in den nächsten Jahren nicht geplant.

Nun ein grober Überblick über meine Finanzen:
- 50;000€ gespart
- jeden Monat kommen nochmal 1;500-2;000€ dazu. (Der Teil meines Gehaltes den ich nicht brauche)
- aktuell liegt das Geld nur auf meinem Diba Konto zu mikrigen Zinsen
- Geld wird die nächsten 8 Jahre nicht benötigt.

Könnt ihr mir Tipps geben was aktuell noch sinnvoll wäre?
Ausgeschlossen werden können erst mal Immobilien. Ich möchte das Geld später für ein eigenes Haus nutzen.

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pattich
21.01.2015, 00:25

öl is momentan die anlage schlechthin. momentan so billig wie lange nich und der preis wird in ca. 2-3 jahren wieder ordentlich steigen.
gold und silber müssten bald auch wieder nen aufschwung bekommen. aktien sehe ich momentan eher als risikoanlage


raid-rush
21.01.2015, 01:04

Der Rohstoffmarkt war/ist genauso aufgebläht wie Aktien und das Risiko damit nicht viel geringer. Immer wenn das gigantische Kapital abgezogen wird (durch irgend welche Initiale) zeichnet sich ab, wie viel Rohstoffe eigentlich wirklich kosten wenn man den reinen Realhandel berücksichtigt.

Bei Öl sieht es wirklich derzeit nach Bodenbildung aus und langfristig ist das eine relativ sichere Anlage. Das ist auch der Grund warum der Ölpreis nicht weiter sinkt, obwohl er noch fallen müsste aufgrund der massigen Überproduktion und der unzähligen negativ Indikatoren für den Ölpreis, weil einfach Klein und Mittelspekulanten ordentlich Geld dort Anlegen.

Der Ölpreis steigt aber nur dann an, wenn die Großspekulanten ihn wieder hochtreiben und es kann durchaus sein, das der Ölpreis mittelfristig über 2-3 Jahre sehr niedrig bleibt bei 50-60USD, wenn die Weltwirtschaft nicht anzieht.

Das ist aber eher unwahrscheinlich weil billiges Öl immer zu Wachstum führt und damit auch die Spekulanten sofort aufspringen wenn die Trendwende kommt. Außerdem wittern sie das große Geld. Der Trick ist wohl, rechtzeitig zu verkaufen und nicht ewig darauf hoffen das es weiter steigt.

Den Fehler machen immer die Kleinanleger und deren Geld wandert dann zur Großbank weil die als erstes alles Verkaufen und ihre Gewinne mitnehmen.

Die Renditechance für Öl ist groß, 15-20% Netto in den nächsten 2-3 Jahren. Das sollte sich keiner entgehen lassen, im schlimmsten Fall stagniert der Ölpreis länger und die Rendite ist 0-5% aber das ist extrem unwahrscheinlich.

Ja Devisenhandel wäre noch eine Idee (leider etwas spät), aber gibt nicht viele Währungen die sicher sind außer USD und wie weit der EUR noch fällt ist auch nicht sicher, bis zu 10% sind noch drin, ca 1:1 ist realistisch wenn das QE Programm mit 1000 bis 4000 Milliarden Euro anläuft.

Sollte es eine Trendwende geben, sofort verkaufen auch mit Verlusten... der Fehler ist oft zu warten das es besser wird, sofort Risiko minimieren.

Abgesehen davon nie alles in eines Stecken, Streuung ist wichtig zur Risikominimierung.

30;000 zur DiBa Tagesgeld 1,4% Zinsen für paar Monate als Neukunde dann 0,8%
10;000 in Öl Zertifikate auf den Index 1:1 Währungsgesichert! zB bei DeuscheBank (2Big2Fail) Nur wenn du schon ein Depot(Comdirect,Flat-Fee für 3,90 pro Trade auf Rohstoffe bei DB Zertifikaten) hast und dich damit auskennst, ansonsten besser nicht oder weniger.
10;000 in USD bei der örtlichen Sparkasse/Reifeisen im Währungs-Cashkonto (aufpassen das keine zusätzlichen Gebühren anfallen, auf keinen Fall USD-Bar wechseln der Kurs ist grottig)

Mit dem zusätzlichem Sparziel das Monatlich kommt, könntest du dich über geförderte Bausparer informieren. - taugt nix, festschreibung meist über 5 Jahre, Zinsvorteil und Prämien sind minimal.

Die Angaben sind ohne Gewähr.

Um nochmal auf die Immobilien zu kommen, die Preise steigen und die Zinsen sind niedrig, ich denke Niedrigzinsphase kann noch gut 3-5 Jahre dauern - die solltest du nutzen, bis dahin hast du vll genug Eigenkapital für eine eigene Immobilie.

Du musst auch rechnen, das die Inflation die Preise steigen lässt auch für Arbeit und Material, also ein Hausbau könnte teurer werden und damit die Rendite die du jetzt an sparst auffressen.

Mit Hausfinanzierung solltest du vorsichtig sein, dann lieber abwarten das die Eigenkapitalquote höher ist... oder eine schöne Wohnung oder Doppelhaushälfte.


marvinjackson
21.01.2015, 18:41

Es wurde schon viel gesagt! ;-)
Grundsätzliche Frage: Geht es dir um eine relativ sichere Anlage oder erhoffst du dir eine gute Rendite (bei entsprechendem Risiko)?


Fu$$el
21.01.2015, 19:46

naja relativ sichere Anlage ist immer relativ ;)
Ich würde nichts machen mit verhältnismäßig hohem Risiko. Ich hatte mit meinem Vater darüber gesprochen. Er legt sein Geld seit ein paar Jahren verteilt in Flugzeugfonds an. Dort bekommt er je nach Fond zwischen 7-8% Rendite.


Cyris
21.01.2015, 19:51

Rendite ist immer gut. In diesem Fall kann man den Kurs sogar etwas vernachlässigen, da dieser dann erst auf lange Sicht interessant wird und Schwankungen vorerst tolleriert werden können.
Bei deFonds/ ETFs solltest du jedoch darauf achten, dass die Rendite nicht thesaurierend ist.

Vielleicht sollte man noch dazu sagen, dass man sein Kapital nicht vollständig zum gleichen Zeitpunkt anlegen sollte. Unter anderem auch die Schwankungen auszugleichen.
Vor etwa zwei Wochen wäre es eine gute Zeit gewesen, günstig zu investieren, da der DAX dort stark im Keller war. Derzeit hat er wieder Bergfahrt.


fatmoe
23.01.2015, 21:04

Um nochmal auf die Immobilien zu kommen, die Preise steigen und die Zinsen sind niedrig, ich denke Niedrigzinsphase kann noch gut 3-5 Jahre dauern - die solltest du nutzen, bis dahin hast du vll genug Eigenkapital für eine eigene Immobilie.

Du musst auch rechnen, das die Inflation die Preise steigen lässt auch für Arbeit und Material, also ein Hausbau könnte teurer werden und damit die Rendite die du jetzt an sparst auffressen.

Mit Hausfinanzierung solltest du vorsichtig sein, dann lieber abwarten das die Eigenkapitalquote höher ist... oder eine schöne Wohnung oder Doppelhaushälfte;


Ansich ein wirklich sehr guter Hinweis. Du sorgst für die Zukunft vor und hast ne relativ sichere Anlage. Wenn Du Dir jetzt in ruhe (geplante) Immobilien anguckst und Dich in den nächsten 1-1,5 Jahren für den Kauf entscheidest, hast Du genug EK und vorallem niedrige Zinsen. Falls Du beim Bund/Land angestellt bist (brauchst auch kein Beamter sein), bekommst Du problemlos Kredite bis 50-75k zu lächerlichen Zinsen.

Da Du hier nachfragst, gehe ich mal davon aus, dass Du Dich nicht so intensiv mit der Materie auseinander setzt.
Da sind Zertifikate, Fonds etc schonmal nicht zu empfehlen. Nicht physiches Gold/Silber könnte man machen, aber wenn man die üblichen 10% des Kapitals ansetzt hast Du erstmal die Transferkosten und später die Steuer auf evtl Gewinne (25%) bei relativ geringem Kapitaleinsatz. Physische Edelmetalle haben sehr hohe Gebühren.

Aktien sind so ne Sache in einem Markt mit hochgepushten Kursen aus billigen Kapital. Die Richtung geht erstmal nach oben, mal schaun wie lange. Da könnte man quasi 80% der Dax Aktien einem ans Herz legen.
zB Ölaktien konnte man im Dezember gut schießen.

Aber ich würde mir das mit der Immobilie nochmal überlegen, muss ja nicht sofort ein Haus sein. Nen Appartement in der Stadt kann ganz in deinem Alter ganz nett sein, später kann man dann ein Haus kaufen und das Appartement weitervermieten. Aber da haste Dir bestimmt schon Gedanken drüber gemacht.

Risikoärmste Variante:
Die nächsten Monate sich mit dem Börsen geschehen auseinander setzen. Bis dahin Kapital als Neukunde "gut verzinst" anlegen (Abgeltungssteuer sollte bei 50k noch nicht anfallen zurzeit).
Sich danach entscheiden, in bestimmte Aktien/Branchen zu gehen. Fonds von Banken sind meiner Meinung nach Bauernfänger.

Viel Erfolg


Fu$$el
25.01.2015, 22:11

Da Du hier nachfragst, gehe ich mal davon aus, dass Du Dich nicht so intensiv mit der Materie auseinander setzt;

Da hast du recht. Hab schon öfter rege Diskussionen darüber auf RR verfolgt und wollte erst einmal einen unabhängigen Rat einholen. Da mir ein Großteil der 50;000 erst in ein paar Monaten ausbezahlt wird, wollte ich mich in den nächsten Wochen nochmal mit meinem Bankfuzi treffen was er mir raten würde.
Bislang scheint mir aber wirklich die Immobilie das attraktivste zu sein. Hab in meinem Bekanntenkreis in den letzten Tage noch drüber geredet..

Vielen Dank schon mal an alle ;)


bushido
26.01.2015, 07:27

wollte ich mich in den nächsten Wochen nochmal mit meinem Bankfuzi treffen was er mir raten würde.

Never trust a banker!

Du kannst dir den Kram anhören aber halte dich fern von langen Anlagezeiträumen und leeren Versprechungen. Triff bloß keine Entscheidung am Ende des Gespräches.


Fu$$el
26.01.2015, 16:33

Ja das ist mir bewusst. Er wird mir das andrehen wollen, an dem für ihn die meiste Provision hängen bleibt.

Will mir das einfach nur anhören und mal schauen was er mir raten würde.


marvinjackson
26.01.2015, 17:08

Noch ein kleiner Gedanke:
Das ganze hängt für mich auch immer davon ab wie häufig und intensiv du dich mit deiner Anlage beschäftigen möchtest. Auch wenn du langfristig anlegen möchtest, einige (eigentlich alle) der genannten Optionen bedürfen etwas Aufmerksamkeit. Wenn du also Spaß daran hast, würde ich erst Recht den Betrag streuen. Außerdem solltest du dich ohnehin wie bereits erwähnt von langen Laufzeiten fernhalten und unter Umständen deine Anlageform(en) auch mal wechseln. Bei Immobilien kannst du dich natürlich vergleichsweise zurücklehnen :P


Neightality
26.01.2015, 17:12

Streue auf jeden Fall das Risiko. Nicht alles auf eine Karte setzen. Persönlich würde ich in sehr spekulative Anlageformen auch nicht mehr als 10% des Vermögens investieren. Dazu zählen meiner Ansicht nach schon Fonds, die jemand für dich handelt und dann 8% Rendite bringen sollen und bei denen du in aller Regel auch eine gewisse Haltedauer hast. Lass dich da auch nicht von irgendwelchen ominösen Diagrammen einlullen. Lass dir detailliert zeigen, welche Werte gehandelt werden, wie sich das Risikomanagement des Fonds zusammensetzt, die Equity/Balance Kurve über einen längeren Zeitraum..;und werde dir auch bewusst, wie du persönlich mit Verlusten umgehen kannst, sollte die jeweilige Anlage doch mal den Spagat gen Keller machen...


Fu$$el
26.01.2015, 17:21

Wenn es so langsam ins Eingemachte geht werde ich mich definitiv damit beschäftigen. Hatte vor ein paar Jahren mehrmals mit freude an "Börsenspielen" teilgenommen und auch sehr erfolgreich. Allerdings traue ich mir das mit realem Geld nicht zu. Dazu steck ich nicht tief genug in der Materie.

Wenn es keine Immobilie wird, dann habe ich mir gedacht das ich das Geld in 10-15t€ Stappel teile und das verteilt anlege. Falls dann doch mal eine Anlage nicht wie geplant läuft verliere ich zumindest nicht gleich soviel (oder alles) und kann den Schaden eventuell durch die anderen Anlagen ausgleichen.


Boracay
09.02.2015, 14:43

Dazu zählen meiner Ansicht nach schon Fonds, die jemand für dich handelt und dann 8% Rendite bringen sollen und bei denen du in aller Regel auch eine gewisse Haltedauer hast;

Auch ein Fondsmanager hat keine Ahnung wie sich der Markt entwickeln wird. Kaum einer von denen schlaegt den eigenen Vergleichsindex. Dann schon lieber direkt in den Weltmarkt investieren mittels ETFs.


LieberLeo
13.02.2015, 16:49

Eine Immobilie zum vermieten würde ich mir definitiv nicht zulegen. Da hast du mehr Stress als sonst was und der Staat kassiert über die Grundsteuer gut ab. Nach oben ist da übrigens kein wirkliches Limit gesetzt, also Vorsicht! Und wenn du dann noch zusätzlich einen Kredit bei der Bank nimmst (macht ja eigentlich jeder Immokäufer) dann hast mit §490 BGB nen richtigen Zementschuhparagraphen an der Backe der dich (z;b. bei Krankheit oder Jobverlust) in die Tiefe zieht.

Zum selber drin wohnen, ist das dann was anderes, kommt ganz aufs Objekt an. Aber Mensch..;doch nicht mit 24 ;)


fatmoe
17.02.2015, 20:42

Die 10;000er Marke wurde vom Dax geknackt, die etwas unsichere Lage in der Ukraine und Griechenland verleiten zurzeit zu Gewinnmitnahmen.
Denke der Grexit steht vor der Tür, Griechenland ist nicht mehr Systemrelevant (über 80% der Staatsanleihen in Öffentlicher Hand), die Märkte würden kurzfristig nach unten gehen, aber dank billigem Geld und den sehr übersichtlichen wirtschaftlichen Konsequenzen wird die Rallye erstmal weitergehen, gestützt von der WallStreet.
Indexfonds für Anfänger, einzelne Unternehmen für Fortgeschrittene.


LieberLeo
18.02.2015, 12:40

etwas unsichere Lage ist gut^^ Poroschenko ist so gut wie auf der Flucht und ein Ultra-Nationalist steht schon bereit. Die Zeiten zum spekulieren sind gerade höchst spekulativ!

Desweiteren wäre ein Grexit wirklich kein Untergang. Man muss abwarten was daraus folgt. Wenn sich andere Länder von einem Exit ebenfalls positive Effekte versprechen, dann ist spätestens bei Italien Schluss mit dem Euro.
Man spricht nicht umsonst vom Dominoeffekt.

Die WallStreet stützt übrigens nicht mehr, das übernimmt gerade die EZB in derem Auftrag. Mit unseren Steuergeldern.


fatmoe
18.02.2015, 13:41

etwas unsichere Lage ist gut^^ Poroschenko ist so gut wie auf der Flucht und ein Ultra-Nationalist steht schon bereit. Die Zeiten zum spekulieren sind gerade höchst spekulativ!
Auf die Krise reagierten die Indices in Vergangenheit sehr gelassen.

Desweiteren wäre ein Grexit wirklich kein Untergang. Man muss abwarten was daraus folgt. Wenn sich andere Länder von einem Exit ebenfalls positive Effekte versprechen, dann ist spätestens bei Italien Schluss mit dem Euro.
Man spricht nicht umsonst vom Dominoeffekt;

Also bisher hab ich immer nur von einem Dominoeffekt gehört, das durch den Grexit andere Krisenstaaten nochmal in die Krise stürzen.
Das einige Institutionen anderer Euro-Länder (besonders Italien) überlegt haben, den Euro zu verlassen ging ja durch die Presse. Aber falls es soweit wirklich kommen sollte, dass ein Land freiwillig (meiner Meinung nach unwahrscheinlich) aus dem Euro austritt, hat man genug Zeit die Aktien, mit Gewinn, wieder zu verscherbeln.

Die WallStreet stützt übrigens nicht mehr, das übernimmt gerade die EZB in derem Auftrag. Mit unseren Steuergeldern;
nennen wir es Wechselwirkung, hast natürlich aber auch recht.


LieberLeo
19.02.2015, 09:47

Auf die Krise reagierten die Indices in Vergangenheit sehr gelassen;
Das stimmt, sofern du dich rein auf die Aktienkurse beziehst.
Betrachten wir die Staatsanleihen+Verzinsungen dann sieht das anders aus. Laut den Zahlen ist die Ukraine eigentlich nun ein failed state und der Staatsbankrott müsste von Poroschenko nun jeden Moment verkündet werden.

Staatsanleihen halte ich auch für wichtiger, denn dort sind alle Lebensversicherungen, Rentenversicherungen und Pensionen der Bürger investiert.

Also bisher hab ich immer nur von einem Dominoeffekt gehört, das durch den Grexit andere Krisenstaaten nochmal in die Krise stürzen.
Das einige Institutionen anderer Euro-Länder (besonders Italien) überlegt haben, den Euro zu verlassen ging ja durch die Presse. Aber falls es soweit wirklich kommen sollte, dass ein Land freiwillig (meiner Meinung nach unwahrscheinlich) aus dem Euro austritt, hat man genug Zeit die Aktien, mit Gewinn, wieder zu verscherbeln;


Das Problem wird sein, dass die BRD und die systemrelevanten Banken so ziemlich in allen europäischen Staatsanleihen ,unterschiedlich stark gewichtet, investiert sind. d;h. sie haben ihr bereits bilanziertes Geld (flexibel verzinst!) angelegt und damit ihren zukünftigen Haushalt bereits über max. 10 Jahre verplant. Da gibts keinen Spielraum mehr.

Wenn jetzt Italien aus dem Euro austreten sollte, dann ist dieses Geld genauso weg, wie das Griechische. Gleichzeitig aber auch ein Großteil der Schulden Italiens.;was diese wiederum zum ausscheren aus dem Euroraum und der bisherigen Spieltaktik verführen könnte.

Und die italienischen Dimensionen sind für den deutschen Steuerzahler unmöglich zu stemmen, das geht nicht.

In der Spieltheorie würde man hier von einem ganz klassischen Chickengame sprechen.
- hier verliert derjenige, der zuerst ausweicht. Ein Nash-Gleichgewicht ist nicht mehr möglich.


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