Vollständige Version anzeigen : Antifa - vom Staat bezahlte Terroristen?


LieberLeo
13.02.2015, 15:14

Hallo zusammen! mit ein wenig mehr Zeit, melde ich mich mal wieder zu Wort mit einer bestimmt für manche nicht überraschenden Entwicklung.

Ich nehme als Anlass zwei Berichte, von allgemein als links einzustufenden Zeitungen. Da jetzt wohl auch ein bisschen die Emotionalität aus dem Thema PEGIDA allgemein (was damit natürlich direkt zu tun hat) abgeklungen ist, hoffe ich auf objektive Resonanz.

aus dem TAZ- Artikel:
Proteste gegen Pegida und Co.
Demogeld für Antifas

Interne Dokumente beweisen: Antifas erhalten Geld für ihre Teilnahme an Demonstrationen. Parteien und Regierung agieren als Unterstützer im Hintergrund.
BERLIN taz | 25 Euro Stundenlohn für die Teilnahme an einem antifaschistischen Protest: Was sich anhört wie eine wilde, rechte Verschwörungstheorie, ist anscheinend bitterer Ernst. Dies geht aus einem internen Organisationsschreiben eines Vereins namens „Antifa e;V;“ hervor. Darin wird über die Organisation von nicht weniger als 48 Bussen informiert, die zu den Protesten gegen Pegida und Legida am 9. Februar 2015 fahren – samt Vergütung für alle Mitfahrer. Auch Freibier wird versprochen und Vermummungsmaterial („Hassis“) zum Kauf oder Verleih angeboten.

Staatliche Finanzierung

Doch woher kommt das Geld, das die Antifa-Struktur mit vollen Händen verteilt, um andere in ihrer freien Meinungsäußerung zu unterdrücken? Der von deutschen Medien als Propagandasender diffamierte russische TV-Kanal RT hat die Hintergründe recherchiert.

In einem Organigramm werden die Verbindungen zwischen Verein, Antifa GmbH und Antifa Gewerkschaft auf der einen, sowie Bundesregierung, Parteien und Verbände auf der anderen Seite aufgezeigt. Demnach profitiere die Antifa von direkten finanziellen Zuwendungen durch die Regierung, aber auch dem Parteienkartell aus SPD, CDU und Grünen. weiterlesen (;taz~de/Proteste-gegen-Pegida-und-Co/!154642/)


aus der MoPo:
Dresden - Der Freistaat Sachsen bezahlte für die Demonstration „Für Dresden, für Sachsen – für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander“ am 10. Januar 2015 auf dem Neumarkt mehr als 100;000 Euro.

Mit der Demo sollte ein Zeichen für ein weltoffenes Dresden und gegen PEGIDA gesetzt werden.

Das ergaben Anfragen der AfD-Fraktion an die Stadt Dresden und den Freistaat Sachsen. "Für die Kundgebung ... am 10. Januar 2015 sind dem Freistaat Sachsen Gesamtkosten in Höhe von 105;496,68 Euro entstanden", heißt es in der Antwort.

Das Geld wurde für Bühne, Auf- und Abbau, Tontechnik, Verpflegung/Catering und Sanitäranlagen fällig.
"Dabei wurde nicht nur die staatliche Neutralitätspflicht verletzt, sondern auch ungeniert in den Steuergeldtopf gegriffen", kritisierte Gordon Engler, kultur- und jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Stadtrat.

Regierungs-Sprecher Christian Hoose: „Die Veranstaltung sollte zeigen, dass Dresden und Sachsen für Weltoffenheit und Toleranz steht. Ein wichtiges Zeichen, dass gesetzt werden musste;“

Von den Kosten übernahm die Landeshauptstadt Dresden pauschaul 30;000 Euro. Diese wurden aus dem Budget der Oberbürgermeisterin bezahlt.

Das Konzert „Offen und Bunt - Dresden für alle“ mit Herbert Grönemeyer am 26. Januar wurde hingegen komplett aus Spenden finanziert. Quelle (;mopo24~de/nachrichten/so-viel-zahlte-sachsen-fuer-anti-pegida-demo-4566)



Wenn man den Begriff "Terror" exakt anwendet, dann denke ich, kann man bei der Antifa durchaus von einer kriminellen und terroristischen Vereinigung sprechen. Ich erinner dabei an die Anschläge auf den Eisenbahntunnel in Dresden und die anderen Brandanschläge gegen die Deutsche Bahn und ihre Mitreisenden. Der Grund lag schlicht und einfach darin, Menschen an ihren grundgesetzverankerten Recht auf Meinungsfreiheit zu unterdrücken, ohne Rücksicht auf mögliche unschuldige Opfer.

Es scheint so, als wäre die Antifa eine vom Staat finanzierte Terrorbrigarde, um andere Meinungen im Keim zu ersticken und freie Meinungsäußerung bei friedlichen Demonstrationen zu bekämpfen, welche ideologisch "nicht auf Linie" sind. Das ganze wirkt wie die SA von damals, wenn unbedingt einen Vergleich anstellen möchte.

Abschließen möchte ich mit einem berühmten Zitat von Ignazio Silone:

Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus!

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pattich
13.02.2015, 16:20

ich hoffe dir ist bewusst, dass der taz bericht satire ist...


raid-rush
13.02.2015, 16:35

Nicht ungeschickt von der TAZ sich neues Publikum zu ernten, in dem man ein paar Autoren einläd (oder wie auch immer Erschafft) und prompt teure Werbung von Compact (rechtspopulistischer Verein) schalten kann ^^

Nicht besonders gut fürs VT-Geschäft... Kopp hat den Artikel auch gleich mal 1:1 übernommen, wie eigentlich alles was passt - Wahrheit völlig egal - sind halt gute Geschäftsleute.

Angefütterte Fische gehen auch einfacher ins Netz.
Die schlucken jede Ente :D Der muss man nur ein Aluhütchen aufsetzen und schon beißt was.


n0b0dy
13.02.2015, 16:42

Das ist wirklich herrlich! Ich hab mich schon so kaputt gelacht. Immer wieder überraschend wie viele Leute nicht raffen, dass es SATIRE ist.
Ich mein, hallo?
"Wegen des „unermesslichen Schadens für die Bewegung“ tritt P. Flasterstein von all seinen Ämtern zurück;"
"Auf interne Nachfrage dementierte taz-Chefredakteuer Andreas Rüttenauer jede Verbindung mit „Antifa e;V;“: „Unsere Mitgliedschaft bei Black Block e;V. verbietet eine Doppelmitgliedschaft“, sagte er;"

Wie muss man drauf sein, um das zu glauben? :D


access denied
13.02.2015, 17:26

Haha, ich krieg mich nicht mehr.
Möchte mal wissen, wie viele das noch glauben. Gleich mal pi-news nachsehen, ob das dort erscheint :D.


LieberLeo
13.02.2015, 17:26

Seit doch mal ehrlich zu euch selbst. Den Punkt mit den Brandanschlägen auf S-Bahnnetze zum Beispiel oder die Antifamethoden im allgemeinen habt ihr bewusst verdrängt?

Zu dem Satireartikel habt ihr natürlich alles gesagt. Der ist aber wirklich realitätsnah geschrieben, muss man lassen. Da habe ich mir die Bilder dazu leider nicht genau genug angesehen, mein Fehler!

Dennoch sollten wir darüber diskutieren dürfen, ob wir nicht auch schon irgendwann einmal bald vor solchen Verhältnissen stehen könnten?

Es existieren diese gezielten Anschläge auf ideologisch verfeindete Lager und wenn dann noch Attacken und Anschläge auf die zivile Infrastruktur stattfinden, dann muss man sich überlegen, in wie weit so ein Verein noch tragbar für die Gesellschaft ist?

Vielleicht ist dieser TAZ-Artikel ja auch ein super Gedankenanstoß für den Leser, bei zukünfitgen Nachrichten von Gewalt bei Gegendemonstrationen und deren Unterstützer, genau zuzuhören. Und natürlich ganz besonders darauf zu achten, ob das Geld des Steuerzahlers, wie in Dresden geschehen, hierbei zweck-entfremdet verwendet wird. Sprich geklaut wird. Denn wo anders fehlt es dann leider, z;b. in Schulen oder Kindergärten.


raid-rush
13.02.2015, 21:17

Das ist ja der Witz an solchen Artikeln wie bei Verschwörungstheorien usw das sie logisch sein sollen, aber eben nicht der Wahrheit entsprechen sondern Informationen gezielt so ausgelegt werden das der "Kunde" das glaubt.

Das ist doch genau die Praxis die man da deutlich machen will, die Arbeiten mit den selben Methoden genau so wie es Hetzer oder Sekten auch machen um ihre Macht auszubauen bzw Lemminge sammeln.

Und natürlich ganz besonders darauf zu achten, ob das Geld des Steuerzahlers, wie in Dresden geschehen, hierbei zweck-entfremdet verwendet wird;

... wie erwähnt, das ganze ist Erfunden. (Kopp hat es ja auch kopiert genauso wie haufenweise andere Verteiler, als sie dann festgestellt haben das es Erfunden ist, tun sie einfach so als wäre es wirklich so oder "könnte" so sein damit es rechtlich einwandfrei bleibt. Manche haben es dann einfach entfernt;)

Soviel zu "Journalismus" - copy & paste und dann noch ein rechtspopulistisches Fazit und ein paar Interpretationslücken mit Hass füllen, damit der Kundschaft auch ihre angefütterte Erwartungen erfüllt werden.

Das die Antifa auch nicht die reinste Weste hat liegt eben auch daran das sicherlich Link;treme Gruppierungen dabei sind, die auch Kontraproduktiv wirken können. Das ist aber eher nicht der Hauptauftrag sondern eine Nebenwirkung. (Antideutsche etc... Spinner gibt's überall)

Die Tomate ist zwar Faul aber immerhin was zum Werfen gegen Faschismus... und eine faule Tomate mag zwar unangenehm sein und stinken aber dafür ist sie auch Effektiver wenn sie ins Braune trifft? (Ja ich mit meinen Metaphern ^^ erwischt)

Ob das wiederum Sinnvoll ist weiß ich auch nicht, so prallen halt doch härten aufeinander. Wie die Wirkung ist und ob es anders vll besser wäre ka (Gewalt war ja bekanntlich nie eine Lösung). Aber ein Gegengewicht sollte zumindest vorhanden sein.


LieberLeo
14.02.2015, 06:24

Ich denke wir können uns darauf einigen, dass sehr viele Antifa-Sympathisanten Arbeitslosengeldbezieher sind. Aus meinem weiteren Bekanntenkreis kenne ich selbst zwei solcher Paradebeispiele. Daher kann ich deinen Einwurf leider in keinster Weise nachvollziehen, raid-rush.

Das die Antifa auch nicht die reinste Weste hat liegt eben auch daran das sicherlich Link;treme Gruppierungen dabei sind, die auch Kontraproduktiv wirken können;

Das finde ich sehr bedenklich, wie du hier die Anschläge auf die Deutsche Bahn relativierst. Mir fallen da schon ein paar andere Bezeichnungen ein, die die Gefährundung von Menschenleben besser beschreibt also "nicht die reinste Weste zu haben".

Nicht auszudenken was da hätte passieren können. Eschede lässt grüßen.

Es ist sinnvoll, das Ganze hier durch diesen Thread vielleicht einmal wieder sich ins Gedächtnis zu rufen, da die Mainsterampresse über diese Vorfälle leider wenig berichtet hat.


m00pd00p
14.02.2015, 09:21

Es ist sinnvoll, das Ganze hier durch diesen Thread vielleicht einmal wieder sich ins Gedächtnis zu rufen, da die Mainsterampresse über diese Vorfälle leider wenig berichtet hat;
Ich bin mir sicher, dass du gute Intentionen hast - das ist im ersten Post offensichtlich geworden. Was ist mit den Mördertruppen von Pegida (jaja, nur Pegida-Sympathisanten. Pegida ist eigentlich sehr gut..;mit ihrem Verbrecher an der Spitze), die Flüchtlingshäuser in Brand stecken? Sollen wir uns die auch mal ins Gedächtnis rufen?


LieberLeo
17.02.2015, 09:50

Grüß dich m00pd00p, ja ich denke das ist eine sehr gute Idee von dir!

Was ist mit den Mördertruppen von Pegida, die Flüchtlingshäuser in Brand stecken?

Existieren denn diese "Mördertruppen" überhaupt? Welche Morde haben diese Menschen begangen? Welche Flüchtlingshäuser haben sie in Brand gesteckt?

Sollen wir uns die auch mal ins Gedächtnis rufen?
Weißt du welche Geschichte mir zum Thema Mörderbanden und Pegida spontan in den Sinn kommt?

Es gab (muss man nun leider so sagen) mal einen Asylbewerber welcher mit Messerstichen im Hals, brutal ermordet, in der nähe seines Flüchtlingsheims aufgefunden wurde. Sein Name war Khaled Idris Bahray.
Der Täter war von den Massenmedien sehr schnell ausgemacht. Es musste jemand aus dem näheren Umfeld von Pegida oder zumindest ein Recht;tremer gewesen sein. Es gab Traurmärsche und Lichterketten gegen rechts und gegen Fremdenfeindlichkeit.

Nur die Tat spielte sich in Wirklichkeit dann natürlich ganz anders ab. Der Mörder selbst kam aus dem Flüchtlingsheim und war sich nicht zu schade, vor laufender Kamera seine Angst vor einem rechten Angriff der Deutschen herbeizulügen um einen Sündenbock zu schaffen und seinen Mord zu vertuschen.

Er hatte sogar keine Skrupel, den medienwirksamen Trauermarsch der Gutmenschenfraktion in der ersten Reihe mit anzuführen.







Anbei noch eine Bemerkung in eigener Sache:
Ich lege wert auf einen fairen Umgang miteinander und bin immer gerne bereit, eigene Fehler einzugestehen. Im ersten Post ist mir ein solcher Fehler passiert. Da ich, entgegen der Journalie, nicht dafür bezahlt werde, Nachrichtenbeiträge zu verfassen, können Flüchtigkeitsfehler passieren.
Im öffentlichen Staatsfernsehen hingegen, werden die Redakteure und alle Angestellen dafür bezahlt, keine Fehler zu machen. Dann aber passiert zum X-ten mal wiederholt so eine Geschichte:
ZDF - Kiew meldet 50 russische Panzer - Falsches Bildmaterial (;publikumskonferenz~de/forum/viewtopic;php?f=30&t=457&p=1875#p1875)


m00pd00p
17.02.2015, 10:06

Existieren denn diese "Mördertruppen"? Welche Morde haben diese Menschen begangen? Welche Flüchtlingshäuser haben sie in Brand gesteckt?
Meine Wortwahl ist bewusst überspitzt..;warum nur?

Ja und wieder ein mal handeln die Medien vorschnell anstatt die Untersuchungen abzuwarten. Was interessiert mich das? Ändert nichts an den Tatsachen. Pogrom-Stimmung in ganz Europa.
Gibt es noch ein paar mehr Infos zu dem Mord? Hab grad den TAZ-Artikel überflogen - der bestätigt das Bild. Polizei ermittelt erst auf Druck von der Öffentlichkeit gegen Rechte (anderer Fall natürlich). Die Flüchtlinge gehen nur in Gruppen aus dem Haus - aus Angst, sicher völlig unbegründet. Aber ja, von den unzivilisierten Ne gern kann man "in Wirklichkeit" "natürlich" nichts anderes erwarten.
#Pegida-Sympathisanten reagieren auf #Khalid #Idress · Storify (;storify~com/marcusengert/pegida-reagiert-auf-khalid-idress)


LieberLeo
17.02.2015, 13:16

Die Flüchtlinge gehen nur in Gruppen aus dem Haus - aus Angst, sicher völlig unbegründet. Aber ja, von den unzivilisierten Ne gern kann man "in Wirklichkeit" "natürlich" nichts anderes erwarten;
Wie am Beispiel Khaled zu sehen, ist das nicht nur unbegründet, sondern scheint sogar gezielt als Instrument verwendet zu werden, um eigene Straftaten zu verschleiern.

Die Realität in manchen Städten sieht wohl auch eher so aus, wie im FOCUS beschrieben:

FOCUS-Online-Experte Klaus Kelle meint
Politik und Polizei, tut endlich etwas gegen gewaltbereite Migranten


Deutschland ist bunter und weltoffener geworden, aber an vielen Orten auch grauer und gewalttätiger. Mit radikalen Muslimen, gewalttätigen Ausländern, linken Schlägern und rücksichtslosen Hooligans scheint das Land zunehmend überfordert. Wo führt das hin, fragt Sie und sich FOCUS-Online-Experte Klaus Kelle.

Eine der wichtigsten Aufgaben unseres Staates ist es, dafür zu sorgen, dass seine Bürger in größtmöglicher Sicherheit leben können. Doch Polizei und Justiz scheinen damit zunehmend überfordert zu sein. Viele Bürger resignieren, oft werden Straftaten gar nicht mehr angezeigt. Und Politiker wenden sich lieber anderen wichtigen Themen zu.

Es ist nur ein Bericht aus dem Lokalteil der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ). Die Wattenscheider Tafel, also Menschen, die Notleidende mit Lebensmitteln versorgen, hat im Laufe eines halben Jahres 300 (!) ihrer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter verloren.
"Aggressivität und Anspruchsdenken"

Tafel-Gründer Manfred Baasner (71) wird zu den Gründen wie folgt zitiert: „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt;“ Und Baasner wird noch deutlicher: „Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen;“

Eine Helferin, selbst aus dem Iran stammend, berichtet, wie sie „einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“ und ihm gesagt habe, dass auch noch andere Leute Äpfel haben möchten. Daraufhin „schlug er mir brutal ins Gesicht“. Man habe die Polizei gerufen, aber auf eine Strafanzeige verzichtet. Warum eigentlich, möchte man fragen...

Bei Krawallveranstaltungen der sogenannten „Antifa“ werden immer wieder Sanitäter und Feuerwehrleute von link;tremistischen Schlägern angegriffen, Polizeibeamte sowieso. Muss dieses Land da tolerant sein, weil es ja irgendwie „gegen Rechts“ geht? Ist es im Sinne der Bürger, wenn die zuständige Ministerin die staatlichen Mittel für den Kampf „gegen Links“ streicht?

Im bayerischen Lochham wurde vor ein paar Tagen eine schwangere Frau von zwei 15 und 16 Jahre alten Jugendlichen „mit Migrationshintergrund“ zusammengetreten und beraubt. Als die Frau mit Gehirnerschütterung und Nasenbeinbruch blutend am Boden lag, schnappten sich die Jungkriminellen die Handtasche und flüchteten. In Presseartikeln war die Rede davon, bei den Tätern habe es sich um „Buben“ gehandelt. Wäre es nicht an der Zeit, dass die Dinge ernsthafter beim Namen genannt werden? Oder ist das dann nicht mehr tolerant genug?

hier weiterlesen + Leserkommentare (;;;focus~de/politik/experten/kelle/gewalt-in-deutschland-falsche-toleranz-wie-wir-unsere-freie-gesellschaft-gefaehrden_id_4480241;html)


Den Mörder von Khaled sollte man zum Beispiel sofort abschieben. Der scheint mir nicht sehr integrationswillig zu sein.


m00pd00p
19.02.2015, 10:31

Wie am Beispiel Khaled zu sehen, ist das nicht nur unbegründet, sondern scheint sogar gezielt als Instrument verwendet zu werden, um eigene Straftaten zu verschleiern;
D;h. die Übergriffe auf Migranten sind einfach herbeiphantasiert und dieses eine Beispiel spiegelt die Gesamtsituation wider?
Die Realität in manchen Städten sieht wohl auch eher so aus, wie im FOCUS beschrieben:
Wie du meinst, aber bis vor einem halben Jahr war wohl alles in Ordnung. Wüsste gerne, was sich da geändert hat seit dem. Ideen?


LieberLeo
19.02.2015, 12:57

D;h. die Übergriffe auf Migranten sind einfach herbeiphantasiert und dieses eine Beispiel spiegelt die Gesamtsituation wider?
Absolut richtig. Das haben wir ja nun oben gut belegt und dokumentiert.
aber bis vor einem halben Jahr war wohl alles in Ordnung. Wüsste gerne, was sich da geändert hat seit dem. Ideen?
Könntest dich ja zur Abwechslung mal selbst auf die Suche machen, was hälst du davon?

Aber als kleiner Tipp:
Der IS droht Europa mit einem „psychologischen Angriff“: Eine halbe Million Menschen will die Terrormiliz in Booten aufs Meer treiben - um den Kontinent zu "überfluten". Doch damit nicht genug: Unter den Flüchtlingen sollen sich auch Terroristen verstecken. Jetzt rüstet sich sogar der Papst. FOCUS (;;;focus~de/politik/ausland/islamischer-staat/terroristen-nehmen-rom-ins-visier-erster-schritt-is-will-europa-mit-fluechtlingen-ueberfluten_id_4487068;html)

Vor ca. einem halben Jahr, hab ich dir das genau so schon in einem anderen Thema geantwortet. Vielleicht glaubst du es ja jetzt.
Wir müssen aufpassen, dass wir uns der Realität nicht verweigern!


Die Antifa ist übrigens einr der Hauptunterstützer für ungeregelte Zuwanderung. Da wird dann mal eben in Berlin über Jahre eine Grundschule besetzt, inder sogar Morde und Vergewaltigungen seitens der Bewohner stattgefunden haben.

Und die wenigen wirklichen Kriegsflüchtlinge aus Darfur oder anderswo müssen das dann ausbaden.

Also muss dieses integrationsunwillige Gesindel abgeschoben werden, noch bevor sie einen Fuß auf unseren Boden setzen können. Welcher wirkliche Flüchtling überfällt Schwangere oder rastet aus, weil seine gespendete Banane braune Flecken hat?

Weg mit diesem Abschaum.


Nihilokrat
19.02.2015, 19:23

Ich lasse an dieser Stelle mal folgenden, starken Artikel hier, der positive Kommentare mit sich schleift wie kaum ein anderer, mir bekannter Artikel von Zeit, FAZ, SZ, etc. Und das völlig zu Recht.

Kampf gegen Rechts
Ein Volk von Antifaschisten

Nichts tut so gut wie das Gefühl, gegen Rechts zu kämpfen. Denn dann steht man garantiert auf der richtigen Seite. Doch hinter der eifrigen Lust, überall die braune Gefahr aufzuspüren, verbergen sich gefährliche Selbsttäuschungen.

Wolfgang Thierse ließ sich nicht lumpen. Er kam eigens aus Berlin angereist, um das selbstlose Engagement in dem unscheinbaren Örtchen Teterow im Landkreis Rostock zu würdigen. Er lobte die „klare Positionierung gegen Rassismus und Ausgrenzung“, und er versäumte es nicht, darauf hinzuweisen, dass Recht;tremismus „gerade im ländlichen Raum eine ernstzunehmende Gefahr“ ist. Auch Sylvia Bretschneider, die Landtagspräsidentin, kam nach Teterow und sprach von einem „Ereignis, das seinesgleichen sucht“, und pries das „klare Zeichen gegen Ausgrenzung und menschenverachtendes Verhalten“. Dann konnte es endlich losgehen. Mit kompromissloser Entschlossenheit legte die Politikerin den Ball auf das Tee und eröffnete mit einem beherzten Abschlag das Turnier „Golf gegen Rechts“. Der deutsche Antifaschismus stößt in immer neue Dimensionen vor.

Oft heißt es, Deutschland sei das Volk der Frührentner, der Schadenfrohen, der Besserwisser. Alles Unsinn. Es ist ein Volk von Antifaschisten oder vielleicht besser: der Gegen-Rechts-Aktivisten. Denn Rechts heißt das Zauber-, Schmäh- und Schlusswort schlechthin. Mehr muss man gar nicht sagen und auch nicht wissen. Rechts? Alles klar. Sattelt die Pferde!

Über 200 Initiativen im Kampf „gegen Rechts“ verzeichnet die Bundeszentrale für politische Bildung schon heute, und seit es die AfD und Pegida gibt, werden es immer mehr. Warum, ist klar. Nichts tut so gut wie das Gefühl, gegen Rechts zu kämpfen. Denn dann steht man garantiert auf der richtigen Seite. Wenn es stimmt, was Franz Werfel einst schrieb, dass nämlich neben dem Geschlechtstrieb kein Bedürfnis das Handeln des Menschen so sehr bestimmt wie die Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit, dann ist leicht zu verstehen, warum der Kampf gegen Rechts solche Energien freisetzt: Er belohnt den Kämpfer mit einem maßlosen, ja mit dem denkbar größten moralischen Sieg überhaupt. Man stellt sich schließlich - irgendwie, im weitesten Sinne oder so - gegen Hitler und den Holocaust.

„Kein ; mit Nazis“

Hinzu kommt, dass Antifaschismus noch nie so billig zu haben war wie heute. Früher konnte er das Leben kosten, heute kostet er nicht mehr als ein Lippenbekenntnis unter Gleichgesinnten - und schon gehört man dazu, zum erlesenen Kreis der Aufrichtigen, Anständigen, Tapferen. Die Kämpfer gegen Rechts bilden den Adelsstand der aufgeklärten Gesellschaft. Oder noch einen Schuss polemischer: Hier findet ein Ablasshandel statt; die moralische Überlegenheit kann man einfach erwerben, indem man dem Kampf gegen Rechts beitritt.

Das Repertoire ist beträchtlich: Es gibt den Rock gegen Rechts und das Rappen gegen Rechts, natürlich singen und schreien gegen Rechts, aber auch Faschingskostüme gegen Rechts und Fußballspiele gegen Rechts. Die „Grüne Jugend“ in Hamburg lädt regelmäßig zum „Feiern gegen Rechts“, ein politisches Angebot, das übrigens von den jungen Leuten sehr gut angenommen wird, und die Kinder der Klasse 7b des Augustin-Wibbelt-Gymnasiums im westfälischen Warendorf tanzen sogar gegen Rechts - früh übt sich, was ein Antifaschist werden will. Schwer messbar ist dagegen der Erfolg der mutigen Kampagne der DGB-Jugend in Dortmund: „Kein ; mit Nazis“. Und womöglich vermischen sich unterschiedliche Beweggründe bei der Berliner Initiative „Laut ****** gegen Rechts“.

Zu den pfiffigsten und meistgepriesenen Initiativen gehört die von einem Regensburger Kneipenwirt gestartete Kampagne „Wir bedienen keine Nazis“. Die Idee bestand darin, dass jeder anständige (also: antifaschistische) Wirt über dem Tresen ein Schild aufhängen sollte, das klipp und klar signalisiert: Nazis sind hier nicht willkommen, hier saufen nur anständige Deutsche (und gegebenenfalls ihre ebenso anständigen ausländischen Mitbürger). Die Story wurde dermaßen hochgejubelt, dass sich bald Hunderte von bayerischen Wirten anschlossen und jeder, der sich weigerte, das alberne Schild aufzuhängen, dem Verdacht ausgesetzt war, er freue sich wohl auf Nazis an seinem Tresen.

Kein Bier für Nazis? Geht’s noch? Woran erkennt man die denn, die Nazis, wenn sie eine Kneipe betreten? Soll ich vor der Bestellung meines Radlers eine Ehrenerklärung für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ablegen? Oder für Vielfalt und Willkommenskultur? Stehe ich in bayerischen Kneipen unter Nazi-Verdacht, weil ich mir mein klägliches Resthaar aus Verzweiflung kurz geschoren habe?
Gefährliche Selbsttäuschungen

Der ungeheure Erfolg der Initiative bestand natürlich nicht darin, dass alle Nazis in Bayern auf Kräutertee im heimischen Wohnzimmer umgestiegen wären. Sondern darin, dass die Initiatoren selbst mit Anerkennung überhäuft wurden und einen Menschenrechtspreis nach dem anderen abräumten. Auch katholisch;de, die offizielle Internetseite der katholischen Kirche, bejubelte „Keine Bedienung für Nazis“ als volkspädagogisch besonders wertvoll und stellte fest, es handele sich um einen „Exportschlager“ - denn bald wollten auch die Wirte in Schleswig-Holstein und Sachsen den Aufkleber, weil sich herumgesprochen hatte, dass man damit in die Lokalpresse kommt, und weil es jetzt alle machen und überhaupt. Die evangelische Kirche setzte gleich ein Zeichen gelebter Ökumene und verlieh den Wirten gegen Rechts den Martin-Luther-Preis. Die aberwitzige Pointe ist, dass die falschen Antifaschisten so mit einem Preis geehrt wurden, der nach einem echten Antisemiten benannt ist.

Oder ist das sogar mehr als nur eine Pointe? Könnte es sein, dass hinter dem ganzen antifaschistischen Eifer noch etwas anderes steckt: die Sehnsucht nach Entsühnung? Sind wir nicht alle historisch exkulpiert, wenn wir nur in der Gegenwart anständige Antifaschisten sind?

Sicher, hier stößt die schönste Polemik an ernstzunehmende Grenzen. Denn aus der historischen Schuld einen Auftrag für die Zukunft zu machen ist natürlich nicht falsch, sondern zwingend notwendig. „Nie wieder!“ und „Wehret den Anfängen!“ sind heute so richtig und wichtig wie eh und je. Doch die Frage ist: Was genau heißt das eigentlich? Was ist Antifaschismus? Wie lässt sich die historische Erfahrung eines Totalverlustes aller moralischen Maßstäbe auf die politische Gegenwart übertragen? Mit Rock gegen Rechts? Mit Sprüchen wie „Nazis raus“? Wohl kaum.

Hinter dem antifaschistischen Eifer stecken gefährliche Selbsttäuschungen. Lupenrein und lehrbuchhaft zeigt sich hier der Dreiklang neurotischer Störungen: Verdrängung, Abspaltung, Übertragung. Denn das ist ja das einzig greifbare Ergebnis des ständig medial angefeuerten Antifaschismus: Schuld und Verantwortung liegen bei den anderen, man kann sie weit von sich schieben und sich einbilden, man habe mit alldem nichts zu tun. Kein Wunder, dass kleine Kinder, wenn sie das erste Mal von „Nazis“ hören, an Tiere oder Außerirdische, mindestens aber an Ausländer denken. Im Geschichtsbewusstsein der Heutigen klingt es ja auch immer gleich so, als seien diese schlimmen Nazis eines Tages von außen über Deutschland hereingebrochen wie eine Heuschreckenplage. Verhallt ist dagegen die eindringliche Mahnung Klaus von Dohnanyis, Sohn des 1945 hingerichteten Widerstandskämpfers Hans von Dohnanyi, über Hitler wie über ein Mitglied der eigenen Familie zu denken und nicht wie über ein Monster: „Hitler war eine Katastrophe, aber keine Naturkatastrophe;“ Er müsse, wohl oder übel, „unser Hitler“ bleiben. Noch radikaler war nur Max Picard, der schon 1946 die - leider längst in Vergessenheit geratene - Frage nach „Hitler in uns selbst“ stellte. Da wird es dann ungemütlich.

Echte Nazis gibt es nicht in ausreichender Zahl

Es ist viel leichter, „Nazis raus“ zu brüllen, als der Frage auf den Grund zu gehen, wie widerstandsfähig das eigene Gewissen heute ist und ob es nicht schon in den kleinsten Herausforderungen des Alltags, zumal im Unternehmen, am Arbeitsplatz, unter dem Erwartungsdruck einer sozialen Gruppe oder eines Vorgesetzten, allzu oft den Weg in den kommoden Selbstbetrug weist. Selbst die ganz naheliegende Frage, was Vater oder Großvater damals eigentlich genau gemacht haben, ist in den meisten Familien bis heute unbeantwortet. Makrohistorisch ist das „Dritte Reich“ gründlich untersucht worden; im Mikrokosmos der eigenen Familie dominieren bis heute Vergessen, Verdrängen, Verleugnen. Könnte der antifaschistische Eifer der Nachgeborenen auch damit zu tun haben?

Doch es gibt noch ein anderes Problem: Der Kampf gegen Rechts braucht immer neue Nahrung. Er muss immer neue Objekte finden, die sich für Ableitung und Übertragung eignen - oder eben passend gemacht werden. Da es aber echte Nazis, Recht;tremisten, Antisemiten und Rassisten nicht in ausreichender Zahl gibt, geraten auch Akteure und Strömungen ins antifaschistische Visier, die sich nur schwer unter den Begriff Rechts bringen lassen. Da verwischen dann schnell mal die Unterschiede zwischen NPD und AfD, da steht der konservative Flügel der CSU unter Faschismusverdacht, und Thilo Sarrazin liegt auf der Linie von Jean-Marie Le Pen. Auf Details kommt es nicht an. Wo antifaschistisch gehobelt wird, fallen sehr grobe Späne.

Stolz und frohgemut berichtete die Berliner „Antifa“ vor wenigen Monaten, dass sie eine Apotheke in Neukölln gründlich demoliert habe. Der Besitzer hatte öffentlich mitgeteilt, aus Gewissensgründen keine „Pille danach“ abzugeben. Dem „Moralisten, Fundamentalisten und Faschisten“ hat es die Antifa dann mal richtig gezeigt. Auch dem „Bundesverband für Lebensrecht“ in Berlin haben die wackeren Antifaschisten in bester deutscher Tradition die Schaufenster zertrümmert und Parolen auf die Hauswand gesprüht. Abtreibungsgegner beim jährlichen „Marsch für das Leben“ werden immer wieder von Gegendemonstranten als Faschisten beschimpft. Jeder, der ein rohes Hühnerei in die Demo wirft, darf sich einmal fühlen wie Stauffenberg im Kampf gegen Hitler - doch der Vergleich hinkt: Stauffenberg war ja auch irgendwie Rechts, oder?

Pegidas erstes Todesopfer?

Bei dem zwanghaften Versuch, immer und überall die braune Gefahr aufzuspüren (um sich dann in moralischer Empörung dagegen auflehnen zu können), kommt es immer wieder zu wüsten gedanklichen Verirrungen und haarsträubenden Fehlurteilen. Da ist dann schnell mal der Jude Benjamin Netanjahu ein Faschist, weil er die Palästinenser drangsaliert, aber auch Barack Obama ist einer, weil er mit Drohnen gegen Terroristen kämpft, die ihrerseits auch irgendwie Rechts sind, weil sie ja die Juden und die freie Welt hassen. Wladimir Putin ist sowieso Faschist, weil er die Krim annektiert und was gegen Schwule hat. George W. Bush, überhaupt die Republikaner in den Vereinigten Staaten, erst recht die Tea Party - der Begriff Faschismus hat sich unendlich ausgedehnt und dabei einen enormen Werteverfall erlebt.

Mitunter nimmt der Wunsch, sich in die Pose des Kämpfers gegen Rechts zu werfen, geradezu pathologische Züge an wie im Fall des im Januar ermordeten Asylbewerbers Khaled Idris Bahray. Der zwanzig Jahre alte Mann aus Eritrea war in Dresden erstochen worden, und weil Dresden die Hauptstadt von Pegida ist, gingen 3000 Menschen ohne jede Kenntnis über Tat und Täter auf die Straße, um „Pegidas erstes Todesopfer“ zu beklagen. Volker Beck von den Grünen erstattete sogar unverzüglich Strafanzeige gegen die Kripo, die er mit den rassistischen Mördern irgendwie im geheimen Bunde wähnte. Auch hielt Beck es für denkbar, wenn nicht gar wahrscheinlich, dass die Polizisten die Spuren der rassistischen Tat verwischt hätten. Als dann ein Landsmann des Mannes den Mord gestand, ließen sich die Demonstranten davon kaum aus dem Tritt bringen und behaupteten trotzig: „Rassismus tötet!“ Vielleicht nicht direkt, aber indirekt, denn schließlich führten die schlechten „Unterkünfte für Asylbewerber, die rassistischen Polizeikontrollen und das fehlende Freizeitangebot“ - so die „Alternative Dresden“ in einer Erklärung - zur Traumatisierung der Bewohner und dann, im Einzelfall, logischerweise auch zu Gewalttaten unter Asylbewerbern. So ist die antifaschistische Welt am Ende doch wieder in Ordnung - und der Kampf gegen Rechts, so stellt man selbstzufrieden fest, ist auch hier wieder ein mutiges und notwendiges Zeichen gewesen, ja ein unmissverständliches Signal, dass man den Rechten nicht weichen wird.

Bleibt zum Schluss nur noch nachzutragen, wie das Turnier „Golf gegen Rechts“ ausging. 4100 Euro kamen an Startgeldern und Spenden zusammen und konnten dem FC Rostock für Trainingsprogramme zur Verfügung gestellt werden, in denen bevorzugt Kinder aus Asylbewerberheimen Fußball lernen sollen. Golf als Zweitsport kann ja später noch hinzukommen. Und das jährliche Turnier „Golf gegen Rechts“ hat sich um den „New Golf Award 2015“ beworben. Ausgezeichnet werden dabei die innovativsten Ideen für ein neues Golf-Turnier.

Kein Happy End war dagegen den Regensburger Wirten im Kampf gegen Nazis am Tresen vergönnt. Über die Frage, wem von ihnen die Preisgelder aus den zahlreichen Zivilcourage-, Mut- und Menschenrechtspreisen zustehen, gerieten sie in Streit und prozessierten gegeneinander vor Gericht;

Quelle (;;;faz~net/aktuell/politik/inland/kampf-gegen-rechts-ein-volk-von-antifaschisten-13429214;html?printPagedArticle=true#pageIndex_2).


m00pd00p
19.02.2015, 20:13

Absolut richtig. Das haben wir ja nun oben gut belegt und dokumentiert;
Das sehe ich nicht so.
Könntest dich ja zur Abwechslung mal selbst auf die Suche machen, was hälst du davon?
Ich hätte keinen Ansatz gehabt für meine Recherche, sprich das hätte mich einiges an Zeit gekostet. Da frage ich lieber und gehe das Risiko ein blöde Antworten zu bekommen. ;)
Aber als kleiner Tipp:
Und wo ist da jetzt der Zusammenhang? drohen, wollen im Falle... Das bezieht sich auf die Zukunft. Gibt es nicht mehr Infos zu der Tafel und den Flüchtlingen? Sind da viele neue dazu gekommen? Geht die Gewalt von den neuen aus? Von denen die schon länger hier fristen? Radikalisieren sie sich oder werden sie radikalisiert?


pattich
19.02.2015, 21:04

Ich lasse an dieser Stelle mal folgenden, starken Artikel hier, der positive Kommentare mit sich schleift wie kaum ein anderer, mir bekannter Artikel von Zeit, FAZ, SZ, etc. Und das völlig zu Recht.


Quelle (;;;faz~net/aktuell/politik/inland/kampf-gegen-rechts-ein-volk-von-antifaschisten-13429214;html?printPagedArticle=true#pageIndex_2);


"Bleibt zum Schluss nur noch nachzutragen, wie das Turnier „Golf gegen Rechts“ ausging. 4100 Euro kamen an Startgeldern und Spenden zusammen und konnten dem FC Rostock für Trainingsprogramme zur Verfügung gestellt werden, in denen bevorzugt Kinder aus Asylbewerberheimen Fußball lernen sollen;"

so so der FC Rostock. gut recherchiert!


LieberLeo
20.02.2015, 12:04

Danke für den Artikel, Nihilokrat. Den finde ich sehr realitätsnah, besonders eine Stelle finde ich dabei sehr wichtig:

Über 200 Initiativen im Kampf „gegen Rechts“ verzeichnet die Bundeszentrale für politische Bildung schon heute, und seit es die AfD und Pegida gibt, werden es immer mehr. Warum, ist klar. Nichts tut so gut wie das Gefühl, gegen Rechts zu kämpfen. Denn dann steht man garantiert auf der richtigen Seite. Wenn es stimmt, was Franz Werfel einst schrieb, dass nämlich neben dem Geschlechtstrieb kein Bedürfnis das Handeln des Menschen so sehr bestimmt wie die Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit, dann ist leicht zu verstehen, warum der Kampf gegen Rechts solche Energien freisetzt: Er belohnt den Kämpfer mit einem maßlosen, ja mit dem denkbar größten moralischen Sieg überhaupt. Man stellt sich schließlich - irgendwie, im weitesten Sinne oder so - gegen Hitler und den Holocaust;
Das ist das bekannte Phänomen des Herdentriebs. Man könnte davon ausgehen, dass es im Grunde genommen egal ist, ob links oder rechts. Es geht einzig darum, der vermeintlichen Mehrheit anzugehören. Ob diese moralisch dabei vertretbar ist, spielt keine Rolle. Die Bestätigung holt man sich ja wieder innerhalb der Herde zurück.

Besonders gefährlich ist es, wenn dabei noch ein anerzogener Schuldkomplex impliziert wird. Dann ist man sogar bereit, man fühlt sich gerade zu in der Pflicht, das eigene Volk zu bekämpfen. Nicht selten hört und sieht man ja genau diese Parolen und Volksverhetzungen auf antifa-Veranstaltungen.

Aber hätten diese Menschen denn damals z;b. anders gehandelt? Oder wären sie nicht vielleicht sogar in der 1. Reihe aufmarschiert? Wir müssen bedenken, es gab in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts noch kein Internet. Die Menschen verließen sich voll und ganz auf die Massenmedien Rundfunk und Zeitung. Wie diese gleichgeschaltet wurden, wissen wir aus der Geschichte.

Wären diese Menschen damals nicht eher der vermeintlichen Mehrheit gefolgt, so wie heute?

Dann hätte dieses Zitat auch seine volle Berechtigung:

Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus!


m00pd00p
21.02.2015, 06:59

Starke Argumentation! Noch ein paar Fragen, vielleicht kannst du diese beantworten? Wie willst du Kriminelle von nicht Kriminellen unterscheiden und wie willst du ihnen begegnen? Mit noch mehr Unmenschlichkeit? Und ist dein Hass angebracht gegenüber solchen Menschen? Wärst du auch dabei, wenn man mit Fackel und Mistgabel zu den Flüchtlingsheimen ziehen würde um sich selbst dem Abschaum zu entledigen?


LieberLeo
21.02.2015, 07:54

Starke Argumentation!
Danke!
Wie willst du Kriminelle von nicht Kriminellen unterscheiden
Um es dir leichter zu machen, verwende ich ein Beispiel von weiter oben. Wenn zwei junge Männer eine hochschwangere Frau niederprügeln und ihr den Geldbeutel klauen, dann sind das für mich Kriminelle. Wenn zwei junge Männer in einem Park mit einem Ball spielen, sind sie keine Kriminellen. Wie du siehst, verwende ich für eine präzise Unterscheidung meine Intuition und Wahrnehmung. Haben diese jungen Männer dann noch nicht einmal eine gültige Aufenthaltserlaubnis, dann gehören sie nunmal sofort abgeschoben.

und wie willst du ihnen begegnen? Mit noch mehr Unmenschlichkeit?
Nein natürlich nicht. Ich werde den roten Teppich ausrollen und ihnen für diese Integrationsbemühungen einen Orden verleihen. Wahrscheinlich wollten die beiden Raufbolde mit ihren Faustschlägen in den Bauch nur einen interkulturellen direkten Kontakt zu dem ungeborenen Baby aufbauen.

Und ist dein Hass angebracht gegenüber solchen Menschen?
Absolut.

Ist dein Verständnis, welches du hier aufbringst, für solche Menschen angebracht oder ist das nicht eher ein wenig realitätsfremd?
Wieso hast du dich bisher nur zu den Tätern geäußert und sie in Schutz genommen? Wieso ergreifst du für sie Partei und das Opfer erwähnst du nicht mit einer einzigen Silbe. Traurig. Bist du etwa ein Kriminellenversteher?

Im Übrigen haben wir auch soetwas wie Exekutive und Judikative. Die sollen den Abschaum von uns fernhalten. Das steht so übrigens auch im Gesetz.


m00pd00p
21.02.2015, 08:35

Verständnis ist niemals unangebracht und ich nehme die Täter ganz sicher nicht in Schutz. Hass mit Hass begegnen. Passt echt gut zu "Hass ist das Problem" und "mehr Liebe..;blabla".


n0b0dy
21.02.2015, 10:15

Besonders gefährlich ist es, wenn dabei noch ein anerzogener Schuldkomplex impliziert wird. Dann ist man sogar bereit, man fühlt sich gerade zu in der Pflicht, das eigene Volk zu bekämpfen. Nicht selten hört und sieht man ja genau diese Parolen und Volksverhetzungen auf antifa-Veranstaltungen.
Aber hätten diese Menschen denn damals z;b. anders gehandelt? Oder wären sie nicht vielleicht sogar in der 1. Reihe aufmarschiert?

Von einem Schuldkomplex kann nur derjenige phantasieren, der den täglichen von Massenmedien und Politik verbreiteten Nationalismus verinnerlicht hat. Diese Dummheit, sich angegriffen zu fühlen wenn z;B. ne Doku über den NS läuft, fällt nur Nationalisten ein, welche eine Kontinuität der imaginären Gemeinschaft der "Deutschen" konstruieren. Als libertärer, antifaschistischer Kommunist fiele mir nicht im Traum ein irgendwas mit deutschen Nazis zu tun zu haben.

Das ist ein uralter Trick, dem Antifaschismus die Legitimität zu entziehen indem man von Inhalten abstrahiert. Aber so einfach ist das nicht. Nationalismus und Rassismus an sich sind schon der Fehler und das wird von den Nazis nur radikalisiert. Ein Antifaschismus wie er von staatlicher Seite propagiert wird, muss daher immer oberflächlich bleiben, weil er sonst seine eigene Grundlage kritisieren müsste (den stinknormalen, ekligen Standortnationalismus). Was noch dazu kommt ist die Persönlichkeitsstruktur. Einen für den NS typischen autoritären Charakter können tatsächlich auch Linke haben z;B. Stalinisten. Darum ist die Trennung links vs. rechts nicht überflüssig, aber nicht ausreichend und muss mindestens durch autoritär vs. libertär ergänzt werden.


LieberLeo
21.02.2015, 12:49

Hallo n0b0dy,

Von einem Schuldkomplex kann nur derjenige phantasieren, der den täglichen von Massenmedien und Politik verbreiteten Nationalismus verinnerlicht hat;

Vielleicht sollten wir ersteinmal klären, ob wir überhaupt von der gleichen Realität sprechen?

Mir ist das wirklich noch nicht aufgefallen, dass die Medien und die Politik Nationalismus verbreiten und das dazu noch jeden Tag. Dagegen habe ich aber sehr wohl vermehrt Beiträge registriert, wie schlecht doch Pegida sei und wie bunt und multikulti Deutschland ist.
Vielleicht kannst du das erst noch einmal kurz erklären, um Folgefehler zu vermeiden. Weitere Fragen an einen bekennenden antifanten habe ich auch noch und zum Thema anerzogener Schuldkomplex mit induzierter Psychose gibt es ebenso noch was zu sagen^^


n0b0dy
21.02.2015, 14:20

Mir ist das wirklich noch nicht aufgefallen, dass die Medien und die Politik Nationalismus verbreiten und das dazu noch jeden Tag. Dagegen habe ich aber sehr wohl vermehrt Beiträge registriert, wie schlecht doch Pegida sei und wie bunt und multikulti Deutschland ist;
Von Stern "Wie gefährlich ist der Islam" über Focus "Die Multikultu Lüge" und Spiegel "Mekka Deutschland. Die stille Islamisierung" bis zum Cicero "Ist der Islam böse?" ist die Linie völlig klar: Nationalismus und Rassismus. Viel an Nationalismus läuft allerdings subtiler. Indem man den deutschen Hurra-Patriotismus bei Fußballspielen beklatscht usw. Kleine Auswahl:
Fabian Köhler op Twitter: Wie die Lügenpresse die (nicht existente) Islamisierung verschweigt. #pegida #nopegida ;t~co/z1nPfW9RQs (;twitter~com/fabikde/status/546451219519373312)

Am schlimmsten ist natürlich die auflagenstärkste Zeitung Deutschlands. Deren Nationalismus & Rassismus ist gradezu legendär. Pegida bekommt tatsächlich eher negative Berichte, auch bei der BILD. Ich vermute weil sich die Medien ungern als "Lügenpresse" beschimpfen lässt. Diesen Widerspruch bringt BILD so auf den Punkt, indem es die Aussage von PEGIDA-Oertel kritisiert, demnach die Medien nicht über Migration reden würden. BILD erwiedert: Wir waren schon immer rassistisch!
Kathrin Oertel: BILD entlarvt Frau Pegida! (;;;bild~de/politik/inland/pegida/bild-entlarvt-frau-pegida-39411078;bild;html)

Die nationalistische Hetze gegen Griechenland von BILD (aber auch von Focus und anderen) sollte ebenfalls bekannt sein und die Hetzmaschine wird ja grade wieder angeworfen. (;;;bildblog~de/wp-content/griech_hetze;jpg)


LieberLeo
22.02.2015, 10:22

Von Stern "Wie gefährlich ist der Islam" über Focus "Die Multikultu Lüge" und Spiegel "Mekka Deutschland. Die stille Islamisierung" bis zum Cicero "Ist der Islam böse?" ist die Linie völlig klar: Nationalismus und Rassismus;
Das hat doch nichts mit Nationalismus und Rassimus zu tun, n0b0dy! Der Islam ist erstens mal keine Rasse..;und zweitens ist der rote Faden in den Medien der letzten 10 Jahre nicht eher der gewesen, dass Deutschland als Nation in der Europäischen Union quasi "aufgehen" soll? Die EU wurde doch von allen Massenmedien und allen Parteien unisono als alternativlos ausgewiesen und angepriesen. Von der Politik wurden dazu immer mehr Kernkompetenzen, vor allem gesetzgebende, an Brüssel abgegeben. Ich denke, das ist realistisch gesehen genau das Gegenteil von Nationalismus!

Es stimmt aber, die Artikel, die vor islamistischen Kräften warnen, nehmen zu. Ist das denn aber nun wirklich verwunderlich?Wenn dieses Jahr (300;000) wieder, wie letztes Jahr, und das Jahr davor, 100;000ende an "Flüchtlingen" in das Land kommen, steigt logischerweise auch die Anzahl gewaltbereiter Islamisten bei uns. Du, als Antifant, bist doch ein aktiver Unterstützer der ungezügelten Einwanderung hier in das Land. Es scheint mir, erst schaffst du ein Problem, und dann kritisierst du noch dazu wenn man es anspricht. Deine Kollegen sind weniger zimperlich. Da werden dann schon mal Brandanschläge auf S-Bahn Gleise und Tunnel verübt um Menschen, die solche Misstände ansprechen, von den Demonstrationen fern zu halten. Mögliche Unschuldige Opfer bewusst mit einkalkuliert?

Und als Totschlagargument soll dann das Wort "Nationalismus" herhalten. Nie steht in den Artikeln irgendwas davon, dass das Deutsche Volk zusammenhalten muss. Ich finde nicht einmal das Wort Volk an sich in solchen Artikeln. Es muss wahrscheinlich subtil irgendwo im Geheimen versteckt sein.
Was ist daran aber Nationalismus, n0b0dy, wenn z;b. vom Staat gefordert wird, er solle sich einfach an seine eigenen Gesetze halten. Dazu gehört eben, dass wohl 600;000 abschiebungpflichtige Asylbewerber hier in diesem Land leben. Wohl die meißten davon gelten als Wirtschaftsflüchtlinge, welche das Land schnellstmöglich verlassen müssen. Diese Tatkräftigen jungen Männer werden in ihrer Heimat gebraucht!

Ich dachte mir übrigens schon, dass dich der WM-Sieg der Deutschen geärgert haben könnte. Mich hat er gefreut und ich habe gut gefeiert=)
Besteht hier vielleicht ein möglicher Zusammenhang zu dem angesprochenem, anerzogenem Schuldkomplex und dem daraus induzierten Selbsthass auf alles Deutsche?

Ich habe noch eine Frage an dich antifaschisten:

Wieso setzt sich die Antifa als Organisation nicht dafür ein, dass kulturnahe Länder von Kriegsgebieten im Nahen Osten die Kriegsflüchtlinge aufnehmen, anstatt sie über das Meer in abefrackten Schiffen ohne Kapitän an Bord ins gelobpreiste, kulturfremde Europa zu verschiffen? Ich meine damit nicht die armen Länder, wie z;b. Jordanien, welche jetzt schon eine enorme, kaum zu stemmende Zahl an wirklichen Kriegsflüchtlingen (Frauen, Kinder, Kranke, Alte) bei sich unterbringen.
Ich spreche hier von den reichen Öl-Ländern! Ich spreche von Katar, Saudi Arabien, Dubai, die VAE, die ganzen Länder in der Golfregion. Diese Länder geben ja nicht mal ein bisschen Geld, die geben gar nichts. Und du weißt genauso gut wie ich, dass gerade diese Länder, keine Unschuldslämmer sind, was Terrorfinanzierung angeht.

Wieso also, schickt man diese Leute auf die Todesreise mit falschen Versprechungen? Braucht man eventuell medienwirksame Publicity um Födergeleder zu bekommen oder was steckt dahinter? Wieso demonstriert man nicht gegen die wirklichen Brutstätten, anstatt alles auf den Deutschen zu schieben?

Und wenn du das Thema Griechenland ansprichst, ist es dann nicht gerade die Antifa, welche bedingslos Pro-EU und all ihren Entscheidungen auftritt? Bei jeder Demo gegen die EU findest du eine Gruppe von herumkreischenden und pöbelnden Antifanten. Und wenn man alles und jeden, was irgendwie Kritik äußert, bekämpft, dann gehört dazu eben auch, dass man zu dieser Entscheidung stehen muss.. Wer sich mit dem Thema beschäftigt hat, wusste spätestens seit 2009, dass Griechenland nicht im Euro haltbar ist. Es hätte ein hartes, aber gutes Ende geben können und die Sache wäre jetzt vielleicht durch. Stattdessen hat man immer mehr Geld hineingeschleudert und verpulvert. Dieses Geld fehlt natürlich jemandem, und dass es der einfache Grieche nicht geklaut hat wissen wir beide. Das spielt aber keine Rolle mehr, denn das Kind ist jetzt im Brunnen und irgendwer muss halt für die Masse der Sündebock sein um vom Täter abzulenken. Und ich hoffe, wengistens du von der antifa gelangst allmählich zur Vernunft und druchschaust dieses perfide Spiel.


n0b0dy
22.02.2015, 10:27

;LieberLeo:
Sorry, dein Geschreibsl ist mir zu dumm und zu wirr. Da gibts auch keine gemeinsame Basis für Diskussionen. Müsste dir erst mal erklären was Nationalismus, Rassismus, Kapitalismus, Menschenrechte usw. sind. Wenn du Glück hast vll. ein andermal.


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