Vollständige Version anzeigen : Amokläufer aus Ansbach stand unter Cannabis-Einfluss


raid-rush
22.07.2015, 12:47

Amokschütze aus Ansbach war Kiffer

Der Mann, der in Mittelfranken aus seinem Auto heraus zwei Menschen erschoss, hat vor seinen Taten Cannabisprodukte zu sich genommen. Die Erkenntnis könnte wichtig für die Frage nach seiner Schuldfähigkeit sein.

Auf seiner anschließenden, rund 30 Kilometer langen Fahrt nach Bad Windsheim schoss der Sportschütze den Ermittlungen zufolge auch auf eine Autofahrerin und einen Traktorfahrer.

Ein Sachverständiger bescheinigte dem Mann kurz nach der Tat eine „akute Psychose mit einem bizarren Wahnsystem“.

Eine mögliche Folge von intensivem und langjährigen THC Konsum?

Quelle: FAZ: Amokläufer aus Ansbach stand unter Cannabis-Einfluss (;;;faz~net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/amoklaeufer-aus-ansbach-stand-unter-cannabis-einfluss-13711965;html)

Wieder mal Waffen und Drogen in Privatbesitz machten es möglich... Psychisch Kranke und Verrückte gibt es genug, aber das alleine ist es nicht, die Kombination ist Fatal.

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Uchiha Sasuke
22.07.2015, 13:16

Eine mögliche Folge von intensivem und jahrelangem THC Konsum;

Schon wieder so eine zusammenhangslose Aussage.. er hat doch sicherlich auch Brot gegessen?

Natürlich ist es möglich, dass durch das Kiffen bei ihm eine Psychose ausgelöst wurde.
Es ist aber genauso gut möglich, dass er ohnehin schon psychische Probleme hatte und er diese durch das Kiffen leichter ertragen/ignorieren konnte.

Und wenn man sich seine Probleme die ganze Zeit "wegkifft" und sich diesen nicht stellt, dann steht man früher oder später vor scheinbar unlösbaren Problemen und reagiert evtl. wie o;g. Person.

Finde es aber nicht in Ordnung, wie hier wieder direkt mit dem Finger auf das pöse Cannabis gezeigt wird, ohne irgendwelche Nachweise dafür zu haben, dass dies wirklich der Auslöser für die Tat war.

Naja.. willkommenes Argument für alle Heilkrautgegner.


Sancho-Pancho
22.07.2015, 13:44

Schon wieder so eine zusammenhangslose Aussage.. er hat doch sicherlich auch Brot gegessen?
Richtig! Mehr noch - ich würde diese Aussage als absolut dämlich und blödsinnig einstufen. Deine natürlich...
Fakt ist, dass THC eine psychoaktive Wirkung hat. Wobei diese sowohl positiv als auch negativ ausfallen können. Das streiten selbst Websites nicht ab, die offensichtlich für eine Legalisierung plädieren.

Ausserdem die Tendenz, sich mehr als gewohnt in positive (high) wie negative (down) Emotionen reinzusteigern.
Wie wirkt Cannabis - Wie wird die Wirkung empfunden? (;;;cannabislegal~de/cannabisinfo/wirkung;htm)

Cannabis - Wirkung, Nebenwirkungen und Risiken | Deutscher Hanfverband (;hanfverband~de/inhalte/cannabis-wirkung-nebenwirkungen-und-risiken)

Im Übrigen gilt selbstverständlich der medizinische Grundsatz. Keine "Arznei" ohne Nebenwirkungen.

Wenn dann, wie hier, die Frage nach der Schuldfähigkeit gestellt wird, ist für mich nicht nachvollziehbar, wieso hier angeblich wieder "wie hier wieder direkt mit dem Finger auf das pöse Cannabis gezeigt wird". Die einzige andere Auffälligkeit, die mir auf Anhieb auffällt, ist der Umstand, dass insbesondere in Süddeutschland häufiger derartige Vorkommnisse stattfinden. Die angebliche Leistungsfähigkeit und das Bildungsgefälle sind vielleicht eben doch durch übermäßigen Leistungsdruck erkauft werden. Was sich neben dem Cannabis-Konsum ebenfalls auf die Psyche ausgewirkt haben kann.


DarkRaven
22.07.2015, 13:59

Schon wieder so eine zusammenhangslose Aussage.. er hat doch sicherlich auch Brot gegessen?

Natürlich ist es möglich, dass durch das Kiffen bei ihm eine Psychose ausgelöst wurde.
Es ist aber genauso gut möglich, dass er ohnehin schon psychische Probleme hatte und er diese durch das Kiffen leichter ertragen/ignorieren konnte.


Psychische Probleme mit Cannabis zu 'ignorieren' - ich glaube, dass es keinen besseren Start in eine Schizophreniekarriere gibt.

Dass Cannabis Psychosen auslösen kann ist wohl weithin bekannt und erforscht.

Dass er ohnehin psychische Probleme hatte sollte wohl klar sein, denn Cannabis kann nichts 'auslösen', wo auch nichts vorhanden ist.


Uchiha Sasuke
22.07.2015, 14:52

Richtig! Mehr noch - ich würde diese Aussage als absolut dämlich und blödsinnig einstufen. Deine natürlich...
Fakt ist, dass THC eine psychoaktive Wirkung hat. Wobei diese sowohl positiv als auch negativ ausfallen können. Das streiten selbst Websites nicht ab, die offensichtlich für eine Legalisierung plädieren.

Kannst du auch sachlich diskutieren? Kein Bock auf deine unnötig provokante Art.
Zum Thema: Ich habe nie behauptet, dass Cannabis nicht psychoaktiv wirkt? Allerdings ist es sehr einfach zu behaupten das Cannabis sei Schuld an seinem "Amoklauf". Es wirkt verstärkend auf deinen aktuellen Gemütszustand. Heißt wer keine Probleme hat, wird auch durchs Kiffen nicht auf einmal zum Amokläufer. Wer aber ohnehin schon mit sich selbst im Unreinen ist, der wird diesen Zustand ebenfalls verstärken.


Psychische Probleme mit Cannabis zu 'ignorieren' - ich glaube, dass es keinen besseren Start in eine Schizophreniekarriere gibt.
Ja genau. Ich kenne genug Langzeitkiffer, die ihre Probleme damit von sich wegschieben und eben nicht daran arbeiten eine wirkliche Lösung zu finden. Von außen betrachtet wirken sie zufrieden aber wenn man sich dann mal etwas intensiver mit ihnen unterhält, wird klar, dass viele ziemlich unglücklich sind und es nicht schaffen aus diesem Teufelskreis auszubrechen.

Sie haben Probleme, fangen irgendwann an sie durchs Kiffen zu verdrängen und stellen sich diesen somit auch nicht. Das läuft meist eine lange Zeit gut aber irgendwann kommt dann das böse Erwachen, wo sie sich diesen entweder stellen müssen oder eben auf eine radikale "Lösung" zurückgreifen.

Es gibt allerdings genausoviele Menschen, die das Kiffen nicht zur Verdrängung von Problemen nutzen, sondern einfach als zusätzliches Genussmittel oder bewusstseinserweiternde Substanz nutzen. Diese sind meist mit sich selbst im Reinen und können damit sehr gut umgehen.

Was mich an dem Artikel stört ist halt einfach dieser herbeigezwungene Bezug von Cannabis-Konsum zu Amoklauf.

"Amokschütze aus Ansbach litt unter Psychose" wäre zum Beispiel eine Möglichkeit.
Dass diese durch seinen Cannabis-Konsum ausgelöst wurde ist eine reine Vermutung eines "Journalisten" und in keinster Weise belegt.


raid-rush
22.07.2015, 15:06

..;wie hier wieder direkt mit dem Finger auf das pöse Cannabis gezeigt wird indirekt ja, aber im Prinzip sind das nur Feststellungen, die zum Nachdenken und Diskutieren führen sollten. Die Zusammenhänge sind natürlich schwer zu bewerten, allerdings wenn auf Schuldminderung plädiert würde, scheint schon was dran zu sein.

Es sind immer Einzelfälle, aber die Zusammenhänge sind wichtig um in Zukunft auch die Ursachen besser zu verstehen und zu beheben.

Wenn einer der Faktoren nicht gewesen wäre, hätte es ganz anders laufen können. Die Kombinationen sind das Problem.

> Psychische Probleme (Gesellschaftlich oder physikalisch ausgelöst)
+ (Psychoaktive) Rauschmittel (könnte auch alles Andere sein) [Gelegenheiten]
+ Zugang zu Waffen [Gelegenheiten]

Wenn einer dieser Faktoren vermieden werden kann, würde das Risiko solcher Fälle sich deutlich reduzieren.

Es hätte auch jemand betrunkenes sein können, oder ein Islamist oder Reichsbürger ("spirituell" berauscht)... wie die Verwirrung letztendlich zustande kommt da gibt es viele Möglichkeiten. Daher wird es schwer selbst mit Verboten diese Faktoren zu mindern. (Denn vieles ist bereits Verboten und die Massenfaktoren sind schon gering;) In diesem Fall wäre es praktisch nicht möglich gewesen die ersten zwei Faktoren weiter einzuschränken. Bleibt nur der letztere, strengere Waffengesetze, besonders im Bezug auf Schusswaffen. (Messer gibt es haufenweise, dennoch kommt es trotz der vielen Gelegenheiten selten zu Amokläufen damit)

In der Masse gesehen kann das Risiko natürlich auch sinken wenn jeweils die Faktoren geringer werden, weil ausschließen kann man sie nie.

"Gelegenheiten" also möglichst gering halten, das geschieht durch Gesetze/Kontrollen und Aufklärung bzw gesellschaftliche Selbstkontrolle.

Wir sehen doch an den Verboten das diese zwar massentauglich sind aber dennoch aufweichen, viel wichtiger wäre es das Dorgenkonsum gesellschaftlich "geächtet" wird. Rauchen, saufen, berauschen etc sollte einfach als Tabu gelten und verachtet sein... kein Statussymbol sollte das mehr sein wie es früher die Lobby in Filmen und Werbung darstellte.

Für die "Alten" ist der Zug eh abgefahren, aber die jüngere Gesellschaft könnte durchaus einen anderen Umgang damit lernen und das geht durch Aufklärung und dann wird das automatisch uncool.

Oder wir machen es wie im kommunistischem Nordkorea, Drogenkontrolle jeden Tag in der Arbeit :D

Leider gibt es über das Land keine verlässlichen Statistiken dazu, um festzustellen wie viel Suizid oder Amokläufe es dort gibt. Könnte schon sein das die starke Einschränkung der Individualität und die damit verbundene Gleichheit dazu führt das weniger Konflikte gibt. Kann mir aber gut Vorstellen das sich alle die Kreativ sind das nicht aushalten und damit viele Denker dort einfach wegsterben oder abhauen.

Ich mein es gab ja auch viele intellektuelle Tiefflieger, die es in der DDR toll fanden ^^ Die findet man dann vermutlich auch auf Pegida, die sind alle gleich drüben geblieben weil's so schön war. Die meisten waren allerdings froh das sie endlich frei waren und damit auch der Zerfall der Sowjetunion eingeleitet wurde in dem sich immer mehr Menschen befreiten.


bushido
22.07.2015, 17:08

Es hätte auch jemand betrunkenes sein können, oder ein Islamist oder Reichsbürger ("spirituell" berauscht)... wie die Verwirrung letztendlich zustande kommt da gibt es viele Möglichkeiten;

Oder ein Jude, richtig? :rolleyes: Hauptsache du machst das in typisch diffamierender Art und Weise an den dir suspekten Gruppierungen fest (du manifestierst dein Feindbild) und kreierst damit eine weitere krude VT.

Die Warnhinweise sind natürlich berechtigt, hier wird allerdings vom Artikel und dir lediglich darauf abgezielt Cannabis pauschal zu verurteilen.


In den USA ist mittlerweile übrigens ziemlich deutlich nachgewiesen, daß bei fast allen Amokläufen Psychopharmaka im Spiel waren.


ViVi3
22.07.2015, 17:14

In den USA ist mittlerweile übrigens ziemlich deutlich nachgewiesen, daß bei fast allen Amokläufen Psychopharmaka im Spiel waren;

Quelle?


raid-rush
22.07.2015, 23:15

..;daß bei fast allen Amokläufen Psychopharmaka im Spiel waren.
Erstens scheint das nicht der Fall zu sein und zweitens wäre es naheliegend, wenn Leute in Psychiatrischer-Behandlung sind und eben Medikamente brauchen um ihre Psychosen oder sonstige psychische Erkrankungen in den Griff zu bekommen. Jemand der Gesund ist wird sich kaum so etwas einfach so einwerfen (außer als Droge, wo wir wieder beim Thema sind) und dann deswegen Amoklaufen. Eine Garantie das die Pillen immer helfen gibt es natürlich nicht, der Körper baut gegen alle Stoffe eine Toleranz auf und zum anderen ist auch nicht sicher ob die Einnahme immer korrekt ist oder in Verbindung mit anderen "Drugs" zu Problemen führen.

Hauptsache du machst das in typisch diffamierender Art und Weise an den dir suspekten Gruppierungen fest (du manifestierst dein Feindbild) und kreierst damit eine weitere krude VT; Kenne ich irgend wo her das Muster ^^

Abgesehen davon solltest du zwischen Meinung und einer VT besser unterscheiden. Zu einer VT gehört wohl auch ein Verschwörungsbild oder zumindest überhaupt eine Möglichkeit dazu. Oder worin besteht hier die VT? Das ich vergessen habe alles mögliche aufzulisten? Oder das die Aufgezählten versuchen die Weltherrschaft an sich zu reißen? Sorry das nächste mal nehme ich andere Beispiele wenn das zu persönlich ist.


bushido
23.07.2015, 07:15

Quelle?

Faszinierend, da bringt kein einziger User in diesem Thread eine Quelle, um seine Aussagen zu stützen und nur bushido wird aufgefordert eine vorzulegen.

Nobody is saying that Asperger's or Autism is the cause of the violence. It is the medications used to treat those conditions that have a long record of triggering suicide and violence.

Eric Harris age 17 (first on Zoloft then Luvox) and Dylan Klebold aged 18 (Colombine school shooting in Littleton, Colorado), killed 12 students and 1 teacher, and wounded 23 others, before killing themselves. Klebold’s medical records have never been made available to the public.

Jeff Weise, age 16, had been prescribed 60 mg/day of Prozac (three times the average starting dose for adults!) when he shot his grandfather, his grandfather’s girlfriend and many fellow students at Red Lake, Minnesota. He then shot himself. 10 dead, 12 wounded.

Cory Baadsgaard, age 16, Wahluke (Washington state) High School, was on Paxil (which caused him to have hallucinations) when he took a rifle to his high school and held 23 classmates hostage. He has no memory of the event.

Chris Fetters, age 13, killed his favorite aunt while taking Prozac.

Christopher Pittman, age 12, murdered both his grandparents while taking Zoloft.

Mathew Miller, age 13, hung himself in his bedroom closet after taking Zoloft for 6 days.

Jarred Viktor, age 15, stabbed his grandmother 61 times after 5 days on Paxil.

Kip Kinkel, age 15, (on Prozac and Ritalin) shot his parents while they slept then went to school and opened fire killing 2 classmates and injuring 22 shortly after beginning Prozac treatment.

Luke Woodham, age 16 (Prozac) killed his mother and then killed two students, wounding six others.

A boy in Pocatello, ID (Zoloft) in 1998 had a Zoloft-induced seizure that caused an armed stand off at his school.

Michael Carneal (Ritalin), age 14, opened fire on students at a high school prayer meeting in West Paducah, Kentucky. Three teenagers were killed, five others were wounded.

A young man in Huntsville, Alabama (Ritalin) went psychotic chopping up his parents with an ax and also killing one sibling and almost murdering another.

Andrew Golden, age 11, (Ritalin) and Mitchell Johnson, aged 14, (Ritalin) shot 15 people, killing four students, one teacher, and wounding 10 others.

TJ Solomon, age 15, (Ritalin) high school student in Conyers, Georgia opened fire on and wounded six of his class mates.

Rod Mathews, age 14, (Ritalin) beat a classmate to death with a bat.

James Wilson, age 19, (various psychiatric drugs) from Breenwood, South Carolina, took a;22 caliber revolver into an elementary school killing two young girls, and wounding seven other children and two teachers.

Elizabeth Bush, age 13, (Paxil) was responsible for a school shooting in Pennsylvania.

Jason Hoffman (Effexor and Celexa) * school shooting in El Cajon, California.

Jarred Viktor, age 15, (Paxil), after five days on Paxil he stabbed his grandmother 61 times.

Chris Shanahan, age 15 (Paxil) in Rigby, ID who out of the blue killed a woman.

Jeff Franklin (Prozac and Ritalin), Huntsville, AL, killed his parents as they came home from work using a sledge hammer, hatchet, butcher knife and mechanic’s file, then attacked his younger brothers and sister.

Neal Furrow (Prozac) in LA Jewish school shooting reported to have been court-ordered to be on Prozac along with several other medications.

Kevin Rider, age 14, was withdrawing from Prozac when he died from a gunshot wound to his head.

Initially it was ruled a suicide, but two years later, the investigation into his death was opened as a possible homicide. The prime suspect, also age 14, had been taking Zoloft and other SSRI antidepressants.

Alex Kim, age 13, hung himself shortly after his ******* prescription had been doubled.

Diane Routhier was prescribed Welbutrin for gallstone problems. Six days later, after suffering many adverse effects of the drug, she shot herself.

Billy Willkomm, an accomplished wrestler and a University of Florida student, was prescribed Prozac at the age of 17. His family found him dead of suicide * hanging from a tall ladder at the family’s Gulf Shore Boulevard home in July 2002.

Kara Jaye Anne Fuller-Otter, age 12, was on Paxil when she hung herself from a hook in her closet.

Kara’s parents said “…. the damn doctor wouldn’t take her off it and I asked him to when we went in on the second visit. I told him I thought she was having some sort of reaction to Paxil…”).

Gareth Christian, Vancouver, age 18, was on Paxil when he committed suicide in 2002, (Gareth’s father could not accept his son’s death and killed himself;)

Julie Woodward, age 17, was on Zoloft when she hung herself in her family’s detached garage.

Matthew Miller was 13 when he saw a psychiatrist because he was having difficulty at school. The psychiatrist gave him samples of Zoloft. Seven days later his mother found him dead, hanging by a belt from a laundry hook in his closet.

Kurt Danysh, age 18, and on Prozac, killed his father with a shotgun. He is now behind prison bars, and writes letters, trying to warn the world that SSRI drugs can kill.

Woody ____, age 37, committed suicide while in his 5th week of taking Zoloft. Shortly before his death his physician suggested doubling the dose of the drug. He had seen his physician only for insomnia. He had never been depressed, nor did he have any history of any mental illness symptoms.

A boy from Houston, age 10, shot and killed his father after his Prozac dosage was increased.

Hammad Memon, age 15, shot and killed a fellow middle school student. He had been diagnosed with ADHD and depression and was taking Zoloft and “other drugs for the conditions;”.

Matti Saari, a 22-year-old culinary student, shot and killed 9 students and a teacher, and wounded another student, before killing himself. Saari was taking an SSRI and a benzodiazapine.

Steven Kazmierczak, age 27, shot and killed five people and wounded 21 others before killing himself in a Northern Illinois University auditorium. According to his girlfriend, he had recently been taking Prozac, Xanax and Ambien. Toxicology results showed that he still had trace amounts of Xanax in his system.

Finnish gunman Pekka-Eric Auvinen, age 18, had been taking antidepressants before he killed eight people and wounded a dozen more at Jokela High School * then he committed suicide.

Asa Coon from Cleveland, age 14, shot and wounded four before taking his own life. Court records show Coon was on Trazodone.

Jon Romano, age 16, on medication for depression, fired a shotgun at a teacher in his New York high school.

More References To Violence And SSRIs (;rense~com/general95/moreref;html)


- - - - - - - - - - Beitrag zusammengefügt - - - - - - - - - -

Erstens scheint das nicht der Fall zu sein

Du bist nicht richtig informiert und darüber hinaus auch noch zu faul selbst Nachforschungen anzustellen.

Kenne ich irgend wo her das Muster ^^

Schon wieder so eine krude VT.

Abgesehen davon solltest du zwischen Meinung und einer VT besser unterscheiden. Zu einer VT gehört wohl auch ein Verschwörungsbild oder zumindest überhaupt eine Möglichkeit dazu. Oder worin besteht hier die VT? Das ich vergessen habe alles mögliche aufzulisten? Oder das die Aufgezählten versuchen die Weltherrschaft an sich zu reißen? Sorry das nächste mal nehme ich andere Beispiele wenn das zu persönlich ist;

Sicher, bei dir ist es Meinung bei allen anderen VT. Du schaffst dir Feindbilder und hetzt systematisch. Es war völlig überflüssig diese Beispiele überhaupt anzuführen. Persönlich? Überhaupt nicht, ich habe dir lediglich vor Augen gehalten, daß du nicht nur intolerant bist, sondern auch systematisch hetzt, etwas das du anderen ständig vorwirfst.


ViVi3
23.07.2015, 11:33

Faszinierend, da bringt kein einziger User in diesem Thread eine Quelle, um seine Aussagen zu stützen und nur bushido wird aufgefordert eine vorzulegen;


Hat nix mit euren Streitigkeiten hier zutun, nur habe ich keine quelle diesbezüglich finden können.

Halte mich gerne aus eurem VT- oder nicht gebrabbel raus.

zumal deine quellen ritalin oder sonstiges aufweisen, was in meinen augen sehr wenig mit cannabis zutun hat, da die wirkung eine völlig andere ist.

psychoaktiv hin oder her, hier wird aber beim kurzen überfliegen nich einmal klar das jemand von deren, cannabis konsumieren (hol den stock raus, sollte ich was übersehen haben)

Greetz


Sancho-Pancho
23.07.2015, 18:05

In den USA ist mittlerweile übrigens ziemlich deutlich nachgewiesen, daß bei fast allen Amokläufen Psychopharmaka im Spiel waren;
Also psychoaktive Substanzen wie bei Cannabis? ;)

Faszinierend, da bringt kein einziger User in diesem Thread eine Quelle, um seine Aussagen zu stützen und nur bushido wird aufgefordert eine vorzulegen;
Ich hätte da eine neue Verschwörungstheorie. Könnte man vielleicht einen neuen Thread eröffnen, passt thematisch aber auch genau hier rein.
Bushido ist blind!
[Kurios] Amokläufer aus Ansbach stand unter Cannabis-Einfluss - RaidRush:Board (Amokl%C3%A4ufer-aus-Ansbach-stand-unter-Cannabis-Einfluss?p=11210567#post11210567)

Soweit zu "kein einziger User". :P


bushido
23.07.2015, 18:35

Also psychoaktive Substanzen wie bei Cannabis? ;)

Ich denke du weißt, daß da durchaus ein Unterschied besteht.

Ich hätte da eine neue Verschwörungstheorie. Könnte man vielleicht einen neuen Thread eröffnen, passt thematisch aber auch genau hier rein.
Bushido ist blind!
[Kurios] Amokläufer aus Ansbach stand unter Cannabis-Einfluss - RaidRush:Board (Amokl%C3%A4ufer-aus-Ansbach-stand-unter-Cannabis-Einfluss?p=11210567#post11210567)

Soweit zu "kein einziger User". :P


Asche über mein Haupt. Ich bitte vielmals um Verzeihung. ;)


Sancho-Pancho
23.07.2015, 20:13

Ich denke du weißt, daß da durchaus ein Unterschied besteht;
Sicher doch...
Die Konzentration der/des Wirkstoffe(s) ist bei pflanzlichen Produkten wie Cannabis natürlichen Schwankungen unterworfen und daher ist die Wirkung schlechter vorherzusagen als bei genau dosierten Medikamenten.


bushido
24.07.2015, 07:13

Sicher doch...
Die Konzentration der/des Wirkstoffe(s) ist bei pflanzlichen Produkten wie Cannabis natürlichen Schwankungen unterworfen und daher ist die Wirkung schlechter vorherzusagen als bei genau dosierten Medikamenten;


Ich behaupte mal, daß aufgrund der von mir vorgelegten Beweise im Bezug auf Amokläufe Cannabis eine eher untergeordnete Rolle spielt. Insofern bleibt es dabei, daß der Artikel, wie auch der Threadersteller lediglich darauf abzielen Cannabis in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. Das wird allerdings weder der FAZ noch raidrush gelingen.


ViVi3
24.07.2015, 11:04

Ich behaupte mal, daß aufgrund der von mir vorgelegten Beweise im Bezug auf Amokläufe Cannabis eine eher untergeordnete Rolle spielt. Insofern bleibt es dabei, daß der Artikel, wie auch der Threadersteller lediglich darauf abzielen Cannabis in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. Das wird allerdings weder der FAZ noch raidrush gelingen;

Ich schnall einfach nicht worauf du hinaus willst?

willst du hier Pro´s oder Kontra´s im bezug auf cannabis geben?

oder willst du einfach nur deinen senf dazu geben?

Krieg einfach nicht auf dem schirm worauf du hinaus willst, bitte helf du mir?


Michi
24.07.2015, 11:06

Ich schnall einfach nicht worauf du hinaus willst?

willst du hier Pro´s oder Kontra´s im bezug auf cannabis geben?

oder willst du einfach nur deinen senf dazu geben?

Krieg einfach nicht auf dem schirm worauf du hinaus willst, bitte helf du mir?


"weed ist gut" sagte er und lightete seinen blunt.


ViVi3
24.07.2015, 11:11

"weed ist gut" sagte er und lightete seinen blunt;

Wohlmöglich, mir wird aus seinen post´s aber einfach nicht klar, ob er pro oder kontra geben möchte.

vielleicht hat der Rauch aber schon meinen Kopf so benebelt, das ich zwischen den Zeilen lesen verlernt habe?

edit: 11:11 UHR :D


bushido
24.07.2015, 13:24

Wohlmöglich, mir wird aus seinen post´s aber einfach nicht klar, ob er pro oder kontra geben möchte.

vielleicht hat der Rauch aber schon meinen Kopf so benebelt, das ich zwischen den Zeilen lesen verlernt habe?

edit: 11:11 UHR :D


Wenn du dir die anderen Threads zum Thema anschaust, wirst du feststellen, daß ich zu den "pro-Weed" Vertretern gehöre.


mr.knut
29.07.2015, 09:07

was sagt es denn schon aus, dass gras eine - oder keine? - rolle bei einem oder mehreren amokläufen gespielt hat? gras ist keine harmlose droge und obs nun medis aus der apotheke, gras oder chemie von der straße war spielt eine untergeordnete rolle.


bushido
29.07.2015, 10:50

was sagt es denn schon aus, dass gras eine - oder keine? - rolle bei einem oder mehreren amokläufen gespielt hat? gras ist keine harmlose droge und obs nun medis aus der apotheke, gras oder chemie von der straße war spielt eine untergeordnete rolle.

Gras ist aber auch nicht das was Leute wie du seit Jahren versuchen daraus zu machen.


Sancho-Pancho
29.07.2015, 13:31

Wenn du dir die anderen Threads zum Thema anschaust, wirst du feststellen, daß ich zu den "pro-Weed" Vertretern gehöre;
Das erklärt natürlich einiges. :P

Trotz allem geht es im Artikel erst einmal um die Klärung der Schuldfrage bzw. Schuldfähigkeit, die u;U. durch den Konsum von Cannabisprodukten eingeschränkt gewesen sein könnte. Befürworter müssten sich doch über eine willkommene Ausrede freuen. :rolleyes:


mr.knut
29.07.2015, 14:11

Gras ist aber auch nicht das was Leute wie du seit Jahren versuchen daraus zu machen;
vielleicht, wer weiß. weiß ja nicht mal was "leute wie ich" versuchen daraus zu machen. ich denke aber ich liege mit meiner einschätzung näher an der wahrheit als du.


^AnD!
29.07.2015, 19:01

gras fördert den terrorismus
gras ist eine einstiegsdroge
gras tötet menschen


bushido
30.07.2015, 06:50

ich denke aber ich liege mit meiner einschätzung näher an der wahrheit als du.

Das wurde in den zahlreichen Threads zum Thema vollständig widerlegt. Dein Urteil basiert auf massiven von konservativen Politikern und MSM gestreuten Vorurteilen und eklatantem Unwissen.

"Die Einstiegsthese wird gern im politischen Raum vorgetragen, um die Gefährlichkeit von Cannabisprodukten nachvollziehbar zu machen und dies gilt, obwohl sie mehr als dreißig Jahren in der Fachwelt kritisiert und heute von Fachleuten einhellig als empirisch unbestätigt zurückgewiesen wird;"

Ist Cannabis eine Einstiegsdroge? | Deutscher Hanfverband (;hanfverband~de/nachrichten/blog/ist-cannabis-eine-einstiegsdroge)




----------------------------------




gras fördert den terrorismus

Soso, elaboriere doch mal...

Ich weiß wer den Terrorismus fördert und dazu gibt es sogar jede Menge historischer Fakten

Die CIA und Drogenhandel

Allegations of CIA drug trafficking - Wikipedia, the free encyclopedia (;en;wikipedia~org/wiki/Allegations_of_CIA_drug_trafficking#cite_note-4)

Die CIA und die Gründung von Al Kaida

Gotteskrieger der CIA — ZNet (;web;archive~org/web/20071109120439/;zmag~de/artikel/Gotteskrieger-der-CIA)

Von den USA / der CIA unterstuetzte Drogen und Warlords in Afghanistan

Log In - The New York Times (;;;nytimes~com/2010/12/12/world/asia/12drugs;html?_r=3&ref=drugtrafficking)

Taliban drug proceeds lower than thought, U;S. report says - latimes (;articles;latimes~com/2009/aug/12/world/fg-afghan-drugs12)

Afghanistan: Karsais Bruder arbeitet für die CIA - Ausland | STERN~de (;;;stern~de/politik/ausland/afghanistan-karsais-bruder-arbeitet-fuer-die-cia-3446852;html)


gras ist eine einstiegsdroge

Das wurde durch die Forschung klar und deutlich widerlegt.

Die Behauptung, dass Cannabis eine Einstiegsdroge wäre, ist klar widerlegt. Wahrscheinlich ist vielmehr, dass soziale oder genetische Faktoren für den gleichzeitigen oder späteren Konsum anderer Drogen (Tabak, Alkohol, Opiate etc;) ursächlich sind.

Ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Gebrauch von Cannabis und dem von Opiaten besteht also nicht. Allerdings gibt es einen chronologischen Zusammenhang. Cannabis wird häufig als erste illegale Substanz konsumiert. Daraus folgt aber nicht zwangsläufig der Konsum anderer, härterer Substanzen wie Opiate. In der Regel liegt der Gebrauch von Cannabis zeitlich nach dem anderer legaler Substanzen wie Tabak oder Alkohol, folglich müssten diese als Einstiegsdrogen qualifiziert werden.

Das Bundesverfassungsgericht hat bereits 1994 eine Schrittmacherfunktion von Cannabis für den Gebrauch anderer illegaler Substanzen bezogen auf die stofflichen Eigenschaften verneint. Auch eine Studie im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums (Thomasius, 2007) fand keine Belege für eine solche pharmakologische Schrittmacherfunktion.

(;;;bndrogenpolitik~de/mythen-und-falsche-behauptungen-zu-cannabis/cannabis-ist-eine-einstiegsdroge)



gras tötet menschen

Es ist bis zum heutigen Tag nicht ein Toter durch eine Überdosis Marihuana zu verzeichnen. Du kannst die Menge Gras, die dazu notwendig wäre, gar nicht rauchen, ohne vorher ohnmächtig zu werden.

Natürlich beeinträchtigt Marihuana die Fähigkeit ein Kraftfahrzeug zu führen, das tut Alkohol aber auch.

Warum ist Gras verboten und Alkohol legalisiert?

Was hältst du von einem Verbot von Alkohol?


Sancho-Pancho
30.07.2015, 08:35

Es ist bis zum heutigen Tag nicht ein Toter durch eine Überdosis Marihuana zu verzeichnen. Du kannst die Menge Gras, die dazu notwendig wäre, gar nicht rauchen, ohne vorher ohnmächtig zu werden;
Das gilt aber auch für den unfreiwilligen Konsum von Fluorid. So viel Zahnpasta kannst du gar nicht fressen, um eine schädliche Dosierung zu erreichen. Selbst bei der Anreicherung von Fluorid im Wasser wird eine schädliche Dosierung nicht erreicht. Und trotzdem versuchst du ständig, die Welt zu verbessern, indem du das Gegenteil behauptest.

Im Übrigen ist die, z;B. auf hanfverband;de, aufgeführte Aussage faktisch eine typische Verschwörungstheorie.
"Cannabis ist eine Einstiegsdroge"
Diese Theorie ist schon seit über 20 Jahren widerlegt. Zahlreiche Studien fanden, dass nur 2 bis 5 Prozent der Cannabiskonsumenten später bei harten Drogen landen, 95 bis 98 Prozent tun es nicht;

Hier fehlt nämlich der Vergleichswert mit den Menschen, die ohne jemals vorher Drogen zu sich genommen zu haben, mit harten Drogen anfangen. Ich würde mal schätzen, dass die Zahl in etwa bei 0 Prozent liegen dürfte.
Ein weiterer Einstiegsaspekt ist zudem der geknüpfte Kontakt zu Menschen, die das Zeug verhökern. Dadurch kann sich nämlich durchaus ein Einstieg zu härteren Drogen ergeben, nämlich durch das evtl. vorhandene Angebot.


ViVi3
30.07.2015, 08:45

Hier fehlt nämlich der Vergleichswert mit den Menschen, die ohne jemals vorher Drogen zu sich genommen zu haben, mit harten Drogen anfangen. Ich würde mal schätzen, dass die Zahl in etwa bei 0 Prozent liegen dürfte;


Da liegts du aber mal garantiert falsch.
hab n Kumpel der hat noch nie Cannabis Geraucht, und ist jetzt leider mit seinem Affen am kämpfen den scheiss wieder runter zu kommen (Heroin)


bushido
30.07.2015, 09:02

Das gilt aber auch für den unfreiwilligen Konsum von Fluorid. So viel Zahnpasta kannst du gar nicht fressen, um eine schädliche Dosierung zu erreichen. Selbst bei der Anreicherung von Fluorid im Wasser wird eine schädliche Dosierung nicht erreicht. Und trotzdem versuchst du ständig, die Welt zu verbessern, indem du das Gegenteil behauptest;

Bei Fluorid handelt es sich um ein Abfallprodukt aus der Dünger- und Aluminiumindustrie, mein Freund, nicht um eine Pflanze. Dein Vergleich hinkt dementsprechend ganz gewaltig.

Aber du kannst ja mal den Selbstversuch machen und eine Tube Fluorid-Zahnpasta vernaschen. Du wirst schon sehen zu was das führt.

Im Übrigen ist die, z;B. auf hanfverband;de, aufgeführte Aussage faktisch eine typische Verschwörungstheorie;

Überhaupt nicht. Das findest du auch in anderen Aussagen und Studien und sogar Gerichtsurteilen.

Hasch ist keine Einstiegsdroge

Cannabis: Hasch ist keine Einstiegsdroge - News - FOCUS Online - Nachrichten (;;;focus~de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/cannabis-hasch-ist-keine-einstiegsdroge_aid_548005;html)


Nach den Ausführungen der von der Kammer gehörten Sachverständigen und unter Berücksichtigung vielfältiger Literatur stehe fest, daß Alkohol und Nikotin sowohl für den Einzelnen als auch gesamtgesellschaftlich evident gefährlicher seien als Cannabisprodukte.

[.;]

Es sei nicht nachgewiesen, daß der Konsum von Cannabis physische Schäden relevanten Umfangs hervorrufe.

[.;]

Eine tödliche Dosis des Betäubungsmittels sei nicht bekannt. Der Genuß von Cannabis könne nicht einmal eine körperliche Abhängigkeit hervorrufen. Es gebe derzeit auch keinen Beweis für den Abbau cerebraler Funktionen und Intelligenzleistungen durch chronischen Cannabisgebrauch. Deshalb seien auch die psychischen Folgen des Cannabiskonsums als gering einzustufen. Das sogenannte “amotivationale Syndrom” sei keine spezifische Folge des Cannabiskonsums.

[.;]

Insbesondere hätten die von der Strafkammer eingeholten Sachverständigengutachten ergeben, daß Haschisch keine Einstiegsdroge für härtere Drogen sei und auch keine Schrittmacherfunktion entfalte.

[.;]

Das Cannabis-Urteil des Bundesverfassungsgerichts | Drogen-Aufklärung (;;;drogen-aufklaerung~de/das-cannabis-urteil-des-bundesverfassungsgerichts)


Hier fehlt nämlich der Vergleichswert mit den Menschen, die ohne jemals vorher Drogen zu sich genommen zu haben, mit harten Drogen anfangen. Ich würde mal schätzen, dass die Zahl in etwa bei 0 Prozent liegen dürfte.
Ein weiterer Einstiegsaspekt ist zudem der geknüpfte Kontakt zu Menschen, die das Zeug verhökern. Dadurch kann sich nämlich durchaus ein Einstieg zu härteren Drogen ergeben, nämlich durch das evtl. vorhandene Angebot;


Das ist kein Argument, um Cannabis als Einstiegsdroge zu deklarieren. Das was du hier beschreibst ist das Problem "soziales Umfeld", nicht die Folgen einer Droge. Im übrigen lieferst du damit ein Argument für eine Legalisierung. Zudem gerät nicht jeder Cannabis Konsument durch den Kontakt mit dem "Nigerianer" seines Vertrauens auf die schiefe Bahn.


raid-rush
30.07.2015, 12:10

Beim "Einstieg" handelt es sich immer um das Umfeld... in der Regel fangen die meisten aber dennoch mit Klassikern an, das öffnet auch die Neugier auf anderes und damit ist JEDE Droge eine Einstiegsdroge. Häufig ist das eben Cannabis, muss aber auch nicht sein da mittlerweile die Verfügbarkeit so hoch ist das die meisten es über Freunde beziehen oder in Gemeinschaft konsumieren nicht aber direkt den Dealer ansteuern, oder dazu ein entsprechendes "Umfeld" nötig wäre das dann zum "Einstieg" führt.

Gerade was Chemische angeht, ist der Einstiegsfaktor wohl heute größer da man hier auch bewusst schon ein Unkalkulierbareres Risiko eingeht was letztendlich überhaupt eingenommen wird. Die Bereitschaft dazu öffnet dem "Geschäft" dann Tür und Tor.

Letztendlich ging es hier aber eher um den Fall der psychischen Erkrankung bei der ggf. eine Psychoaktive "Droge" auch eine Rolle spielen könnte. Die verursachenden Faktoren in Kombination habe ich bereits erläutert (Amokl%C3%A4ufer-aus-Ansbach-stand-unter-Cannabis-Einfluss?p=11210572#post11210572).


Die Verschiebung auf was "andere Sachen" machen, finde ich da nicht zielführend.

Wie eben "Alkoholverbot" oder Tabak und Zucker, wenn die Droge einmal da ist, kriegst du sie nicht mehr los, das ist Fakt. Daher versucht man das ja auch so weit wie möglich in den Griff zu bekommen und den Widerstand zu halten. Es war schon immer so, das Drogen die Gesellschaft schädigen. Auch Alkohol trägt einen großen Schaden bei etc... das ist schon mehr als genug Übel das man nicht mehr los bekommt, das ist also kein Argument etwas zu legalisieren nur weil schon was anderes legal ist.

Die Aufklärung ist nicht weit genug für den Umgang und Zugang zu vielen Rauschmitteln. Klar könnte man Argumentieren wie im NS-Regime, das die schlechter aufgeklärten Unterschichten und ungeliebten Minderheiten durch Drogen dezimiert werden, aber das ist alles andere als Human. Drogen zerstören die Gesellschaft, das ist historisch immer wieder belegt worden.

Siehe China, heute rauchen die so viel wie der ganze Rest der Welt zusammen. Alle Länder haben deshalb Angst vor Drogen. Viele Länder haben Todesstrafe darauf. Die Wissen genau was in einer unaufgeklärten ungebildeten Bevölkerung passiert, wenn entsprechendes "Stöffle" verfügbar ist. So kann man ganze Völker schwächen.


mr.knut
30.07.2015, 12:36

Das wurde in den zahlreichen Threads zum Thema vollständig widerlegt. Dein Urteil basiert auf massiven von konservativen Politikern und MSM gestreuten Vorurteilen und eklatantem Unwissen;um mal ganz ehrlich zu sein basiert mein urteil auf ziemlich viel konsum von mir und freunden/bekannten (teilweise bis heute). du wirst mir jetzt vermutlich sagen, dass persönliche erfahrungen variieren und diese keine aussagekraft haben. das mag zum teil stimmen. problematisch ist nur, dass du, vor allem zu drogen, x studien finden kannst die pro oder contra gras sind. mal butter bei die fische: die meinung hat man sich eh schon gebildet, man sucht sich dann halt nur die passenden studien dazu. wenn du nämlich rein nach studien gehst sind beide "seiten" vertretbar. der unterschied zwischen dir und mir ist einfach nur der, dass ich gar nicht erst so tue als könntest du mich umstimmen und es auch nicht nötig habe den anschein zu erwecken ich wolle "wissenschaftlich" diskutieren. wir brauchen schlicht nicht diskutieren, weil ich weiß das ich recht habe. ich verteufle gras übrigens gar nicht, also ohne witz, wirklich nicht. meine farbpalette kennt, im gegensatz zu deiner, aber mehr farben als schwarz und weiß (wobei s/w sind gar keine farben oder?).


bushido
30.07.2015, 13:58

Beim "Einstieg" handelt es sich immer um das Umfeld... in der Regel fangen die meisten aber dennoch mit Klassikern an, das öffnet auch die Neugier auf anderes und damit ist JEDE Droge eine Einstiegsdroge;

Der krampfhafte Versuch alle von mir mit Quellen aufgeführten Fakten zu ignorieren! Es stimmt einfach nicht was du hier sagst. Deine Aussagen beruhen auf Glauben nicht Wissen.

- - - - - - - - - - Beitrag zusammengefügt - - - - - - - - - -


um mal ganz ehrlich zu sein basiert mein urteil auf ziemlich viel konsum von mir und freunden/bekannten (teilweise bis heute). du wirst mir jetzt vermutlich sagen, dass persönliche erfahrungen variieren und diese keine aussagekraft haben. das mag zum teil stimmen. problematisch ist nur, dass du, vor allem zu drogen, x studien finden kannst die pro oder contra gras sind. mal butter bei die fische: die meinung hat man sich eh schon gebildet, man sucht sich dann halt nur die passenden studien dazu. wenn du nämlich rein nach studien gehst sind beide "seiten" vertretbar. der unterschied zwischen dir und mir ist einfach nur der, dass ich gar nicht erst so tue als könntest du mich umstimmen und es auch nicht nötig habe den anschein zu erwecken ich wolle "wissenschaftlich" diskutieren. wir brauchen schlicht nicht diskutieren, weil ich weiß das ich recht habe. ich verteufle gras übrigens gar nicht, also ohne witz, wirklich nicht. meine farbpalette kennt, im gegensatz zu deiner, aber mehr farben als schwarz und weiß (wobei s/w sind gar keine farben oder?).

Ist das leere Geschwätz alles, was du vorzuweisen hast? Armseelig!


Sancho-Pancho
30.07.2015, 14:23

Bei Fluorid handelt es sich um ein Abfallprodukt aus der Dünger- und Aluminiumindustrie, mein Freund, nicht um eine Pflanze. Dein Vergleich hinkt dementsprechend ganz gewaltig;
Da hinkt überhaupt nichts. Es geht nämlich nicht um das Produkt, sondern um die angeblichen Auswirkungen. Und die versuchst du bei dem einen Produkt schönzureden, beim anderen spinnst du deine Verschwörungstheorien.

Da liegts du aber mal garantiert falsch.
hab n Kumpel der hat noch nie Cannabis Geraucht, und ist jetzt leider mit seinem Affen am kämpfen den scheiss wieder runter zu kommen (Heroin)

Ausnahmen haben die Regel... :P
Ansonsten kann ich nur sagen, selbst schuld. Als Antwort verweise ich auf die erste Zeile in Beitrag 29. Ich füge allerdings ein "auch" hinzu.
Schließlich sind die Ursachen für eine bestimmte Handlung nicht immer nur an einem Faktum festzumachen.


bushido
30.07.2015, 15:13

Da hinkt überhaupt nichts. Es geht nämlich nicht um das Produkt, sondern um die angeblichen Auswirkungen. Und die versuchst du bei dem einen Produkt schönzureden, beim anderen spinnst du deine Verschwörungstheorien;

Mit dem Unterschied, daß du Cannabis nicht überdosieren kannst während das bei Fluorid ganz anders aussieht. Aber im Grunde ist dir das völlig klar, nicht umsonst übergehst du den Punkt. Dein Vergleich hinkt nicht nur, er ist vollkommen absurd. Wie gesagt, Zahnpastatube auf und guten Appetit, und dann schauen wir mal. Wetten, daß du dich vor Schmerzen krümmst, noch bevor ich meinen ersten Joint zu Ende geraucht habe?


m00pd00p
30.07.2015, 15:54

;mr;knut: völlig sinnfrei...

;bushi: dann friss mal 10g hochpotentes. das nennt man dann auch überdosiert - nur giftig (nach klassischer mainstream definition der elitären und faschistischen pseudowissenschafts-fraktion) ist es eben nicht, was es aber nicht zwangsweise ungefährlich macht. wiki gibt die flourid-dosis, bei der erste symptome wahrscheinlich auftreten mit 3-4 tuben zahnpasta an, die tödliche dosis mit dem 6-12fachen. ich wette mal, dass du nach den 10g eher auf dem boden liegst als sancho nach 1 tube zahnpasta.

ansonsten ist es insgesamt immer die gleiche leidige diskussion bei diesem thema..;neues findet man hier nicht, oder? rückgang beim thc-konsum von teens in den usa nach legalisierung > top!, wenn es den der realität entspricht


raid-rush
30.07.2015, 16:12

Das man Cannabis nicht überdosieren kann ist eine Kifferlüge... es reichert sich ebenfalls im Körper an und ist teilweise Jahrelang noch nachweisbar da Dauerkiffer eine Toleranz dagegen aufbauen und die Rauschwirkung nachlässt was zu deutlich höheren Konsumwerten führt. Was bleibt ist die Logikschwäche, Verhaltensstörungen (Slowbrain) und mögliche Psychosen.

Ebenfalls gibt es Todesfälle (;;;rp-online~de/leben/gesundheit/zum-ersten-mal-cannabis-als-todesursache-nachgewiesen-aid-1;4061016), da durchaus ein Atemstillstand oder Herzversagen eintreten kann.
Tetrahydrocannabinol – Wikipedia (;de;wikipedia~org/wiki/Tetrahydrocannabinol)


bushido
30.07.2015, 16:45

Das man Cannabis nicht überdosieren kann ist eine Kifferlüge..;

Hättest du gerne. Die von mir vorgelegten Quellen einschließlich des Gerichtsurteils des BGH sagen klar das Gegenteil! Aber die Richter und Experten waren sicher alle zugekifft... :rolleyes:

Kiffen soll vor Herzinfarkt schützen

Neue Studie: Kiffen soll vor Herzinfarkt schützen (;;;rp-online~de/leben/gesundheit/news/kiffen-soll-vor-herzinfarkt-schuetzen-aid-1;1604642)


Zum deinem Artikel der Kommentar eines Lesers:

Guten Tag Frau Stöcker,

ich bin über die groben sachlichen Mängel und die unkritische Weitergabe von Falschinformationen in ihrem Artikel empört. Ich möchte versuchen, mich dennoch konstruktiv mit Ihrer Darstellung auseinandersetzen.

Zitat aus dem ersten Absatz

" 'Man weiß nicht, woran man stirbt bei Cannabis-Konsum. Die einzige logische Erklärung ist, dass man Herzrhythmusstörungen bekommt', betont der Rechtsmediziner. Eine andere Ursache für dieses Symptom sei bei den beiden gesunden und jungen Männern, nicht gefunden worden. Der 23-Jährige hatte einen vergrößerten Herzmuskel, der auch zu den Rhythmusstörungen geführt haben könne. "

Wenn der Ausdruck "logische Erklärung" tatsächlich eine klar definierte Bedeutung hat, wird er weder durch den zitierten Rechtsmediziner noch durch Sie als Autorin des Artikels richtig verwendet.

Die Reihung der vier Sätze ist nach allgemeinen Standards logisch inkonsistent, sie erfüllt an mehreren Stellen die Kriterien einer contradictio in adiecto, eines direkten Selbstwiderspruchs:

1. Wenn "man" tatsächlich "nicht weiß, woran man stirbt bei Cannabis-Konsum" ist es intellektuell unredlich und wissenschaftlich unhaltbar zu behaupten, dass Cannabiskonsum überhaupt zum Tode führen kann. Das gebieten die Regeln der durch Hartung selbst in Anspruch genommenen Logik.

Das hält Dr. Hartung jedoch nicht davon ab, das genaue Gegenteil zu folgern: Der Umstand des Nichtwissens erlaube es, auf eine monokausale Verursachung des Sterbens durch Cannabiskonsum zu schließen.

2. "gesunde und junge Männer" haben keinen "vergrößerten Herzmuskel, der auch zu den Rhytmusstörungen geführt haben könne".

"gesund" und "vergrößerter Herzmuskel" stehen in einem sich wechselseitig ausschließenden Verhältnis. Der "gesunde" 23-Jährige kann nicht gesund sein, denn er weist eine signifikante Hypertrophie des Herzmuskels auf, die für sich allein zu einem Infartk führen kann. Dem zweiten Todesfall des 28-Jährigen liegt ein dokumentierter Stimulansabusus voraus (Kokain, Amphetamine, Alkohol vgl. (;;;medicinalgenomics~com/wp-content/uploads/2011/12/Sudden-unexpected-death-under-acute-influence-of-cannabis;pdf) )

Frau Stöcker, wenn nicht bekannt ist, wie Cannbiskonsum Todesursache sein kann, liegt kein Beweis (schon gar kein wissenschaftlicher) vor. Unwissen kann keinen Nachweis von Wissen nach sich ziehen. Die ungeklärte Todesursache in beiden beschriebenen Fällen ist eine Verlegenheit, die Herrn Dr. Hartung eher in Erklärungsnot bringen sollte, statt zu dem schlicht falschen Schluss, dass nur Cannabis eine kausale Rolle bei den Toden gespielt haben kann.

Ihre Aufgabe als Journalistin mit verfassungsrechtlich verbrieften Freiheitsrechten ist es, solchen Humbug kritisch zu hinterfragen. Stattdessen machen Sie sich durch die unkritische Übernahme mitschuldig an der Verbreitung irreführender Falschinformation.

Sind Ihnen diese klar vor Augen stehenden Selbstwidersprüche etwa nicht aufgefallen? Wenn Sie Ihnen nicht aufgefallen sind, habe ich eine unerfreuliche Neuigkeit: Sie sind Ihrem Job nicht gewachsen. Wenn Sie jedoch in vollem Bewusstsein gehandelt haben, darf ich leider nicht mehr straffrei sagen, was Sie dann in meinen Augen sind.

Es liegt an Ihnen: Sind Sie einfach nur beschränkt oder ein Riesen....;loch?




;m00dp00p

Du kannst schwätzen wie du willst, du würdest auch nicht eine Packung Zahnpasta fressen, weil du genau weist, daß dies zu schweren Vergiftungen bzw. Tod (je nach körperlichem Zustand) führen würde.


raid-rush
30.07.2015, 16:56

Der Kommentar spricht für sich ^^
Der Artikel von 2005 ist auch längst widerlegt - das Gegenteil ist der Fall, so rät auch der Hanfverband davon ab Cannabis zu Konsumieren bei Herzstörungen.

Toxizität
Die LD50 bei der Maus beträgt 42 mg/kg Körpergewicht intravenös und 482 mg/kg bei oraler Verabreichung, beim Rhesusaffen tritt nach intravenöser Gabe von 128 mg/kg Körpergewicht der Tod durch Atemstillstand und Herzversagen ein. [..;]
Nimmt man in einer groben (und niedrig angesetzten) Schätzung, den potentiellen peroralen LD50-Wert für Menschen mit 150 mg/kg Körpergewicht an, dann würde eine 70 kg schwere Person nach oralem Akut-Konsum von 10,5 g THC mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % sterben;

Siehe Wikipedia oben verlinkt.

Klar ist das unrealistisch weil man das Zeug dann wie Salat essen müsste oder den ganzen Tag Kettenrauchen aber letztendlich ist es möglich. Der Schaden durch den Rauch dürfte größer sein als das durch THC. Beim Rauchen verbrennt eh das meiste an CBD-Ölen ist also nur für die Rauschwirkung sinnvoll und eher ungesund. Also wenn dann als Würze nehmen und Essen oder verdampfen.

Der körperliche Schaden ist auch eher vernachlässigbar, es geht eher um den geistigen Schaden von Langzeitkonsumenten. Siehe Amokläufer, siehe Slowbrains - sowohl die Gedächtnisleistung als auch die Rationalität nehmen potentiell ab bei Langzeitkonsumenten.

Und um es vorweg zu nehmen, ja Alkohol und Tabak machen das auch... darum geht es hier aber nicht.


m00pd00p
30.07.2015, 17:52

Die von mir vorgelegten Quellen einschließlich des Gerichtsurteils des BGH sagen klar das Gegenteil!
Und der BGH hat immer Recht!...

Du kannst schwätzen wie du willst
Wer schwätzt denn hier..;wer mal zu viel Gras konsumiert hat, der weiß wovon er redet. Back dir mal 'n Brownie mit ein paar Gramm und überzeuge dich von der Wirkung.


bushido
30.07.2015, 18:19

Und der BGH hat immer Recht!..;

Das sagt niemand, man kann aber davon ausgehen, daß reichlich Experten zu Wort gekommen sind!

Wer schwätzt denn hier..;wer mal zu viel Gras konsumiert hat, der weiß wovon er redet. Back dir mal 'n Brownie mit ein paar Gramm und überzeuge dich von der Wirkung;

Ich weiß ganz genau wovon ich rede. Der Vergleich hinkt, eine Überdosierung ist auch laut Experten praktisch unmöglich. Geht dein Haß im Bezug auf meine Person mittlerweile eigentlich soweit, daß du selbst deine eigenen Standpunkte verrätst?



;raidrush

Der Leser hat vollkommen Recht. Das sieht man auch daran, daß du auf seine Antwort mit keinem Wort eingehst. Es fehlen dir ganz offensichtlich die Gegenargumente.


Kiffen ist keine Todesursache

Tödliche Droge? Zwei Männer rauchten einen Joint. Kurz danach starben sie. Rechtsmediziner aus Düsseldorf vermuten einen Zusammenhang. Der lässt sich aber nicht beweisen.

Cannabis: Kiffen ist keine Todesursache | ZEIT ONLINE (;;;zeit~de/wissen/gesundheit/2014-02/cannabis-kiffen-tod-marihuana-rechtsmedizin/komplettansicht)


"Bislang galt die Theorie, an Cannabis sterbe man nicht", sagt Benno Hartung. Der Rechtsmediziner an der Uniklinik in Düsseldorf hat die Todesfälle der zwei Männer untersucht, dokumentiert und die Ergebnisse im Magazin Forensic Science International veröffentlicht (Hartung, 2014). "Wir reden hier von Einzelfällen, von sehr seltenen Ereignissen", sagt er. Die Todesursache ist unbekannt. Einzig Cannabis tauche als möglicher Verdächtiger auf. Beide Toten hatten Rückstände davon in Blut und Hirngewebe.

[.;]

Belegen die ausführlichen Obduktionsergebnisse der beiden Männer nun, dass sie am Hasch starben? "Die einzelnen Befunde stützen das nicht", sagt der Leiter der Rechtsmedizin an der Berliner Charité, Michael Tsokos. Er hat sich die Fallstudie aus Düsseldorf angeschaut. "Aus ihnen geht hervor, dass der 23-jährige Verstorbene schwer am Herzen vorerkrankt war.

Kiffen ist eine Todesursache? Rechtsmediziner verneinen -- Gesundheit & Wohlbefinden -- Sott~net (;de;sott~net/article/13671-Kiffen-ist-eine-Todesursache-Rechtsmediziner-verneinen)


Soviel also zu deinen Cannabistoten!


m00pd00p
30.07.2015, 18:34

Das sagt niemand, man kann aber davon ausgehen, daß reichlich Experten zu Wort gekommen sind!
Also kann ich allen anderen Urteilen des BGH auch vertrauen, weil ich davon ausgehen kann, dass reichlich Experten zu Wort gekommen sind?...

Ich weiß ganz genau wovon ich rede. Der Vergleich hinkt, eine Überdosierung ist auch laut Experten praktisch unmöglich;
Wenn du mal für Stunden da gelegen hast, unfähig dich zu bewegen, artikulieren und die Tage darauf immer noch völlig neben der Spur bist, dann nennst du das sicherlich auch überdosiert. Macht aber keinen Sinn sich darüber zu Streiten - die Erfahrungsberichte von vielen Konsumenten sind nicht wegzudiskutieren.

Geht dein Haß im Bezug auf meine Person mittlerweile eigentlich soweit, daß du selbst deine eigenen Standpunkte verrätst?
Schließt du mal wieder von dir auf andere, weil du keine sachliche Diskussion führen kannst? Ich glaube du wirst maximal mitleidig belächelt, aber sicher nicht gehasst - weder von mir noch von anderen hier im Board. Mein Standpunkt hat sich in den letzten Jahren sicher verändert - liegt daran, dass ich was dazugelernt habe...
Bevor ich 's vergess': Ich bin immer noch für die Legalisierung und für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Drogen. Das bedeutet auch - und vor allem - Aufklärung über die Gefahren, denn nur so kann Mensch überhaupt eine gute/richtige/freie/.. Entscheidung treffen, oder nicht?

// Das war nüschd...


bushido
30.07.2015, 19:20

Also kann ich allen anderen Urteilen des BGH auch vertrauen, weil ich davon ausgehen kann, dass reichlich Experten zu Wort gekommen sind?..;

Auch das habe ich nicht behauptet. Das Ganze wird aber durch unzählige Studien bestätigt. Ist doch nicht so als wäre der BGH als einzige "Instanz", die zu diesem Ergebnis gekommen wäre.

Schließt du mal wieder von dir auf andere, weil du keine sachliche Diskussion führen kannst?
Das sagt der Richtige! :rolleyes:

Ich glaube du wirst maximal mitleidig belächelt, ..;

Geht mir bei dir ähnlich!

Mein Standpunkt hat sich in den letzten Jahren sicher verändert - liegt daran, dass ich was dazugelernt habe..;

Du hast etwas verlernt, mein Freund, du hast verlernt kritisch zu denken, und dich zu einem "Repeater" entwickelt!

Bevor ich 's vergess': Ich bin immer noch für die Legalisierung und für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Drogen. Das bedeutet auch - und vor allem - Aufklärung über die Gefahren, denn nur so kann Mensch überhaupt eine gute/richtige/freie/.. Entscheidung treffen, oder nicht?

Eines der ganz wenigen Themen bei dem wir noch einer Meinung sind.


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