Vollständige Version anzeigen : Putin-Berater Michail Lessin in Hotel ermordet


raid-rush
14.03.2016, 15:16

Vor fünf Monaten starb ein früherer Vertrauter des russischen Präsidenten Putin in einem Hotelzimmer in Washington, D;C.; nun steht fest: Er wurde ermordet.

Die russischen Staatsmedien berichteten zuvor, dass Lassin eines natürlichen Todes gestorben sei, weil er schon seit Jahren an Herzproblemen leiden soll.

Die bisherigen Ergebnisse der Untersuchung des Todesfalls, der in russischen Medien als die mutmaßliche Folge eines Herzanfalls dargestellt worden war, durch US-Behörden deuten immer stärker darauf hin, dass der 57-Jährige einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sein muss. US-Gerichtsmediziner gehen von Schädelverletzungen als eigentlicher Todesursache aus.

Michail Lessin verfügte über ein enormes Vermögen, als er mit seiner Familie in die USA zog. Unternehmen, die er kontrollierte, sollen mehrere Firmen aufgekauft und fünf luxuriöse Domizile in Los Angeles und Umgebung für einen zweistelligen Millionenbetrag erworben haben. Der Senator Roger Wicker aus Mississippi hatte in diesem Zusammenhang sogar nach einer Untersuchung wegen des Verdachts auf Geldwäsche verlangt. Lessins Sohn war an der Produktion bedeutender Hollywoodproduktionen beteiligt. Lessin selbst war von 1999 bis 2004 Minister für Presse, Telerundfunk und Mittel der Massenkommunikation, von 2004 bis 2009 am Aufbau des Netzwerks von Russia Today beteiligt, teilweise als CEO der Gazprom Media. Präsident Putin lobte Lessin nach dessen Ableben für seinen „enormen Beitrag“ zur russischen Medienentwicklung;


Vermutungen über eine Abkehr des Oligarchen vom Kremel sind noch unbestätigt.

USA: Wer ermordete Putin-Berater Michail Lessin? | nex24~com (;;;nachrichtenxpress~com/03/2016/usa-wer-ermordete-putin-berater-michail-lessin/)

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fatmoe
14.03.2016, 15:53

Hier mal etwas neutraleres:

Es ist ein mysteriöser Tod und die Details des Falls kommen nur langsam ans Licht: Vergangenen November wurde Michail Lessin, ehemals enger Berater des russischen Präsidenten Wladimir Putin, in der US-Hauptstadt Washington leblos aufgefunden. Ein Herzinfarkt, hieß es damals. Doch vor zwei Tagen wurde ein Gutachten der Washingtoner Gerichtsmedizin bekannt, in dem stand, Lessin sei durch die Auswirkungen "stumpfer Gewalt" am Kopf gestorben. Auch an Nacken, Oberkörper, Armen und Beinen seien Verletzungen feststellbar.

Warum sie so lange brauchten, um das herauszufinden, dazu geben die Behörden keine Auskunft. Wie die New York Times berichtet, wurden die Verletzungen dem Mann zugefügt, bevor er in sein Hotelzimmer zurückkehrte. Jetzt blühen die Spekulationen: Wurde Lessin zu Tode geprügelt? War es ein Unfall? War er, offenbar ein starker Raucher und Trinker, schlicht in eine Kneipenschlägerei verwickelt, stürzte er einfach unglücklich – oder war sein Tod geplanter Mord?
[..;]

Washington: Warum starb Michail Lessin? |*ZEIT ONLINE (;;;zeit~de/politik/ausland/2016-03/michail-lessin-washington-russland-tod-gutachten)

Es gibt wieder sehr viel Raum für Spekulationen jeglicher Art ;)


bushido
15.03.2016, 04:59

Clinton / Bush Death List

Clinton / Bush death lists, body counts, NewsFollowUp~com
TransparencyPlanet (;;;newsfollowup~com/bushfortune_clinton_death_list;htm)

Darüber eröffnest du natürlich keinen Thread... :rolleyes:


raid-rush
15.03.2016, 08:52

Ich kann auf der Liste keinen Lessin finden oder irgend welche ähnlichen Personen mit ähnlichem Hintergrund.

Dafür findet man einen Berg von verweisen zu Holocaust Leugnern und Antisemiten. Schaut fast aus wie eine Hetzseite vom KKK aus den 90ger Jahren, was hat das jetzt bitte mit dem Fall zu tun.

Am Ende der Seite findet man eine unkommentierte stehende "Jews List" und verlinkt auf "Crypto-Jews" - ein öffentlicher Pranger von Personen die angeblich Juden sind?


Btt:

2002: Minister Der russische Presseminister Michail Lessin hat offen eingestanden, dass die Pressefreiheit in Russland bedroht ist;

Minister Lessin räumt Bedrohung der Pressefreiheit in Russland ein - Presse- und Meinungsfreiheit - derStandard~at › Etat (;derstandard~at/856968/Minister-Lessin--raeumt-Bedrohung-der-Pressefreiheit-in-Russland-ein)

Lessin hat seine Familie und sein Vermögen nach Europa und USA getragen, der Mann war nicht dumm und wollte für seinen Lebensabend vorgesorgt haben und in einer sicheren Umgebung leben. Ihm ist klar das er in Russland viele Feinde hat (nicht Putin) und die Zukunft der Stabilität des Landes ungewiss ist. Das machen aber sehr viele reiche Russen. Das Vertrauen in die Regierung ist nicht allzu groß und das eigene Kapital ist meist wichtiger als der Patriotismus. Das kann also kein Grund sein. Es ist nicht bekannt wie das Verhältnis zum Kreml zuletzt war. Er hatte genug Feinde in Russland die verdächtig wären.

Am Anfang wurde auch ein Unfall nicht ausgeschlossen, er soll die Kopfverletzung angeblich schon vor betreten des Zimmers gehabt haben. Aber die Wunde scheint offensichtlich doch zu einer Stumpfen Gewalteinwirkung zuzuordnen sein.

Ich finde es nur sehr seltsam das die russische Presse sich direkt mit der erst besten Möglichkeit des "natürlichen Todes" zufrieden gab. Das hat natürlich nichts zu heißen aber normal nutzt man eigentlich jede Gelegenheit einen Schuldigen zu finden, schon erst recht wenn es in den USA passiert.


bushido
15.03.2016, 12:14

;raid-rush

Das, was ich dir versucht habe deutlich zu machen ist, daß politische Morde nicht nur in Rußland stattfinden, sondern auch im Westen (es finden sich tausende Quellen dazu, ich habe einfach eine herausgepickt). Ich denke über deine Intention hinter diesem Thread müssen wir nicht diskutieren.

Auch deine Verweise auf die Bedrohung der Pressefreiheit in Rußland sind zwar berechtigt aber einseitig und verlogen. Mal ganz abgesehen davon, daß die engsten Partner des Westens in Saudi Arabien und Katar, wie auch die Türkei grundsätzlich von Kritik von dir und deinesgleichen ausgenommen werden, ist auch die Pressefreiheit in westlichen Staaten in Gefahr, ich erinnere an den staatlichen Überfall auf den Guardian, die Bespitzelung von Journalisten, usw.


Oggy
15.03.2016, 12:32

Da muss man bushido recht geben!

Es ist traurig mit an zu sehen, wie User hier im Forum mit Absicht nur eine Seite der Medaille aufzeigen, nur weil sie einen persönlichen Groll gegen einen User haben, der die andere Seite der Medaille aufzeigt.
Es dreht sich hier alles nur noch um das Ego und den Stolz.

Objektivität ist bei manchen Usern gänzlich abhanden gekommen, auf der traurigen und hasserfüllten Odyssee des Rechthabens...

Ich finde es nur sehr seltsam das die russische Presse sich direkt mit der erst besten Möglichkeit des "natürlichen Todes" zufrieden gab. Das hat natürlich nichts zu heißen aber normal nutzt man eigentlich jede Gelegenheit einen Schuldigen zu finden, schon erst recht wenn es in den USA passiert;

Da kannst du mal sehen, dass "der böse Russe" eben doch nicht alles pauschal auf die USA schiebt, bzw. erstmal niemanden beschuldigt, bevor nicht weitere Details bekannt sind.
Davon kann sich das eine oder andere Medium mal eine Scheibe von abschneiden...


raid-rush
15.03.2016, 13:30

Dafür gibt es ja extra Listen und jährliche Berichte wie es um die Pressefreiheit in den jeweiligen Ländern steht. Das ist mir schon klar, das es da deutlich schlimmere gibt. Ich habe übrigens durchaus die Pressefreiheit in den arabischen Ländern kritisiert. Das war ja auch nicht Kern des Themas hier. Und in den USA gab es klar auch einige politische Morde.


erstmal niemanden beschuldigt, bevor nicht weitere Details bekannt sind.
Davon kann sich das eine oder andere Medium mal eine Scheibe von abschneiden... Soll das ein Witz sein... die RU-Presse liefert regelmäßig das beste Beispiel, die sind wie die Bildzeitung bei jedem Gerücht die ersten.

Es ist also durchaus seltsam, das die Presse das Thema so klein hält obwohl das ein wichtiger Mann unter Putin war. Warum wird ein Herzinfakt angegeben obwohl man das gar nicht wusste?

Letztendlich war er der "Vater" des staatlichen Medienmonopols in Russland, der Gründer von RT News etc... ja er ist tot, fertig. Keine Biographie oder keine Geschichte über sein Leben, als wäre es niemand und das von der eigenen Nachrichtenagentur... Da muss er ja sehr beliebt gewesen sein zuletzt - not.


GaaraDerWüste
15.03.2016, 17:01

Darüber eröffnest du natürlich keinen Thread... :rolleyes:

Wieso sollte er denn? Kannst du doch machen bzw. machst du doch eigl. schon zuhauf.



Da muss man bushido recht geben!

Es ist traurig mit an zu sehen, wie User hier im Forum mit Absicht nur eine Seite der Medaille aufzeigen


Pardon, aber wenn sich hier jemand nicht darüber beschweren darf das irg. wo nur eine Seite einer Medaille aufgezeigt wird, dann ist es wohl bushido.

;raid-rush

Das, was ich dir versucht habe deutlich zu machen ist, daß politische Morde nicht nur in Rußland stattfinden, sondern auch im Westen (es finden sich tausende Quellen dazu, ich habe einfach eine herausgepickt);


Die Frage ist eher, was das damit zu tun hat? Macht das die politischen Morde in Russland besser oder rechtfertigt diese?

Generell ist dieser "Whataboutism" bei dir ziemlich oft vertreten. Ähnlich wie bei Facebook wenn z;B. jemand zum spenden an Flüchtlinge aufruft o;Ä. , dann kommen auch direkt Sachen wie "Und was ist mit den ganzen Obdachlosen/kranken Kindern/Herrenlosen Hunden" usw.

Dazu gibt es andere Themen, Beiträge, Hilfsorganisationen usw.
Muss man jetzt zu jedem Thema alles miteinander verknüpfen?

Gehst du bei deinen Beiträgen über die Korruption der USA auch immer auf die Korruption in anderen Ländern wie China, Russland und diversen 3. Welt Ländern ein?
Sorry aber du argumentierst auch nur in eine Richtung, jeder kennt hier deine politische Meinung und Weltanschauung und die geht auch nur in eine Richtung.


Sancho-Pancho
15.03.2016, 17:13

Darüber eröffnest du natürlich keinen Thread... :rolleyes:
Zement mal kurz, ich muss mal eben schauen, wer diesen Thread eröffnet hat. ;)

;raid-rush

Das, was ich dir versucht habe deutlich zu machen ist, daß politische Morde nicht nur in Rußland stattfinden, sondern auch im Westen (es finden sich tausende Quellen dazu, ich habe einfach eine herausgepickt). Ich denke über deine Intention hinter diesem Thread müssen wir nicht diskutieren;

Ich denke, wir kennen alle eine Intention, warum du diesen Thread nicht eröffnet hast - aber ihn jetzt für Vorwürfe gegen rr nutzt.


bushido
15.03.2016, 17:44

Wieso sollte er denn? Kannst du doch machen bzw. machst du doch eigl. schon zuhauf.

Diese Einseitigkeit werft ihr mir sonst immer vor, praktiziert hier dann aber genau diese!


Macht das die politischen Morde in Russland besser oder rechtfertigt diese?

Das habe ich nirgends behauptet!


Generell ist dieser "Whataboutism" bei dir ziemlich oft vertreten.

Das belegst du bitte!


analprolaps
15.03.2016, 19:04

Generell ist dieser "Whataboutism" bei dir ziemlich oft vertreten.
genauso siehts aus!

Das belegst du bitte!
Clinton / Bush Death List

Clinton / Bush death lists, body counts, NewsFollowUp~com
TransparencyPlanet (;;;newsfollowup~com/bushfortune_clinton_death_list;htm)

Darüber eröffnest du natürlich keinen Thread... :rolleyes:

lies die überschrift des threads. was hat das thema mit den usa oder anderen problemen der welt zu tun? nüscht.
das problem an euch kremlratten ist dieses stetige relativieren das "aber aber aber die anderen haben auch" was absolut nichts mit dem gegebenen materie des threads gemein hat.
du checkst scheinbar überhaupt nichts mehr und lebst vollkommen an der realität vorbei.
-----
apropos whataboutism: da gibts doch tatsächlich irgendwelche putinanhänger welche den begriff ausm wiki entfernen lassen wollten^^
Propaganda-Angriff auf Wikipedia: Bei einigen Beiträgen in der Online-Enzyklopädie mit Russland-Bezug fällt auf, wie stark sie auf Kreml-Kurs sind. Jetzt legen Moskaus Informationskrieger einen drauf: Der Artikel zum "Whataboutism" soll ganz gelöscht werden - der englische Begriff für die vom KGB entwickelte und heute hochaktuelle Propaganda-Taktik, jegliche Kritik mit Hinweis auf Missstände in anderen Ländern abzuwiegeln ("und was haben die Amis mit den Indianern gemacht?"). Die Löschanfrage läuft parallel in drei Sprachen: Deutsch, englisch und russisch. Was für ein Zufall!
Wikipedia:Löschkandidaten/5. März 2016 – Wikipedia (;de;wikipedia~org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/5;_M%C3%A4rz_2016#Whataboutism_;28bleibt;29)


Oggy
15.03.2016, 20:53

Soll das ein Witz sein... die RU-Presse liefert regelmäßig das beste Beispiel, die sind wie die Bildzeitung bei jedem Gerücht die ersten.

Es ist also durchaus seltsam, [..;]


Dann stellt sich die Frage, warum der Kreml bei solch einer "Vorlage" den USA keinen "einschenkt"?
In der Tat seltsam, wenn der Kreml den USA doch, wie du sagst, so gerne ans Bein pissen will.


analprolaps
15.03.2016, 21:18

Dann stellt sich die Frage, warum der Kreml bei solch einer "Vorlage" den USA keinen "einschenkt"?
In der Tat seltsam, wenn der Kreml den USA doch, wie du sagst, so gerne ans Bein pissen will;
der vergleich mit den staaten hinkt gewaltig. fortschritt und abartiger kapitalismus versus 3. welt diktatur und feuchte träume an vergangene zeiten.
putlers versuche erinnern mich immer an pinky und brain. aber anders lässt sich dieses land wohl nicht regieren. die russen haben seit der oktoberrevolution keinerlei fortschritt erlebt und hängen immer noch im einstigen großereich. anstatt innovationen die schlauen köpfe zu förden vergrault man sie und muss dann als letzte möglichkeit den krieg die aggressionen gegen andere länder wählen..;gehört hier aber nicht her.
lessin passt verdammt gut in die storyline manche trinken tee mit polonium(blödi) oder gehen am kreml spazieren werden erschossen (blödi)und es gibt keine kamerabilder weil die an dem tag gewartet wurden oder aber man hat einen herzinfarkt geht baden und knallt sich den kopf 3 mal gegen die fliesen(blödi)..;wer kennt das nicht.


bushido
16.03.2016, 05:47

genauso siehts aus!


Generell ist dieser "Whataboutism" bei dir ziemlich oft vertreten.

Du hast leider gar nichts belegt. Aber das war ja auch nicht deine Intention.


GaaraDerWüste
16.03.2016, 08:53

Du hast leider gar nichts belegt. Aber das war ja auch nicht deine Intention;

? Er hat dir doch direkt darunter ein Beispiel zitiert. Soll man jetzt jeden einzelnen deiner Whataboutism Posts hier zitieren?


raid-rush
16.03.2016, 09:55

Kommen wir mal wieder zur Diskussion zurück ^^ Das der Whataboutism einsetzt wenn keine Argumente mehr vorhanden sind kennen wir ja schon. Letztendlich hat das jeder schon mal gemacht, vll nicht so offensichtlich und häufig aber wir haben uns ja dran gewöhnt.


Dann stellt sich die Frage, warum der Kreml bei solch einer "Vorlage" den USA keinen "einschenkt"?

Ja allerdings, das ist seltsam. RT behauptet der Herr sei natürlich verstorben, kein besondere Sendung oder Ehrung, als wäre es niemand. Man könnte ja behaupten das FBI/CIA hat ihn ermordet. Wäre nur ungünstig, die Ermittler vorher auf Ideen zu bringen wenn man selbst etwas zu verheimlichen versucht. Deshalb erst mal möglichst kein Aufsehen darum.

Viel Spaß beim debunken.
Ist mal angenehmer auf dieser Seite zu sitzen.


bushido
16.03.2016, 12:47

? Er hat dir doch direkt darunter ein Beispiel zitiert. Soll man jetzt jeden einzelnen deiner Whataboutism Posts hier zitieren?

Wenn du von "generell" und "ziemlich oft" sprichst, dann solltest du das belegen können. Den Post als Beleg heranzuziehen, der Auslöser deines Vorwurfes ist, ist mit Verlaub mehr als dämlich und läßt entweder auf geistige Mängel oder böswillige Intentionen im Bezug auf meinen Post schließen.

- - - - - - - - - - Beitrag zusammengefügt - - - - - - - - - -

Kommen wir mal wieder zur Diskussion zurück ^^ Das der whataboutism einsetzt wenn keine Argumente mehr vorhanden sind kennen wir ja schon. Letztendlich hat das jeder schon mal gemacht, vll nicht so offensichtlich und häufig aber wir haben uns ja dran gewöhnt;

Führe doch bitte Belege für deine Unterstellung an. Ich denke auch hier wird wieder deutlich, daß der Bordchef sich nicht neutral verhalten kann und will. Was soll die Provokation? Hältst du ein derartiges Diskussionsverhalten für zielführend?


Zudem sollten WIR ALLE bei Gelegenheit unser Diskussionsverhalten überdenken und uns auf eventuell vorhandene Gemeinsamkeiten konzentrieren, anstatt uns verbal zu bekämpfen. Das würde bestimmten Usern allerdings eine gewisse Toleranz abverlangen, die ich derzeit beim besten Willen nicht erkennen kann.

RaidRush:Board (Beitr%C3%A4ge-nicht-l%C3%B6schen-nur-ausblenden?p=11217439#post11217439)

q;e;d.


GaaraDerWüste
16.03.2016, 16:51

Wenn du von "generell" und "ziemlich oft" sprichst, dann solltest du das belegen können. Den Post als Beleg heranzuziehen, der Auslöser deines Vorwurfes ist, ist mit Verlaub mehr als dämlich und läßt entweder auf geistige Mängel oder böswillige Intentionen im Bezug auf meinen Post schließen;

Mit wie vielen Belegen wärst du denn zufrieden? 3?4? Alle?
Ich mein eigl. kennt ja eh jeder deine Argumentationsweise, inklusive dir selbst. Deine Leugnung dessen mit der Forderung dies alles zu belegen dient doch sowieso nur dazu mir bissl lästige Arbeit aufzubürden in der Hoffnung, dass ich zu faul dafür bin und du dir dann einreden kannst, dass du im Recht bist.


bushido
17.03.2016, 04:57

Mit wie vielen Belegen wärst du denn zufrieden? 3?4? Alle?
Ich mein eigl. kennt ja eh jeder deine Argumentationsweise, inklusive dir selbst. Deine Leugnung dessen mit der Forderung dies alles zu belegen dient doch sowieso nur dazu mir bissl lästige Arbeit aufzubürden in der Hoffnung, dass ich zu faul dafür bin und du dir dann einreden kannst, dass du im Recht bist.

Du hast dich entschieden unsachlich und persönlich zu "argumentieren". Wenn du derartige Anschuldigungen erhebst, dann solltest du diese auch belegen können. Fakt ist, daß ich diese Website weder "ziemlich oft" und schon gar nicht "generell" verwende . Aus diesem Grund ist ja auch keiner von euch in der Lage diese Aussage in irgendeiner Weise mit Belegen zu untermauern. Stattdessen gehen die persönlichen Angriffe weiter. Was soll dieses asoziale Verhalten? Wenn du einen Bock geschossen hast, dann halte im Nachhinein wenigstens die Klappe und gieße nicht weiteres Öl ins Feuer, dessen Flammen dir am Ende nur selbst ins Gesicht schlagen. Du bist in der Beweispflicht, ganz gleich wie du es drehst und wendest!


analprolaps
17.03.2016, 10:22

Aus diesem Grund ist ja auch keiner von euch in der Lage diese Aussage in irgendeiner Weise mit Belegen zu untermauern;

ein blick in den ukraine-thread sollte reichen..;:D


bushido
17.03.2016, 12:37

ein blick in den ukraine-thread sollte reichen..;:D

Da bin ich aber gespannt wie du da das "ziemlich oft" und "generell" belegen willst.

Ich hätte da allerdings eine "Quelle", die du ziemlich oft und eigentlich sogar generell verwendest: "kosmologelei"

Islamischer Staat: Ethnische Säuberung - Krieg in Syrien - Seite 21 - RaidRush:Board (Islamischer-Staat-Ethnische-S%C3%A4uberung-Krieg-in-Syrien/page21#post11213584)

Islamischer Staat: Ethnische Säuberung - Krieg in Syrien - Seite 22 - RaidRush:Board (Islamischer-Staat-Ethnische-S%C3%A4uberung-Krieg-in-Syrien?p=11213860#post11213860)

Krise in der Ukraine - Seite 48 - RaidRush:Board (Krise-in-der-Ukraine/page48#post11212129)

Antirussische Propaganda in den westlichen Mainstreammedien - Seite 6 - RaidRush:Board (Antirussische-Propaganda-in-den-westlichen-Mainstreammedien/page6#post11215771)

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GaaraDerWüste
17.03.2016, 13:55

Du hast dich entschieden unsachlich und persönlich zu "argumentieren". Wenn du derartige Anschuldigungen erhebst, dann solltest du diese auch belegen können. Fakt ist, daß ich diese Website weder "ziemlich oft" und schon gar nicht "generell" verwende . Aus diesem Grund ist ja auch keiner von euch in der Lage diese Aussage in irgendeiner Weise mit Belegen zu untermauern. Stattdessen gehen die persönlichen Angriffe weiter. Was soll dieses asoziale Verhalten? Wenn du einen Bock geschossen hast, dann halte im Nachhinein wenigstens die Klappe und gieße nicht weiteres Öl ins Feuer, dessen Flammen dir am Ende nur selbst ins Gesicht schlagen. Du bist in der Beweispflicht, ganz gleich wie du es drehst und wendest!

Interessant wie du dich nun an subjektiv definierbaren Begriffen aufhältst um von der ursprünglichen "Anschuldigung" abzulenken. Dann noch kurz erwähnen, dass wir quasi aufgrund dieser Subjektivität die Behauptung eh nie in einer Weise belegen werden können die dich zufrieden stimmt, und schon hast du dir eine win-win Situation geschaffen. Herzlichen Glückwunsch.
Abgesehen davon fällst du mit deinen über 12;500 Beiträgen hier definitiv zu der Kategorie User, die diese Website "ziemlich oft" besuchen. Was das aber mit meiner Aussage zu tun haben soll frage ich mich sowieso, ist doch logisch dass ich mich nur auf die Beiträge hier im Forum beziehen kann. Was nichts daran ändert, dass man bei dir ein klares Diskussions-/Argumentationsschema erkennen kann.


bushido
17.03.2016, 16:57

Interessant wie du dich nun an subjektiv definierbaren Begriffen aufhältst um von der ursprünglichen "Anschuldigung" abzulenken. Dann noch kurz erwähnen, dass wir quasi aufgrund dieser Subjektivität die Behauptung eh nie in einer Weise belegen werden können die dich zufrieden stimmt, und schon hast du dir eine win-win Situation geschaffen. Herzlichen Glückwunsch.

Ich habe dir in meinem letzten Post ein Beispiel gegeben, wie einfach und schnell es gehen kann Belege zu finden. Nutze die Suchfunktion und erspare mir deine Ausreden und Dummschwätzerei!


Was nichts daran ändert, dass man bei dir ein klares Diskussions-/Argumentationsschema erkennen kann.

Als ob das bei euch anders ist! Wie kann man nur so verlogen argumentieren!


GaaraDerWüste
17.03.2016, 18:44

Ich habe dir in meinem letzten Post ein Beispiel gegeben, wie einfach und schnell es gehen kann Belege zu finden. Nutze die Suchfunktion und erspare mir deine Ausreden und Dummschwätzerei!

Moment, grad haste noch gesagt man wird es dir sowieso nicht belegen können, da du ja nicht mal "ziemlich oft" hier im Forum unterwegs bist.
Hier:
Fakt ist, daß ich diese Website weder "ziemlich oft" und schon gar nicht "generell" verwende . Aus diesem Grund ist ja auch keiner von euch in der Lage diese Aussage in irgendeiner Weise mit Belegen zu untermauern;

Also was jetzt? Ich hatte dich doch gefragt:

Mit wie vielen Belegen wärst du denn zufrieden? 3?4? Alle?


Was denn nun?


bushido
17.03.2016, 19:02

Moment, grad haste noch gesagt man wird es dir sowieso nicht belegen können, da du ja nicht mal "ziemlich oft" hier im Forum unterwegs bist.

Wo habe ich das denn behauptet? Du weißt überhaupt nicht wovon du redest!


GaaraDerWüste
17.03.2016, 19:04

Wo habe ich das denn behauptet? Du weißt überhaupt nicht wovon du redest!

Vllt in dem Zitat 1 Post über dir?


bushido
24.03.2016, 10:15

Der Tote aus dem Dupont Circle Hotel und die Wahrheitsliebe des Spiegelredakteurs Benjamin Bidder

In einem Washingtoner Hotel ist ein Mensch gestorben, offensichtlich durch Gewalteinwirkung mittels eines stumpfen Gegenstandes gegen seinen Kopf. Nichts aussergewöhnliches, möchte man meinen, kommen in Washington doch fast täglich Menschen durch Gewalt ums Leben. Der Tote heisst Michail Lesin. Er wurde 57 Jahre alt. Täter und Umstände der Tat liegen zur Zeit noch im Dunkeln.

Den meisten Deutschen dürfte dieser Tote völlig unbekannt sein, und die Umstände seines Todes daher völlig egal. Michail Lesin war unter Jelzin und unter Putin, in dessen erster Amtszeit, Minister für Presse, Telerundfunk und Mittel der Massenkommunikation. Danach war er Berater für Medienfragen in der russischen Präsidialverwaltung. Baute dort den russischen Auslandssender "Russia Today" federführend mit auf und übernahm schliesslich 2013 den Vorstandsvorsitz der Medienholding "Gazprom-Media". Die meisten Deutschen werden auch nach diesen Informationen bedauernd mit den Achseln zucken und im gleichen Moment die ganze Sache schon wieder vergessen haben.

Nicht so die fleissigen Schreiberlein in den deutschen Redaktionsstuben. Ein toter Russe in Washington, dazu noch aus dem Umfeld Präsident Putins - daraus müsste sich doch 'was machen lassen. Die Wadenbeisser mussten ran, die, denen vollkommen Wurscht ist, was sie schreiben, Hauptsache sie können ätzen, verunglimpfen und ein wenig an der Wahrheit drehen.

Beim Spiegel ist für diese Arbeit, für das Wühlen im Dreck, die gepflegte Unterstellung und die geschickte Verdrehung, Benjamin Bidder zuständig.

Der ging denn auch unverzüglich ans Werk und machte aus einem zu Tode gekommenen Menschen einen Bulldozer:

"Mord an Putin-Berater: Der mysteriöse Tod des Bulldozers",

überschrieb er seinen Artikel auf "Spiegel Online".

Eines muss der Neid Benjamin Bidder und der Spon-Redaktion schon lassen: Das Handwerk der unterschwelligen Propaganda beherrschen sie aus dem FF. Das beginnt schon in der Überschrift. Da ist von Putin-Berater die Rede. Nun war Lesin aber zum Zeitpunkt seines Todes schon seit Jahren nicht mehr im Beraterstab der russischen Präsidialverwaltung. Er war auch kein Vorstandsvorsitzender der "Gazprom-Media" mehr. Michail Lesin war Privatmann. Der ganze Artikel ist noch keine drei Worte alt, da tischt uns Bidder bereits die erste Lüge auf.

Aber man muss das verstehen, der Lohnschreiber in Diensten westlicher Propaganda befindet sich in einer Zwickmühle: Schreibt er "Mord an Privatmann: Der mysteriöse Tod des Bulldozers", kein Mensch hätte auch nur ein Auge auf den Artikel geworfen. Bidder hätte vielleicht "Mord an ehemaligem Putin-Berater: Der mysteriöse Tod des Bulldozers" schreiben können, aber auch "ehemalig" bringt im Zusammenhang mit einem Toten aus dem weiteren Dunstkreis von Wladimir Putin nur Quote, wenn der Mann sich vor seinem Tod von Putin losgesagt, der Opposition angeschlossen und den westlichen Medien als Kremlkritiker angedient hätte.

Hat er aber nicht. Lesin ist zwar 2009 vom damaligen russischen Präsidenten Medwedew als Berater entlassen worden, aber er schloss sich nie der Opposition an. Auch sein Rücktritt vom Vorstandsvorsitz der "Gazprom-Media" geschah aus, wie Lesin selbst sagt, familiären Gründen.

Nun muss das nicht unbedingt stimmen. Auch hier bei uns, treten in Ungnade gefallene Manager gern schon mal aus "familiären Gründen" von ihrem Posten zurück. Aber solange man nichts in der Hand hat, muss man eben ein wenig tricksen. Da wird dann aus einem ehemaligen Berater der russischen Präsidialverwaltun, der bereits seit sieben Jahren ausser Dienst ist, ein "Putin-Berater".

Aber diese kleine Schummelei reicht Bidder nicht. Einmal dabei, kann man den Toten ja auch gleich gänzlich fertig machen. Wehren kann er sich ja nicht mehr. Also hängt man ihm noch schnell einen wenig schmeichelhaften Spitznamen an: Bulldozer, also einer, der alles platt macht, einer, der nur verbrannte Erde hinter sich lässt, der keine Rücksicht nimmt, sein Ziel mit brachialer Gewalt verfolgt, aber auch jemand, der nicht nachdenkt, einer, dessen geistige Fähigkeiten nicht zu seinen hervorstechendsten Eigenschaften zählen, ein brutaler, tumber Russe eben.

Und weil Lesin 1. ein Mann aus der zweiten bis dritten Reihe der russischen Führung und somit irgendwie mit Putin in Verbindung zu bringen ist und 2. weil er ein Bulldozer ist, kann dieser Mensch unmöglich durch ein ganz normales Gewaltverbrechen, wie Raub, Eifersucht oder durch eine Schlägerei im Suff vom Leben zum Tode befördert worden sein.

Etliche Indizien lassen allerdings auf Letzteres schliessen. Lesin war anscheinend schwer alkoholkrank. Unmittelbar vor seinem Tod war er nach mehreren Zeugenaussagen auf einer mehrtägigen Sauftour unterwegs. So meldet die "Washington Post" am 11. März:

"Zwei Polizeibeamte berichteten, Lesin sei an einem Tag im Herbst letzten Jahres schlampig gekleidet und betrunken ia der Bar des Four Season Hotels in Georgetown erschienen und vom Barkeeper weggeschickt worden. Er nahm eine Flasche Schnaps mit sich - unklar ist, ob er sie bezahlte. Er checkte aus dem Hotel, in dem er ein Zimmer hatte aus und fuhr zum Dupont Circle Hotel. Die Überwachungskamera, die es dort gibt, zeigt ihn beim Hereinkommen zwar zerzaust, aber nicht merklich verletzt, sagte ein anderer Polizeibeamter;"

Die Washington Post weiter:

"Am 3. November, zwei Tage bevor Lesins lebloser Körper gefunden wurde, wurde er zu einer Wohltätigkeitsveranstaltung erwartet, zu Ehren eines Philantropen und Vorstandschefs der grössten russischen Bank. Die Veranstaltung wurde vom Kennan Institut am Woodrow Wilson Center organisiert und sollte die Beziehungen zwischen Russland und den USA fördern.

Carolin Scullin, eine Sprecherin des Instituts bestätigte, Lesin sei eingeladen gewesen, habe aber seine Platzkarte für einen Platz an einem 10 Personentisch in einem Wert von $10;000 nicht abgeholt;"

Die Washington Post zitiert dann den unabhängigen russischen Fernsehsender "Dozhd Television", der berichtete:

"Eine ungenannte Person sah Lesin kurz vor seinem Tod mit einer Gruppe von Freunden. Die Person sagte, dass Lesin möglicherweise in einen Kampf in der Nähe seines Hotels verwickelt worden sei. Ein langjähriger Freund und Geschäftspartner von Lesin, Sergey Vasiliev sagte, er glaube Lesin, der auch Mischa genannt wurde, sei nach einem schweren Anfall von Trunksucht gestorben.

In der Nacht vom 2. November, einem Monta,g war Lesin betrunken in seinem Hotelzimmer. Am Morgen ging er mehr Alkohol kaufen, sagte Vasiliev und fügte hinzu, er habe sich seine Meinung gebildet, nachdem er mit dem russischen Aussenministerium und Familienangehörigen über den Ablauf der Ereignisse gesprochen habe.

Vasiliev wurde berichtet, dass am Morgen des 4. November ein Wachmann des Hotels in Lesins Zimmer gegangen sei, weil dieser sein Zimmer eine lange Zeit schon nicht mehr verlassen habe. Er fand Michail auf dem Boden, schlafend und betrunken. Er versuchte, ihn auf das Bett zu legen, aber Lesin leistete Widerstand, woraufhin der Wachmann das Zimmer verliess .

Am nächsten Morgen fand die Reinigungskraft Lesin an der gleichen Stelle liegen, aber bereits ohne jedes Lebenszeichen. Vasiliev fügte hinzu, dass Mischa wenn er seine Zusammenbrüche hatte, manchmal stürzte und sich dabei schwer verletzte;"

Die Washingtoner Polizeibehörden erklärten:

"Wir wissen nicht, was passiert ist. Wir wissen nicht, wie die Verletzungen entstanden sind;"

Sicherlich keine Beweise, aber Indizien, Zeugenaussagen, Hinweise, die es zumindest möglich erscheinen lassen, dass Michail Lesin seiner Alkoholsucht wenigsten mittelbar zum Opfer gefallen ist. Dieser Umstand wäre allerdings wenig geeignet für eine sensationlüsterne Überschrift und eine Story, die mit dem Zeigefinger in Richtung Kreml weist. Also blendet unser wendiges Schreiberlein Bidder die bekannten Tatsachen einfach aus und fragt scheinheilig:

"Wollte Wladimir Putins Ex-Minister überlaufen?"

Es scheint für Bidder und den Spiegel bei allen Katastrophen, Unglücken und menschlichen Schicksalsschlägen im Leben des Michail Lesin nur noch einen Schuldigen an dessen Tod zu geben: Wladimir Putin. Hinter diesem Ziel muss alles zurückstehen. Da ist kein Platz mehr für unvoreingenommene Recherche. Und so ist denn auch dieser Artikel mehr als schlampig recherchiert. Nicht einmal die Altersangabe stimmt. Michail Lesin ist nur 57 Jahre alt geworden und nicht wie Bidder behauptet 59.

Wäre die falsche Altersangabe noch entschuldbar, so kann die Behauptung Bidders, nachdem er über die Todesursache "Schlag auf den Kopf" berichtet hat:

"Weitere Details, Erklärungen für die seltsam lange Dauer der Untersuchung? Bislang Fehlanzeige",

nur noch als grobe Lüge angesehen werden. Ein Blick in die "Washington Post" beweist einmal mehr, dass es Bidder und dem Spiegel nicht um Berichterstattung, sondern um Meinungsmache geht. Aus dem Bericht der "Washington Post":

"Ein Beamter des D;C. Medical Examiner’s Office sagte, dass die Sektionsbefunde eine ungewöhnlich lange Zeit in Anspruch nahmen, weil Beamte Drogentests abgewartet hätten, und die Ergebnisse einem Peer-Review unterzogen hätten, ein Schritt, der nur in besonderen Fällen Anwendung fände"

Zur Erklärung des Begriffes Peer-Review ziehen wir einmal mehr Wikipedia zu Rate:

"Ein Peer-Review (englisch von Peer, Gleichrangiger und Review, Gutachten), auch Kreuzgutachten, ist im Wissenschaftsbetrieb ein Verfahren zur Qualitätssicherung von wissenschaftlichen Publikationen. Dabei werden unabhängige Gutachter aus dem gleichen Fachgebiet wie die Autoren herangezogen, um die Eignung zur Veröffentlichung zu beurteilen;"

Als einen Kritikpunkt von Peer-Reviews nennt Wikipedia unter anderem:

"Es dauert meist etliche Monate, in manchen Fällen sogar Jahre, bis ein Fachartikel erscheint;"

Es gibt also eine einfache, jedem erklärliche Begründung für die Tatsache, dass die US-amerikanischen Behörden so lange gebraucht haben, bevor sie der Öffentlichkeit ihre Untersuchungen mitteilen konnten. Schlicht und einfach grosse Sorgfalt, ein Umstand, der Bidder bei seinen eigenen Artikeln gänzlich abgeht.

Aber warum schreibt Bidder diesen Satz? Warum erweckt er den Eindruck, die Öffentlichkeit werde nicht ausreichend und zeitnah informiert? Ein alter Trick der Verschwörungstheoretiker. Durch seine Wortwahl von der langen Dauer der Untersuchung, einem Umstand, den er mit"seltsam" beschreibt, lässt er den Eindruck einer Verschwörung beim Leser entstehen, einer willkürlichen Verzögerung der Untersuchung. Warum diese Verzögerung? Natürlich weil irgendjemand etwas zu verheimlichen hat. Mit ein paar wohl gesetzten Worten, einer kleinen Lüge, untermauert Bidder seine wilden Spekulationen, Lesin könnte auf Geheiss des Kreml erschlagen worden sein.

Anstatt Fakten zu liefern, strickt Bidder lieber weiter an seiner Verschwörungstheorie:

"Michail Lesin war eine der einflussreichsten Figuren in Moskau, ein Mann an den Schnittstellen von Politik, Medien und Big Business. Während seiner Amtszeit als Minister für Medien von 1999 bis 2004 und danach in seiner Zeit als Berater des russischen Präsidenten fiel es mitunter schwer zu sagen, ob Lesin gerade als Politiker handelte oder doch als Geschäftsmann. Meistens war es beides;"

Dabei schrickt er auch vor massiver Geschichtsfälschung nicht zurück:

"1996 war er (Lesin) einer der Strategen einer umstrittenen Medienkampagne, die Amtsinhaber Boris Jelzin noch einmal überraschend zum Sieg bei den Präsidentschaftswahlen verhalf: Die Oligarchen finanzierten Jelzins Kampagne mit Millionensummen aus Angst vor einer Revanche der damals starken Kommunisten;"

Eine recht eigensinnige Darstellung der damaligen Ereignisse.

Vor den Präsidentschaftswahlen stand die Sache schlecht für die Oligarchen. Jelzins Umfragewerte lagen bei 2 - 3%. Die Parlamentswahlen des Vorjahres hatten in einer Katastrophe geendet. Die Kommunisten und die radikalen Nationalisten hatten zusammen zwei Drittel der Sitze in der Duma gewonnen. Der eh schon schwerkranke Jelzin lag nach einem Herzanfall in der Sylvesternacht im Sanatorium Barwicha.

Auf dem Weltwirtschaftsgipfel 1996 in Davos schmiedeten Boris Beresowski und sein bisheriger Erzfeind Wladimir Gussinskij ein Bündnis, um Jelzin die Wiederwahl zu sichern. Später traten dem Bündnis weitere Oligarchen bei ,und der Bund der Oligarchen erhielt im Volksmund die Bezeichnung "Sieben-Bankiers-Bande". Die Mitglieder waren:

Boris Berezovski - LogoVAZ
Michail Chodorkowski - Rosprom Gruppe
Michail Fridman - Alfa Group
Vladimir Gussinski - Meist Gruppe
Vladimir Potanin - Oneximbank
Aleksandr Smolenski - SBS-Agro
Vladimir Vinogradov - Inkom Bank

Die Gruppe engagierte den gerade eben wegen seiner unsozialen Politik und der ausgemacheten Schweinerei des "Aktien gegen Kredite-Programms" als Ministerpräsident entlassenen Tschubais, als Leiter für ihr Wahlkampfteam. In dem "Aktien gegen Kredite Programm" hatten sich die Oligarchen soeben die Filetstücke der russischen Wirtschaft unter den Nagel gerissen.

Die Sache funktionierte in etwa so: Die Banken gaben der Regierung Jelzin ein Darlehen und erhielten dafür als Sicherheit Anteile von den ertragreichsten Firmen Russlands. Konnte die Regierung die Kredite nicht innerhalb eines Jahres zurückzahlen, wovon auszugehen war, so gingen die Anteile in den Besitz der Banken über. Offiziell wurden die Firmenanteile versteigert. Es bedarf allerdings keiner Erwähnung, dass die Oligarchen um Beresowski, Chodorkowskij und Potanin mit allen legealen und illegalen Mitteln die Versteigerungen unter sich ausmachten und lediglich Spottpreise für das Vermögen des russischen Volkes zahlten. (Eine kurze aber recht gute Beschreibung des Programms finden Sie hier).

Das Ganze hatte allerdings einen Haken: Die endgültige Überschreibung der als Sicherheit für die Kredite der Banken von der Regierung gegebenen Firmenanteile, konnte erst nach einem Jahr Laufzeit, also frühestens im August des Jahres 1996 erfolgen. Da aber die Wahlen für den Juni des Jahres angesetzt waren, bestand die Gefahr, dass der grösste Raub in der russischen Geschichte von einem Nachfolger Jelzins, zum damaligen Zeitpunkt war der Kommunist Juganow der aussichtsreichste Kandidat, rückgängig gemacht würde.

Der im Jahre 2004 ermordete Journalist Paul Klebnikow schreibt dazu in seinem Buch "Der Pate des Kreml - Boris Beresowski und die Macht der Oligarchen" auf Seite 286:

"Im Zuge dieser Auktion Aktien gegen-Kredite wurden staatliche Wertpapiere, die im Juli 1997 einen Börsenwert von 14 Milliarden Dollar hatten, den Oligarchen für weniger als eine Milliarde Dollar verkauft. Die Regierung Jelzin bedankte sich nicht nur im Rahmen dieser Auktion für die Unterstützung Beresowskis und seiner Kollegen. Den Geschäftsleuten wurden im Falle von Jelzins Wiederwahl weitere Privatisierungsgewinne in Aussicht gestellt (ebenfalls im Wert von Milliarden von Dollars);"

Es ging also keineswegs um die "Angst vor einer Revanche der damals starken Kommunisten", sondern schlicht und einfach um Milliarden von Dollar, die dem russischen Volk gestohlen worden waren, und die die dreisten Räuber unter allen Umständen, auch denen eines Putsches von oben, denn nichts anderes war die Wahlmanipulation von 1996, behalten wollten. Und es ging den Oligarchen um die Macht und ihren Einfluss. Denn nach der Wahl war Jelzin praktisch entmachtet. Ab jetzt bestimmten die Oligarchen ganz direkt und unmittelbar die Politik des Kreml. Einer von ihnen, Beresowski, zog sogar als Minister in das Kabinett Jelzins ein.

Die schärfsten Waffen im Kampf um die Macht waren 1996 die Medienkoglomerate der Oligarchen. Ihnen gehörten die wichtigsten Fernsehsender und Radiostationen. Sie besassen die grössten landesweit erscheinenden Zeitungen und sie verfügten über wahre PR-Imperien. Bidder aber will uns glauben machen, dass die Strippenzieher der Wahlmanipulation von 1996 alles ehrbare Kaufleute und lupenreine Demokraten waren, denen durch Putin ihre nur der Meinungsfreiheit und Demokratie verbundenen Meinungs- und Medienimperien entrissen worden seien. Eine wichtige Rolle bei diesem "Akt gegen die Pressefreiheit", so Bidder, habe Lesin gespielt:

"Er spielte eine Schlüsselrolle bei der Übernahme von TV-Sendern im Interesse Putins. Lesin brachte die Sender ORT (unter Kontrolle des Milliardärs Boris Beresowksi) und TW-Zentr (lange der Haussender des Moskauer Bürgermeister Luschkow) auf Linie. Den größten Widerstand leistete NTW, damals der angesehenste Sender in Russland und kontrolliert von dem Milliardär Wladimir Gussinskij. NTW hatte im Wahlkampf den ehemaligen Premierminister Jewgenij Primakow unterstützt und sendete hämische Spottsendungen über Putin;"

Typisch für Bidder und Spon die manische Fixierung auf Putin: "im Interesse Putins" - "sendete hämische Spottsendungen über Putin". Diese völlig willkürlich und teilweise an den Haaren herbeigezogenen Verbindungen sind Teil einer seit Jahren anhaltenden Kampagne, die die Entmachtung der Oligarchen nach dem Ende der Präsidentschaft Jelzins als einen Akt der Willkür brandmarkt. Dabei spielen die wahren Umstände überhaupt keine Rolle. Sie werden einfach nicht zur Kenntnis genommen.

Sehen wir einmal von "TW-Zentr" ab, der der Stadt Moskau gehörte und der nach Bidder "lange der Haussender des Moskauer Bürgermeisters Luschkow" war. Bidder offenbart hier ein merkwürdiges Verständnis von den Aufgaben eines öffentlichen Senders, den er als "Haussender" eines Politikers bezeichnet. Sehen wir also von "TW-Zentr" ab, so bleiben ORT und NTW, die alle beiden Oligarchen der ersten Stunde gehörten, Beresowskij und Gussinskij. Männern, die von Recht und Gesetz nur so lange etwas hielten, wie es ihnen nutzte. Ansonsten waren sie eher Gangster als Geschäftsleute.

Wie Russland aussah, als unter dem Alkoholiker Jelzin diese Leute die Macht hatten, die nur an der eigenen Bereicherung interressiert waren, und was den Menschen in Russland geblüht hätte, hätte die Regierung diese Ganoven weiterhin machen lassen, was sie wollten, zeigt ein Blick auf die Kriminalität in den Neunzigern, an denen Männer wie Beresowskij und Gussinskij nicht unbedeutend beteiligt waren. Zitieren wir noch einmal aus Paul Klebnikows Buch "Der Pate des Kreml - Boris Beresowski und die Macht der Oligarchen":

"Mit 29 200 Morden im Jahr 1993 war die offizielle Mordrate in Russland doppelt so hoch wie die in den USA, obwohl letztere im selben Jahr Rekordhöhe erreichte. In Moskau stieg die Zahl der Morde zwischen 1987 und 1993 um das Achtfache. So entsetzlich diese Zahlen erscheinen, sie stellen lediglich einen Bruchteil der tatsächlich in Russland ermordeten Personen dar. Viele Mordopfer tauchen in den offiziellen Statistiken unter anderen Todesursachen auf - Selbstmorde, Unfälle, vermisste Personen. Besonders umfangreich war die Vermissten-Rubrik. Laut Andrej Paschkewitsch, dem Sprecher der Moskauer RUOP (Abteilung zum Kampf gegen das organisierte Verbrechen), »verschwanden« pro Jahr zusätzlich zu den Ermordeten weitere 40 000 Personen. Die Mehrheit davon, so Paschkewitsch weiter, sei mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einem Mord zum Opfer gefallen. Folglich betrüge die wahre Mordrate Russlands nicht etwa das Doppelte der amerikanischen, sondern läge um das Drei- bis Vierfache darüber. In Russland würden bekannte und wichtige Menschen umgebracht und die Strafverfolgungsbehörden sähen hilflos zu, unfähig, die Mörder zu fassen;"

Die Folgen der masslosen Bereicherungspolitik der Oligarchen für die Bevölkerung und die Wirtschaft Russlands schildert der "Beitrag Nr. 273" vom März 2005, erschienen in der Reihe „Volkswirtschaftliche Diskussionsreihe des Instituts für Volkswirtschaftlehre", Autoren: Vladislav Antropov und Albrecht Bossert:

"Die rasche Kürzung der Finanzzuweisungen führte zum Verfall der Grund- und Oberschulen, des Gesundheitswesens und vieler anderer Grundbestandteile des sozialen Systems. Die Sozialleistungen, die vom Staat noch zur Verfügung gestellt werden, sind von geringer Qualität, setzen oft „Schwarzzahlungen“ seitens der Bevölkerung voraus und sind damit faktisch nicht mehr kostenlos. Die staatlichen Leistungen erreichen auch nicht mehr alle Bürger: 1998 besuchten 12 v. H. der Kinder im Schulalter keine Schule, besonders in Kleinstädten und auf dem Lande. Die schwierige Lage im sozialen Bereich verschärfte den Anstieg der Kriminalität und die flächendeckende Ausbreitung der Korruption.
Der sich verschlechternde Gesundheitszustand der Bevölkerung: In den 90er Jahren wuchs die Zahl der Krankheiten, darunter sind gefährliche Infektionskrankheiten, die schon längst ausgerottet schienen, wie z. B. Tuberkulose. Nach dem von der EU ermittelten Gesundheitsindex belegt Russland einen der letzten Plätze, zusammen mit Estland und Rumänien. Registriert wird auch ein Geburtenrückgang, der mit dem Produktionsrückgang und der Wirtschaftskrise in den einzelnen Regionen im Zusammenhang steht. Gleichzeitig wuchs die Sterblichkeitsrate fast während der ganzen 90er Jahre. Diese Faktoren bewirkten zusammengenommen, dass die Bevölkerungszahl in Russland zwischen 1992 und 1999 um 2,8 Mio. (oder 2 %) abnahm;"

Bidder interressiert das alles nicht. Die russische Bevölkerung ist ihm egal. Für ihn gilt nur eine Maxime: Putin und die russische Regierung so schlecht wie möglich aussehen lassen. So wird alles staatliche Handeln als Willkürakt dargestellt:

"Der Kreml ließ NTW-Büros von Polizisten stürmen, Gussinskij kam nach Lefortowo, in das Untersuchungsgefängnis des Inlandsgeheimdienstes. In der Zelle handelte Lesin persönlich die Bedingungen von Gussinskijs Kapitulation aus, mit dem er kurz zuvor noch selbst Geschäfte gemacht hatte. Der Milliardär gab nach und unterzeichnete das "Protokoll 6" genannte Dokument, für den Kreml unterschrieb Lesin. Gussinskij trennte sich von NTW, im Gegenzug garantierte der Staat die Einstellung der Verfahren;"

Bidder hätte nur im Archiv seines Arbeitgebers, des "Spiegel" nachschauen müssen, um zu sehen, welchen Blödsinn er hier verfasst. Aber dieser Blödsinn hat Methode. So schreibt Bidder: "Gussinskij kam nach Lefortowo", nicht ohne zu vergessen hinzuzufügen: "das Untersuchungsgefängnis des Inlandsgeheimdienstes". Den Lesern soll suggeriert werden, der russische Inlandsgeheimdienst, FSB, habe seine Finger im Spiel und somit indirekt auch Wladimir Putin. Bidder lügt ein weiteres Mal. Denn am 25. September 2000 schreiben Uwe Klussmann und Jörg R. Mettke in Nummer 39 des "Spiegel" in dem Artikel unter der Überschrift "Traust du mir etwa nicht?" unter anderem über Gussinskij:

"…der schon drei Tage im üblen Moskauer Butyrka-Gefängnis hatte brummen müssen…"

Bidder hätte auch die Wahrheit schreiben können, eben dass Gussinskij drei Tage im Butyrka-Gefängnis in Untersuchungshaft einsass, aber das hätte nun mal nicht zu seiner Geschichte und zu seinem Sendungsauftrag gepasst - also belügt er lieber dreist seine Leser. Das "Untersuchungsgefängnis des Inlandsgeheimdienstes Lefortowo" macht einfach mehr her.

Sicher nur eine kleine Lüge, aber eine, die weiter strickt an der Mär von der ungerchtfertigten Übernahme NTWs und der Meinungsdiktatur Putins. Genauso wie das Verschweigen der Tatsache, dass Gussinskij wegen des Verdachts des Betruges einsass. Ein Verdacht, der immerhin so begründet war, dass Gussinskij am 6. Dezember 2000 zur Fahndung durch Interpol ausgeschrieben wurde.

Auch "Gussinskijs Kapitulation" sieht im Licht der Wahrheit weniger nach Kapitulation, denn nach einem "goldenen Handschlag" aus. Gussinskij war praktisch Pleite. Die Internetplattform "Netstudien" schreibt unter der Überschrift "Russisch Monopoly - Wie entstanden Russlands grosse Vermögen?":

"1999 schuldete MediaMost (die Medienholding Gussinskijs) staatlichen Stellen einige 100 Millionen DM".

Dazu kamen noch einmal $473 Millionen, die er Gazprom schuldete. Schulden, die Gussinskij nicht zahlen konnte. Gazprom kaufte ihm daraufhin MediaMost ab, zahlte ihm $300 Mio. und übernahm seine Schulden. MediaMost war Geschichte und Gussinskij floh ins Ausland. Von dort aus setzte er die Mär von der Zwangsenteignung in die Welt, der der Spiegel sich nur allzugern annahm.

In einem Washingtoner Hotel ist Michail Lesin höchstwahrscheinlich an den Folgen seiner akuten Alkoholsucht gestorben. Die westliche Presse, allen voran der "Spiegel" und sein Lohnschreiber Benjamin Bidder würden daraus zu gerne eine düstere Geschichte um einen Mord des russischen Geheimdiensts machen. Dafür wird die Wahrheit verschwiegen und verdreht, es wird gelogen und die Leser werden manipuliert. Das, was sie russischen Medien vorwerfen, leben sie zuallererst selbst vor.

Spiegelkabinett: Der Tote aus dem Dupont Circle Hotel und die Wahrheitsliebe des Spiegelredakteurs Benjamin Bidder (;spiegelkabinett-blog;blogspot;co~za/2016/03/der-tote-aus-dem-dupont-circle-hotel;html)



Eine wirklich ganz hervorragende Analyse.

Bidder ist neben dem russophoben Möchtegern-Russland-"Experten" Reitschuster, der die Ausweisung aus Rußland nicht verkraftet hat, wohl einer der widerwärtigsten Propagandisten der deutschen MSM.


raid-rush
25.03.2016, 11:18

Schon krass was man sich alles Zusammenreimen kann... Offensichtlich ist es Moskau wichtig hier selbst ein paar Spekulationen in die andere Richtung zu verbreiten.

Ein Verdacht, der immerhin so begründet war, dass Gussinskij am 6. Dezember 2000 zur Fahndung durch Interpol ausgeschrieben wurde;

Der Witz ist, das jedes Land bei Interpol unbegründet Ausschreibne kann bzw konnte, weil mittlerweile werden keine mehr aus Russland akzeptiert ohne Prüfung, denn man konnte eindeutig nachweisen, dass diese Methode missbraucht wurde um politische Gegner in Misskredit zu bringen. Interpol wird zum Instrument politischer Verfolgung | Telepolis (;;;heise~de/tp/artikel/40/40729/1;html)

Der Spiegelkabinett Artikel wimmelt nur so von leeren Behauptungen und falschen Analysen. Wenn man jetzt zu solchen Mitteln greift, dann ist an dem Mord wohl mehr dran als bisher vermutet.

Und am Schluss nach ewiger Entgleisung dann das: In einem Washingtoner Hotel ist Michail Lesin höchstwahrscheinlich an den Folgen seiner akuten Alkoholsucht gestorben;

Letzter Satz ^^ alles geklärt Ende.


bushido
25.03.2016, 11:30

Schon krass was man sich alles Zusammenreimen kann... Offensichtlich ist es Moskau wichtig hier selbst ein paar Spekulationen in die andere Richtung zu verbreiten.

Der Witz ist, das jedes Land bei Interpol unbegründet Ausschreibne kann bzw konnte, weil mittlerweile werden keine mehr aus Russland akzeptiert ohne Prüfung, denn man konnte eindeutig nachweisen, dass diese Methode missbraucht wurde um politische Gegner in Misskredit zu bringen. Interpol wird zum Instrument politischer Verfolgung | Telepolis (;;;heise~de/tp/artikel/40/40729/1;html)

Der Spiegelkabinett Artikel wimmelt nur so von leeren Behauptungen und falschen Analysen. Wenn man jetzt zu solchen Mitteln greift, dann ist an dem Mord wohl mehr dran als bisher vermutet.

Und am Schluss nach ewiger Entgleisung dann das:

Letzter Satz ^^ alles geklärt Ende;


Daß "Moskau" für den Tod verantwortlich ist, ist derzeit nichts anderes als eine krude Verschwörungstheorie russophober Deutscher. Der Autor des von mir geposteten Artikel belegt, im Gegensatz zum Spiegel Artikel, seine Aussagen. Dein Russlandhass bewegt sich auf dem Niveau von Agitatoren wie Bidder und Reitschuster. Pfui Teufel! Wird Zeit, daß dieses Forum dichtgemacht wird. Dauert eh nicht mehr lange.


analprolaps
25.03.2016, 12:07

Letzter Satz ^^ alles geklärt Ende;

jap alkoholkranke sterben immer mit diversen wunden am oberkörper sollte hinlänglich bekannt sein
Die Washington Post und andere Medien zitierten aus einem Gutachten des obersten Gerichtsmediziners der US-Hauptstadt: Die Todesursache sei demnach Gewalteinwirkung gegen Lessins Kopf. Außerdem führe der Bericht Verletzungen an Nacken, Oberkörper, Armen und Beinen an;Ex-Berater von Putin, Michail Lessin, starb gewaltsam - Politik - Süddeutsche~de (;;;sueddeutsche~de/politik/washington-ex-putin-berater-lessin-starb-gewaltsam-1;2902420)


bushido
25.03.2016, 16:52

jap alkoholkranke sterben immer mit diversen wunden am oberkörper sollte hinlänglich bekannt sein

Wer war es denn deiner Meinung nach, du scheinst ja mehr zu wissen als die US Behörden.


analprolaps
26.03.2016, 09:55

Wer war es denn deiner Meinung nach, du scheinst ja mehr zu wissen als die US Behörden;

ich seh das wie die russen denn das ist die einzig logische erklärung. lessin bezieht ein hotelzimmer beschließt zu baden steigt in die wanne schlägt sich dabei den kopf mehrmals an den fliesen fällt aus der wanne stirbt an einem herzinfarkt(1. russische version) steigt danach wieder in die wanne wo er sich dann die restlichen verletzungen beibringt um dann seiner alkoholsucht zu erliegen.


bushido
26.03.2016, 14:19

ich seh das wie die russen denn das ist die einzig logische erklärung. lessin bezieht ein hotelzimmer beschließt zu baden steigt in die wanne schlägt sich dabei den kopf mehrmals an den fliesen fällt aus der wanne stirbt an einem herzinfarkt(1. russische version) steigt danach wieder in die wanne wo er sich dann die restlichen verletzungen beibringt um dann seiner alkoholsucht zu erliegen;

Danach habe ich nicht gefragt. Ich will wissen, wer es deiner Meinung nach war.

Allerdings war deine Antwort zu erwarten, denn du weißt ganz genau, daß du (wie auch raid-rush) einer kruden Verschwörungstheorie hinterherläufst.

So schnell wird man zum "Spinner" und "Verschwörungstheoretiker"!


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